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	<title>Sonnenenergie &#8211; IBB</title>
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		<title>Kindererholungszentrum Nadeshda übergibt Photovoltaik-Anlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 13:21:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[2.500 Solarmodule mit einer Gesamtkapazität von 600 Kilowatt versorgen das Kindererholungszentrum Nadeshda in Belarus nun zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie. Die neue Anlage wurde am Donnerstag, 28. September 2017, im Beisein von Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin des IBB Dortmund, in Wilejka im Rahmen der Woche der Nachhaltigkeit feierlich ihrer Bestimmung übergeben. Die Photovoltaik-Anlage war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2.500 Solarmodule mit einer Gesamtkapazität von 600 Kilowatt versorgen das Kindererholungszentrum Nadeshda in Belarus nun zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie. Die neue Anlage wurde am Donnerstag, 28. September 2017, im Beisein von Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin des IBB Dortmund, in Wilejka im Rahmen der Woche der Nachhaltigkeit feierlich ihrer Bestimmung übergeben. Die Photovoltaik-Anlage war mit fachlicher und finanzieller Unterstützung aus Deutschland gebaut worden. Der Verein der Freunde von Nadeshda e. V. sowie weitere Organisationen und Einzelpersonen aus Deutschland hatten insgesamt 615.000 Euro für den Bau der insgesamt 810.000 Euro teuren Anlage beigesteuert.</p>
<p>„Ich habe einen Traum“, sagte Werner Neumann, Experte für Energieeffizienz im Verein „Leben nach Tschernobyl“ und im Verein „Freunde von Nadeshda in Deutschland“ bei der Feierstunde zur öffentlichen Inbetriebnahme:</p>
<blockquote><p>„Ich möchte, dass alle Länder die Energie der Sonne und des Windes nutzen. Erneuerbare Energien sind Friedensquellen. Wegen ihnen wird es niemals Krieg und Konflikte geben. Im Gegenteil: Trotz der Grenzen werden wir in der Lage sein, viele, auch soziale Fragen gemeinsam zu lösen.“</p></blockquote>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Nedeli_UR_banner.png"><img decoding="async" class="wp-image-10686 alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Nedeli_UR_banner.png" alt="" width="137" height="114" /></a>Werner Neumann berät das Kindererholungszentrum Nadeshda bereits seit rund 15 Jahren in Energiefragen: „Ich war sehr glücklich, als ich herausfand, dass ich in Belarus helfen kann, insbesondere Kindern, die unter den Spätfolgen von Tschernobyl leiden“, sagte der Physiker, der rund zwei Jahrzehnte lang Leiter des Energiereferates der Stadt Frankfurt war. Nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl 1986 war er an Messungen zum Strahlenhintergrund in Deutschland beteiligt. teil. „Ich erinnere mich, dass ich damals viel über das Schicksal der Menschen nachgedacht habe, die dem Reaktor viel näher waren als ich“, erzählte er.</p>

<a href='https://ibb-d.de/nadeshda_neue_photovoltaikanlage_dsc_0020/'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0020-1024x678.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0020.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0020-300x199.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0020-768x509.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/kindererholungszentrum-nadeshda-uebergibt-photovoltaik-anlage/nadeshda_neue_photovoltaikanlage_dsc_0047/'><img decoding="async" width="1024" height="678" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0047-1024x678.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0047.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0047-300x199.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0047-768x509.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><strong>&#8222;Grünes&#8220; Geld für die Verbesserung der Gesundheit der Kinder</strong></p>
<p>Die Ausrüstung für die großflächige Solarstation wurde aus Deutschland geliefert. Der erste Test bestätigte: Die Sonnenenergie reicht aus, um das Kindererholungszentrum vollständig mit Strom zu versorgen – selbst an verregneten Tagen. Anfang August war es möglich, die Anlage an das öffentliche Stromnetz anzuschließen. Der Staat stimmte zu, die Solarenergie analog zur deutschen Einspeisevergütung zu ​​kaufen. Und da das Kinderzentrum nicht direkt von der Solarstation versorgt wird, sondern standardmäßig über ein gemeinsames Netz, sind die Stromerlöse aus der Anlage gleichbedeutend mit &#8222;grünen&#8220; Einnahmen.</p>
<p><strong>Botschafter Peter Dettmar begrüßt die Teilnehmer zur Eröffnung der Station</strong></p>
<p>Der deutsche Botschafer in Belarus, Peter Dettmar, dankte für die Aufgeschlossenheit der staatlichen Stellen: &#8222;Das ist eine gute Nachricht. Das Geld wird für die Verbesserung der Gesundheit von Kindern und für die</p>
<div id="attachment_10760" style="width: 293px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0076.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10760" class=" wp-image-10760" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0076.jpg" alt="" width="283" height="188" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0076.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0076-300x199.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/Nadeshda_Neue_Photovoltaikanlage_DSC_0076-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a><p id="caption-attachment-10760" class="wp-caption-text">Der deutsche Botschafter, Peter Dettmar, lobte die deutsch-belarussische Zusammenarbeit.</p></div>
<p>Erweiterung der Einrichtung genutzt. Dies ist ein weiteres Beispiel für eine erfolgreiche bilaterale Zusammenarbeit zwischen Staat und Zivilgesellschaft von Belarus und Deutschland.“</p>
<p><strong>Ein Vorbild für die Energiewende</strong></p>
<p>Das Erscheinungsbild eines Solarkraftwerks passt perfekt in das Konzept des Umweltmanagements des Nadeshda-Zentrums, das vollständig auf erneuerbare Energien setzt und seine  Treibhausgas-Emissionen maximal reduziert. Schon bisher waren auf mehreren Gebäuden Sonnenkollektoren montiert, die Wasser erwärmen. Die Heizung in einem Gebäudeteil wurde durch lokal vorhandene Energiequellen wie Holzpellets und Brennholz befeuert. Außerdem werden Abfälle sorgfältig sortiert und für die Ernährung der Kinder werden die Lebensmittel nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus angebaut.</p>
<p>Für die nahe Zukunft ist eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Anlage auf 900 Kilowatt geplant, kündigte Wjatscheslaw Makuschinskij, Direktor des Kindererholungszentrums an. Damit gewinnt die neue Photovoltaik-Anlage eine noch größere Bedeutung für die Klimaziele des Bezirks Wilejka. Denn Wilejka ist einer von 26 belarussischen Orten und Regionen, die dem Europäischen Konvent der Bürgermeister für Klima und Energie beigetreten sind und sich verpflichtet haben, ihren CO2-Ausstoß bis 2030 um 30 Prozent zu reduzieren.</p>
<p>Die Woche der nachhaltigen Entwicklung ist eine Veranstaltungsreihe, die durch das Förderprogramm Belarus unterstützt wird, das das IBB Dortmund im Auftrag der deutschen Bundesregierung betreut.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/woche-der-nachhaltigen-entwicklung-2017-in-minsk-eroeffnet/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Woche der nachhaltigen Entwicklung finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über das Förderprogramm Belarus finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Wochen der Nachhaltigen Entwicklung beginnen am 25. September in Minsk</title>
		<link>https://ibb-d.de/wochen-der-nachhaltigen-entwicklung-beginnen-am-25-september-in-minsk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 12:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
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					<description><![CDATA[So viele Bewerbungen wie nie zuvor zählt das IBB Dortmund: 196 Initiativen und Organisationen haben Ideen eingereicht und wollen sich aktiv beteiligen an den Wochen der Nachhaltigen Entwicklung 2017 in Belarus vom 25. September bis 25. Oktober 2017. Rund 160 ausgewählte Initiativen werden sich nun aktiv beteiligen.  Konferenzen, Seminare und Arbeitstreffen mit Experten aus Deutschland [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So viele Bewerbungen wie nie zuvor zählt das IBB Dortmund: 196 Initiativen und Organisationen haben Ideen eingereicht und wollen sich aktiv beteiligen an den Wochen der Nachhaltigen Entwicklung 2017 in Belarus vom 25. September bis 25. Oktober 2017. Rund 160 ausgewählte Initiativen werden sich nun aktiv beteiligen.  Konferenzen, Seminare und Arbeitstreffen mit Experten aus Deutschland gehören ebenso zum Programm wie ökologische Exkursionen zur Artenvielfalt und das Internetspiel „Ein Tag des Friedens“.</p>
<p>Am Montag, 25. September 2017, wird die Dekade zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung mit einer Konferenz und einem Pressefrühstück in Minsk eröffnet. Und erst nach einem Jahrmarkt der regionalen Initiativen am 23. und 24. Oktober setzt eine Konferenz am 25. Oktober 2017 den Schlusspunkt.</p>
<blockquote><p>„Wir sind fasziniert von der Eigendynamik, die unser Impuls entwickelt hat“,</p></blockquote>
<p>sagt Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin des IBB Dortmund. Denn den Anstoß zu den Wochen der Nachhaltigen Entwicklung hat das Förderprogramm Belarus gegeben, das das IBB Dortmund seit 2002 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung betreut.</p>
<p>Die Organisation der nun mehr als 160 Veranstaltungen in Minsk und in den Regionen liegt heute aber nicht mehr allein in den Händen des IBB Dortmund und der IBB „Johannes Rau“ in Minsk. Sie sind nur zwei von insgesamt 25 Partnern im Organisationskomitee, an dem sich auch die EU in Belarus, das Büro der Vereinten Nationen in Belarus, mehrere belarussische Ministerien und Institute und weitere Organisationen aktiv beteiligen.</p>
<div id="attachment_10675" style="width: 622px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10675" class="wp-image-10675" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Photovoltaikanlage_Nadeshda_Belarus.jpg" alt="Unser Foto zeigt drei Vertreter des Kindererholungswerks Nadeshda in Belarus unter freiem Himmel vor der Photovoltaikanlage." width="612" height="381" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Photovoltaikanlage_Nadeshda_Belarus.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Photovoltaikanlage_Nadeshda_Belarus-300x187.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Photovoltaikanlage_Nadeshda_Belarus-768x478.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 612px) 100vw, 612px" /><p id="caption-attachment-10675" class="wp-caption-text">Die große Photovoltaikanlage läuft. Das Kindererholungszentrum Nadeshda ist damit die erste Einrichtung in Belarus, die ihren Energieverbrauch zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien speist. Das Kindererholungszentrum wird damit Teil der Wochen der Nachhaltigen Entwicklung.</p></div>
<p>Die Wochen der Nachhaltigen Entwicklung verfolgen das Ziel, Bewusstsein für die 2015 auf der Vollversammlung der Vereinten Nationen verabschiedeten Globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) zu schaffen. Jede einzelne Veranstaltung soll mindestens ein Nachhaltigkeitsziel besser bekannt machen.</p>
<p>Mehrere Konferenzen und Runde Tische zielen auch auf den Erfahrungsaustausch von Entscheidern und Experten, die teilweise aus Deutschland anreisen. Viele Schulen machen mit und berichten über ihre Erfahrungen. Und <a href="http://www.freunde-nadeshda.de/start/" target="_blank" rel="noopener">das Kindererholungszentrum Nadeshda</a> präsentiert am Donnerstag, 28. September 2017, mit der Vorstellung seiner Photovoltaikanlage gleich ein praktisches Beispiel für aktiven Klimaschutz und feiert sich als landesweit erste, ihren Energieverbrauch zu 100 Prozent über erneuerbare Energiequellen deckende Einrichtung in Belarus.</p>
<div id="attachment_10686" style="width: 213px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Nedeli_UR_banner.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10686" class="wp-image-10686 " src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Nedeli_UR_banner.png" alt="Diese Grafik zeigt das Logo der Wochen der Nachhaltigkeit mit dem Veranstaltungszeitraum 25.09. bis 25.10.2017." width="203" height="169" /></a><p id="caption-attachment-10686" class="wp-caption-text">Dieses Logo erscheint auf allen Partner-Websites und Plakaten.</p></div>
<p>Zu den insgesamt 16 landesweit relevanten Veranstaltungen zählt unter anderem die Konferenz „Weibliches Unternehmertum als Faktor der nachhaltigen Entwicklung“ am 10. Oktober. Hier wird auch Marianna Shchetkina, Nationale Koordinatorin für die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele in Belarus, ein Grußwort sprechen. Erst im Juli dieses Jahres hatte sie die zentralen Ansätze der belarussischen Nachhaltigkeitspolitik im UN-Hauptquartier in New York vorgestellt.</p>
<p>Dass die belarussischen Beiträge zu den SDGs inzwischen auch international auf Interesse stoßen, zeigt sich an der aktiven Mitwirkung von deutschen Experten an den Veranstaltungen innerhalb der Wochen der nachhaltigen Entwicklung. So wird bei der Konferenz am 10. Oktober eine Expertin des <a href="https://wupperinst.org/" target="_blank" rel="noopener">Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie</a> einen Beitrag zu Genderaspekten beisteuern. An der internationalen Konferenz des Forschungsinstituts des Wirtschaftsministeriums am 19. und 20. Oktober nehmen sogar vier deutsche Expertinnen und Experten teil, darunter eine weitere Expertin des Wuppertal Instituts, zwei Vertreter der <a href="https://www.lag21.de/" target="_blank" rel="noopener">Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.</a> und Karl-Heinrich von Bothmer, Beauftragter für Nachhaltigkeit des Landes Brandenburg. Das IBB Dortmund ist hier Mitveranstalter und gestaltet ein eintägiges Fachpanel zur Umsetzung der SDGs auf nationaler und regionaler Ebene.</p>
<p>Belarus hat der Entwicklung einer Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie bereits in den vergangenen Jahren eine hohe Priorität beigemessen und die Expertise immer wieder im Kontakt mit internationalen Experten erweitert. Seit wenigen Wochen werden nun auch <a href="http://www.belstat.gov.by/ofitsialnaya-statistika/SDG/" target="_blank" rel="noopener">aktuelle Messdaten auf der Internetseite des Nationalen Statistischen Komitees</a> veröffentlicht.</p>
<p>Die laufenden Aktivitäten werden in den Sozialen Medien kommuniziert unter #sdweeks2017.</p>
<p><a href="http://sdweeks.ibb-d.by/" target="_blank" rel="noopener">Zur Homepage der Wochen der Nachhaltigen Entwicklung geht es hier. </a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über das Förderprogramm Belarus finden Sie hier.</a></p>
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			</item>
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		<title>IBB organisierte UNDP-Reise nach Brandenburg und Thüringen</title>
		<link>https://ibb-d.de/ibb-organisierte-undp-reise-nach-brandenburg-und-thueringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 07:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Naturerlebnisgarten Fuchsfarm in Erfurt und das Bioenergiedorf Schlöben, das Haus der Natur in Potsdam und die regenerativen Energieanlagen in Feldheim – eine ganze Reihe von gelungenen Beispielen für eine nachhaltige Entwicklung in Brandenburg und Thüringen besuchten Vertreter aus 30 belarussischen ländlichen Pilotregionen auf ihrer Bildungsreise vom 18. bis 23. Juni 2017. Die Studienreise hatte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Naturerlebnisgarten Fuchsfarm in Erfurt und das Bioenergiedorf Schlöben, das Haus der Natur in Potsdam und die regenerativen Energieanlagen in Feldheim – eine ganze Reihe von gelungenen Beispielen für eine nachhaltige Entwicklung in Brandenburg und Thüringen besuchten Vertreter aus 30 belarussischen ländlichen Pilotregionen auf ihrer Bildungsreise vom 18. bis 23. Juni 2017. Die Studienreise hatte das IBB Dortmund organisiert mit einer Förderung aus Mitteln der EU, der Vereinten Nationen und der deutschen Bundesregierung.<strong>*</strong></p>
<p>Wie können die globalen Ziele der nachhaltigen Entwicklung vor Ort unterstützt werden? Wie lassen sich staatliches, unternehmerisches und zivilgesellschaftliches Engagement vernetzen und was kann man gegenseitig aus den bisherigen Erfahrungen lernen? Diesen Fragen ging die Reisegruppe in Gesprächen auf den Grund – und nahm am Ende viele Anregungen und sogar die Idee einer Dorfpartnerschaft Slonim –Schlöben mit.</p>
<h4><strong>Lebendiger deutsch-belarussischer Nachhaltigkeitsdialog </strong></h4>
<p>Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin des IBB Dortmund (gGmbH) und Referentin Hanna Robilka hatten die Delegation am Sonntag, 18. Juni 2017, in Berlin begrüßt. Dort stand am ersten Programmtag zunächst eine Einführung ins Thema an – besonders zur Frage, wie die unterschiedlichen Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowohl in die Ausarbeitung als auch in die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2030 eingebunden werden. Dr. Veronica Tomei, Referentin des Rates für Nachhaltige Entwicklung, und Dr. Serge Embacher, Projektleiter des Kooperationsprojekts Bürgerhaushalt vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, gaben hierzu am nächsten Tag weitere Einblicke.</p>
<h4><strong>Best-Practice-Beispiele aus Thüringen und Brandenburg</strong></h4>
<div id="attachment_10304" style="width: 348px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10304" class="wp-image-10304" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei einer Besichtigung in Feldheim in Brandenburg." width="338" height="254" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a><p id="caption-attachment-10304" class="wp-caption-text">Großes Interesse fand das energieautarke Dorf Feldheim in Brandenburg.</p></div>
<p>Anschließend fuhren die belarussischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei Gruppen für drei Tage nach Potsdam und Erfurt. Am Beispiel von Thüringen und Brandenburg lernten sie konkrete Nachhaltigkeitsinitiativen auf Länder- und lokaler Ebene kennen. Dabei kamen sie sowohl mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, lokalen Behörden und Unternehmern ins Gespräch. Begleitet wurde das Programm in beiden Bundesländern von Vertretern der Vereine „Zukunftsfähiges Thüringen“ und „Brandenburger 21“. Beide gehören zur Regionalen Netzstelle Nachhaltig</p>
<div id="attachment_10332" style="width: 255px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10332" class="wp-image-10332" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Gruppe aus Belarus in Brandenburg." width="245" height="157" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383.jpg 3628w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383-300x193.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383-768x493.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383-1024x657.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px" /></a><p id="caption-attachment-10332" class="wp-caption-text">Diskussion über Nachhaltigkeitsstrategien in Brandenburg.</p></div>
<p>keitsstrategien Mitte (kurz: RENN.mitte) – einem von bundesweit insgesamt vier regionalen Netzwerken, die der Rat für Nachhaltige Entwicklung koordiniert.</p>
<div id="attachment_10297" style="width: 242px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10297" class="wp-image-10297" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei der Besichtigung eines nachhaltig arbeitenden Bauernhofes in Schlöben in Thüringen." width="232" height="125" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben-300x161.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben-768x413.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px" /></a><p id="caption-attachment-10297" class="wp-caption-text">Besuch im Bioenergiedorf Schlöben in Thüringen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Verein „Zukunftsfähiges Thüringen“ erläuterte den Erfurter NaturErlebnisGarten Fuchsfarm (Foto oben), das Bioenergiedorf Schlöben und den Erfurter Interkulturellen Garten „Paradies“. Bei einer nachhaltigen Stadtführung durch Erfurt berichtete Josef</p>
<div id="attachment_10295" style="width: 270px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10295" class="wp-image-10295" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei der Besichtigung einer nachhaltig arbeitenden Bäckerei in Erfurt." width="260" height="177" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293.jpg 926w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293-300x204.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><p id="caption-attachment-10295" class="wp-caption-text">Besichtigung einer nachhaltig arbeitenden Bäckerei in Erfurt.</p></div>
<p>Ahlke, der zugleich für den Verein und die Stabsstelle Nachhaltigkeits-Management der Stadt Erfurt tätig ist, sehr anschaulich über Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs und über die „Erfurter Grüne Hausnummer“, ein Qualitätssiegel für nachhaltiges Bauen und Renovieren, sowie über das Projekt „Natur in grauen Zonen“.</p>
<h4><strong>Szenische Darstellung für Flüchtlinge als Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie</strong></h4>
<p>An einem Abend stand ein Theaterbesuch auf dem Programm: Das Jugendtheater „Die Schotte“ präsenti</p>
<p>erte die szenische Darstellung „Krieg und Frieden“. Die Aufführung – entwickelt in Kooperation mit der Bürgerstiftung Erfurt &#8211; soll Flüchtlingen helfen, in ihrer neuen Heimat Fuß zu fassen und ihre zum Teil traumatischen Erfahrungen in den Kriegswirren und auf der Flucht zu verarbeiten. Denn auch das Gelingen von Migration und Integration und das friedliche Miteinander ist ein globales Nachhaltigkeitsziel.</p>
<div id="attachment_10301" style="width: 560px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10301" class="wp-image-10301" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei einer Besichtigung in Feldheim in Brandenburg." width="550" height="388" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2-300x212.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2-768x542.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px" /></a><p id="caption-attachment-10301" class="wp-caption-text">Auf Windenergie setzt das energieautarke Dorf Feldheim.</p></div>
<p>In Brandenburg lernte die Reisegruppe die Stadt Strausberg, das energieautarke Dorf Feldheim und das Dorf Gross-Schauen kennen – drei gute Beispiele zur nachhaltigen Entwicklung kleinerer Orte. Wie auch die Finanzierung zivilgesellschaftlicher Arbeit und konkrete Nachbarschaftshilfe gelingen, berichtete schließlich der Interessenverbund „Kiezspinne FAS“ e. V. Und im „Haus der Natur“ in Potsdam erfuhren die Gäste, wie die Kräfte der Natur- und Umweltschutzverbände unter einem Dach gebündelt werden.</p>
<div id="attachment_10298" style="width: 3152px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10298" class="wp-image-10298 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei ihrem Besuch beim Verein Zukunftsfähiges Thüringen e.V." width="3142" height="1065" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen.jpg 3142w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen-300x102.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen-768x260.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen-1024x347.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 3142px) 100vw, 3142px" /></a><p id="caption-attachment-10298" class="wp-caption-text">Der Verein Zukunftsfähiges Thüringen e.V. stellte seine Arbeit vor.</p></div>
<p>Wie wichtig das Engagement zivilgesellschaftlicher Initiativen auch aus staatlicher Sicht ist, davon konnte sich die Gruppe beim ausführlichen Erfahrungsaustausch mit Vertretern der Ministerien in den beiden Bundesländern überzeugen: Karl-Heinrich von Bothmer, Beauftragter für Nachhaltigkeit im Umweltministerium des Landes Brandenburg, und Thomas Koch, Leiter des Referats Nachhaltigkeit im Umweltministerium Thüringen, diskutierten mit den Gästen, wie die Zusammenarbeit gestaltet wird.</p>
<p><strong>Delegation wünscht sich ständige Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Nach so vielen inspirierenden Beispielen und Erfahrungen äußerten die Gäste Interesse an einem ständigen Ideenaustausch mit deutschen Städten und Regionen. Im Bioenergiedorf Schlöben in Thüringen fiel dieser Wunsch auf besonders fruchtbaren Boden: Bürgermeister Hans-Peter Perschke, gleichzeitig Sprecher des Thüringer Bürgermeisterdialogs, bot seine Vermittlung an und verabredete mit Delegationsteilnehmer Mikhail Sauko erste Schritte zu einer Dorfpartnerschaft zwischen Schlöben und Slonim in der Region Grodno in Belarus. Daneben sicherten auch die Vertreter von RENN.mitte Unterstützung zu. Interessierte Städte und Dörfer können sich<a href="&#x6d;i&#x74;&#116;e&#x40;&#114;&#x65;&#x6e;n&#x2d;&#110;e&#x74;&#122;&#x77;&#101;r&#x6b;&#46;d&#x65;" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> an das Netzwerk wenden</a>, das dann bei der Anbahnung von Kontakten behilflich ist.</p>
<div id="attachment_10296" style="width: 637px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10296" class="wp-image-10296" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies.jpg" alt="Dieses Gruppenfoto zeigt die Delegation aus Belarus bei der Besichtigung des Interkulturellen Gartens in Thüringen." width="627" height="471" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 627px) 100vw, 627px" /></a><p id="caption-attachment-10296" class="wp-caption-text">Gruppenbild und kleine Verschnaufpause im Interkulturellen Garten Paradies bei herrlichem, fast zu heißen Sommerwetter.</p></div>
<p>Wie interessant der Austausch für beide Seiten war, zeigte sich zudem daran, dass mehrere deutsche Gesprächspartner ihre Bereitschaft äußerten, zur Fortsetzung des Austausches nach Belarus zu reisen. Die nächste Gelegenheit hierzu ergibt sich bereits ab 25. September 2017 bei den belarussischen <a href="https://ibb-d.de/events/woche-der-nachhaltigkeit-in-belarus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wochen der nachhaltigen Entwicklung</a>, die das IBB Dortmund im Rahmen des <a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Förderprogramms Belarus</a> der deutschen Bundesregierung koordiniert.</p>
<h4><strong>„Nachhaltigkeitsreport“ steht (in Kürze) zum Nachhören zur Verfügung</strong></h4>
<p>Zum Abschluss ihres Besuchs in Erfurt hatte die Delegation zudem den lokalen Radiosender F.R.E.I. besichtigt. Drei Teilnehmer waren dort auch gleich interviewt worden. Der „Nachhaltigkeitsreport“ steht hier (in Kürze) als Podcast zum Nachhören zur Verfügung.</p>
<p>Den Bericht des <a href="http://www.renn-netzwerk.de/mitte/detail/news/rennmitte-delegation-aus-weissrussland-zu-gast-austausch-zu-nachhaltiger-entwicklung-in-thueringen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Renn-Netzwerks über den Besuch aus Belarus finden Sie hier</a>.</p>
<p>Die <a href="http://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2017/127135.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presseinformation der Stadt Erfurt über den Besuch der Delegation im Naturerlebnisgarten Fuchsfarm finden Sie hier</a>.</p>
<p><strong>*</strong>Die Studienreise wurde im Rahmen des Projekts „Förderung der lokalen Entwicklung in Belarus“, das von der <a href="https://europa.eu/european-union/index_de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäischen Union</a> finanziert und vom <a href="http://www.bmz.de/de/ministerium/wege/multilaterale_ez/akteure/uno/undp/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP)</a> durchgeführt wird, in Kooperation mit dem <a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Förderprogramm Belarus</a> der deutschen Bundesregierung, das vom <a href="http://www.bmz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)</a> finanziert und vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) Dortmund in Kooperation mit der <a href="https://www.giz.de/de/html/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)</a> seit mehr als 15 Jahren durchgeführt wird. Die <a href="http://www.renn-netzwerk.de/mitte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regionale Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien RENN.mitte</a> war hierbei Kooperationspartner und begleitete in beiden Bundesländern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studienreise zu Orten nachhaltiger Entwicklung.</p>
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		<title>Open-Air-Solar-Hackathon  am Tschernobyl-Jahrestag in der Ukraine</title>
		<link>https://ibb-d.de/open-air-solar-hackathon-am-tschernobyl-jahrestag-in-der-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 10:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Aktionswochen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Tschernobyl]]></category>
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					<description><![CDATA[Es geht auch anders! Strom kann auch die Sonne produzieren und einen Sonnenkollektor kann sich jeder mit etwas handwerklichem Geschick sogar selbst bauen. Wie das geht, demonstrierten Andrij Zinchenko und sein Team von Greencubator bei einem Solar-Hackathon in der Ukraine. Ihr ungewöhnlicher Beitrag zum Tschernobyl -Jahrestag im Rahmen der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht auch anders! Strom kann auch die Sonne produzieren und einen Sonnenkollektor kann sich jeder mit etwas handwerklichem Geschick sogar selbst bauen. Wie das geht, demonstrierten Andrij Zinchenko und sein Team von <a href="http://greencubator.info/">Greencubator</a> bei einem Solar-Hackathon in der Ukraine. Ihr ungewöhnlicher Beitrag zum Tschernobyl -Jahrestag im Rahmen der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“: Der Aufsehen erregende Bau eines Sonnen-Kollektors auf öffentlichen Plätzen in Kiew und Winnyzja, einer Stadt südwestlich von Kiew.</p>
<p><strong>Beitrag zum Lernen aus der Geschichte</strong></p>
<p>Aber der Reihe nach: „Wir wollen es nicht beim Bedauern und Beklagen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 belassen“, berichtet Andrij Zinchenko. „Wir wollten eine positive Aktion starten, die ganz praktisch zeigt, wie wir aus Tschernobyl lernen und erneuerbare Energie gewinnen können.“ Greencubator hat es sich zum Ziel gesetzt, das Prinzip des Sonnenkollektors für jedermann erschwinglich anzubieten. Energiegewinnung als Open-Source-Lösung sozusagen. Das IBB Dortmund und die Geschichtswerkstatt Tschernobyl in der Ukraine unterstützten die Idee. Beim Hackathon – einer Aktionsveranstaltung, die zur gemeinsamen Weiterentwicklung einer Software- oder Hardware-Lösung einlädt – gelang dann auch noch ein großer Schritt zur Perfektionierung der Idee.</p>
<p><strong>Sonnenkollektor zum Selbstbau </strong></p>
<p>Los ging’s am Tschernobyl-Jahrestag am Polytechnischen Institut in Kiew auf dem Dach des Instituts für Erneuerbare Energien. Eigentlich sollte der Sonnenkollektor schnell aufgebaut sein. Doch in der Praxis offenbarten sich einige Schwächen. Der leichte Stahlrahmen war nicht stabil genug. Bis zu 80 Teilnehmer kamen, schauten zu, steuerten Ideen bei und legten Hand an. Der Sonnenkollektor wurde zwar nicht fertig. Aber: „Viele Menschen wurden aufmerksam auf unsere Idee“, freut sich Andrij Zinchenko.</p>
<p><strong>Vorbereitungen auf die SunnyDay-Challenge</strong></p>
<p>Beim nächsten Open-Air-Hackathon in Winnyzja am 28. April kam das Team ein gutes Stück weiter – auch dank der Unterstützung durch Internews Ukraine. Um das Kollektor-Rad zu stabilisieren, wurde ein Holzrahmen konstruiert, der eigentlich nicht vorgesehen war. Die Fertigstellung gelang nach weiteren Vorarbeiten und Tüfteleien schließlich am 28. Mai – an einem der coolsten Plätze von Kiew, wie Andrij Zinchenko begeistert berichtet: Der Co-Working-Plattform in Kiew, einer überdachten Halle, die das Projekt auch gleich vor Wind und Wetter schützte. Denn pünktlich zur Fertigstellung regnete es. Die rührigen Erfinder strahlten aber trotzdem: Viele positive Rückmeldungen von Zuschauern der Open-Air-Aktion und aus Social –Media-Kanälen treiben sie an zum Weitermachen.</p>
<p><strong>Anleitung im Netz</strong></p>
<p>Das Team von EnergyTorrent stellt die <a href="http://wiki.energytorrent.org/doku.php">Anleitung zum Nachbau des Sonnen-Kollektors</a> im Internet zur Verfügung und bereitet sich auf die Teilnahme am <a href="http://energytorrent.org/projects/sunnyday/">SunnyDay-Wettbewerb 2016</a> vom 21. bis 23. Juni 2016 in Kiew vor. Die SunnyDay Challenge 2016 soll gut durchdachte und realistische Sonnenkollektoren zur Stromerzeugung in den Blick nehmen. Denn bei Hackathon- Events soll es nicht bleiben. Der selbstgebaute Sonnenkollektor soll einen Siegeszug antreten.</p>

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<a href='https://ibb-d.de/solar-hackathon-metallkonstruktion/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/Solar-Hackathon-Metallkonstruktion-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/Solar-Hackathon-Metallkonstruktion-150x150.jpg 150w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/Solar-Hackathon-Metallkonstruktion-210x210.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
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