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	<title>Jocelyne Jakob &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>Following Traces: Erfolgreicher Projektabschluss in Dortmund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 10. November 2025 fand die feierliche Abschlussveranstaltung des Projekts Following Traces statt, das durch die EVZ-Stiftung gefördert wurde und junge Menschen aus Deutschland und den Niederlanden zusammenbrachte, um Geschichte zu erforschen und Erinnerungsarbeit aktiv zu gestalten. Nach intensiven Projekttagen mit Stadtführungen, Gedenkstättenbesuchen und kreativer Auseinandersetzung mit der Geschichte der jüdischen Familie Grüneberg endete das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-38452" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-1024x766.jpg" alt="" width="900" height="674" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-1024x766.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-300x224.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-768x575.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-1536x1149.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-2048x1532.jpg 2048w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a>Am 10. November 2025 fand die feierliche Abschlussveranstaltung des Projekts <em>Following Traces</em> statt, das durch die EVZ-Stiftung gefördert wurde und junge Menschen aus Deutschland und den Niederlanden zusammenbrachte, um Geschichte zu erforschen und Erinnerungsarbeit aktiv zu gestalten. Nach intensiven Projekttagen mit Stadtführungen, Gedenkstättenbesuchen und kreativer Auseinandersetzung mit der Geschichte der jüdischen Familie Grüneberg endete das Projekt nun mit einem würdigen Abschluss in Dortmund.</p>
<p>Höhepunkt des Tages war die Stolpersteinverlegung für die Familie Grüneberg in Dortmund-Hörde. Zu dieser kamen rund 60 Personen aus Schulen und Zivilgesellschaft. Die Pat*innen der Stolpersteine – Schüler*innen des Karl-Schiller-Berufskollegs &#8211; erzählten bewegend von der Geschichte und den Schicksalen der Familienmitglieder. Es wurden außerdem musikalische Beiträge der Goethe-Schule vorgetragen. Außerdem wurde von Herrn Abraham von der jüdischen Kultusgemeinde Dortmund ein Gebet für die Familie gesprochen. Zur Erinnerung und als Zeichen der Wertschätzung zündeten die Anwesenden Kerzen an. Dieser Moment machte die Relevanz der Erinnerung an die NS-Zeit und das Engagement der Jugendlichen besonders spürbar.</p>
<p>Im Anschluss präsentierten die Projektteilnehmenden ihre Ergebnisse in einer öffentlichen Veranstaltung im Karl-Schiller-Berufskolleg. Nach Grußworten von Direktor Dr. Uwe Wiemann und Nadine Metzner, Vertreterin der EVZ-Stiftung, stellten die Jugendlichen ihre vielfältigen Arbeiten vor. Darunter waren Gedichte, Kurzgeschichten, Videozuschnitte und umfangreiche Forschungseinblicke, die die intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte der Familie Grüneberg und den besuchten Gedenkstätten dokumentierten. Die jungen Menschen übertrafen sich hierbei selbst, sodass einige der entstandenen Produkte nun in Kürze veröffentlicht werden sollen.</p>
<p>Anwesend waren neben den Projektteilnehmenden, Förderern und Partnern auch Gäste aus den Niederlanden, zukünftige Teilnehmende an Gedenkstättenfahrten sowie weitere Kooperationspartner*innen. Die Veranstaltung verdeutlichte, wie das Projekt <em>Following Traces</em> nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Empathie, Verantwortung und europäische Vernetzung in der Erinnerungskultur fördert.</p>
<p>Mit der Stolpersteinverlegung und der Präsentation der Ergebnisse ist ein würdiger Abschluss gesetzt, der die Arbeit der Jugendlichen sichtbar macht und gleichzeitig Impulse für zukünftige Projekte und Gedenkstättenfahrten gibt.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-36879  aligncenter" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1024x370.jpg" alt="" width="554" height="200" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1024x370.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-300x108.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-768x277.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1536x555.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-2048x740.jpg 2048w" sizes="(max-width: 554px) 100vw, 554px" /></a></p>
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		<title>Unser neuestes europäisches Projekt: Kooperationspartnerschaft „Youth Voices Rising“</title>
		<link>https://ibb-d.de/unser-neuestes-europaeisches-projekt-kooperationspartnerschaft-youth-voices-rising/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 13:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele junge Menschen haben klare Vorstellungen von einer besseren Zukunft. Oft fehlen ihnen jedoch die Ressourcen und das Wissen, um sich dort Gehör zu verschaffen, wo tatsächlich Entscheidungen über ihre Bedürfnisse und Anliegen getroffen werden. Genau hier setzt die Kooperationspartnerschaft Youth Voices Rising: Empowering Through Local and EU Advocacy an. Gemeinsam mit acht Partnerorganisationen aus sechs europäischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele junge Menschen haben klare Vorstellungen von einer besseren Zukunft. Oft fehlen ihnen jedoch die Ressourcen und das Wissen, um sich dort Gehör zu verschaffen, wo tatsächlich Entscheidungen über ihre Bedürfnisse und Anliegen getroffen werden</strong><strong>.</strong><strong> Genau hier setzt die Kooperationspartnerschaft </strong><a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong>Youth Voices Rising: Empowering Through Local and EU Advocacy</strong></a><strong> an.</strong></p>
<p>Gemeinsam mit acht Partnerorganisationen aus sechs europäischen Ländern entwickelt und erprobt der IBB e.V. praxisnahe Methoden der non-formalen Bildung. Unser Ziel: Fachkräfte der Jugendarbeit mit innovativen Ansätzen zur Förderung von Teilhabe auszustatten, und junge Menschen befähigen, ihre Interessen schlagkräftig zu vertreten <strong>– </strong><strong>unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und bisherigem Erfolg im formalen Bildungssystem</strong>. So stärken wir nicht nur die beteiligten Jugendlichen als Expert*innen in eigener Sache, sondern auch das Arbeitsfeld der partizipativen Jugendarbeit und außerdem die Demokratie in Europa. Aktuelle Infos zum Projektverlauf sowie entwickelte Methoden veröffentlichen wir auf der <a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong>Projekt-Website</strong></a>.</p>
<p><strong>Das Projekt im Detail</strong></p>
<p>Youth Voices Rising folgt einem klaren Plan: Zuerst hören wir zu, dann entwickeln wir Trainings und Methoden, und schließlich setzen wir um.</p>
<ul>
<li>Am Anfang steht eine umfassende <strong>Bedarfsanalyse</strong>: Wir untersuchen, welche konkrete Unterstützung junge Menschen und Fachkräfte der Jugendarbeit benötigen, um politische Beteiligungsprozesse erfolgreich zu gestalten.</li>
<li>Darauf aufbauend entwickeln wir maßgeschneiderte Weiterbildungsformate: Wir veranstalten ein <strong>Multiplikator*innen-Training </strong>für lokale Lobbyarbeit, ein <strong>internationales Advocacy-Training </strong>für junge Menschen, die sich im europäischen Kontext für ihre Belange einsetzen wollen, und außerdem <strong>lokale Lobby-Trainings</strong> in allen beteiligten Ländern. Bei <strong>Social Media Advocacy Trainings</strong> vermitteln wir das das Handwerkszeug für digitale Kommunikation. All diese Weiterbildungen bereiten die Teilnehmenden darauf vor, selbst aktiv zu werden und andere junge Menschen bei der Planung und Durchführung eigener Advocacy-Projekte zu begleiten – von der Entwicklung lokaler Kampagnen bis hin zur Auseinandersetzung mit Entscheidungsprozessen auf EU-Ebene.</li>
<li>Im letzten Schritt bringen wir die entwickelten Ansätze in die Praxis. Wir <strong>entsenden junge Delegierte </strong>zu internationalen Veranstaltungen. Lokale<strong> Jugendgruppen wenden die erworbenen Fähigkeiten vor Ort an</strong>. Die Jugendlichen planen und realisieren dabei eigene Aktionen, um sich für ihre Anliegen starkzumachen.</li>
</ul>
<p>Die Aktivitäten von Youth Voices Rising stehen dabei nicht allein: Sie sind eingebunden in <a href="https://generationeurope.org/"><strong>Generation Europe – The Academy</strong></a>, unser großes Netzwerk von Organisationen der Jugendarbeit und Förderprogramm für europäische Zusammenarbeit.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1.png"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-38032 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1-300x67.png" alt="" width="300" height="67" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1-300x67.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1.png 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><em>Die Kooperationspartnerschaft </em><a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong><em>Youth Voices Rising</em></strong></a><em> wird kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwangsläufig die der Europäischen Union, der Europäischen Kommission oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union, die Europäische Kommission noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Following Traces – Eine Spurensuche über Grenzen hinweg</title>
		<link>https://ibb-d.de/following-traces-eine-spurensuche-ueber-grenzen-hinweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 14:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Projekt „Following Traces“, gefördert durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), machten sich junge Menschen aus Deutschland und den Niederlanden gemeinsam auf den Weg, Spuren der Geschichte sichtbar zu machen und neue Formen des Erinnerns zu entwickeln. In enger Kooperation mit dem Karl-Schiller-Berufskolleg in Dortmund und dem Deltion College in Zwolle entstand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37951 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-224x300.jpg 224w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-766x1024.jpg 766w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-768x1026.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-1149x1536.jpg 1149w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-1532x2048.jpg 1532w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-scaled.jpg 1916w" sizes="auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px" /></a>Mit dem Projekt „Following Traces“, gefördert durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), machten sich junge Menschen aus Deutschland und den Niederlanden gemeinsam auf den Weg, Spuren der Geschichte sichtbar zu machen und neue Formen des Erinnerns zu entwickeln. In enger Kooperation mit dem Karl-Schiller-Berufskolleg in Dortmund und dem Deltion College in Zwolle entstand ein internationales Bildungsprojekt, das historische Spurensuche, persönliche Begegnungen und kreatives Arbeiten miteinander verband.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250403_143411-scaled-e1755785729687.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-37956 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250403_143411-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Nach der erfolgreichen Bewerbungsphase lernten sich die Teilnehmenden zunächst online kennen. Schon hier zeigte sich die große Motivation, sich aktiv einzubringen: Sie planten eine kreative Stadtführung durch Dortmund, die später mit Schnitzeljagd-Elementen, Gedenkzeremonien und überraschend viel Kreativität umgesetzt wurde. Im Zentrum stand die Geschichte der jüdischen Familie Grüneberg, die während der NS-Zeit in Dortmund verfolgt wurde. In Kleingruppen erarbeiteten die Jugendlichen Biografien, Deportationswege und historische Hintergründe – ein roter Faden, der sie durch das gesamte Projekt begleitete. Besonders eindrücklich war der Besuch der Gedenkstätte Steinwache, des ehemaligen Gestapo-Gefängnisses in Dortmund.</p>
<p>Der zweite Teil führte die Gruppe auf eine internationale Gedenkstättenfahrt. Erste Station war das Durchgangslager Westerbork in den Niederlanden, gefolgt von Amsterdam, wo die Jugendlichen das jüdische Viertel, das Nationaal Holocaust Museum und die Hollandsche Schouwburg besuchten. Danach reisten sie nach Polen: In Majdanek arbeiteten sie mit dem Tagebuch der jugendlichen Gefangenen Jadwina Ankiewicz, in Sobibor setzten sie sich mit der Täterperspektive anhand historischer Fotografien auseinander und übergaben ihre Forschungsergebnisse zur Familie Grüneberg an die dortige Gedenkstätte. Ein bewegender Moment, der die Bedeutung der eigenen Arbeit unmittelbar erfahrbar machte. In Trawniki kam es zu einem intensiven Austausch mit Zeitzeug*innen, bevor die Fahrt in Lublin mit einem Blick auf jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart endete.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37961 size-medium alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor-300x221.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor-1024x753.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor-768x565.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Doch das Projekt wirkte weit über diese Stationen hinaus. Die intensive Recherche zur Familie Grüneberg führte dazu, dass der Jugendring Dortmund Stolpersteine für die Familie verlegen wird – ein sichtbares Zeichen im Stadtbild, das im Herbst/Winter 2025 realisiert werden soll. Zudem erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, im Herbst die Holocaust-Überlebende Eva Weyl persönlich kennenzulernen. Auch international ergaben sich neue Kontakte: Eine Forschungsgruppe der University of Huddersfield knüpfte an das Zeitzeugengespräch in Trawniki an und brachte Ideen für gemeinsame Projekte ein – vom digitalen Erinnerungspfad bis hin zu weiterer biografischer Arbeit mit Jugendlichen.</p>
<p>„Following Traces“ hat gezeigt, wie kraftvoll es ist, junge Menschen aktiv in Erinnerungskultur einzubeziehen. Aus der gemeinsamen Spurensuche sind nicht nur Wissen und neue Perspektiven entstanden, sondern auch Empathie, Verantwortung und ein europäisches Netzwerk, das Erinnerung lebendig in die Zukunft trägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-37967 size-large" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1024x285.png" alt="" width="1024" height="285" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1024x285.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer-300x84.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer-768x214.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1536x428.png 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer.png 1551w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ciao Elke, vielen Dank für alles!</title>
		<link>https://ibb-d.de/ciao-elke-vielen-dank-fuer-alles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 15:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Dekaden lang hat Elke Wegener die Arbeit des IBB e.V. als Geschäftsführerin koordiniert, organisiert und geleitet. Jetzt verabschiedet sie sich in den wohlverdienten Ruhestand: Zum 1. Dezember hat mit Jocelyne Jakob ein bekanntes Gesicht die Geschäftsführung des Vereins übernommen. Der Generationenwechsel ist gut vorbereitet. Als bisherige stellvertretende Geschäftsführerin und Verantwortliche für die historisch-politischen Bildungsangebote [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Dekaden lang hat Elke Wegener die Arbeit des IBB e.V. als Geschäftsführerin koordiniert, organisiert und geleitet. Jetzt verabschiedet sie sich in den wohlverdienten Ruhestand: Zum 1. Dezember hat mit Jocelyne Jakob ein bekanntes Gesicht die Geschäftsführung des Vereins übernommen.</p>
<p>Der Generationenwechsel ist gut vorbereitet. Als bisherige stellvertretende Geschäftsführerin und Verantwortliche für die historisch-politischen Bildungsangebote war Jocelyne Jakob bereits eng und zuletzt gleichberechtigt in die Leitung und Organisation des IBB e.V. eingebunden.</p>
<p>Während im operativen Geschäft also kein großer Umbruch ansteht, ist das Ausscheiden von Elke Wegener dennoch ein Einschnitt.  Mit ihrer unermüdlichen Arbeit und Energie hat sie das Profil des IBB e.V. als institutionell und politisch unabhängiger Non-Profit-Organisation für Demokratie und Teilhabe maßgeblich geprägt und weiterentwickelt. Sie trägt einen kaum zu überschätzenden Anteil daran, dass das IBB trotz teilweise anspruchsvoller gesellschaftlicher Rahmenbedingungen sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist. Wir freuen uns, diese Arbeit fortsetzen zu können, um weiterhin zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure zu vernetzen sowie Bildung und Begegnung über alle Grenzen hinweg zu organisieren.</p>
<p>Der Vorstand und das gesamte Team des IBB e.V. sagen: Ciao Elke, Chapeau und vielen, vielen Dank für alles!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jugendarbeit am Limit. European Youth Work Symposium in Dortmund</title>
		<link>https://ibb-d.de/jugendarbeit-am-limit-european-youth-work-symposium-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 15:14:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Bessere Bedingungen für die Jugendarbeit, um die Demokratie in Europa zu bewahren – das fordern Fachkräfte europäischer Jugendeinrichtungen und Jugendliche aus 14 Ländern. Auf dem European Youth Work Symposium des IBB e.V. haben sie sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung getroffen. Das Motto der Veranstaltung: Brücken bauen, Barrieren überwinden. Wer am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bessere Bedingungen für die Jugendarbeit, um die Demokratie in Europa zu bewahren – das fordern Fachkräfte europäischer Jugendeinrichtungen und Jugendliche aus 14 Ländern. Auf dem European Youth Work Symposium des IBB e.V. haben sie sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung getroffen. Das Motto der Veranstaltung: Brücken bauen, Barrieren überwinden.</p>
<p>Wer am 28. Oktober 2024 die internationale Veranstaltung in Dortmund besuchte, wurde zunächst von einer bunten Ausstellung begrüßt. Antidiskriminierungsaktionen in Spanien und Ungarn, ein Ökofestival in Polen, eine Kampagne für mehr Lebenspraxis im Schulunterricht in Deutschland: Insgesamt 31 solcher Best-Practice-Beispiele haben europäische Jugendgruppen im Foyer des „Dortmunder U“ präsentiert.</p>
<h3><strong> </strong><strong>Tolle Projekte, große Probleme</strong></h3>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-36250" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909-300x200.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909-300x200.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909-1024x683.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909-768x512.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>Also alles in Ordnung im Bereich der Jugendarbeit? Leider nicht, sagt Jocelyne Jakob, Geschäftsführerin des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e.V. Der in Dortmund ansässige Verein koordiniert seit mehr als 15 Jahren Netzwerke und Förder­programme für die Zusammenarbeit europäischer Jugendeinrichtungen. „Was die Jugend­lichen auf die Beine stellen, ist grandios“, sagt Jakob. „Aber viele Organisationen, die das alles ermöglichen, sind am Limit. Steigende Kosten, knapper werdende Budgets und fehlende nachhaltige Strukturen machen uns enorm zu schaffen.“</p>
<p>Angesichts von Arbeitsüberlastung und fehlender Unterstützung verließen immer mehr Fachkräfte das Arbeitsfeld, berichtet Jocelyne Jakob. „In diesem Jahr mussten zwei unserer Partnerorganisationen aus dem Netzwerk von Genration Europe – The Academy aussteigen und diese Art der Jugendarbeit einstellen.“ Auch der Rest des Programms, das lokale Projekte und europäische Vernetzung in mehr als 40 europäischen Kommunen ermöglicht, sei bisher nur bis Ende kommenden Jahres abgesichert. „Jugendprogramme für eine starke Zivil­gesellschaft stehen in Frage, während autoritäre Denkmuster europaweit auf dem Vormarsch sind“, so Jakob weiter. „Ich mache mir Sorgen, dass da was ins Rutschen gerät.“</p>
<h3><strong> </strong><strong>Gemeinsam nach Lösungen suchen</strong></h3>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-36255" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229-1024x683.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229-1024x683.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229-300x200.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229-768x512.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>Was geschehen muss, um die Jugendarbeit in Europa zu abzusichern, darüber haben die Teilnehmenden des Symposiums in Arbeitsgruppen diskutiert. Angeleitet von Expertinnen und Experten ging es um die Arbeitsbedingungen der Fachkräfte, um die psychische Gesundheit von Jugendlichen sowie um Konzepte für mehr Inklusion. Dass inter­nationale Jugendprojekte ihre positiven Wirkungen vor allem dann entfalten, wenn sie in dauerhafte lokale Strukturen der Jugendarbeit eingebunden sind, wurde in einer weiteren Arbeitsgruppe deutlich. Außerdem fand ein Austausch darüber statt, welche gemeinsamen Interessen aktive junge Menschen und diejenigen haben, die über die Finanzierung von Jugend­arbeit entscheiden.</p>
<p>Rund ein Drittel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den vierzehn Ländern waren Jugendliche, die im Rahmen des Netzwerks von Generation Europe – The Academy selbst in internationalen Projekten aktiv sind. Fachkräfte der Jugendarbeit stellten ein weiteres Drittel des Plenums, ergänzt um Vertreter*innen von zuständigen Ministerien, kommunalen Verantwortlichen, anderen Fördermittelgeber*innen und Wissenschaftler*innen. Die Einbindung von so vielen Jugendlichen in die internationale Fachtagung sei Teil des Konzepts, sagt Jocelyne Jakob. „Viel zu häufig finden Beratungen über Jugendpolitik ohne diejenigen statt, die am direktesten von den Auswirkungen betroffen sind. Diese Barrieren wollen wir überwinden, um Jugendarbeit in Europa gemeinsam auf eine stabile Basis zu stellen.“</p>
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			</item>
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		<title>Auf in ein spannendes 2024!</title>
		<link>https://ibb-d.de/auf-in-ein-spannendes-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 12:20:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Partner und Partnerinnen, wir möchten uns für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung in diesem arbeitsreichen Jahr bedanken. Für all die inspirierenden Gespräche, schönen Begegnungen und tollen Ideen! Leider sind für uns zentrale Themen, Jugendarbeit in Europa und die politische Bildung, weiter unter Druck geraten. Daher starten wir &#8211; wie zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Partner und Partnerinnen,</h3>
<p>wir möchten uns für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung in diesem arbeitsreichen Jahr bedanken. Für all die inspirierenden Gespräche, schönen Begegnungen und tollen Ideen!<br />
Leider sind für uns zentrale Themen, Jugendarbeit in Europa und die politische Bildung, weiter unter Druck geraten.</p>
<p>Daher starten wir &#8211; wie zu sehen ist &#8211; voller Energie in das neues Jahr 2024 um den Herausforderungen für Jugendarbeit und politische Bildung gemeinsam mit unseren Partner*innen und Freund*innen anzugehen.</p>
<p><a href="https://youtu.be/VzVbjiWfdEY?si=00e0_t-gRZyr7Dk4" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-33883 alignnone" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/tumbnail-kurzerfilm-1024x576.jpeg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/tumbnail-kurzerfilm-1024x576.jpeg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/tumbnail-kurzerfilm-300x169.jpeg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/tumbnail-kurzerfilm-768x432.jpeg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/tumbnail-kurzerfilm.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Darauf freut sich</p>
<h3>Ihr IBB e.V. Team</h3>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sehnsuchtsziel Deutschland – Erwartungen und Erfahrungen bei Neuzuwanderung. IBB e.V. lädt ein zur Auftakt-Tagung im neuen EU-Projekt „fokusplus“</title>
		<link>https://ibb-d.de/sehnsuchtsziel-deutschland-erwartungen-und-erfahrungen-bei-neuzuwanderung-ibb-e-v-laedt-ein-zur-auftakt-tagung-im-neuen-eu-projekt-fokusplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 07:06:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Welches Bild haben Zuwandernde von Deutschland? Was erwarten sie? Und was erwartet sie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Online-Tagung zum Auftakt des neuen EU-Projekts „fokusplus“. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerks e.V. lädt für Donnerstag, 30. November 2023, von 9 bis 16 Uhr zur Teilnahme ein. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Im Jahr 2022 sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Bild haben Zuwandernde von Deutschland? Was erwarten sie? Und was erwartet sie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Online-Tagung zum Auftakt des neuen EU-Projekts „fokus<sup>plus“</sup>. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerks e.V. lädt für Donnerstag, 30. November 2023, von 9 bis 16 Uhr zur Teilnahme ein. Anmeldungen sind ab sofort möglich.</p>
<p>Im Jahr 2022 sind so viele Menschen nach Deutschland zugewandert wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft sind im vergangenen Jahr 1,46 Millionen Menschen mehr nach Deutschland zugewandert als ausgewandert. Allein aus der Ukraine flohen rund 960.000 Menschen infolge des russischen Angriffskrieges. Deutschland gilt als sicherer Hafen und Sehnsuchtsziel. Und Deutschland wirbt aktiv Fachkräfte im Ausland an, um die Folgen des demografischen Wandels zu mildern.</p>
<p>Doch welche Vorstellung haben Zuwandernde aus Drittstaaten von Deutschland? Was betrachten sie als „typisch deutsch“? Und andersherum: Was weiß die Aufnahmegesellschaft über die Zuwandernden und welche Rolle spielt die mediale Berichterstattung im In- und Ausland? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung zum neuen Projekt fokus<sup>plus</sup>. Antworten geben drei Zugewanderte aus Aserbaidschan, Syrien und Brasilien, die über ihre Erfahrungen berichten. Für wissenschaftlich fundierten Input sorgen Dr. Pau Palop-Garcia, Migrationsforscher am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in Berlin, Dr. Roger Fornoff, Leiter des Lehrbereichs Deutsch als Fremdsprache an der Universität zu Köln, und Dr. Timo Tonassi, Lehrbeauftragter der Georgetown Universität Washington am Institut für das Studium der internationalen Migration.</p>
<p>„Mit der Unterstützung unserer Referentinnen und Referenten wollen wir kulturell erlebte Unterschiede und den Umgang mit Werten in einer zunehmend diversen Gesellschaft aus fachlicher und persönlicher Perspektive betrachten und dabei unser Wissen und auch unser Einfühlungsvermögen vertiefen“, sagt Kirsten Ben Haddou, Projektreferentin beim IBB e.V..</p>
<p>Ziel der Tagung ist es, die Kommunikationsprozesse zwischen alteingesessener und neuer Bevölkerung in Deutschland zu optimieren und Missverständnisse auszuräumen.</p>
<p>Die Online-Veranstaltung „Sehnsuchtsziel Deutschland – Erwartungen und Erfahrungen bei Neuzuwanderung“ ist die Auftaktveranstaltung zur neuen Reihe von Tagungen und Fortbildungen „fokus<sup>plus“ </sup>zur kultursensiblen Arbeit. Die Teilnahme ist dank Förderung durch die Europäische Union kostenfrei.</p>
<p>Das detaillierte Programm und den Anmeldecoupon finden Sie <a href="https://ibb-d.de/events/sehnsuchtsziel-deutschland-erwartungen-und-erfahrungen-bei-neuzuwanderung-onlinetagung/">hier.</a></p>
<h4>Das Projekt „fokus<sup>plus</sup><sup>“</sup>:</h4>
<p>Mit dem neuen Projekt „fokus<sup>plus “ </sup>knüpft das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund an die Vorgängerprojekte fokus – Fortbildungen kultursensibel – an und erweitert die Zielgruppe auf Akteure der freien Wirtschaft. „fokus<sup>plus“ </sup>bietet  mit Tagungen, Seminaren, Vorträgen und Inhouse-Schulungen aktuelles Wissen zur kultursensiblen Arbeit mit Zugewanderten aus Drittstaaten. Die Veranstaltungen richten sich an interessierte Haupt- und Ehrenamtliche in der Arbeit mit Zugewanderten im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen, in staatlichen Einrichtungen und in Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet. „fokus<sup>plus“</sup> fördert zudem die Netzwerkbildung und den Erfahrungsaustausch.</p>
<p>fokus<sup>plus</sup> wird kofinanziert durch die Europäische Union</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-foerdert-farbig-jpg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-31358" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-foerdert-farbig-jpg.jpg" alt="" width="383" height="166" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-foerdert-farbig-jpg.jpg 561w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-foerdert-farbig-jpg-300x130.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 383px) 100vw, 383px" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-31363" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629.jpg" alt="" width="245" height="194" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629.jpg 400w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629-300x237.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jugendarbeit: Protest gegen Kürzungspläne der Bundesregierung. IBB e.V. unterstützt Demonstrationsaufruf</title>
		<link>https://ibb-d.de/jugendarbeit-protest-gegen-kuerzungsplaene-der-bundesregierung-ibb-e-v-unterstuetzt-demonstrationsaufruf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 11:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) kritisiert die Pläne der Bundes­regierung scharf, die Mittel für Jugendarbeit, Freiwilligendienste, Sport, außer­schulische Bildung und weitere Angebote um ein Fünftel zu kürzen. Die in Dortmund ansässige Non-Profit-Organisation ruft dazu auf, sich an der bundesweiten Bündnis-Demonstration am 20. September in Berlin zu beteiligen. Am Mittwoch, den 20. September berät [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) kritisiert die Pläne der Bundes­regierung scharf, die Mittel für Jugendarbeit, Freiwilligendienste, Sport, außer­schulische Bildung und weitere Angebote um ein Fünftel zu kürzen. Die in Dortmund ansässige Non-Profit-Organisation ruft dazu auf, sich an der bundesweiten Bündnis-Demonstration am 20. September in Berlin zu beteiligen.</strong></p>
<p>Am Mittwoch, den 20. September berät der Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über die von der Ampel-Koalition vorgeschlagenen Kürzungen des Kinder- und Jugend­plans (KJP). Der Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2024 sieht im Vergleich zum Vor­jahr Kürzungen in Höhe von 44,6 Millionen Euro (19 Prozent) vor.</p>
<p>„Wer heute bei Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen kürzt, wird morgen die Zeche dafür bezahlen“, kritisiert Elke Wegener, Geschäftsführerin des IBB e.V., das Vorhaben der Bundes­regierung. „Bei unserer Arbeit machen wir immer wieder die Erfahrung, welch ein­schneidend positive Auswirkungen außerschulische Jugendprojekte haben – gerade für die, deren Eltern sich nicht jedes kommerzielle Angebot leisten können. Die Kürzungspläne treffen die Träger der Jugendarbeit zu einem Zeitpunkt, an dem sie mit dem Rücken zur Wand stehen: Die enormen Preissteigerungen machen es schon jetzt schwierig Angebote überhaupt aufrecht zu erhalten. Dabei sind in einer Zeit vielfältiger Krisen die Bedarfe besonders hoch. In dieser Situation müssen wir eigentlich über eine Erhöhung der Budgets reden, aber doch nicht über eine Kürzung!“</p>
<p>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk nutzt Mittel aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) unter anderem zur Förderung internationaler Jugendprojekte. Im Rahmen des Programms „Generation Europe – The Academy“ ermöglicht das IBB lokalen Projektpartnern die Bildung von Jugendgruppen, die sich vor Ort engagieren und mit Partnergruppen aus anderen Ländern vernetzen – und zwar unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und bisherigem Erfolg im formalen Bildungssystem. Die Bundesmittel werden dabei für Trainings- und Vernetzungs­angebote eingesetzt, die für pädagogisch nachhaltige Jugendarbeit mit vielfältigen Ziel­gruppen unbedingt notwendig sind. Außerdem setzt der Dortmunder Träger KJP-Mittel zur Förderung von Gedenkstättenfahrten zu Lernorten der NS-Geschichte im In- und Ausland ein.</p>
<p><strong>Demo in Berlin – Symposium in Dortmund</strong></p>
<p>Fachkräftemangel, Überlastung, Unterfinanzierung und bürokratische Hürden prägen seit Jahren das Arbeitsfeld der Jugendarbeit. Die neuen Kürzungspläne der Bundesregierung sind damit nur ein Teil der Probleme, vor denen die Organisationen und die betroffenen Jugendlichen aktuell stehen. „Fachkräfte, junge Menschen, Wissenschaft, Verwaltung und Politik müssen sich vernetzen, um die Herausforderungen zu analysieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln“, sagt Elke Wegener. Dazu lädt das IBB zu einem internationalen Symposium nach Dortmund ein. Die <strong>Fachtagung „Jugendarbeit in Europa – Mission (un)möglich?“</strong> findet am 13. November 2023 im Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität statt. Neben Multiplikator*innen aus unterschiedlichen Bereichen haben bereits jetzt Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendliche aus zehn europäischen Ländern zugesagt. Mehr Infos zu der Veranstaltung: <a href="https://generationeurope.org/symposium-23/">https://generationeurope.org/symposium-23/</a></p>
<p>Die <strong>Demonstration „Eure Entscheidung lässt Millionen Zukünfte platzen“</strong> gegen die Kürzung der Mittel des Kinder- und Jugendplans startet am 20. September um 10:30 Uhr in Berlin am Washingtonplatz (Berlin HBF). Die Route führt durch das Brandenburger Tor am Bundes­jugendministerium und Bundesfinanzministerium vorbei zum Potsdamer Platz. Zu den Initiator*innen der Demo gehören die bundesweiten Dachverbände der Kinder- und Jugend­arbeit, unter ihnen der Bundesjugendring, der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB), die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und die Deutsche Sportjugend.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Training für den Sommer der Zusammenarbeit</title>
		<link>https://ibb-d.de/training-fuer-den-sommer-der-zusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 07:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Jugendarbeit braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Deswegen haben sich vom 26. Mai bis zum 1. Juni Jugendleiter*innen von 45 Jugendorganisationen aus 14 europäischen Ländern in Hattingen/Ruhr getroffen. Trotz Krieg und Krise bereiten sie sich auf einen großen Sommer der europäischen Zusammenarbeit vor. Im Rahmen des Netzwerks von Generation Europe – The Academy planen sie dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gute Jugendarbeit braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Deswegen haben sich vom 26. Mai bis zum 1. Juni Jugendleiter*innen von 45 Jugendorganisationen aus 14 europäischen Ländern in Hattingen/Ruhr getroffen. Trotz Krieg und Krise bereiten sie sich auf einen großen Sommer der europäischen Zusammenarbeit vor. Im Rahmen des Netzwerks von Generation Europe – The Academy planen sie dieses Jahr insgesamt 15 internationale Jugendbegegnungen und außerdem lokale Aktionen in allen beteiligten Städten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32903" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-1024x640.jpg" alt="" width="600" height="375" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Methoden für die internationale Jugendarbeit ausprobieren und weiterentwickeln, lernen herausfordernde Situationen zu meistern, Vernetzung und Community-Building auch am eigenen Leib erfahren: Hinter den Jugendleiterinnen und Jugendleitern liegen intensive und bewegende Tage. Mit dem fünftägigen Training erlebte das diesjährige Vorbereitungs- und Begleitprogramm im Netzwerk von Generation Europe – The Academy seinen vorläufigen Höhepunkt. Vorausgegangen waren eine <a href="https://generationeurope.org/2023/02/06/netzwerk-konferenz-so-treffen-wir-uns/">Projektplanungskonferenz</a> im Februar und die <a href="https://generationeurope.org/2023/05/17/peer-to-peer-power-ambassador-konferenz-2023/">Ambassador-Konferenz</a>, ein Treffen von jungen Aktivist*innen der 45 beteiligten europäischen Jugendeinrichtungen. Nach dem Training starten nun alle Beteiligten gut vorbereitet in die <a href="https://generationeurope.org/2023/04/03/vorbereitung-fuer-den-sommer-der-zusammenarbeit/">Saison der internationalen Jugendbegegnungen</a>. In den kommenden vier Monaten treffen sich immer drei Jugendgruppen aus drei beteiligten Ländern, um gemeinsam aktiv zu sein und sich bei lokalen Aktivitäten zu unterstützen. So kommen die 15 diesjährigen Jugendbegegnungen zustande.</p>
<p><strong><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32897 aligncenter" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-1024x640.jpg" alt="" width="541" height="338" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 541px) 100vw, 541px" /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die</strong> <strong>besondere Situation, in der sich Europa seit Beginn des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine befindet</strong>, bleibt natürlich nicht ohne Auswirkungen auf die europäische Jugendarbeit. Für aufwühlende Momente und intensive Gespräche sorgte auf dem Training das Dokumentarfilm-Projekt <a href="https://generationeurope.org/generation-ukraine/">Generation Ukraine</a>, das im Rahmen des Netzwerks entstanden ist. In Hattingen stellte Katia Henrikh das Projekt vor. Mit ihrer ukrainischen Jugendorganisation Duga ist sie weiterhin im Netzwerk von Generation Europe – The Academy aktiv, und zwar sowohl mit einer Gruppe von geflüchteten Jugendlichen in München als auch mit denen in der Ukraine. Zusammen mit der in Kyiv ansässigen Produktionsfima Minimal Movie hat sie vor Ort einen Film über die Hoffnungen, Träume und Ängste von jungen Menschen während des Krieges gedreht. Auf dem Training in Hattingen erprobte sie nun mit den Jugendleiter*innen erstmals Methoden, mit denen die 45 europäischen Jugendorganisationen den Film nutzen können, um mit Jugendlichen in ganz Europa über den Krieg zu sprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32872" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-1024x640.jpg" alt="" width="600" height="375" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das in dieser Form einmalige Großprojekt der europäischen Jugendzusammenarbeit wird koordiniert von dem in Dortmund ansässigen Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.). Aufbauend auf Erfahrungen aus Vorgängerprogrammen hat das IBB das Konzept für Generation Europe – The Academy entwickelt, um Einrichtungen der internationalen Jugendarbeit zu stärken und mehr jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich gesellschaftlich einzumischen und über Grenzen hinweg zu vernetzen. Gemeinsam mit den 45 Netzwerkpartnern wird die Arbeit in dem aktuell bis zum Jahr 2025 finanzierten Programm beständig weiterentwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32882" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-1024x640.jpg" alt="" width="600" height="375" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Generation Ukraine: Licht in Zeiten der Dunkelheit. IBB e.V. stellt Dokumentarfilm-Projekt vor</title>
		<link>https://ibb-d.de/generation-ukraine-licht-in-zeiten-der-dunkelheit-ibb-e-v-stellt-dokumentarfilm-projekt-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 11:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können sich Jugendliche mit dem Krieg in der Ukraine auseinandersetzen? Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) hat am Dienstag, den 9. Mai im endstation.kino in Bochum ein internationales Dokumentarfilm-Projekt vorgestellt. 45 Jugendgruppen aus 14 europäischen Ländern wollen den Film in der lokalen Jugendarbeit nutzen. Katia Henrikh ist aufgeregt. Schließlich ist der Film, um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie können sich Jugendliche mit dem Krieg in der Ukraine auseinandersetzen? Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) hat am Dienstag, den 9. Mai im endstation.kino in Bochum ein internationales Dokumentarfilm-Projekt vorgestellt. 45 Jugendgruppen aus 14 europäischen Ländern wollen den Film in der lokalen Jugendarbeit nutzen.</strong></p>
<p>Katia Henrikh ist aufgeregt. Schließlich ist der Film, um den es geht, ihre Geschichte. Mit der ukrainischen Jugendorganisation Duga ist die 27-jährige Jugendarbeiterin in dem vom IBB e.V. koordinierten Netzwerk <em>Generation Europe – The Academy</em> aktiv. Aktuell arbeitet sie mit Teilen ihrer Jugendgruppe im Exil in Deutschland. Doch natürlich lässt die Situation zu Hause sie nicht los. Und so kam es zu diesem ungewöhnlichen Projekt: Nach neun Monaten reiste sie zurück in die Ukraine, um zusammen mit der in Kyiv ansässigen Produktionsfirma Minimal Movie unter Kriegsbedingungen zu dokumentieren, welche Hoffnungen, Wünsche und Ängste junge Menschen dort umtreiben.</p>
<p>„Unser Film gibt persönliche Einblicke in das, was in Nachrichtensendungen meist keinen Platz hat“, sagt Katia Henrikh. „Wie sieht der Alltag aus, wenn plötzlich nichts mehr normal ist? Wie kann man unter diesen Bedingungen weiterleben, hoffen, lernen und arbeiten? Die Geschichten, die wir mitgebracht haben, zeigen eindrucksvoll, welche zivile Widerstandskraft Menschen entwickeln können. Und so unglaublich es klingt: Sie machen auch Hoffnung. Darum ist unser Film ein guter Anlass, um mit Jugendlichen über die Situation in der Ukraine ins Gespräch zu kommen. Dafür entwickeln wir pädagogische Tools und Methoden, die vor Ort auf Veranstaltungen eingesetzt werden können.“</p>
<p><strong>Pläne vor Ort</strong></p>
<p>„Natürlich ist der Krieg in der Ukraine in unseren Jugendprojekten immer wieder Thema“, sagt Christian Seibel von den Falken Bochum. Die Falken sind ebenfalls aktiv im Netzwerk von <em>Generation Europe – The Academy</em>. Im Rahmen des Programms organisieren sie internationale Jugendbegegnungen, vernetzen sich mit Partnerorganisationen aus Italien und Portugal und unterstützen gemeinsam mit dem Bochumer Jugendamt eine lokale Jugendgruppe dabei, vor Ort in Bochum aktiv zu sein. „Ein auf unsere Zielgruppe zugeschnittenes Handwerkszeug, um gemeinsam mit den Jugendlichen zu diskutieren, was dieser Krieg für die Menschen in der Ukraine und auch für uns bedeutet, wird eine große Hilfe sein.“</p>
<div id="attachment_32717" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-32717" class="wp-image-32717 size-large" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-1024x683.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-300x200.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-768x512.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-1536x1024.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-32717" class="wp-caption-text">Ein Dokumentarfilm-Projekt, das Hoffnung macht. Von links nach rechts: Katia Henrikh, Jugendarbeiterin aus der Ukranie und Produktionsleiterin des Films; Roman Blazhan, Regisseur und Produzent; Elke Wegener, Geschäftsführerin des IBB e.V.; Katharina Teiting, Projektleitung Generation Europe – The Academy beim IBB e.V.; Christian Seibel von den Falken Bochum; Torsten Rutinowski, Leiter der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Stadt Bochum.</p></div>
<p>„Das Filmprojekt ist ein gutes Beispiel dafür, was wir mit unserem Förderprogramm <em>Generation Europe – The Academy</em> erreichen wollen“, sagt Elke Wegener, Geschäftsführerin des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e.V. „Wir schaffen Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit wichtigen Themen über Ländergrenzen hinweg. Indem lokale Jugendgruppen dabei selbst aktiv werden, fördern wir gesellschaftliche Teilhabe und Solidarität, und stärken die demokratische Zivilgesellschaft. Ich bin stolz auf die Arbeit aller Beteiligten, gerade in Kriegs- und Krisenzeiten ist sie besonders wichtig.“</p>
<p>Die erste Vorführung des Filmmaterials in Bochum war noch eine nichtöffentliche Veranstaltung für Beteiligte und Projektpartner. Doch dabei soll es nicht bleiben. „Gespräche darüber, wie der bisher noch unveröffentlichte Film möglichst viele Menschen auch außerhalb unseres Netzwerks erreichen kann, laufen. Sobald da was spruchreif ist, werden wir darüber informieren“, so Elke Wegener weiter.</p>
<p><strong><em>Generation Ukraine – ein Minimal Movie Dokumentarfilm</em></strong><em> | Regie und Produktion: Roman Blazhan und Mykhaylo Volkov | Gefördert und produziert im Rahmen von Generation Europe – The Academy | Produktionsleitung: Katia Henrikh |<br />
<strong>Trailer und mehr Infos: </strong></em><strong><a href="https://generationeurope.org/generation-ukraine/"><em>generationeurope.org/generation-ukraine</em></a></strong></p>
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<li><a href="http://generationeurope.org"><strong>Generation Europe – The Academy</strong></a> ist ein internationales Netzwerk von Organisationen der Jugendarbeit und ein Förderprogramm des IBB e.V. für europäische Zusammenarbeit. Beteiligt sind 45 Jugendorganisationen aus 14 Ländern. Sie arbeiten in trilateralen Partnerschaften zusammen, um soziale Teilhabe zu ermöglichen – und zwar unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und bisherigem Erfolg im formalen Bildungssystem.<br />
<strong>Generation Europe – The Academy wird gefördert durch </strong>die Stiftung Mercator, die Europäische Union, das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKJFGFI), die European Cultural Foundation (ECF), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein und das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS).</li>
<li><a href="http://minimalmovie.com"><strong>Minimal Movie</strong></a> ist eine ukrainische Produktionsfirma mit Sitz in der Altstadt von Kyiv. Mit ihren visuell ansprechenden Geschichten fordert sie die öffentliche Meinung heraus und setzt sich mit Fragen von Erinnerung und Identität auseinander.</li>
</ul>
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