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	<title>ewoca &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>ewoca³ geht, das Netzwerk lebt: Auf zu neuen Ufern!</title>
		<link>https://ibb-d.de/ewoca%c2%b3-geht-das-netzwerk-lebt-auf-zu-neuen-ufern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 11:46:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Großprojekt der europäischen Jugendzusammenarbeit hat seinen Abschluss gefunden: Nach zehn Jahren und 117 internationalen Workcamps in 20 europäischen Ländern macht das Förderprogramm ewoca³ Platz für Nachfolgeprojekte. Für uns, die wir beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e.V. so lange an ewoca³ gearbeitet haben, ist das ein emotionaler Moment. Wir blicken mit großer Dankbarkeit zurück auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/ewoca3_kombiniert_5001.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-3614 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/ewoca3_kombiniert_5001-300x295.png" alt="" width="300" height="295" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/ewoca3_kombiniert_5001-300x295.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/ewoca3_kombiniert_5001.png 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ein Großprojekt der europäischen Jugendzusammenarbeit hat seinen Abschluss gefunden: <a href="https://ibb-d.de/nachhaltigkeit/ewoca-3/">Nach zehn Jahren und 117 internationalen Workcamps in 20 europäischen Ländern</a> macht das Förderprogramm ewoca³ Platz für Nachfolgeprojekte.</p>
<p>Für uns, die wir beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e.V. so lange an ewoca³ gearbeitet haben, ist das ein emotionaler Moment. Wir blicken mit großer Dankbarkeit zurück auf ein bewegtes Jahrzehnt. Wir sagen Danke an die mehr als 2.800 jungen Menschen, die im Rahmen des Programms ihre Sommerferien investiert haben, um über den gesamten Kontinent verteilt soziale und nachhaltige Projekte zu verwirklichen. Zusammen mit den Fachkräften der einzelnen Projektpartner haben sie ewoca³ zum Leben erweckt. Dabei ging das Engagement häufig weit über das Übliche hinaus. Von diesem Einsatz sind wir nach wie vor begeistert!</p>
<p>All diese Projekte wären nicht möglich gewesen ohne die große Unterstützung, die wir und die Partner vor Ort erfahren haben. Wir bedanken uns bei der Stiftung Mercator, die ewoca³ als erste eine Chance gab sich zu entwickeln, und die dem Programm über seine gesamte Laufzeit als wichtiger Förderer treu geblieben ist. Ebenso dankbar sind wir den Verantwortlichen beim Land Nordrhein-Westfalen, das ab 2012 in die Finanzierung einstieg. Ab 2015 sorgte dann schließlich eine Förderung aus dem Innovationsfonds im Kinder- und Jugendplan des Bundes für neue Impulse und ermöglichte eine Ausdehnung auf die Bundesländer Brandenburg, Schleswig-Holstein und Thüringen.</p>
<div id="attachment_7649" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/08/IMG_7159-e1472201747933.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7649" class="wp-image-7649 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/08/IMG_7159-300x152.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a><p id="caption-attachment-7649" class="wp-caption-text">Kristin Alheit, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein und die Aktiven des ewoca³(+)-Workcamps in Süsel, zusammen mit dem Wikinger-Schiff, das im Rahmen des Projekts gebaut wird</p></div>
<p>Durch Förderungen der Aktion Mensch konnten im Rahmen von ewoca³ partizipative Medienprojekte realisiert werden – etwa ein Podcast und ein Live-Blog, in denen die Jugendlichen selbst aus ihren Workcamps über die Arbeit und ihre Erfahrungen der internationalen Zusammenarbeit berichten konnten. Auch diese Unterstützung haben wir nicht vergessen – genauso wenig wie den Support durch all jene, die eine Schirmherrschaft übernommen haben: NRW-Landtagspräsidentin Regina van Dinther unterstützte das Programm in der ersten Phase (2009-2011) als Schirmherrin, in den Jahren 2012 bis 2017 setzte sich Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in dieser Funktion für ewoca³ ein. Als Schirmherr für die Projektpartnerschaft mit Brandenburger Beteiligung kam 2015 Günter Baaske dazu, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. Im Jahr 2016 folgte Frau Kristin Alheit, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein für die Projektpartnerschaft in ihrem Bundesland. Auch für diese Unterstützung sagen wir ganz herzlich Danke!</p>
<h3>Nur wer sich ändert, bleibt sich treu</h3>
<p>Warum beenden wir ein Programm, das von so vielen als Erfolgsgeschichte beschrieben wird? Ja, das ist erklärungsbedürftig. Die Antwort: Weil sowohl das IBB als auch unsere Projektpartner die internationale Jugendarbeit beständig weiterentwickeln wollen – und weil wir alle uns im Rahmen von ewoca³ weiterentwickelt haben.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-6267 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/03/2016_03_15_ewoca_Projektvorstellung-300x199.png" alt="Projektvorstellung auf dem ewoca-kongress" width="300" height="199" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/03/2016_03_15_ewoca_Projektvorstellung-300x199.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/03/2016_03_15_ewoca_Projektvorstellung-768x509.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/03/2016_03_15_ewoca_Projektvorstellung.png 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Als wir vor einem Jahrzehnt das ewoca³-Programm entwarfen, war es völlig neu. Eine Workcamp-basierte Zusammenarbeit von jeweils drei europäischen Jugendeinrichtungen, die über Jahre hinweg gemeinsam nachhaltige Projekte entwickeln, und die dabei insbesondere Jugendliche einbeziehen, die sonst wenig Möglichkeiten für internationale Erfahrungen haben: Das gab es in dieser Dimension bisher noch nicht. Gemeinsam mussten wir neue Methoden entwickeln und uns beständig weiterbilden. Zusammen haben wir viel gelernt, von und mit den einzelnen Partnerorganisationen, aber vor allem auch von den beteiligten Jugendlichen.</p>
<p>Inzwischen ist das ewoca³-Format eingeführt und erprobt. Wir haben unsere Erfahrungen auf Konferenzen geteilt und Fachbeiträge dazu veröffentlicht. Im Rahmen der zusätzlichen Förderprogramme „ewoca³(+) – for everyone!“ und „ewoca – young perspectives“ konnten dank der Unterstützung aus dem Innovationsfonds weitere Projektpartner neue Ansätze der Partizipation und Mitbestimmung in das Format integrieren. All das wirkt weiter.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/Oberhausen21.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-2115 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/Oberhausen21-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/Oberhausen21-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/Oberhausen21-1024x768.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/Oberhausen21.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Gleichzeitig haben wir festgestellt, dass sich der Fokus vieler ewoca³-Projekte im Laufe der Zeit verändert hat. Während in den Anfangsjahren häufig ganz klar soziale und ökologische Bauprojekte im Zentrum standen, hat sich das Spektrum der Aktivitäten erweitert. Motiviert durch das Erlebnis der europäischen Jugendzusammenarbeit entwickelten immer mehr Gruppen das Bedürfnis, sich auf einer viel grundsätzlicheren Ebene einzumischen und Einfluss auf ihr Lebensumfeld zu nehmen. Herausgekommen sind zum Beispiel Projekte gegen Rassismus und zur Überwindung kultureller Stereotypen, gemeinsame Aktivitäten mit Geflüchteten sowie eine intensive Auseinandersetzung mit der Krise Europas.</p>
<p>Um diesen Entwicklungen gerecht zu werden, startete das IBB bereits parallel zur letzten ewoca³-Phase <a href="http://pimpmy.eu">„Pimp my Europe“</a>. In dem Projekt entwickeln die beteiligten Jugendlichen gemeinsam Perspektiven für ein solidarisches Europa. Doch dabei bleibt es nicht: Sie verarbeiten ihre Erfahrungen kreativ und organisieren Jugendkonferenzen, um ihre Wünsche, Forderungen und Erwartungen mit verantwortlichen Politiker*innen zu diskutieren. Dank einer Förderung durch das europäische Programm erasmus+ JUGEND IN AKTION können wir das Projekt im kommenden Jahr mit einem erweiterten TeilnehmerInnenkreis fortsetzen.</p>
<h3>So viel bleibt, so viel Neues kommt</h3>
<p>Doch das ist nicht alles. Wir arbeiten aktuell intensiv an einem ewoca³-Nachfolgeprogramm, das ebenfalls auf längerfristige europäische Projektpartnerschaften setzt. Dieses neue Programm soll dem Bedürfnis Rechnung tragen, dass sich die engagierten Jugendlichen noch stärker als aktiver Teil der europäischen Bürgerschaft in politisch-demokratische Prozesse einbringen wollen. Wir freuen uns sehr darüber, dass viele ewoca³-Partnerorganisationen genauso Feuer und Flamme für dieses Nachfolgeprojekt sind wie wir. Also: ewoca³ ist vorbei, und es geht weiter!</p>
<p><strong>Danke! Thank you! </strong><strong>Kiitos! </strong><strong>Grazie! </strong><strong>Dėkojame! </strong><strong>Gracias! </strong><strong>Спасибо!</strong> <strong>Teşekkür ederim! </strong><strong>Merci!</strong> <strong>Дзякуй! </strong><strong>Hvala!</strong> <strong>Дякую! </strong><strong>Köszönjük! </strong><strong>Aitäh! </strong><strong>Vă mulțumim! </strong><strong>Dziękuję! </strong><strong>Σας ευχαριστούμε! </strong><strong>Tak!</strong></p>
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			</item>
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		<title>Der ewoca³-Sommer 2017 ist da!</title>
		<link>https://ibb-d.de/der-ewoca%c2%b3-sommer-2017-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 08:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist so weit: Am Montag, den 3. Juli, reisen Jugendliche aus Weimar (Deutschland) und Dunaewa (Belarus) nach Tolo auf die Pelopennesischen Halbinsel. Zusammen mit jungen Menschen aus Griechenland haben sie sich vorgenommen, Konzepte für nachhaltiges und soziales Wirtschaften im ländlichen Raum zu entwickeln. Das Workcamp in Griechenland ist die erste von insgesamt 14 europäischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/06/ewoca_logo.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-10256 size-thumbnail" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/06/ewoca_logo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/06/ewoca_logo-150x150.png 150w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/06/ewoca_logo-210x210.png 210w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Es ist so weit: Am Montag, den 3. Juli, reisen Jugendliche aus Weimar (Deutschland) und Dunaewa (Belarus) nach Tolo auf die Pelopennesischen Halbinsel. Zusammen mit jungen Menschen aus Griechenland haben sie sich vorgenommen, Konzepte für nachhaltiges und soziales Wirtschaften im ländlichen Raum zu entwickeln. Das Workcamp in Griechenland ist die erste von insgesamt 14 europäischen Jugendbegegnungen, die diesen Sommer dank der Förderprogramme ewoca³ und ewoca Young Perspectives stattfinden können.</p>
<p>Insgesamt engagieren sich diesen Sommer mehr als 300 Jugendliche aus 18 europäischen Ländern auf den ewoca-Workcamps. Mit dabei sind Jugendgruppen aus neun NRW-Städten und sowie aus Brandenburg, Thüringen und Schleswig-Holstein.</p>
<p>Nach dem Auftakt in Griechenland geht es pünktlich zum Beginn der NRW-Sommerferien gut 2.500 Kilometer nördlich weiter. Ab dem 15. Juli treffen sich junge Menschen aus Oberhausen (Deutschland), Tigru Mures (Rumänien) und Tartu (Estland) auf der estnischen Insel Hiiumaa, um gemeinsam bei den Vorbereitungen und bei der Durchführung eines lokalen Folkfestivals zu helfen. Andere Projekte haben zum Beispiel das Anlegen von Ökofeldern in Spanien oder die Reparatur von Wanderwegen in Schottland zum Ziel. Den Abschluss macht im September ein Workcamp im litauischen Kaunas, bei dem Jugendliche aus Deutschland, Italien und Litauen gemeinsam unter der Anleitung professioneller Coaches aus den Bereichen Musik, Tanz, Theater und Medienkunst eine Performance zu den Themen Diskriminierung und Rassismus entwickeln.</p>
<p>Los geht’s! Wir wünschen allen ewoca-Aktiven viel Erfolg und tolle Erfahrungen!</p>
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		<title>Gewusst wie: Fit für die internationale Jugendarbeit</title>
		<link>https://ibb-d.de/gewusst-wie-fit-fuer-die-internationale-jugendarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 10:20:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 14. bis 19. Juni 2017 treffen sich VertreterInnen von 42 Jugendeinrichtungen aus 17 europäischen Ländern zu einer gemeinsamen Weiterbildung in Hattingen/Ruhr. Ihr gemeinsames Ziel: Diesen Sommer werden sie insgesamt 14 internationale Jugendworkcamps in 13 europäischen Ländern leiten. Die Ausbildung ist Teil des Begleit- und Qualifizierungsangebots der Förderprogramme ewoca³ und ewoca – young perspectives.  Ob [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/06/ewoca_logo.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10256 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/06/ewoca_logo-300x294.png" alt="" width="300" height="294" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/06/ewoca_logo-300x294.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/06/ewoca_logo.png 629w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Vom 14. bis 19. Juni 2017 treffen sich VertreterInnen von 42 Jugendeinrichtungen aus 17 europäischen Ländern zu einer gemeinsamen Weiterbildung in Hattingen/Ruhr. Ihr gemeinsames Ziel: Diesen Sommer werden sie insgesamt 14 internationale Jugendworkcamps in 13 europäischen Ländern leiten. Die Ausbildung ist Teil des Begleit- und Qualifizierungsangebots der Förderprogramme ewoca³ und ewoca – young perspectives.</p>
<p><strong> </strong>Ob Street Art gegen Diskriminierung in Finnland, das Anlegen von Ökofeldern in Spanien oder die Reparatur von Wanderwegen in Schottland: In jedem der Workcamps werden Jugendliche aus drei Ländern zusammenarbeiten, um ein nachhaltiges Projekt umzusetzen, das die Situation vor Ort verbessert. In Hattingen bereiten sich die WorkcampleiterInnen jetzt gemeinsam darauf vor. Sie beschäftigen sich damit, wie sie Gruppenprozesse und interkulturelles Lernen aktiv gestalten können. In Rollenspielen und mit viel Praxisbezug, aber auch in theoretischen Einheiten lernen die Aktiven Methoden kennen, die ihnen den Alltag der internationalen Jugendarbeit erleichtern.</p>
<div id="attachment_7219" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/ewoca_workcampleiter-winkend.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7219" class="wp-image-7219 size-large" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/ewoca_workcampleiter-winkend-1024x256.jpg" alt="" width="1024" height="256" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/ewoca_workcampleiter-winkend-1024x256.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/ewoca_workcampleiter-winkend-300x75.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/ewoca_workcampleiter-winkend-768x192.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/ewoca_workcampleiter-winkend.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-7219" class="wp-caption-text">Teilnehmende der Asubildung 2016</p></div>
<p>„Solche Formen der europäischen Zusammenarbeit von jungen Menschen wollen wir ausbauen und weiterentwickeln“, sagt Projektreferentin Katharina Teiting vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e.V. (IBB e.V.) in Dortmund. „Deswegen freuen wir uns sehr darüber, dass unser neues Programm ewoca &#8211; young perspectives nun aus Mitteln des Innovationsfonds im Kinder- und Jugendplan des Bundes gefördert wird. Diese Unterstützung ermöglicht es den beteiligten Projektpartnern, auch im Jahr 2017 innovative Workcamp-Projekte zu planen und durchzuführen. Dabei werden sie neue Formen der Beteiligung und des Peer Learnings erproben, um sie in das ewoca-Konzept zu integrieren.“ Das ewoca-Konzept folgt dem Gedanken von Einladung und Gegeneinladung: Jugendliche aus drei Ländern führen innerhalb von drei Jahren drei internationale Workcamps durch – eines in jedem Land.</p>
<ul>
<li>Die Workcamps des Jahres 2017 finden in <strong>Belarus, Bosnien und Herzegowina, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Litauen, Polen, Spanien, der Türkei, der Ukraine </strong>und dem<strong> Vereinigten Königreich </strong>statt<strong>.</strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fit fürs internationale Workcamp: JugendgruppenleiterInnen bereiten sich vor</title>
		<link>https://ibb-d.de/fit-fuers-internationale-workcamp-jugendgruppenleiterinnen-bereiten-sich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 09:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[ewoca]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie machen sich fit für ein Großprojekt der europäischen Jugendzusammenarbeit: Vom 25. bis 30. Mai haben JugendgruppenleiterInnen von 45 Organisationen aus 17 europäischen Ländern an einer Weiterbildung in Hattingen/NRW teilgenommen. In diesem Sommer und Herbst werden sie insgesamt 15 internationale Jugendworkcamps in elf europäischen Ländern leiten. Die WorkcampleiterInnen-Ausbildung ist Teil des Begleit- und Qualifizierungsangebots der Förderprogramme ewoca³ und ewoca³(+). [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie machen sich fit für ein Großprojekt der europäischen Jugendzusammenarbeit: Vom 25. bis 30. Mai haben JugendgruppenleiterInnen von 45 Organisationen aus 17 europäischen Ländern an einer Weiterbildung in Hattingen/NRW teilgenommen. In diesem Sommer und Herbst werden sie insgesamt 15 internationale Jugendworkcamps in elf europäischen Ländern leiten. Die WorkcampleiterInnen-Ausbildung ist Teil des Begleit- und Qualifizierungsangebots der <a href="http://ewoca.org" target="_blank">Förderprogramme ewoca³ und ewoca³(+).</a></p>
<p>Wie können Gruppenprozesse aktiv gestaltet werden? Wie funktioniert interkulturelles Lernen? Welche Leitungs- und Führungsstile gibt es? Wie sieht gutes Konfliktmanagement aus? Mit diesen und weiteren Fragen haben sich die angehenden WorkcampleiterInnen fünf Tage lang in der DGB-Jugendbildungsstätte in Hattingen beschäftigt. In Rollenspielen und mit viel Praxisbezug, aber auch in theoretischen Einheiten lernten die Fachkräfte Methoden kennen, die ihnen den Alltag der internationalen Jugendarbeit erleichtern.</p>
<p>„Die Ausbildung hat einen doppelten Nutzen“, sagt Katharina Teiting, die für das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) die Förderprogramme ewoca³ und ewoca³(+) koordiniert. „Erstens legen wir hier den Grundstein für den Erfolg unserer Jugendbegegnungen im Sommer. Zweitens liegt uns aber auch der internationale Austausch unter den Fachkräften der internationalen Jugendarbeit selbst am Herzen. Internationale Konferenzen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gibt es häufig. Aber wenn wir ein geeintes Europa wollen, müssen sich auch diejenigen vernetzen, die an der Basis an diesem Europa bauen. Wir sind sehr froh, dass wir nun bereits im achten Jahr auf diese Weise zur Professionalisierung der Jugendarbeit auf europäischem Level beitragen können. Und wir arbeiten daran, ein solches Angebot noch mehr Jugendeinrichtungen in Europa zugänglich zu machen.”</p>
<p>ewoca³ und ewoca³(+) sind Förderprogramme des IBB e.V. für Jugendeinrichtungen zur Unterstützung von internationalen Jugendbegegnungen. Das Konzept folgt dem Gedanken von Einladung und Gegeneinladung: Jugendliche aus drei Ländern führen innerhalb von drei Jahren drei internationale Workcamps durch – eines in jedem Land. Dabei setzen sie jeweils gemeinsam vor Ort ein nachhaltiges Projekt um. In diesem Jahr finden die Workcamps in folgenden Ländern statt:  Belarus, Bosnien und Herzegowina, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Litauen, Polen, Rumänien und Russland. Das Begleitprogramm besteht neben der WorkcampleiterInnenausbildung aus Beratungsangeboten für die teilnehmenden Organisationen, einem Projektplanungskongress,  Netzwerktreffen sowie weiteren Veranstaltungen zur Förderung der internationalen Jugendarbeit.</p>
<p>Zur ewoca³ Train the Trainer 2016 <a href="http://ewoca.org/blog/2016/06/13/ewoca%C2%B3-train-the-trainer-2016-bildergalerie/">Bildergalerie</a>.</p>
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