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	<title>Erwachsenenbildung &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>Neue Leitung im Fachbereich „Beruf international und Migration“ und Verstärkung im Team fokusplus</title>
		<link>https://ibb-d.de/neue-leitung-im-fachbereich-beruf-international-und-migration-und-verstaerkung-im-team-fokusplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 11:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
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					<description><![CDATA[Kirsten Ben Haddou, seit 2018 beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund, hat zum 1. April 2024 die Leitung des Fachbereichs Beruf international und Migration übernommen. Sie tritt die Nachfolge von Hildegard Azimi-Boedecker an, die zum 31. März 2024 in den Ruhestand gegangen ist. Hildegard Azimi-Boedecker hatte den Fachbereich Beruf international und Migration seit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kirsten Ben Haddou, seit 2018 beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund, hat zum 1. April 2024 die Leitung des Fachbereichs Beruf international und Migration übernommen. Sie tritt die Nachfolge von Hildegard Azimi-Boedecker an, die zum 31. März 2024 in den Ruhestand gegangen ist.</p>
<p>Hildegard Azimi-Boedecker hatte den Fachbereich Beruf international und Migration seit 2002 aufgebaut. Schulungen zur kultursensiblen Arbeit, Fachkräfteexkursionen ins In- und Ausland sowie nationale und europäische Projekte gehören seither zum Angebot. Zudem hatte Hildegard Azimi-Boedecker 2014 das Netzwerk „Inklud:Mi“ ins Leben gerufen – heute ein jährlich tagendes Austauschforum zum Themengebiet Migration, Behinderung, Inklusion.</p>
<p>Fortbildungen und Tagungen in Präsenz und zunehmend auch online rund um das Themengebiet Migration reagieren seither jeweils schnell und bedarfsorientiert auf Fragen von Haupt- und Ehrenamtlichen in der sozialen Arbeit, im Gesundheitswesen und im Bildungswesen. Im aktuellen Projekt fokus<sup>plus</sup> ist die Zielgruppe nun sogar erweitert auf Akteure der freien Wirtschaft, die ebenfalls Schulungen buchen können und zur Teilnahme an Tagungen eingeladen sind.</p>
<p>Kirsten Ben Haddou, interkulturelle Pädagogin, hat das neue Projekt fokus<sup>plus</sup> mit aufgebaut, Schulungen durchgeführt und Tagungen mit geleitet. Als neue Mitarbeiterin im Team begrüßte sie in diesen Tagen Angelina Rieser. Die Erziehungswissenschaftlerin hat im Raum Wuppertal Erfahrungen gesammelt in verschiedenen Präventionsprojekten, vor allem in Bezug auf Frauen, Kinder und Jugendliche.</p>
<p>Zusammen mit der Politikwissenschaftlerin Gamze Kelleci organisiert das Team aktuell bereits eine Reihe von Inhouse-Schulungen zur kultursensiblen Arbeit, die im Rahmen des Projektes fokus<sup>plus</sup> bis Mai 2026 unentgeltlich angeboten werden können.</p>
<blockquote><p>„Wir freuen uns über die sehr lebhafte Nachfrage nach unseren Inhouse-Schulungen“,</p></blockquote>
<p>sagt Kirsten Ben Haddou.</p>
<blockquote><p>„Besonders wecken unsere Angebote im Bereich der Fachkräftezuwanderung Interesse, da diese für Betriebe viele Fragen aufwirft, die wir in unseren Fortbildungen behandeln und beantworten können.“</p></blockquote>
<p>Die ein- bis dreitägigen Inhouse-Schulungen zur kultursensiblen Arbeit können individuell auf die jeweiligen Fragen und Bedarfe von Interessierten abgestimmt werden. Ziel ist es, Einrichtungen und Unternehmen auf die Anforderungen zunehmender Vielfalt in der Gesellschaft vorzubereiten. Dabei können Fragen zu religiösen Minderheiten ebenso behandelt werden wie Einstellungen zu Gesundheit und Krankheit oder psychosoziale Flucht- und Migrationsfolgen.</p>
<p>In Planung sind für dieses Jahr zudem noch zwei Tagungen: Am 17. Juli 2024 wird es in Dortmund um den Anstieg von Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt gehen. Die zweite Tagung wird am 28. November 2024 online im Rahmen von <a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/inkludmi/" target="_blank" rel="noopener">„Inklud:Mi“</a> stattfinden. Nähere Informationen finden Sie in Kürze hier.</p>
<p>Interessierte, die eine Inhouse-Schulung buchen möchten, senden am besten eine kurze Kontaktanfrage per E-Mail an <a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;o&#x3a;&#102;o&#x6b;&#x75;&#115;&#x40;&#x69;&#98;b&#x2d;&#100;&#46;&#x64;&#101;">&#x66;&#111;k&#x75;&#x73;&#64;i&#x62;&#x62;&#45;d&#x2e;&#100;e</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_34512" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/fokusPLUS_Fortbildungen-Flyer.pdf"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-34512" class="wp-image-34512" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-300x300.png" alt="Titelbild des Projekt-Flyers. " width="250" height="250" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-300x300.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-1024x1024.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-150x150.png 150w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-768x768.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-210x210.png 210w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q.png 1080w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><p id="caption-attachment-34512" class="wp-caption-text">Ausführliche Informationen zur Buchung von Schulungen enthält der Projekt-Flyer.</p></div>
<p><strong>Über das Projekt „fokus<sup>plus“</sup>:</strong></p>
<p>Mit dem neuen Projekt „fokus<sup>plus “ </sup>knüpft das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund an die Vorgängerprojekte fokus – Fortbildungen kultursensibel – an und erweitert die Zielgruppe auf Akteure der freien Wirtschaft. „fokus<sup>plus“ </sup>bietet Inhouse-Schulungen, Tagungen, Seminare, Vorträgen und aktuelles Wissen zur kultursensiblen Arbeit mit Zugewanderten aus Drittstaaten. Die Veranstaltungen richten sich an interessierte Haupt- und Ehrenamtliche in der Arbeit mit Zugewanderten im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen, in staatlichen Einrichtungen und in Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet. „fokus<sup>plus“</sup> fördert zudem die Netzwerkbildung und den Erfahrungsaustausch.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/fokusPLUS_Fortbildungen-Flyer.pdf" rel="noopener">Hier finden Sie unseren Projekt-Flyer zum Download.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/fokus/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen finden Sie hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="182"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-31363" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629-300x237.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></td>
<td width="254">Das Projekt „fokus<sup>plus“   </sup>wird kofinanziert durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU.</p>
<p>&nbsp;</td>
<td width="282"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/08/logo-eu-foerdert-farbig-jpg.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-31247" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/08/logo-eu-foerdert-farbig-jpg-300x130.jpg" alt="" width="300" height="130" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/08/logo-eu-foerdert-farbig-jpg-300x130.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/08/logo-eu-foerdert-farbig-jpg.jpg 561w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IBB gGmbH bietet 2019 insgesamt fünf Fortbildungen zur Gedenkstättenpädagogik an Lernorten der NS-Zeit</title>
		<link>https://ibb-d.de/ibb-ggmbh-bietet-2019-insgesamt-fuenf-fortbildungen-zur-gedenkstaettenpaedagogik-an-lernorten-der-ns-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 11:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung Gedenkstättenfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkstättenfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Insgesamt fünf Fortbildungen zur gedenkstättenpädagogischen Arbeit in den früheren NS-Vernichtungslagern Auschwitz/Birkenau, Theresienstadt, Majdanek/Lublin, Riga und Westerbork bietet die IBB gGmbH Dortmund im Jahr 2019 an. Die Fortbildungen richten sich an Lehrerinnen und Lehrer sowie Haupt- und Ehrenamtliche in der Jugendarbeit, die Gedenkstättenfahrten planen und sich zunächst selbst einen Eindruck von den Erinnerungsorten verschaffen möchten. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt fünf Fortbildungen zur gedenkstättenpädagogischen Arbeit in den früheren NS-Vernichtungslagern Auschwitz/Birkenau, Theresienstadt, Majdanek/Lublin, Riga und Westerbork bietet die IBB gGmbH Dortmund im Jahr 2019 an.</p>
<p>Die Fortbildungen richten sich an Lehrerinnen und Lehrer sowie Haupt- und Ehrenamtliche in der Jugendarbeit, die Gedenkstättenfahrten planen und sich zunächst selbst einen Eindruck von den Erinnerungsorten verschaffen möchten. Die Studienfahrten informieren deshalb insbesondere über Materialien, die die Lernorte zu einer vertiefenden Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte anbieten und Methoden für eine gelingende Vermittlung. Darüber hinaus geht es auch um die Frage, wie Gedenkstättenfahrten gestaltet werden können und wie Jugendliche einfühlsam begleitet werden können.</p>
<p>Die Studienfahrten zu den Lernorten <a href="https://ibb-d.de/events/fortbildung-fuer-lehrkraefte-und-mitarbeitende-der-jugendarbeit-studienfahrt-zum-ns-durchgangslager-westerbork/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Westerbork</a> in den Niederlanden und <a href="https://ibb-d.de/events/fortbildung-fuer-lehrkraefte-und-mitarbeitende-der-jugendarbeit-studienfahrt-zum-vernichtungslager-majdanek/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Majdanek/Lublin</a> in Polen sind für den 13. bis 19 Oktober 2019 geplant, die Studienfahrt zur Gedenkstätte <a href="https://ibb-d.de/events/fortbildung-fuer-lehrkraefte-und-mitarbeitende-der-jugendarbeit-studienfahrt-zum-lernort-auschwitz-birkenau/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auschwitz/Birkenau</a> für den 2. bis 9. November 2019. Auch die Fahrten zu den Gedenkstätten <a href="https://ibb-d.de/events/fortbildung-fuer-lehrkraefte-und-mitarbeitende-der-jugendarbeit-studienfahrt-zum-lernort-theresienstadt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Theresienstadt/Terezín</a> und <a href="https://ibb-d.de/events/fortbildung-fuer-lehrkraefte-und-mitarbeitende-der-jugendarbeit-studienfahrt-zum-gedenkort-riga/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Riga</a> erfolgen in der zweiten Jahreshälfte. Genaue Termine folgen in Kürze.</p>
<p>#Update Mai/2019! <strong>Die Programme für die Fahrten sind online und können jetzt gebucht werden!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IBB organisierte UNDP-Reise nach Brandenburg und Thüringen</title>
		<link>https://ibb-d.de/ibb-organisierte-undp-reise-nach-brandenburg-und-thueringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 07:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsreise]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Naturerlebnisgarten Fuchsfarm in Erfurt und das Bioenergiedorf Schlöben, das Haus der Natur in Potsdam und die regenerativen Energieanlagen in Feldheim – eine ganze Reihe von gelungenen Beispielen für eine nachhaltige Entwicklung in Brandenburg und Thüringen besuchten Vertreter aus 30 belarussischen ländlichen Pilotregionen auf ihrer Bildungsreise vom 18. bis 23. Juni 2017. Die Studienreise hatte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Naturerlebnisgarten Fuchsfarm in Erfurt und das Bioenergiedorf Schlöben, das Haus der Natur in Potsdam und die regenerativen Energieanlagen in Feldheim – eine ganze Reihe von gelungenen Beispielen für eine nachhaltige Entwicklung in Brandenburg und Thüringen besuchten Vertreter aus 30 belarussischen ländlichen Pilotregionen auf ihrer Bildungsreise vom 18. bis 23. Juni 2017. Die Studienreise hatte das IBB Dortmund organisiert mit einer Förderung aus Mitteln der EU, der Vereinten Nationen und der deutschen Bundesregierung.<strong>*</strong></p>
<p>Wie können die globalen Ziele der nachhaltigen Entwicklung vor Ort unterstützt werden? Wie lassen sich staatliches, unternehmerisches und zivilgesellschaftliches Engagement vernetzen und was kann man gegenseitig aus den bisherigen Erfahrungen lernen? Diesen Fragen ging die Reisegruppe in Gesprächen auf den Grund – und nahm am Ende viele Anregungen und sogar die Idee einer Dorfpartnerschaft Slonim –Schlöben mit.</p>
<h4><strong>Lebendiger deutsch-belarussischer Nachhaltigkeitsdialog </strong></h4>
<p>Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin des IBB Dortmund (gGmbH) und Referentin Hanna Robilka hatten die Delegation am Sonntag, 18. Juni 2017, in Berlin begrüßt. Dort stand am ersten Programmtag zunächst eine Einführung ins Thema an – besonders zur Frage, wie die unterschiedlichen Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowohl in die Ausarbeitung als auch in die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2030 eingebunden werden. Dr. Veronica Tomei, Referentin des Rates für Nachhaltige Entwicklung, und Dr. Serge Embacher, Projektleiter des Kooperationsprojekts Bürgerhaushalt vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, gaben hierzu am nächsten Tag weitere Einblicke.</p>
<h4><strong>Best-Practice-Beispiele aus Thüringen und Brandenburg</strong></h4>
<div id="attachment_10304" style="width: 348px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10304" class="wp-image-10304" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei einer Besichtigung in Feldheim in Brandenburg." width="338" height="254" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a><p id="caption-attachment-10304" class="wp-caption-text">Großes Interesse fand das energieautarke Dorf Feldheim in Brandenburg.</p></div>
<p>Anschließend fuhren die belarussischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei Gruppen für drei Tage nach Potsdam und Erfurt. Am Beispiel von Thüringen und Brandenburg lernten sie konkrete Nachhaltigkeitsinitiativen auf Länder- und lokaler Ebene kennen. Dabei kamen sie sowohl mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, lokalen Behörden und Unternehmern ins Gespräch. Begleitet wurde das Programm in beiden Bundesländern von Vertretern der Vereine „Zukunftsfähiges Thüringen“ und „Brandenburger 21“. Beide gehören zur Regionalen Netzstelle Nachhaltig</p>
<div id="attachment_10332" style="width: 255px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10332" class="wp-image-10332" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Gruppe aus Belarus in Brandenburg." width="245" height="157" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383.jpg 3628w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383-300x193.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383-768x493.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383-1024x657.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px" /></a><p id="caption-attachment-10332" class="wp-caption-text">Diskussion über Nachhaltigkeitsstrategien in Brandenburg.</p></div>
<p>keitsstrategien Mitte (kurz: RENN.mitte) – einem von bundesweit insgesamt vier regionalen Netzwerken, die der Rat für Nachhaltige Entwicklung koordiniert.</p>
<div id="attachment_10297" style="width: 242px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10297" class="wp-image-10297" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei der Besichtigung eines nachhaltig arbeitenden Bauernhofes in Schlöben in Thüringen." width="232" height="125" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben-300x161.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben-768x413.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px" /></a><p id="caption-attachment-10297" class="wp-caption-text">Besuch im Bioenergiedorf Schlöben in Thüringen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Verein „Zukunftsfähiges Thüringen“ erläuterte den Erfurter NaturErlebnisGarten Fuchsfarm (Foto oben), das Bioenergiedorf Schlöben und den Erfurter Interkulturellen Garten „Paradies“. Bei einer nachhaltigen Stadtführung durch Erfurt berichtete Josef</p>
<div id="attachment_10295" style="width: 270px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10295" class="wp-image-10295" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei der Besichtigung einer nachhaltig arbeitenden Bäckerei in Erfurt." width="260" height="177" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293.jpg 926w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293-300x204.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><p id="caption-attachment-10295" class="wp-caption-text">Besichtigung einer nachhaltig arbeitenden Bäckerei in Erfurt.</p></div>
<p>Ahlke, der zugleich für den Verein und die Stabsstelle Nachhaltigkeits-Management der Stadt Erfurt tätig ist, sehr anschaulich über Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs und über die „Erfurter Grüne Hausnummer“, ein Qualitätssiegel für nachhaltiges Bauen und Renovieren, sowie über das Projekt „Natur in grauen Zonen“.</p>
<h4><strong>Szenische Darstellung für Flüchtlinge als Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie</strong></h4>
<p>An einem Abend stand ein Theaterbesuch auf dem Programm: Das Jugendtheater „Die Schotte“ präsenti</p>
<p>erte die szenische Darstellung „Krieg und Frieden“. Die Aufführung – entwickelt in Kooperation mit der Bürgerstiftung Erfurt &#8211; soll Flüchtlingen helfen, in ihrer neuen Heimat Fuß zu fassen und ihre zum Teil traumatischen Erfahrungen in den Kriegswirren und auf der Flucht zu verarbeiten. Denn auch das Gelingen von Migration und Integration und das friedliche Miteinander ist ein globales Nachhaltigkeitsziel.</p>
<div id="attachment_10301" style="width: 560px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10301" class="wp-image-10301" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei einer Besichtigung in Feldheim in Brandenburg." width="550" height="388" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2-300x212.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2-768x542.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px" /></a><p id="caption-attachment-10301" class="wp-caption-text">Auf Windenergie setzt das energieautarke Dorf Feldheim.</p></div>
<p>In Brandenburg lernte die Reisegruppe die Stadt Strausberg, das energieautarke Dorf Feldheim und das Dorf Gross-Schauen kennen – drei gute Beispiele zur nachhaltigen Entwicklung kleinerer Orte. Wie auch die Finanzierung zivilgesellschaftlicher Arbeit und konkrete Nachbarschaftshilfe gelingen, berichtete schließlich der Interessenverbund „Kiezspinne FAS“ e. V. Und im „Haus der Natur“ in Potsdam erfuhren die Gäste, wie die Kräfte der Natur- und Umweltschutzverbände unter einem Dach gebündelt werden.</p>
<div id="attachment_10298" style="width: 3152px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10298" class="wp-image-10298 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei ihrem Besuch beim Verein Zukunftsfähiges Thüringen e.V." width="3142" height="1065" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen.jpg 3142w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen-300x102.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen-768x260.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen-1024x347.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 3142px) 100vw, 3142px" /></a><p id="caption-attachment-10298" class="wp-caption-text">Der Verein Zukunftsfähiges Thüringen e.V. stellte seine Arbeit vor.</p></div>
<p>Wie wichtig das Engagement zivilgesellschaftlicher Initiativen auch aus staatlicher Sicht ist, davon konnte sich die Gruppe beim ausführlichen Erfahrungsaustausch mit Vertretern der Ministerien in den beiden Bundesländern überzeugen: Karl-Heinrich von Bothmer, Beauftragter für Nachhaltigkeit im Umweltministerium des Landes Brandenburg, und Thomas Koch, Leiter des Referats Nachhaltigkeit im Umweltministerium Thüringen, diskutierten mit den Gästen, wie die Zusammenarbeit gestaltet wird.</p>
<p><strong>Delegation wünscht sich ständige Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Nach so vielen inspirierenden Beispielen und Erfahrungen äußerten die Gäste Interesse an einem ständigen Ideenaustausch mit deutschen Städten und Regionen. Im Bioenergiedorf Schlöben in Thüringen fiel dieser Wunsch auf besonders fruchtbaren Boden: Bürgermeister Hans-Peter Perschke, gleichzeitig Sprecher des Thüringer Bürgermeisterdialogs, bot seine Vermittlung an und verabredete mit Delegationsteilnehmer Mikhail Sauko erste Schritte zu einer Dorfpartnerschaft zwischen Schlöben und Slonim in der Region Grodno in Belarus. Daneben sicherten auch die Vertreter von RENN.mitte Unterstützung zu. Interessierte Städte und Dörfer können sich<a href="&#x6d;&#x69;&#x74;&#x74;&#x65;&#x40;&#114;&#101;&#110;&#110;-net&#x7a;&#x77;&#x65;&#x72;&#x6b;&#x2e;&#100;&#101;" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> an das Netzwerk wenden</a>, das dann bei der Anbahnung von Kontakten behilflich ist.</p>
<div id="attachment_10296" style="width: 637px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10296" class="wp-image-10296" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies.jpg" alt="Dieses Gruppenfoto zeigt die Delegation aus Belarus bei der Besichtigung des Interkulturellen Gartens in Thüringen." width="627" height="471" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 627px) 100vw, 627px" /></a><p id="caption-attachment-10296" class="wp-caption-text">Gruppenbild und kleine Verschnaufpause im Interkulturellen Garten Paradies bei herrlichem, fast zu heißen Sommerwetter.</p></div>
<p>Wie interessant der Austausch für beide Seiten war, zeigte sich zudem daran, dass mehrere deutsche Gesprächspartner ihre Bereitschaft äußerten, zur Fortsetzung des Austausches nach Belarus zu reisen. Die nächste Gelegenheit hierzu ergibt sich bereits ab 25. September 2017 bei den belarussischen <a href="https://ibb-d.de/events/woche-der-nachhaltigkeit-in-belarus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wochen der nachhaltigen Entwicklung</a>, die das IBB Dortmund im Rahmen des <a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Förderprogramms Belarus</a> der deutschen Bundesregierung koordiniert.</p>
<h4><strong>„Nachhaltigkeitsreport“ steht (in Kürze) zum Nachhören zur Verfügung</strong></h4>
<p>Zum Abschluss ihres Besuchs in Erfurt hatte die Delegation zudem den lokalen Radiosender F.R.E.I. besichtigt. Drei Teilnehmer waren dort auch gleich interviewt worden. Der „Nachhaltigkeitsreport“ steht hier (in Kürze) als Podcast zum Nachhören zur Verfügung.</p>
<p>Den Bericht des <a href="http://www.renn-netzwerk.de/mitte/detail/news/rennmitte-delegation-aus-weissrussland-zu-gast-austausch-zu-nachhaltiger-entwicklung-in-thueringen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Renn-Netzwerks über den Besuch aus Belarus finden Sie hier</a>.</p>
<p>Die <a href="http://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2017/127135.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presseinformation der Stadt Erfurt über den Besuch der Delegation im Naturerlebnisgarten Fuchsfarm finden Sie hier</a>.</p>
<p><strong>*</strong>Die Studienreise wurde im Rahmen des Projekts „Förderung der lokalen Entwicklung in Belarus“, das von der <a href="https://europa.eu/european-union/index_de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäischen Union</a> finanziert und vom <a href="http://www.bmz.de/de/ministerium/wege/multilaterale_ez/akteure/uno/undp/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP)</a> durchgeführt wird, in Kooperation mit dem <a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Förderprogramm Belarus</a> der deutschen Bundesregierung, das vom <a href="http://www.bmz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)</a> finanziert und vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) Dortmund in Kooperation mit der <a href="https://www.giz.de/de/html/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)</a> seit mehr als 15 Jahren durchgeführt wird. Die <a href="http://www.renn-netzwerk.de/mitte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regionale Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien RENN.mitte</a> war hierbei Kooperationspartner und begleitete in beiden Bundesländern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studienreise zu Orten nachhaltiger Entwicklung.</p>
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		<title>Geheimtipp für die Motorradsaison 2017: Nur noch wenige Plätze frei beim Bildungsurlaub für Biker</title>
		<link>https://ibb-d.de/geheimtipp-fuer-die-motorradsaison-2017-nur-noch-wenige-plaetze-frei-beim-bildungsurlaub-fuer-biker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 12:41:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn die ersten Sonnenstrahlen den Asphalt wärmen, hat das lange Warten endlich ein Ende: Rund sechs Millionen Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer in Deutschland machen ihre Maschinen fit und werfen den Motor an zur ersten Ausfahrt. Für alle, die reizvolle Routen schätzen und unbekannte Gegenden gern in Gruppen erfahren möchten, hat das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die ersten Sonnenstrahlen den Asphalt wärmen, hat das lange Warten endlich ein Ende: Rund sechs Millionen Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer in Deutschland machen ihre Maschinen fit und werfen den Motor an zur ersten Ausfahrt. Für alle, die reizvolle Routen schätzen und unbekannte Gegenden gern in Gruppen erfahren möchten, hat das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund ein besonderes Angebot: Bildungsurlaub für Biker.<a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/11/MOP-3-Ostsee-Industrieführung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8337 size-medium alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/11/MOP-3-Ostsee-Industrieführung-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/11/MOP-3-Ostsee-Industrieführung-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/11/MOP-3-Ostsee-Industrieführung.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Reihe „Den Osten erfahren“ ist ein Geheimtipp. Nur drei bis vier Touren pro Jahr hat das IBB im Angebot, nur jeweils elf Teilnehmende können mitfahren. „Unser Angebot lebt von der Mund-zu-Mund-Propaganda und hat längst einen festen Fanclub“, weiß Geschäftsführerin Elke Wegener. Denn die Routen über kurvenreiche Landstraßen im Erzgebirge oder Mecklenburg-Vorpommern sind reizvoll und die Zwischen-Ziele hochinteressant. Ob im Motorrad- und Zweiradwerk Zschopau oder in einer Glashütte, im Reifenwerk Heidenau oder in der Peenewerft: Immer öffnet das IBB Türen und ermöglicht viele Blicke hinter die Fassaden. Am Ende wissen die Teilnehmenden mehr über den Uranabbau in der ehemaligen DDR oder den Rückbau des Kernkraftwerks Lubmin.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/11/Mop-Fachwerk-1-Person.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8315 size-medium alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/11/Mop-Fachwerk-1-Person-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/11/Mop-Fachwerk-1-Person-169x300.jpg 169w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/11/Mop-Fachwerk-1-Person-576x1024.jpg 576w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/11/Mop-Fachwerk-1-Person.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a>Nicht nur der wirtschaftliche Wandel ist ein Thema, auch die Geschichte und Erinnerungskultur: In Gedenkstätten und Museen warten häufig nicht nur professionelle Museumspädagogen, sondern auch Zeitzeugen, die eindrucksvoll aus ihrer Lebensgeschichte berichten. „Besonders durch diese Begegnungen mit Betroffenen ist jede Fahrt anders“, sagt Klaus Nakielski, der die Fahrten seit der ersten Stunde konzipiert und selbst begleitet. „Wir haben schon manch eine skurrile Geschichte gehört und immer ein tieferes Verständnis für die Situation in den ostdeutschen Bundesländern gefunden.“</p>
<p>Vier Fahrten hat das IBB in diesem Jahr im Programm. Nur noch wenige Plätze sind frei bei der<a href="http://ibb-d.de/events/den-osten-deutschlands-erfahren-annaberg-buchholz-und-bad-schandau/"> Tour nach Annaberg-Buchholz und Bad Schandau</a> vom 25. Juni bis 1. Juli 2017. Die Fahrt ins Erzgebirge und in die Sächsische Schweiz ist in Hessen und Nordrhein-Westfalen als Bildungsurlaub anerkannt. Die Teilnahme kostet 750 Euro (Einzelzimmerzuschlag 150 Euro).</p>
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		<title>Dortmunder interkulturelle Mentoren arbeiten im Sprachcafé &#8211; Neue Fortbildungsreihe DoKuMente beginnt am 9. Januar</title>
		<link>https://ibb-d.de/dortmunder-interkulturelle-mentoren-arbeiten-im-sprachcafe-neue-fortbildungsreihe-dokumente-beginnt-am-9-januar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 08:42:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum zweiten Mal bietet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V in Dortmund ab Montag, 9. Januar 2017, die Qualifizierung DoKuMente. Die Ausbildung für angehende Dortmunder interkulturelle Mentoren richtet sich an Ehrenamtliche, die sich in der Arbeit mit Flüchtlingen und EU-Zugewanderten engagieren möchten. Als ein Beispiel für mögliche Aktivitäten stellte der IBB e.V. am Dienstag, 3. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal bietet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V in Dortmund ab Montag, 9. Januar 2017, die Qualifizierung DoKuMente. Die Ausbildung für angehende Dortmunder interkulturelle Mentoren richtet sich an Ehrenamtliche, die sich in der Arbeit mit Flüchtlingen und EU-Zugewanderten engagieren möchten. Als ein Beispiel für mögliche Aktivitäten stellte der IBB e.V. am Dienstag, 3. Januar 2017, das Internationale Sprachcafé im MUK vor.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/01/Sprachcafe_6958_s.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-8742 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/01/Sprachcafe_6958_s-300x142.jpg" alt="Engagement von Dortmunder interkulturellen Mentoren - Sprachcafe" width="300" height="142" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/01/Sprachcafe_6958_s-300x142.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/01/Sprachcafe_6958_s-768x364.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/01/Sprachcafe_6958_s.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Im August 2015 gegründet ist es ein wichtiger Treffpunkt für Zugewanderte aus vielen Nationen geworden. „Die Zugewanderten möchten ihre neu erworbenen Deutschkenntnisse gern in der Praxis anwenden“, berichtete Susanne Requardt, ehrenamtliche Mitarbeiterin im Internationalen Sprachcafé im Musik- und Kulturzentrum MUK. Mit Unterstützung der Caritas Dortmund gegründet, wird es inzwischen von sechs ehrenamtlich Mitarbeitenden geleitet, die noch weitere Unterstützerinnen und Unterstützer suchen. Die Ehrenamtlichen sind immer auch nah an den Sorgen der Zugewanderten. „Unsere Aufgabe hat sich verändert: Am Anfang im Herbst 2015 ging es Neu-Zugewanderten um die wichtigsten Grundbedürfnisse wie zum Beispiel warme Kleidung. Inzwischen wohnen viele in eigenen Wohnungen und nun rücken Fragen zur Arbeit und Integration in den Mittelpunkt.“ Das Hintergrundwissen aus der Qualifizierungsreihe des IBB e.V. erweist sich da als höchst nützlich.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/Dokumente_logo.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4976 alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/Dokumente_logo.png" alt="Dokumente_logo" width="340" height="340" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/Dokumente_logo.png 340w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/Dokumente_logo-150x150.png 150w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/Dokumente_logo-300x300.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/Dokumente_logo-210x210.png 210w" sizes="auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a>Die Qualifizierungsreihe DoKuMente wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern und ist dadurch kostenlos. Für Kurzentschlossene sind noch wenige Plätze frei.</p>
<p>Interessierte können sich anmelden unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder<a href="http://ibb-d.de/events/qualifizierungsreihe-vernetzung-und-kollegialer-austausch-fuer-ehrenamtliche-in-der-arbeit-mit-neuzugewanderten-2017/"> online</a>.</p>
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		<title>IBB e.V. gestaltet Seminar für den Runden Tisch gegen häusliche Gewalt</title>
		<link>https://ibb-d.de/ibb-e-v-gestaltet-seminar-fuer-den-runden-tisch-gegen-haeusliche-gewalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 11:58:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter und kann jede betreffen: Deshalb schauen die Gleichstellungsstellen des Märkischen Kreises in ihrer Fortbildungsreihe für die „Runden Tische gegen häusliche Gewalt gegen Frauen“ in diesem Jahr besonders auf die Situation geflüchteter Frauen und Mädchen. Eines der drei Seminare in der diesjährigen Fortbildungsreihe im Märkischen Kreis gestaltet das Internationale Bildungs- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/02/fokus__Logo_RGB_091.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3671 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/02/fokus__Logo_RGB_091.jpg" alt="fokus__Logo_RGB_09" width="236" height="236" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/02/fokus__Logo_RGB_091.jpg 236w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/02/fokus__Logo_RGB_091-150x150.jpg 150w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/02/fokus__Logo_RGB_091-210x210.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px" /></a>Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter und kann jede betreffen: Deshalb schauen die Gleichstellungsstellen des Märkischen Kreises in ihrer Fortbildungsreihe für die „Runden Tische gegen häusliche Gewalt gegen Frauen“ in diesem Jahr besonders auf die Situation geflüchteter Frauen und Mädchen. Eines der drei Seminare in der diesjährigen Fortbildungsreihe im Märkischen Kreis gestaltet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund.</p>
<p>Hildegard Azimi-Boedecker, Leiterin des Fachbereichs Beruf international und Migration, und Dr. Katja Sündermann als Trainerin werden am 7. Dezember 2016 im Seminarzentrum Märkische Kliniken in Lüdenscheid erwartet. Sie vermitteln Hintergrundwissen über die Herkunftsländer geflüchteter Frauen und diskutieren Transferstrategien zur kultursensiblen Kommunikation mit haupt- und ehrenamtlichen Fachkräften in der Arbeit mit geflüchteten Frauen.</p>
<p>Neben einem theoretischen Input über Familienstrukturen in Afghanistan, Syrien und Eritrea werden die Referentinnen eine Einschätzung der Situation betroffener Frauen und vor allem zu gesellschaftlichen Zusammenhängen in den Herkunftsländern geben. Dazu gehört auch die Frage, ob traditionell-patriarchale Strukturen oder schwache rechtliche Schutzsysteme in den Heimatländern häusliche Gewalt unter Umständen befördern. Die Berücksichtigung der Bildung der jeweiligen Frau bzw. Familie und die Heterogenität von Zugewanderten insgesamt sind weitere Aspekte.</p>
<p>„Die Fortbildungen zur kultursensiblen Kommunikation „fokus“ bieten wir seit vielen Jahren schwerpunktmäßig in Krankenhäusern und psychiatrischen Kliniken an“, berichtet Hildegard Azimi-Boedecker. „Doch nicht nur zum Thema Gesundheit ist Fachwissen nötig. Besonders die Arbeit mit Mädchen und Frauen, die auf der Flucht oder in Deutschland Gewalt erfahren, erfordert neben Fachwissen auch besonders viel kultursensibles Fingerspitzengefühl. “</p>
<p>Weitere Informationen über die Angebote des IBB e.V. zur kultursensiblen Arbeit finden Sie <a href="http://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/fokus">hier</a>.</p>
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		<title>Konferenz zur Erinnerungskultur in Warschau &#8211; Einladung an Historiker und Journalisten aus fünf Ländern</title>
		<link>https://ibb-d.de/konferenz-zur-erinnerungskultur-in-warschau-einladung-an-historiker-und-journalisten-aus-fuenf-laendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 08:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schauen wir auf die jüngste Geschichte des eigenen Landes und der Nachbarn? Welche Traditionen der Erinnerungsarbeit werden gepflegt und an welchen Ereignissen entzünden sich Kontroversen, die das Miteinander belasten? Diesen Fragen geht die internationale Konferenz vom 27. bis 30. Oktober 2016 auf den Grund, zu der das IBB Dortmund junge Historiker und Journalisten aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schauen wir auf die jüngste Geschichte des eigenen Landes und der Nachbarn? Welche Traditionen der Erinnerungsarbeit werden gepflegt und an welchen Ereignissen entzünden sich Kontroversen, die das Miteinander belasten? Diesen Fragen geht die internationale Konferenz vom 27. bis 30. Oktober 2016 auf den Grund, zu der das IBB Dortmund junge Historiker und Journalisten aus fünf Ländern nach Warschau einlädt.</p>
<p>„Wir beobachten mit Sorge, dass Geschichte zunehmend benutzt wird, um Feindbilder zu schärfen und neue Konflikte zu schüren“, sagt Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des  IBB Dortmund. „Deshalb halten wir es für wichtig, gemeinsam an historischen Fragen zu arbeiten und eine europäische Perspektive zu entwickeln.“</p>
<p>Multiplikatoren der historischen Bildung können sich ebenso bewerben wie Vertreter von Initiativen, die sich der Erinnerungsarbeit widmen. In Warschau treffen sich jeweils 20 Vertreter aus Deutschland, Polen, Belarus, der Ukraine und Russland.</p>
<p>In Vorträgen und Exkursionen erarbeiten die Teilnehmer aus unterschiedlichen Perspektiven einen Blick auf Traditionen der Erinnerungskultur und Beispiele der praktischen Erinnerungsarbeit. Warschau wird nicht nur als zentraler europäischer Ort der Erinnerung an die Katastrophe des Holocaust erkundet. Das Museum des Warschauer Aufstands und das Vernichtungslager Treblinka &#8211; ein in Deutschland oft vergessener Ort der Erinnerungskultur &#8211; werden Ziele gemeinsamer Exkursionen.</p>
<p>Die internationale Konferenz wird gefördert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes und organisiert durch das IBB Dortmund.</p>
<p>Kooperationspartner sind die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, das Deutsch-Polnische Jugendwerk Warschau, die Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk, die IBB „Johannes Rau“ Minsk, das Ukrainian Center for Holocaust Studies Kiew und das Memorial International Moskau. Weitere Partner in allen beteiligten Ländern unterstützen das Projekt.</p>
<p>Historiker, Journalisten und Multiplikatoren der historischen Bildung im Alter bis 40 Jahre können sich bis zum 4. September 2016 bewerben.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und <a href="http://ibb-d.de/events/aus-der-geschichte-lernen-erinnerungskultur-als-weg-zur-europaeischen-verstaendigung-2/">den Link zum Bewerbungsformular finden Sie hier</a>.</p>
<p>Unser Video fasst die jüngste Studienfahrt &#8222;Perspektiven einer gemeinsamen Erinnerungskultur&#8220; vom 11. bis 18. Oktober 2015 zu Lernorten in Polen und Russland zusammen.</p>
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		<item>
		<title>Jetzt anmelden zur Fortbildung &#8222;Aufenthalt und Bleiberecht für Zugewanderte“</title>
		<link>https://ibb-d.de/jetzt-anmelden-zur-fortbildung-aufenthalt-und-bleiberecht-fuer-zugewanderte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 11:58:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Projekt Inklud:Mi ist zwar ausgelaufen, doch die Arbeit im neu entstandenen Netzwerk der Behindertenhilfe, der Migrationsdienste und der Migranten-Organisationen im Großraum Dortmund geht weiter: Am 18. und 25. November 2015 bietet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerks e. V. in Dortmund (IBB) in Kooperation mit dem Flüchtlingsbeauftragten der Stadt Dortmund eine Fortbildung zum Asyl- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt Inklud:Mi ist zwar ausgelaufen, doch die Arbeit im neu entstandenen Netzwerk der Behindertenhilfe, der Migrationsdienste und der Migranten-Organisationen im Großraum Dortmund geht weiter: Am 18. und 25. November 2015 bietet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerks e. V. in Dortmund (IBB) in Kooperation mit dem Flüchtlingsbeauftragten der Stadt Dortmund eine Fortbildung zum Asyl- und Aufenthaltsrecht an. Interessierte Haupt- und Ehrenamtliche können zwischen einem Vormittagstermin am 18. November von 9.30 bis 13 Uhr und einem Nachmittagstermin am 25. November von 13.30 bis 17 Uhr wählen.</p>
<p>Viele Erwachsene, Kinder und Jugendliche, die in diesen Tagen Zuflucht suchen in Deutschland, sind durch Kriegserfahrungen seelisch erkrankt. Nicht wenige tragen infolge ihrer Flucht körperliche Behinderungen davon, einige leiden unter akuten Krankheiten. Für die Beratung und Betreuung in der Behindertenhilfe, in Migrationsdiensten und Migranten-Selbstorganisationen ist es immer wieder von entscheidender Bedeutung, welchen Aufenthaltsstatus Flüchtlinge und Zugewanderte aus EU-Nachbarländern besitzen.</p>
<p>Frank Binder, Flüchtlingsbeauftragter der Stadt Dortmund, informiert deshalb praxisorientiert und kompetent über das Aufenthalts- und Bleiberecht und die Auswirkungen u.a. auf die Gesundheitsversorgung. Die Fortbildung behandelt besonders den rechtlichen Status von minderjährigen Flüchtlingen, Asylsuchenden, geduldeten Flüchtlingen und anderen Personengruppen. Dabei gibt sie auch einen Überblick über Neuerungen im Dublin-II-Abkommen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung des Sozialgesetzbuchs.</p>
<p>Die Teilnahme an dieser Fortbildung ist kostenlos. Die Zahl der Plätze ist auf jeweils 20 begrenzt. Interessenten können sich ab sofort anmelden. Veranstaltungsort ist die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes NRW in Dortmund, Glückaufsegenstr. 60.</p>
<p>Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie <a class="download" title="Initiates file download" href="http://www.ibb-d.de/fileadmin/user_upload/pdf-2015/inkludMi_Fobi_Aufenthalt__Formular.pdf">hier</a>.</p>
<p>Zur Online-Anmeldung geht es <a class="internal-link" title="Opens internal link in current window" href="http://www.ibb-d.de/anmeldung_veranstaltungen.html">hier</a>.</p>
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