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	<title>Energiewende &#8211; IBB</title>
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		<title>Kindererholungszentrum Nadeshda übergibt Photovoltaik-Anlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 13:21:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[2.500 Solarmodule mit einer Gesamtkapazität von 600 Kilowatt versorgen das Kindererholungszentrum Nadeshda in Belarus nun zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie. Die neue Anlage wurde am Donnerstag, 28. September 2017, im Beisein von Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin des IBB Dortmund, in Wilejka im Rahmen der Woche der Nachhaltigkeit feierlich ihrer Bestimmung übergeben. Die Photovoltaik-Anlage war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2.500 Solarmodule mit einer Gesamtkapazität von 600 Kilowatt versorgen das Kindererholungszentrum Nadeshda in Belarus nun zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie. Die neue Anlage wurde am Donnerstag, 28. September 2017, im Beisein von Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin des IBB Dortmund, in Wilejka im Rahmen der Woche der Nachhaltigkeit feierlich ihrer Bestimmung übergeben. Die Photovoltaik-Anlage war mit fachlicher und finanzieller Unterstützung aus Deutschland gebaut worden. Der Verein der Freunde von Nadeshda e. V. sowie weitere Organisationen und Einzelpersonen aus Deutschland hatten insgesamt 615.000 Euro für den Bau der insgesamt 810.000 Euro teuren Anlage beigesteuert.</p>
<p>„Ich habe einen Traum“, sagte Werner Neumann, Experte für Energieeffizienz im Verein „Leben nach Tschernobyl“ und im Verein „Freunde von Nadeshda in Deutschland“ bei der Feierstunde zur öffentlichen Inbetriebnahme:</p>
<blockquote><p>„Ich möchte, dass alle Länder die Energie der Sonne und des Windes nutzen. Erneuerbare Energien sind Friedensquellen. Wegen ihnen wird es niemals Krieg und Konflikte geben. Im Gegenteil: Trotz der Grenzen werden wir in der Lage sein, viele, auch soziale Fragen gemeinsam zu lösen.“</p></blockquote>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Nedeli_UR_banner.png"><img decoding="async" class="wp-image-10686 alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Nedeli_UR_banner.png" alt="" width="137" height="114" /></a>Werner Neumann berät das Kindererholungszentrum Nadeshda bereits seit rund 15 Jahren in Energiefragen: „Ich war sehr glücklich, als ich herausfand, dass ich in Belarus helfen kann, insbesondere Kindern, die unter den Spätfolgen von Tschernobyl leiden“, sagte der Physiker, der rund zwei Jahrzehnte lang Leiter des Energiereferates der Stadt Frankfurt war. Nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl 1986 war er an Messungen zum Strahlenhintergrund in Deutschland beteiligt. teil. „Ich erinnere mich, dass ich damals viel über das Schicksal der Menschen nachgedacht habe, die dem Reaktor viel näher waren als ich“, erzählte er.</p>

<a href='https://ibb-d.de/nadeshda_neue_photovoltaikanlage_dsc_0020/'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0020-1024x678.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0020.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0020-300x199.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0020-768x509.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/kindererholungszentrum-nadeshda-uebergibt-photovoltaik-anlage/nadeshda_neue_photovoltaikanlage_dsc_0047/'><img decoding="async" width="1024" height="678" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0047-1024x678.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0047.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0047-300x199.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0047-768x509.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><strong>&#8222;Grünes&#8220; Geld für die Verbesserung der Gesundheit der Kinder</strong></p>
<p>Die Ausrüstung für die großflächige Solarstation wurde aus Deutschland geliefert. Der erste Test bestätigte: Die Sonnenenergie reicht aus, um das Kindererholungszentrum vollständig mit Strom zu versorgen – selbst an verregneten Tagen. Anfang August war es möglich, die Anlage an das öffentliche Stromnetz anzuschließen. Der Staat stimmte zu, die Solarenergie analog zur deutschen Einspeisevergütung zu ​​kaufen. Und da das Kinderzentrum nicht direkt von der Solarstation versorgt wird, sondern standardmäßig über ein gemeinsames Netz, sind die Stromerlöse aus der Anlage gleichbedeutend mit &#8222;grünen&#8220; Einnahmen.</p>
<p><strong>Botschafter Peter Dettmar begrüßt die Teilnehmer zur Eröffnung der Station</strong></p>
<p>Der deutsche Botschafer in Belarus, Peter Dettmar, dankte für die Aufgeschlossenheit der staatlichen Stellen: &#8222;Das ist eine gute Nachricht. Das Geld wird für die Verbesserung der Gesundheit von Kindern und für die</p>
<div id="attachment_10760" style="width: 293px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0076.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10760" class=" wp-image-10760" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0076.jpg" alt="" width="283" height="188" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0076.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0076-300x199.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0076-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a><p id="caption-attachment-10760" class="wp-caption-text">Der deutsche Botschafter, Peter Dettmar, lobte die deutsch-belarussische Zusammenarbeit.</p></div>
<p>Erweiterung der Einrichtung genutzt. Dies ist ein weiteres Beispiel für eine erfolgreiche bilaterale Zusammenarbeit zwischen Staat und Zivilgesellschaft von Belarus und Deutschland.“</p>
<p><strong>Ein Vorbild für die Energiewende</strong></p>
<p>Das Erscheinungsbild eines Solarkraftwerks passt perfekt in das Konzept des Umweltmanagements des Nadeshda-Zentrums, das vollständig auf erneuerbare Energien setzt und seine  Treibhausgas-Emissionen maximal reduziert. Schon bisher waren auf mehreren Gebäuden Sonnenkollektoren montiert, die Wasser erwärmen. Die Heizung in einem Gebäudeteil wurde durch lokal vorhandene Energiequellen wie Holzpellets und Brennholz befeuert. Außerdem werden Abfälle sorgfältig sortiert und für die Ernährung der Kinder werden die Lebensmittel nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus angebaut.</p>
<p>Für die nahe Zukunft ist eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Anlage auf 900 Kilowatt geplant, kündigte Wjatscheslaw Makuschinskij, Direktor des Kindererholungszentrums an. Damit gewinnt die neue Photovoltaik-Anlage eine noch größere Bedeutung für die Klimaziele des Bezirks Wilejka. Denn Wilejka ist einer von 26 belarussischen Orten und Regionen, die dem Europäischen Konvent der Bürgermeister für Klima und Energie beigetreten sind und sich verpflichtet haben, ihren CO2-Ausstoß bis 2030 um 30 Prozent zu reduzieren.</p>
<p>Die Woche der nachhaltigen Entwicklung ist eine Veranstaltungsreihe, die durch das Förderprogramm Belarus unterstützt wird, das das IBB Dortmund im Auftrag der deutschen Bundesregierung betreut.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/woche-der-nachhaltigen-entwicklung-2017-in-minsk-eroeffnet/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Woche der nachhaltigen Entwicklung finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über das Förderprogramm Belarus finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Open-Air-Solar-Hackathon  am Tschernobyl-Jahrestag in der Ukraine</title>
		<link>https://ibb-d.de/open-air-solar-hackathon-am-tschernobyl-jahrestag-in-der-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 10:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Es geht auch anders! Strom kann auch die Sonne produzieren und einen Sonnenkollektor kann sich jeder mit etwas handwerklichem Geschick sogar selbst bauen. Wie das geht, demonstrierten Andrij Zinchenko und sein Team von Greencubator bei einem Solar-Hackathon in der Ukraine. Ihr ungewöhnlicher Beitrag zum Tschernobyl -Jahrestag im Rahmen der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht auch anders! Strom kann auch die Sonne produzieren und einen Sonnenkollektor kann sich jeder mit etwas handwerklichem Geschick sogar selbst bauen. Wie das geht, demonstrierten Andrij Zinchenko und sein Team von <a href="http://greencubator.info/">Greencubator</a> bei einem Solar-Hackathon in der Ukraine. Ihr ungewöhnlicher Beitrag zum Tschernobyl -Jahrestag im Rahmen der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“: Der Aufsehen erregende Bau eines Sonnen-Kollektors auf öffentlichen Plätzen in Kiew und Winnyzja, einer Stadt südwestlich von Kiew.</p>
<p><strong>Beitrag zum Lernen aus der Geschichte</strong></p>
<p>Aber der Reihe nach: „Wir wollen es nicht beim Bedauern und Beklagen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 belassen“, berichtet Andrij Zinchenko. „Wir wollten eine positive Aktion starten, die ganz praktisch zeigt, wie wir aus Tschernobyl lernen und erneuerbare Energie gewinnen können.“ Greencubator hat es sich zum Ziel gesetzt, das Prinzip des Sonnenkollektors für jedermann erschwinglich anzubieten. Energiegewinnung als Open-Source-Lösung sozusagen. Das IBB Dortmund und die Geschichtswerkstatt Tschernobyl in der Ukraine unterstützten die Idee. Beim Hackathon – einer Aktionsveranstaltung, die zur gemeinsamen Weiterentwicklung einer Software- oder Hardware-Lösung einlädt – gelang dann auch noch ein großer Schritt zur Perfektionierung der Idee.</p>
<p><strong>Sonnenkollektor zum Selbstbau </strong></p>
<p>Los ging’s am Tschernobyl-Jahrestag am Polytechnischen Institut in Kiew auf dem Dach des Instituts für Erneuerbare Energien. Eigentlich sollte der Sonnenkollektor schnell aufgebaut sein. Doch in der Praxis offenbarten sich einige Schwächen. Der leichte Stahlrahmen war nicht stabil genug. Bis zu 80 Teilnehmer kamen, schauten zu, steuerten Ideen bei und legten Hand an. Der Sonnenkollektor wurde zwar nicht fertig. Aber: „Viele Menschen wurden aufmerksam auf unsere Idee“, freut sich Andrij Zinchenko.</p>
<p><strong>Vorbereitungen auf die SunnyDay-Challenge</strong></p>
<p>Beim nächsten Open-Air-Hackathon in Winnyzja am 28. April kam das Team ein gutes Stück weiter – auch dank der Unterstützung durch Internews Ukraine. Um das Kollektor-Rad zu stabilisieren, wurde ein Holzrahmen konstruiert, der eigentlich nicht vorgesehen war. Die Fertigstellung gelang nach weiteren Vorarbeiten und Tüfteleien schließlich am 28. Mai – an einem der coolsten Plätze von Kiew, wie Andrij Zinchenko begeistert berichtet: Der Co-Working-Plattform in Kiew, einer überdachten Halle, die das Projekt auch gleich vor Wind und Wetter schützte. Denn pünktlich zur Fertigstellung regnete es. Die rührigen Erfinder strahlten aber trotzdem: Viele positive Rückmeldungen von Zuschauern der Open-Air-Aktion und aus Social –Media-Kanälen treiben sie an zum Weitermachen.</p>
<p><strong>Anleitung im Netz</strong></p>
<p>Das Team von EnergyTorrent stellt die <a href="http://wiki.energytorrent.org/doku.php">Anleitung zum Nachbau des Sonnen-Kollektors</a> im Internet zur Verfügung und bereitet sich auf die Teilnahme am <a href="http://energytorrent.org/projects/sunnyday/">SunnyDay-Wettbewerb 2016</a> vom 21. bis 23. Juni 2016 in Kiew vor. Die SunnyDay Challenge 2016 soll gut durchdachte und realistische Sonnenkollektoren zur Stromerzeugung in den Blick nehmen. Denn bei Hackathon- Events soll es nicht bleiben. Der selbstgebaute Sonnenkollektor soll einen Siegeszug antreten.</p>

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