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	<title>Allgemein &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>Following Traces: Erfolgreicher Projektabschluss in Dortmund</title>
		<link>https://ibb-d.de/following-traces-erfolgreicher-projektabschluss-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 10. November 2025 fand die feierliche Abschlussveranstaltung des Projekts Following Traces statt, das durch die EVZ-Stiftung gefördert wurde und junge Menschen aus Deutschland und den Niederlanden zusammenbrachte, um Geschichte zu erforschen und Erinnerungsarbeit aktiv zu gestalten. Nach intensiven Projekttagen mit Stadtführungen, Gedenkstättenbesuchen und kreativer Auseinandersetzung mit der Geschichte der jüdischen Familie Grüneberg endete das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-38452" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-1024x766.jpg" alt="" width="900" height="674" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-1024x766.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-300x224.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-768x575.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-1536x1149.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-2048x1532.jpg 2048w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a>Am 10. November 2025 fand die feierliche Abschlussveranstaltung des Projekts <em>Following Traces</em> statt, das durch die EVZ-Stiftung gefördert wurde und junge Menschen aus Deutschland und den Niederlanden zusammenbrachte, um Geschichte zu erforschen und Erinnerungsarbeit aktiv zu gestalten. Nach intensiven Projekttagen mit Stadtführungen, Gedenkstättenbesuchen und kreativer Auseinandersetzung mit der Geschichte der jüdischen Familie Grüneberg endete das Projekt nun mit einem würdigen Abschluss in Dortmund.</p>
<p>Höhepunkt des Tages war die Stolpersteinverlegung für die Familie Grüneberg in Dortmund-Hörde. Zu dieser kamen rund 60 Personen aus Schulen und Zivilgesellschaft. Die Pat*innen der Stolpersteine – Schüler*innen des Karl-Schiller-Berufskollegs &#8211; erzählten bewegend von der Geschichte und den Schicksalen der Familienmitglieder. Es wurden außerdem musikalische Beiträge der Goethe-Schule vorgetragen. Außerdem wurde von Herrn Abraham von der jüdischen Kultusgemeinde Dortmund ein Gebet für die Familie gesprochen. Zur Erinnerung und als Zeichen der Wertschätzung zündeten die Anwesenden Kerzen an. Dieser Moment machte die Relevanz der Erinnerung an die NS-Zeit und das Engagement der Jugendlichen besonders spürbar.</p>
<p>Im Anschluss präsentierten die Projektteilnehmenden ihre Ergebnisse in einer öffentlichen Veranstaltung im Karl-Schiller-Berufskolleg. Nach Grußworten von Direktor Dr. Uwe Wiemann und Nadine Metzner, Vertreterin der EVZ-Stiftung, stellten die Jugendlichen ihre vielfältigen Arbeiten vor. Darunter waren Gedichte, Kurzgeschichten, Videozuschnitte und umfangreiche Forschungseinblicke, die die intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte der Familie Grüneberg und den besuchten Gedenkstätten dokumentierten. Die jungen Menschen übertrafen sich hierbei selbst, sodass einige der entstandenen Produkte nun in Kürze veröffentlicht werden sollen.</p>
<p>Anwesend waren neben den Projektteilnehmenden, Förderern und Partnern auch Gäste aus den Niederlanden, zukünftige Teilnehmende an Gedenkstättenfahrten sowie weitere Kooperationspartner*innen. Die Veranstaltung verdeutlichte, wie das Projekt <em>Following Traces</em> nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Empathie, Verantwortung und europäische Vernetzung in der Erinnerungskultur fördert.</p>
<p>Mit der Stolpersteinverlegung und der Präsentation der Ergebnisse ist ein würdiger Abschluss gesetzt, der die Arbeit der Jugendlichen sichtbar macht und gleichzeitig Impulse für zukünftige Projekte und Gedenkstättenfahrten gibt.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-36879  aligncenter" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1024x370.jpg" alt="" width="554" height="200" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1024x370.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-300x108.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-768x277.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1536x555.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-2048x740.jpg 2048w" sizes="(max-width: 554px) 100vw, 554px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unser neuestes europäisches Projekt: Kooperationspartnerschaft „Youth Voices Rising“</title>
		<link>https://ibb-d.de/unser-neuestes-europaeisches-projekt-kooperationspartnerschaft-youth-voices-rising/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 13:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele junge Menschen haben klare Vorstellungen von einer besseren Zukunft. Oft fehlen ihnen jedoch die Ressourcen und das Wissen, um sich dort Gehör zu verschaffen, wo tatsächlich Entscheidungen über ihre Bedürfnisse und Anliegen getroffen werden. Genau hier setzt die Kooperationspartnerschaft Youth Voices Rising: Empowering Through Local and EU Advocacy an. Gemeinsam mit acht Partnerorganisationen aus sechs europäischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele junge Menschen haben klare Vorstellungen von einer besseren Zukunft. Oft fehlen ihnen jedoch die Ressourcen und das Wissen, um sich dort Gehör zu verschaffen, wo tatsächlich Entscheidungen über ihre Bedürfnisse und Anliegen getroffen werden</strong><strong>.</strong><strong> Genau hier setzt die Kooperationspartnerschaft </strong><a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong>Youth Voices Rising: Empowering Through Local and EU Advocacy</strong></a><strong> an.</strong></p>
<p>Gemeinsam mit acht Partnerorganisationen aus sechs europäischen Ländern entwickelt und erprobt der IBB e.V. praxisnahe Methoden der non-formalen Bildung. Unser Ziel: Fachkräfte der Jugendarbeit mit innovativen Ansätzen zur Förderung von Teilhabe auszustatten, und junge Menschen befähigen, ihre Interessen schlagkräftig zu vertreten <strong>– </strong><strong>unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und bisherigem Erfolg im formalen Bildungssystem</strong>. So stärken wir nicht nur die beteiligten Jugendlichen als Expert*innen in eigener Sache, sondern auch das Arbeitsfeld der partizipativen Jugendarbeit und außerdem die Demokratie in Europa. Aktuelle Infos zum Projektverlauf sowie entwickelte Methoden veröffentlichen wir auf der <a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong>Projekt-Website</strong></a>.</p>
<p><strong>Das Projekt im Detail</strong></p>
<p>Youth Voices Rising folgt einem klaren Plan: Zuerst hören wir zu, dann entwickeln wir Trainings und Methoden, und schließlich setzen wir um.</p>
<ul>
<li>Am Anfang steht eine umfassende <strong>Bedarfsanalyse</strong>: Wir untersuchen, welche konkrete Unterstützung junge Menschen und Fachkräfte der Jugendarbeit benötigen, um politische Beteiligungsprozesse erfolgreich zu gestalten.</li>
<li>Darauf aufbauend entwickeln wir maßgeschneiderte Weiterbildungsformate: Wir veranstalten ein <strong>Multiplikator*innen-Training </strong>für lokale Lobbyarbeit, ein <strong>internationales Advocacy-Training </strong>für junge Menschen, die sich im europäischen Kontext für ihre Belange einsetzen wollen, und außerdem <strong>lokale Lobby-Trainings</strong> in allen beteiligten Ländern. Bei <strong>Social Media Advocacy Trainings</strong> vermitteln wir das das Handwerkszeug für digitale Kommunikation. All diese Weiterbildungen bereiten die Teilnehmenden darauf vor, selbst aktiv zu werden und andere junge Menschen bei der Planung und Durchführung eigener Advocacy-Projekte zu begleiten – von der Entwicklung lokaler Kampagnen bis hin zur Auseinandersetzung mit Entscheidungsprozessen auf EU-Ebene.</li>
<li>Im letzten Schritt bringen wir die entwickelten Ansätze in die Praxis. Wir <strong>entsenden junge Delegierte </strong>zu internationalen Veranstaltungen. Lokale<strong> Jugendgruppen wenden die erworbenen Fähigkeiten vor Ort an</strong>. Die Jugendlichen planen und realisieren dabei eigene Aktionen, um sich für ihre Anliegen starkzumachen.</li>
</ul>
<p>Die Aktivitäten von Youth Voices Rising stehen dabei nicht allein: Sie sind eingebunden in <a href="https://generationeurope.org/"><strong>Generation Europe – The Academy</strong></a>, unser großes Netzwerk von Organisationen der Jugendarbeit und Förderprogramm für europäische Zusammenarbeit.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1.png"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-38032 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1-300x67.png" alt="" width="300" height="67" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1-300x67.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1.png 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><em>Die Kooperationspartnerschaft </em><a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong><em>Youth Voices Rising</em></strong></a><em> wird kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwangsläufig die der Europäischen Union, der Europäischen Kommission oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union, die Europäische Kommission noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jetzt anmelden zur neuen Veranstaltungsreihe Integration durch Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://ibb-d.de/jetzt-anmelden-zur-neuen-veranstaltungsreihe-integration-durch-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 10:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
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					<description><![CDATA[„Integration durch Nachhaltigkeit“ (IntegraDuN) heißt die neue Veranstaltungsreihe der  IBB gGmbH Dortmund, die Ende September 2025 startet. Ab sofort können sich Interessierte aus der Ukraine, aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft (ÖP) sowie weiteren postsowjetischen Staaten anmelden. Die Reihe umfasst fünf aufeinander abgestimmte Treffen in Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Themen der Nachhaltigkeit im Alltag, im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Integration durch Nachhaltigkeit“ (IntegraDuN) heißt die neue Veranstaltungsreihe der  IBB gGmbH Dortmund, die Ende September 2025 startet. Ab sofort können sich Interessierte aus der Ukraine, aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft (ÖP) sowie weiteren postsowjetischen Staaten anmelden.</p>
<div id="attachment_37986" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-37986" class="wp-image-37986" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN-200x300.png" alt="Gestaltete Grafik zur Bewerbung der Veranstaltungsreihe: Zu sehen sind das Logo der Veranstaltungsreihe Integration durch Nachhaltigkeit und eine gezeichnete Darstellung einer Gruppe von Erwachsenen, die etwas über ökologische Kreisläufe lernen. " width="300" height="450" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN-200x300.png 200w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-37986" class="wp-caption-text">Das Plakat zur Veranstaltungsreihe &#8222;Integration durch Nachhaltigkeit&#8220;, die am 26. September 2025 in Dortmund beginnt.</p></div>
<p>Die Reihe umfasst fünf aufeinander abgestimmte Treffen in Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Themen der Nachhaltigkeit im Alltag, im Beruf und in der Gesellschaft. Ziel ist es, Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung praxisnahes Wissen und Orientierung zu geben – für das Leben in Deutschland, aber auch für zukünftige Chancen im Herkunftsland.</p>
<p>Die Veranstaltungen bieten:</p>
<ul>
<li>Einblicke in nachhaltige Lebens- und Arbeitsweisen,</li>
<li>Informationen zu beruflichen Möglichkeiten und Weiterbildungsangeboten im Bereich Nachhaltigkeit,</li>
<li>Beispiele und Inspiration für eigene Projekte oder Gründungen,</li>
<li>Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsames Lernen.</li>
</ul>
<p>Die erste Veranstaltung findet <strong>am 26. September 2025 im Rathaus Dortmund</strong> statt – dank der Unterstützung der Initiative durch die <a href="https://www.dortmund.de/" target="_blank" rel="noopener">Stadt Dortmund</a>.</p>
<p>Weitere Treffen sind im Oktober und November 2025 geplant. Eine detaillierte Programmübersicht finden Sie (in Kürze) hier.</p>
<p>Geplante Themen der fünf Treffen im Zeitraum von September bis November 2025:</p>
<ol>
<li>Einführungsveranstaltung (26. September, Rathaus Dortmund): Vorstellung des Projekts, Kennenlernen, Nachhaltigkeit im Alltag.</li>
<li>Nachhaltigkeit in Unternehmen: Besuch von Best-Practice-Orten, fachliche Inputs und Reflexion.</li>
<li>Workshop „Nachhaltigkeit im Beruf“: Chancen und Orientierung im Nachhaltigkeitsbereich, Weiterbildung, Austausch.</li>
<li>Nachhaltigkeit und Unternehmertum: Gründung mit Nachhaltigkeit als Leitprinzip – von Geschäftsmodellen bis hin zu Förderangeboten.</li>
<li>Abschlussveranstaltung: Reflexion der Ergebnisse, gemeinsame Entwicklung von Zukunftsperspektiven.</li>
</ol>
<p>Bei Bedarf wird eine Übersetzung ins Russische angeboten.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Plätze ist begrenzt.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt über das hier verlinkte <a href="https://forms.office.com/e/PNbUYBvQ7G">Formular</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37996" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102-300x121.png" alt="" width="300" height="121" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102-300x121.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102.png 442w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Veranstaltungsreihe wird gefördert von der <a href="https://www.sue-nrw.de/">Stiftung für Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Delegation aus Deutschland bei der Gedenkstunde zum 80. Jahrestag der Auflösung des Minsker Ghettos</title>
		<link>https://ibb-d.de/delegation-aus-deutschland-bei-der-gedenkstunde-zum-80-jahrestag-der-aufloesung-des-minsker-ghettos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 16:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Trostenez]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur gemeinsamen Erinnerung an die Auflösung des Minsker Ghettos vor 80 Jahren begrüßte Sergei Andrushkevich, belarussischer Direktor, am 23. Oktober 2023 rund 70 Gäste aus Belarus und Deutschland in der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk. Vor Überlebenden und ihren Angehörigen sowie Vertretern der christlichen Kirchen und der jüdischen Verbände und Gemeinden in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur gemeinsamen Erinnerung an die Auflösung des Minsker Ghettos vor 80 Jahren begrüßte Sergei Andrushkevich, belarussischer Direktor, am 23. Oktober 2023 rund 70 Gäste aus Belarus und Deutschland in der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Ghetto-Minsk-Matthias-Platzeck.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33618" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Ghetto-Minsk-Matthias-Platzeck-280x300.jpg" alt="" width="239" height="256" /></a>Vor Überlebenden und ihren Angehörigen sowie Vertretern der christlichen Kirchen und der jüdischen Verbände und Gemeinden in Belarus würdigte Matthias Platzeck (l.), Vorsitzender des IBB-Kuratoriums, die Möglichkeit eines gemeinsamen Gedenkens in Minsk.</p>
<p>Dies sei leider nicht mehr selbstverständlich. Dabei sei es wichtig, aus der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust die richtigen Lehren für die Zukunft zu ziehen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Frieden ist nicht alles. Aber ohne Frieden ist alles nichts“,</p></blockquote>
<p>zitierte er den früheren deutschen Bundeskanzler Willy Brandt, der in den 1970er Jahren des vorigen Jahrhunderts eine neue Phase der deutschen Ostpolitik eingeleitet hatte. Yana Goldman-Adut, Erste Sekretärin der Botschaft des Staates Israel in der Republik Belarus, begann ihr Grußwort mit einer Schweigeminute zum Gedenken an die unschuldigen Opfer des Holocaust, in die sie auch die Opfer des jüngsten Terroranschlags der Hamas einschloss. „Es gehört zu unserem Erbe und darf nicht in Vergessenheit geraten, was in deutschem Namen in Belarus geschehen ist“, hob der Ständige Vertreter der Deutschen Botschaft, Michael Nowak, in seinem Grußwort hervor.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Sergei-Tukalo-Video-Talk-Trejster-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33656 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Sergei-Tukalo-Video-Talk-Trejster-1-e1698948494824-238x300.jpg" alt="" width="238" height="300" /></a>Im Anschluss moderierte Sergei Tukalo (l.), Leiter der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ in Minsk, ein Online-Gespräch mit Victoria Trejster, der Tochter des ehemaligen Ghetto-Häftlings Michail Trejster. Victoria Trejster präsentierte digitalisierte Dokumente ihres Vaters, deren Originale sie freundlicherweise für die zukünftige Ausstellung der Geschichtswerkstatt zur Verfügung gestellt hat. Architektin Galina Lewina sprach über die Erinnerungs- und Gedenkkultur in Belarus und zeigte dabei auch eine Reihe von Postern aus ihrer in Entstehung befindlichen Ausstellung zum Schaffen ihres Vaters, des Architekten und langjährigen Vorsitzenden des Verbands der jüdischen Organisationen und Gemeinden Leonid Lewin. Zum Abschluss der Veranstaltung zeigte der Verband, der zusammen mit der IBB Minsk und der Geschichtswerkstatt als Veranstalter auftrat, eine Videopräsentation über aktuelle Aktivitäten der jüdischen Gemeinden in Belarus und ihre Pläne für die Zukunft. Anschließend nutzten die Teilnehmenden bei einem Stehempfang der deutschen Botschaft die Gelegenheit zu regen Gesprächen und aktivem Austausch.</p>
<p>Die gemeinsame Gedenkstunde in der IBB „Johannes Rau“ Minsk war einer der Höhepunkte einer Gedenkreise nach Minsk, an der neben Mitgliedern des IBB-Kuratoriums und IBB-Vorstands auch Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche von Westfalen, der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau sowie des Osteuropa-Hilfswerks der katholischen Kirche Renovabis aus Deutschland teilnahmen. Die Delegation hatte zuvor bereits an einer Gedenkstunde in der Erschießungsgrube „Jama“, heute ein Gedenkort in der Innenstadt von Minsk, teilgenommen. Hier hatten deutsche Besatzer unzählige Jüdinnen und Juden, die aus vielen Ländern Europas im Ghetto zusammengepfercht worden waren, erschossen. Im Namen der Kirchen und der IBB wurden Kränze am Gedenkobelisk niedergelegt. Ebenso besuchte die Delegation den ehemaligen jüdischen Friedhof sowie die Gedenkorte auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers Malyj Trostenez.</p>
<div id="attachment_33613" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gemeinsam-Gedenken-Minsk-80-Jahre.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-33613" class="wp-image-33613 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gemeinsam-Gedenken-Minsk-80-Jahre-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gemeinsam-Gedenken-Minsk-80-Jahre-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gemeinsam-Gedenken-Minsk-80-Jahre-768x576.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gemeinsam-Gedenken-Minsk-80-Jahre.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-33613" class="wp-caption-text">Beim Abendgebet im Zentrum der Religious Union for Progressive Judaism schloss Rabbi Grisha Abramovich per Videoübertragung auch Teilnehmende aus allen Regionen von Belarus und mit Eyal Ronder auch den Vize-Präsidenten der World Union for Progressive Judaism ein.</p></div>
<p>Bei einem Besuch im Zentrum der <em>Religious</em> <em>Union for Progressive Judaism</em> nahm die Delegation aus Deutschland auf Einladung von Rabbi Grisha Abramovich an einem gemeinsamen Abendgebet für Israel teil. Gemeindemitglieder aus allen Regionen von Belarus hatten sich zugeschaltet. Eyal Ronder, Vize-Präsident der <a href="https://wupj.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>World Union for Progressive Judaism</em></a>, beteiligte sich von seinem aktuellen Aufenthaltsort in Jerusalem und schilderte, dass er kurz zuvor noch in einem Schutzraum gesessen hatte.</p>
<p>In Gesprächen mit Vertretern der Orthodoxen Kirche zeigte sich ebenfalls das wechselseitige Interesse am Fortbestand der Beziehungen zwischen den Kirchen. „Wir sind dankbar für Ihren Besuch und wünschen uns, dass auch in diesen herausfordernden Zeiten der Kontakt nicht abreißt“, sagte Dr. Sviatoslav Rogalsky, Direktor des St. Kyrill und Method-Instituts.</p>
<p>Die an der Reise beteiligten Organisationen engagieren sich seit langem für Versöhnungs- und Erinnerungsarbeit mit Belarus und wollen auch unter den veränderten geopolitischen Bedingungen die gewachsenen Kontakte und partnerschaftlichen Beziehungen auf gesellschaftlicher Ebene aufrechterhalten. „Aus über drei Jahrzehnten gemeinsamer Arbeit wissen wir, wie wichtig menschliche Begegnungen sind, um konstruktiv auch in Konflikten miteinander umzugehen und so der Entstehung und Verfestigung von Feindbildern entgegenzuwirken“, betont Katharina von Bremen, stellvertretende IBB-Vorsitzende.</p>
<blockquote><p>„Als IBB werden wir daher weiter nach Wegen suchen, Grenzen zu überwinden.“</p></blockquote>

<a href='https://ibb-d.de/gedenken-jama-minsk-80-jahre/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/gedenken-jama-minsk-80-jahre-kranz1/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz1.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz1.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz1-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/gedenken-jama-minsk-80-jahre-kranz4/'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz4.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz4.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz4-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/gedenken-jama-minsk-80-jahre-kranz2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-jama-Minsk-80-Jahre-Kranz2.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-jama-Minsk-80-Jahre-Kranz2.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-jama-Minsk-80-Jahre-Kranz2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/minsk-besuch-galina-lewina/'><img loading="lazy" decoding="async" width="988" height="470" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Besuch-Galina-Lewina-e1698945608856.jpg" class="attachment-full size-full" alt="Die Architektin Galina Lewina gewährt Besuchern einen Blick auf ihre Arbeit in ihrer Werkstatt." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Besuch-Galina-Lewina-e1698945608856.jpg 988w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Besuch-Galina-Lewina-e1698945608856-300x143.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Besuch-Galina-Lewina-e1698945608856-768x365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 988px) 100vw, 988px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/minsk-kyrill-u-method-institut/'><img loading="lazy" decoding="async" width="989" height="471" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Kyrill-u-Method-Institut.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Kyrill-u-Method-Institut.jpg 989w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Kyrill-u-Method-Institut-300x143.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Kyrill-u-Method-Institut-768x366.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 989px) 100vw, 989px" /></a>

<h4>Über das Minsker Ghetto:</h4>
<p>Das Minsker Ghetto war das größte Ghetto auf ehemals sowjetischem Boden. Am 19. Juli 1941 hatte die deutsche Besatzung in Minsk den Befehl zur Errichtung des Ghettos erteilt. Einen Tag später begann die Zwangsumsiedlung. Mehr als 100.000 Menschen jüdischen Glaubens wurden unter Androhung roher Gewalt in das abgeriegelte Viertel der Stadt gezwungen, unter unmenschlichen Bedingungen gefangen gehalten, ausgehungert und in mehreren Pogromen getötet. Zunächst waren es rund 100.000 Jüdinnen und Juden aus Minsk und Umgebung. Später kamen Deportierte aus vielen westeuropäischen Städten hinzu. Immer wieder gab es Pogrome und Massenerschießungen, zuletzt bei der Auflösung des Ghettos am 21. und am 23. Oktober 1943.</p>
<div id="attachment_33573" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken_Malyj-Trostenez-20231022.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-33573" class="wp-image-33573 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken_Malyj-Trostenez-20231022.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken_Malyj-Trostenez-20231022.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken_Malyj-Trostenez-20231022-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken_Malyj-Trostenez-20231022-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-33573" class="wp-caption-text">Auch bei einem Besuch des Vernichtungsortes Malyj Trostenez legte die Delegation aus Deutschland Blumen nieder.</p></div>
<p>Weitere Berichte über diese Gedenkreise finden Sie auf diesen Websites:</p>
<p><a href="https://www.evangelisch-in-westfalen.de/aktuelles/detailansicht/news/den-wertvollen-kontakt-nach-belarus-erhalten/" target="_blank" rel="noopener">Evangelische Kirche von Westfalen, </a></p>
<p><a href="https://www.zentrum-oekumene.de/de/oekumene/aktuelles/detailseite/vergangenheit-als-mahnung-zukunft-als-hoffnung-delegation-des-ibb-in-minsk" target="_blank" rel="noopener">Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck</a> und</p>
<p><a href="https://www.knoche.blog/23-oktober-80-jahre-liquidierung-des-minsker-ghettos/" target="_blank" rel="noopener">in diesem Blog</a></p>
<p>sowie auf der Website des<a href="http://christeducenter.by/%d0%b2%d0%b8%d0%b7%d0%b8%d1%82-%d0%bd%d0%b5%d0%bc%d0%b5%d1%86%d0%ba%d0%be%d0%b9-%d0%b4%d0%b5%d0%bb%d0%b5%d0%b3%d0%b0%d1%86%d0%b8%d0%b8-%d0%b2-%d1%85%d1%80%d0%b8%d1%81%d1%82%d0%b8%d0%b0%d0%bd%d1%81/" target="_blank" rel="noopener"> Christlichen Bildungszentrums der Heiligen Method und Kyrill</a>,</p>
<p>Alle Fotos auf dieser Seite: Dr. Astrid Sahm und Geschichtswerkstatt &#8222;Leonid Lewin&#8220; Minsk</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>“Guide to Activism” launched by Generation Europe – The Academy</title>
		<link>https://ibb-d.de/guide-to-activism-launched-by-generation-europe-the-academy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Gröllich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 09:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Dortmund, 11.10.2023 PRESS  RELEASE A new online resource aims to support young people and youth workers in group building processes and social engagement. Generation Europe – The Academy, an international network of youth work organisations and a funding programme for European cooperation, has launched a new online resource called the “Guide to Activism”. The [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/05/Logo_Farbvariante_02.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28369" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/05/Logo_Farbvariante_02-300x189.png" alt="" width="133" height="84" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/05/Logo_Farbvariante_02-300x189.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/05/Logo_Farbvariante_02-768x485.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/05/Logo_Farbvariante_02.png 1015w" sizes="auto, (max-width: 133px) 100vw, 133px" /></a><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/IBB-VLogo-DOS-cmyk1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2257 alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/IBB-VLogo-DOS-cmyk1-300x271.png" alt="" width="110" height="99" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/IBB-VLogo-DOS-cmyk1-300x271.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/IBB-VLogo-DOS-cmyk1-1024x925.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/IBB-VLogo-DOS-cmyk1.png 1254w" sizes="auto, (max-width: 110px) 100vw, 110px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dortmund, 11.10.2023</strong></p>
<h3><strong><u>PRESS  RELEASE</u></strong></h3>
<h3><strong>A new online resource aims to support young people and youth workers in group building processes and social engagement.</strong></h3>
<p>Generation Europe – The Academy, an international network of youth work organisations and a funding programme for European cooperation, has launched a new online resource called the “Guide to Activism”. The guide is designed to help young people and youth workers organise groups and take action on social issues that matter to them. It is available in English and can be accessed for free at <a href="https://generationeurope.org/guidetoactivism"><strong>generationeurope.org/guidetoactivism</strong></a>.</p>
<p>The “Guide to Activism” covers topics such as how to find a common cause, how to plan and run a campaign, how to communicate effectively, how to deal with challenges and conflicts, and how to evaluate and celebrate the results. It also features inspiring examples of youth activism from different countries and contexts, as well as tips and tools for collaboration.</p>
<h4><strong>Peer-to-Peer Power: Ambassadors Share Their Experiences</strong></h4>
<p>The “Guide to Activism” was developed by the Ambassador Network, a transnational group of young people involved in Generation Europe – The Academy. The programme supports local groups of youngsters from 14 European countries to identify local problems and take action, while also connecting with other groups across borders. It also provides training and exchange opportunities for youth work professionals.</p>
<p>The Ambassador approach is an important component of Generation Europe – The Academy. More than 40 European partner organisations have nominated active young people who can take the next step within the network. Through training and other events, they have been empowered to take on more responsibility in their local groups and in European networking. With this support, they have become mentors for the other youngsters and multipliers for the interests of young people in Europe.</p>
<p>To share their experiences and to reach out to more young people who are interested in becoming active in their communities, they decided to create the “Guide to Activism”. The guide is also meant to be a useful resource for youth workers who want to support young people in their journey of activism and democratic participation. It will be presented at multiplier events in Germany, Estonia, Greece, Italy, Poland, Portugal, Sweden, Spain and Hungary.</p>
<h4><strong>More Information:</strong></h4>
<ul>
<li><strong>Generation Europe &#8211; The Academy</strong> is an international network of youth work organisations and a funding programme coordinated by IBB e.V. More than 40 organisations from 14 European countries are involved. They work together in trilateral partnerships to enable social participation &#8211; regardless of origin, parental income and previous success in the formal education system. More info: <a href="https://generationeurope.org/"><strong>generationeurope.org</strong></a></li>
<li>The <strong>International Association for Education and Exchange (IBB e.V.)</strong> is an insti­tutionally and politically independent non-profit organisation based in Dortmund, Ger­many. IBB promotes democracy and participation through co­operation at eye level across national borders. It connects civil society actors, creates places of learning and remembrance, develops seminars, training courses, projects and support programmes for non-governmental organisations, young people and adults. IBB e.V. works on various levels with experience-oriented methods, often at au­thentic sites of historical and political events. More info: <a href="https://ibb-d.de/"><strong>ibb-d.de</strong></a></li>
<li>The <strong>Guide to Activism</strong> is a result of the KA2 Strategic Partnership No. 2020-3-DE04-KA205-020581 funded by the EU Erasmus+ programme. The publication reflects the views of the authors only and the European Commission or other funders cannot be held responsible for any use which may be made of the infor­mation contained therein. The Strategic Partnership is a part of Generation Europe – The Academy.</li>
</ul>
<h4><strong>Contact:</strong></h4>
<table width="644">
<tbody>
<tr>
<td width="399"><strong>Rolf van Raden</strong>, Press and Public Relations<br />
Tel.: 0231 – 952 096 24<br />
E-Mail: <a href="&#x6d;&#x61;&#105;&#108;t&#x6f;&#x3a;&#x76;&#97;&#110;r&#x61;&#x64;&#x65;&#110;&#64;i&#x62;&#x62;&#x2d;&#100;&#46;d&#x65;">&#118;&#x61;&#x6e;&#114;&#x61;&#x64;e&#x6e;&#x40;i&#98;&#x62;-&#100;&#x2e;d&#101;</a></td>
<td width="245"><strong>Franzi Eckl</strong>, Project Manager<br />
Tel.: 0231 – 952 096 33<br />
E-Mail: <a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#111;&#x3a;&#101;&#x63;k&#x6c;&#64;&#105;&#x62;&#98;&#x2d;d&#x2e;&#x64;&#101;">&#x65;&#x63;&#x6b;&#x6c;&#64;&#105;&#98;b-&#x64;&#x2e;&#x64;&#x65;</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e. V., Bornstraße 66, 44145 Dortmund</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Funded by:</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-30295" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_-300x81.png" alt="" width="120" height="32" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_-300x81.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_-1024x277.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_-768x208.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_-1536x415.png 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_.png 2000w" sizes="auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px" /></a> <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/10/Bild1-3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-33538" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/10/Bild1-3.png" alt="" width="40" height="40" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/10/Bild1-3.png 185w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/10/Bild1-3-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 40px) 100vw, 40px" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-30290" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/MKFFI-NRW-Logo-300x61.png" alt="" width="138" height="28" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/MKFFI-NRW-Logo-300x61.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/MKFFI-NRW-Logo.png 497w" sizes="auto, (max-width: 138px) 100vw, 138px" /> <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/ECF_LOGO_SCREEN_RED-768x544-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-30315" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/ECF_LOGO_SCREEN_RED-768x544-1-300x213.png" alt="" width="67" height="47" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/ECF_LOGO_SCREEN_RED-768x544-1-300x213.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/ECF_LOGO_SCREEN_RED-768x544-1.png 768w" sizes="auto, (max-width: 67px) 100vw, 67px" /></a><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/BMFSFJ_Logo.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11504" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/BMFSFJ_Logo-300x178.png" alt="" width="71" height="42" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/BMFSFJ_Logo-300x178.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/BMFSFJ_Logo-768x455.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/BMFSFJ_Logo.png 957w" sizes="auto, (max-width: 71px) 100vw, 71px" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-30310" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Logo-Thüringen-300x79.jpeg" alt="" width="129" height="34" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Logo-Thüringen-300x79.jpeg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Logo-Thüringen.jpeg 468w" sizes="auto, (max-width: 129px) 100vw, 129px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Generation Europe – The Academy veröffentlicht „Guide to Activism”</title>
		<link>https://ibb-d.de/generation-europe-the-academy-veroeffentlicht-guide-to-activism/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Gröllich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 08:56:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Dortmund, 11.10.2023 PRESSEINFORMATION Aktiv werden, aber wie? Eine neue Online-Ressource unterstützt junge Menschen und Fach­kräfte der Jugendarbeit bei Prozessen der Gruppenbildung und sozialem Engagement. Generation Europe – The Academy, ein internationales Netzwerk von Jugend­orga­ni­sa­tionen und ein Förderprogramm für europäische Zusammenarbeit, hat eine neue Online-Ressource mit dem Titel „Guide to Activism“ veröffentlicht. Der Leitfaden hilft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/05/Logo_Farbvariante_02.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28369" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/05/Logo_Farbvariante_02-300x189.png" alt="" width="133" height="84" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/05/Logo_Farbvariante_02-300x189.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/05/Logo_Farbvariante_02-768x485.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/05/Logo_Farbvariante_02.png 1015w" sizes="auto, (max-width: 133px) 100vw, 133px" /></a><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/IBB-VLogo-DOS-cmyk1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2257 alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/IBB-VLogo-DOS-cmyk1-300x271.png" alt="" width="110" height="99" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/IBB-VLogo-DOS-cmyk1-300x271.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/IBB-VLogo-DOS-cmyk1-1024x925.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/01/IBB-VLogo-DOS-cmyk1.png 1254w" sizes="auto, (max-width: 110px) 100vw, 110px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dortmund, 11.10.2023</strong></p>
<h3><strong><u>PRESSEINFORMATION</u></strong></h3>
<h1><strong>Aktiv werden, aber wie?</strong></h1>
<h3><strong>Eine neue Online-Ressource unterstützt junge Menschen und Fach­kräfte der Jugendarbeit bei Prozessen der Gruppenbildung und sozialem Engagement.</strong></h3>
<p>Generation Europe – The Academy, ein internationales Netzwerk von Jugend­orga­ni­sa­tionen und ein Förderprogramm für europäische Zusammenarbeit, hat eine neue Online-Ressource mit dem Titel „Guide to Activism“ veröffentlicht. Der Leitfaden hilft jungen Menschen und Fachkräften der Jugendarbeit, Gruppen zu orga­ni­sieren und sich für soziale Themen einzusetzen. Der Guide ist ab sofort in englischer Sprache ver­fügbar und kann kostenlos unter <a href="https://generationeurope.org/guidetoactivism"><strong>generationeurope.org/guidetoactivism</strong></a> abgerufen werden.</p>
<p>Der „Guide to Activism“ behandelt Themen wie die Suche nach einem gemeinsamen Anliegen, die Planung und Durchführung einer Kampagne, effektive Kommunikation, den Um­gang mit Konflikten und Herausforderungen sowie die Auswertung und Würdigung der Ergeb­nisse. Er enthält auch inspirierende Beispiele von jugendlichem Aktivismus aus ver­schiedenen europäischen Ländern sowie Tipps und Tools für die Zusammenarbeit.</p>
<h4><strong>Peer-to-Peer-Power: Ambassadors teilen ihre Erfahrungen</strong></h4>
<p>Der „Guide to Activism“ wurde vom Ambassador-Netzwerk entwickelt, einer trans­nationalen Gruppe von jungen Menschen, die sich im Rahmen von Generation Europe – The Academy engagieren. Das Programm unterstützt lokale Jugendgruppen aus 14 euro­päischen Ländern dabei, lokale Probleme zu identifizieren und Aktionspläne zu entwickeln, wäh­rend sie sich gleichzeitig mit internationalen Partnergruppen vernetzen. Darüber hinaus bietet es Schulungs- und Austauschmöglichkeiten für Fachkräfte der Jugendarbeit.</p>
<p>Der Ambassador-Ansatz ist ein wichtiger Bestandteil von Generation Europe – The Academy: Die mehr als 40 europäischen Partnerorganisationen haben aktive junge Men­schen benannt, die innerhalb des Netzwerks den nächsten Schritt machen können: Im Rahmen von Fortbildungen und weiteren Veranstaltungen wurden sie geschult, um mehr Ver­ant­wortung in ihren lokalen Gruppen und bei der europäischen Vernetzung zu über­nehmen. Mit dieser Unterstützung sind sie zu Mentor*innen für die anderen Jugendlichen und Multiplikator*innen für die Interessen junger Menschen in Europa geworden.</p>
<p>Um ihre Erfahrungen zu weiterzugeben und mehr junge Menschen zu erreichen, haben sie den „Guide to Activism“ entwickelt. Der Leitfaden soll auch eine nützliche Ressource für Jugend­leiter*innen sein, die junge Menschen dabei unterstützten wollen, selbst aktiv zu werden und sich demokratisch einzubringen. Um möglichst viele Interessierte zu erreichen, wird der Online-Leitfaden bei Multiplier Events in Deutschland, Estland, Griechenland, Italien, Polen, Portugal, Schweden, Spanien und Ungarn vorgestellt.</p>
<h4><strong>Weitere Informationen:</strong></h4>
<ul>
<li><strong>Generation Europe &#8211; The Academy </strong>ist ein internationales Netzwerk von Jugend­organisationen und ein vom IBB e.V. koordiniertes Förderprogramm für europäische Zusammen­arbeit. Mehr als 40 Organisationen aus 14 europäischen Ländern sind beteiligt. Sie arbeiten in trilateralen Partnerschaften zusammen, um soziale Teilhabe zu ermöglichen – und zwar unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und bisherigem Erfolg im formalen Bildungssystem. <strong>Mehr Infos: <a href="https://generationeurope.org/">generationeurope.org</a></strong></li>
<li><strong>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk</strong> (IBB e.V.) ist eine institutionell und politisch unabhängige Non-Profit-Organisation mit Sitz in Dortmund. Das IBB fördert Demokratie und Partizipation durch Zusammenarbeit auf Augenhöhe über Ländergrenzen hinweg. Es vernetzt zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure, schafft Lern- und Erinnerungsorte, entwickelt Seminare, Fortbildungen, Projekte und Förderprogramme für Nichtregierungsorganisationen, Jugendliche und Erwachsene. Das IBB arbeitet auf verschiedenen Ebenen mit erfahrungs- und erlebnisorientierten Methoden, häufig an authentischen Orten des geschichtlichen und politischen Geschehens. <strong>Mehr Infos: </strong><a href="https://ibb-d.de/"><strong>ibb-d.de</strong></a></li>
<li><strong>Der Guide to Activism</strong> ist ein Ergebnis der KA2 Strategischen Partnerschaft Nr. 2020-3-DE04-KA205-020581, gefördert vom Programm Erasmus+ der Euro­päischen Union. Die Publikation gibt die Meinung der Autor*innen wieder. Die Europäische Kommission oder andere Förderer können nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden. Die Stra­te­gi­sche Partnerschaft ist ein Teil von Generation Europe – The Academy.</li>
</ul>
<h4><strong>Kontakt:</strong></h4>
<table width="644">
<tbody>
<tr>
<td width="399"><strong>Rolf van Raden</strong>, Pressearbeit<br />
Tel.: 0231 – 952 096 24<br />
E-Mail: <a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x76;&#97;&#110;&#114;&#97;&#100;&#101;&#110;&#64;ibb&#x2d;&#x64;&#x2e;&#x64;&#x65;">v&#97;&#110;&#x72;&#x61;&#x64;&#x65;n&#64;&#105;&#98;&#x62;&#x2d;&#x64;&#46;d&#101;</a></td>
<td width="245"><strong>Franzi Eckl</strong>, Projektreferentin<br />
Tel.: 0231 – 952 096 33<br />
E-Mail: <a href="&#109;&#97;&#x69;&#x6c;&#116;&#111;&#x3a;&#x65;&#99;&#107;&#x6c;&#x40;&#105;&#98;&#x62;&#x2d;&#100;&#46;&#x64;&#x65;">&#x65;&#99;k&#x6c;&#x40;&#105;b&#x62;&#x2d;&#100;&#46;&#x64;&#x65;</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e. V., Bornstraße 66, 44145 Dortmund</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Funded by:</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-30295" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_-300x81.png" alt="" width="120" height="32" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_-300x81.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_-1024x277.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_-768x208.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_-1536x415.png 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Stiftung_Mercator_Logo.svg_.png 2000w" sizes="auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px" /></a> <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/10/Bild1-3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-33538" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/10/Bild1-3.png" alt="" width="36" height="36" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/10/Bild1-3.png 185w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/10/Bild1-3-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 36px) 100vw, 36px" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-30290" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/MKFFI-NRW-Logo-300x61.png" alt="" width="138" height="28" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/MKFFI-NRW-Logo-300x61.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/MKFFI-NRW-Logo.png 497w" sizes="auto, (max-width: 138px) 100vw, 138px" /> <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/ECF_LOGO_SCREEN_RED-768x544-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-30315" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/ECF_LOGO_SCREEN_RED-768x544-1-300x213.png" alt="" width="67" height="47" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/ECF_LOGO_SCREEN_RED-768x544-1-300x213.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/ECF_LOGO_SCREEN_RED-768x544-1.png 768w" sizes="auto, (max-width: 67px) 100vw, 67px" /></a><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/BMFSFJ_Logo.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11504" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/BMFSFJ_Logo-300x178.png" alt="" width="71" height="42" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/BMFSFJ_Logo-300x178.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/BMFSFJ_Logo-768x455.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/BMFSFJ_Logo.png 957w" sizes="auto, (max-width: 71px) 100vw, 71px" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-30310" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Logo-Thüringen-300x79.jpeg" alt="" width="129" height="34" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Logo-Thüringen-300x79.jpeg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Logo-Thüringen.jpeg 468w" sizes="auto, (max-width: 129px) 100vw, 129px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sehnsuchtsziel Deutschland – Erwartungen und Erfahrungen bei Neuzuwanderung. IBB e.V. lädt ein zur Auftakt-Tagung im neuen EU-Projekt „fokusplus“</title>
		<link>https://ibb-d.de/sehnsuchtsziel-deutschland-erwartungen-und-erfahrungen-bei-neuzuwanderung-ibb-e-v-laedt-ein-zur-auftakt-tagung-im-neuen-eu-projekt-fokusplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 07:06:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Welches Bild haben Zuwandernde von Deutschland? Was erwarten sie? Und was erwartet sie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Online-Tagung zum Auftakt des neuen EU-Projekts „fokusplus“. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerks e.V. lädt für Donnerstag, 30. November 2023, von 9 bis 16 Uhr zur Teilnahme ein. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Im Jahr 2022 sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Bild haben Zuwandernde von Deutschland? Was erwarten sie? Und was erwartet sie? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Online-Tagung zum Auftakt des neuen EU-Projekts „fokus<sup>plus“</sup>. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerks e.V. lädt für Donnerstag, 30. November 2023, von 9 bis 16 Uhr zur Teilnahme ein. Anmeldungen sind ab sofort möglich.</p>
<p>Im Jahr 2022 sind so viele Menschen nach Deutschland zugewandert wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft sind im vergangenen Jahr 1,46 Millionen Menschen mehr nach Deutschland zugewandert als ausgewandert. Allein aus der Ukraine flohen rund 960.000 Menschen infolge des russischen Angriffskrieges. Deutschland gilt als sicherer Hafen und Sehnsuchtsziel. Und Deutschland wirbt aktiv Fachkräfte im Ausland an, um die Folgen des demografischen Wandels zu mildern.</p>
<p>Doch welche Vorstellung haben Zuwandernde aus Drittstaaten von Deutschland? Was betrachten sie als „typisch deutsch“? Und andersherum: Was weiß die Aufnahmegesellschaft über die Zuwandernden und welche Rolle spielt die mediale Berichterstattung im In- und Ausland? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung zum neuen Projekt fokus<sup>plus</sup>. Antworten geben drei Zugewanderte aus Aserbaidschan, Syrien und Brasilien, die über ihre Erfahrungen berichten. Für wissenschaftlich fundierten Input sorgen Dr. Pau Palop-Garcia, Migrationsforscher am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in Berlin, Dr. Roger Fornoff, Leiter des Lehrbereichs Deutsch als Fremdsprache an der Universität zu Köln, und Dr. Timo Tonassi, Lehrbeauftragter der Georgetown Universität Washington am Institut für das Studium der internationalen Migration.</p>
<p>„Mit der Unterstützung unserer Referentinnen und Referenten wollen wir kulturell erlebte Unterschiede und den Umgang mit Werten in einer zunehmend diversen Gesellschaft aus fachlicher und persönlicher Perspektive betrachten und dabei unser Wissen und auch unser Einfühlungsvermögen vertiefen“, sagt Kirsten Ben Haddou, Projektreferentin beim IBB e.V..</p>
<p>Ziel der Tagung ist es, die Kommunikationsprozesse zwischen alteingesessener und neuer Bevölkerung in Deutschland zu optimieren und Missverständnisse auszuräumen.</p>
<p>Die Online-Veranstaltung „Sehnsuchtsziel Deutschland – Erwartungen und Erfahrungen bei Neuzuwanderung“ ist die Auftaktveranstaltung zur neuen Reihe von Tagungen und Fortbildungen „fokus<sup>plus“ </sup>zur kultursensiblen Arbeit. Die Teilnahme ist dank Förderung durch die Europäische Union kostenfrei.</p>
<p>Das detaillierte Programm und den Anmeldecoupon finden Sie <a href="https://ibb-d.de/events/sehnsuchtsziel-deutschland-erwartungen-und-erfahrungen-bei-neuzuwanderung-onlinetagung/">hier.</a></p>
<h4>Das Projekt „fokus<sup>plus</sup><sup>“</sup>:</h4>
<p>Mit dem neuen Projekt „fokus<sup>plus “ </sup>knüpft das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund an die Vorgängerprojekte fokus – Fortbildungen kultursensibel – an und erweitert die Zielgruppe auf Akteure der freien Wirtschaft. „fokus<sup>plus“ </sup>bietet  mit Tagungen, Seminaren, Vorträgen und Inhouse-Schulungen aktuelles Wissen zur kultursensiblen Arbeit mit Zugewanderten aus Drittstaaten. Die Veranstaltungen richten sich an interessierte Haupt- und Ehrenamtliche in der Arbeit mit Zugewanderten im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen, in staatlichen Einrichtungen und in Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet. „fokus<sup>plus“</sup> fördert zudem die Netzwerkbildung und den Erfahrungsaustausch.</p>
<p>fokus<sup>plus</sup> wird kofinanziert durch die Europäische Union</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-foerdert-farbig-jpg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-31358" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-foerdert-farbig-jpg.jpg" alt="" width="383" height="166" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-foerdert-farbig-jpg.jpg 561w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-foerdert-farbig-jpg-300x130.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 383px) 100vw, 383px" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-31363" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629.jpg" alt="" width="245" height="194" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629.jpg 400w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629-300x237.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 245px) 100vw, 245px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studienreise: Vertreterinnen von NGO aus Belarus und der Ukraine informieren sich über Gewalt gegen Frauen in Berlin</title>
		<link>https://ibb-d.de/studienreise-vertreterinnen-von-ngo-aus-belarus-und-der-ukraine-informieren-sich-ueber-gewalt-gegen-frauen-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 10:57:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie werden Frauen in Deutschland vor sexualisierter Gewalt geschützt? Welche Unterstützung leisten Nichtregierungsorganisationen (NGO)? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Studienfahrt „Addressing sexual violence in times of crisis“ vom 11. bis 16. September 2023 nach Berlin, die das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH (IBB Dortmund) organisiert hatte. Acht Hilfsorganisationen und ihre Einrichtungen für Frauen, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie werden Frauen in Deutschland vor sexualisierter Gewalt geschützt? Welche Unterstützung leisten Nichtregierungsorganisationen (NGO)? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Studienfahrt „Addressing sexual violence in times of crisis“ vom 11. bis 16. September 2023 nach Berlin, die das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH (IBB Dortmund) organisiert hatte. Acht Hilfsorganisationen und ihre Einrichtungen für Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind, lernten die Teilnehmerinnen aus Belarus und der Ukraine bei Besuchen vor Ort kennen. Und die zehn Besucherinnen entdeckten fast immer Faltblätter und Broschüren in ukrainischer oder russischer Sprache.</p>
<p>Die in Deutschland bekannte Kampagne „Nein heißt Nein“ kannten die Besucherinnen aus der Ukraine und Belarus bereits aus ihrer früheren Projektarbeit und Medienberichten. Im Juli 2016 hatte der Deutsche Bundestag das neue Sexualstrafrecht verabschiedet und damit einen Paradigmenwechsel in der Rechtsprechung eingeleitet: Fortan geht es in der juristischen Beurteilung nicht mehr um die Frage, ob Gewalt angedroht oder angewendet wurde. Vielmehr ist der Straftatbestand bereits erfüllt, wenn eine sexuelle Handlung gegen den erkennbaren Willen einer anderen Person durchgeführt wurde.</p>
<p>Was dies für die Arbeit der Polizei bedeutet, erfuhren die Besucherinnen gleich am ersten Tag bei der Berliner Polizeidirektion. Vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dezernats 13 Sexualisierte Gewalt erläuterten ausführlich, wie sich die Reform auf die polizeilichen Ermittlungen auswirkt. Zum einen sei die Sensibilität in der Gesellschaft für sexuelle Übergriffe gestiegen. Zum anderen stehe aber häufig Aussage gegen Aussage, wenn nicht gerade körperliche Gewalt sichtbare Spuren hinterlassen hat. Durch die Reform sei somit die Zahl der zu bearbeitenden Fälle erheblich gestiegen und entsprechend auch die Bearbeitungszeit bei Polizei und Justizbehörden.</p>
<p>Die Besucherinnen von der NGO „La Strada“ aus der Ukraine berichteten, dass es auch in der Ukraine in den vergangenen Jahren mehrere Reformen gegeben hat, die die Lage betroffener Opfer häuslicher und sexualisierter Gewalt verbessern: Täter werden konsequenter verfolgt. Sexuelle Selbstbestimmung wird – eine Annäherung an das EU-Recht – auch in der Ukraine bereits weit ernster genommen als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Die NGO leisten neben praktischer Unterstützung zunehmend auch Lobbyarbeit, die das Bewusstsein für das sexuelle Selbstbestimmungsrecht erhöht. Ganz anders die Situation in Belarus. Die NGO, die sich für Gendergerechtigkeit und den Schutz von Opfern häuslicher Gewalt eingesetzt hatten, wurden in den vergangenen Jahren verboten.</p>
<div id="attachment_33321" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/09/Studienreise-Berlin-15.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-33321" class="wp-image-33321 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/09/Studienreise-Berlin-15.jpg" alt="" width="1024" height="504" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/09/Studienreise-Berlin-15.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/09/Studienreise-Berlin-15-300x148.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/09/Studienreise-Berlin-15-768x378.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-33321" class="wp-caption-text">Für einen intensiven Erfahrungsaustausch öffnete die Opferhilfe e.V. Berlin ihre Türen. Unser Foto zeigt Vertreterinnen der NGO &#8222;La Strada&#8220; aus der Ukraine im Gespräch mit Vertreterinnen der Opferhilfe e.V..</p></div>
<p>Welche Rolle die unterschiedlichen NGO in Berlin spielen bei der Begleitung von Opfern sexualisierter Gewalt erfuhren die Besucherinnen bei der NGO <a href="http://www.interkulturelle-initiative.de/index.html" target="_blank" rel="noopener">„Interkulturelle Initiative e.V.“</a>, bei <a href="https://lara-berlin.de/home" target="_blank" rel="noopener">LARA e.V.</a> und im <a href="https://www.opferhilfe-berlin.de/servicestelle-proaktiv" target="_blank" rel="noopener">Zentrum für Kriminalitätsopfer/ Opferhilfe e.V.</a> Die NGO haben für unterschiedliche Bedarfssituationen und Zielgruppen Angebote im Portfolio, die ständig im Rahmen der Möglichkeiten weiterentwickelt werden. <a href="https://www.paula-panke.de/" target="_blank" rel="noopener">Das Frauenzentrum Paula Panke e.V.</a> zum Beispiel ist ein Ort, der mit unterschiedlichen Kreativ- und Sprachkursen einen niederschwelligen Zugang ermöglicht und zusätzlich auch eine aktive Anti-Gewalt-Arbeit und anonyme Wohnungen für Opfer häuslicher Gewalt anbietet. Die Opferhilfe Berlin e.V. hat einen Koffer mit Materialien entwickelt, um einen Mini-Gerichtssaal aufzubauen. Kindern kann so der Ablauf eines Gerichtsverfahrens anschaulich vermittelt werden. Die Opferhilfe hat zudem mit <a href="https://www.proaktiv-berlin.org/" target="_blank" rel="noopener">Proaktiv</a> eine Servicestelle für Betroffene von Straftaten geschaffen, die sich auf die schnelle Vermittlung von kostenlosen Beratungsangeboten spezialisiert hat. Dies erspart Betroffenen die sonst oft zermürbende Suche nach geeigneten Hilfsangeboten. Dieses Angebot will die Stadt Berlin aktuell ausbauen.</p>
<p>Am letzten Tag der Studienfahrt ging es bei der NGO <a href="http://www.interkulturelle-initiative.de/index.html" target="_blank" rel="noopener">„</a><a href="https://www.strohhalm-ev.de/" target="_blank" rel="noopener">Strohhalm e.V.&#8220;</a> und in der Beratungsstelle <a href="https://wildwasser-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener">Wildwasser e.V.</a> um Maßnahmen zur Prävention von sexuellen Übergriffen an Kindern und unter Kindern und die Betreuung und Begleitung von Betroffenen, die traumatisierende Erfahrungen gemacht haben. Strohhalm e.V. richtet sich dabei besonders an pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen und organisiert Fortbildungen. Auf großes Interesse stieß besonders ein Handbuch zur sexuellen Bildung von Kindern in den fünften und sechsten Klassen.</p>
<p>Mit dem Verein <a href="https://www.xenion.org/" target="_blank" rel="noopener">XENION e.V.</a> &#8211; Psychosoziale Hilfe für politisch Verfolgte e.V. – und der <a href="https://www.baff-zentren.org/" target="_blank" rel="noopener">BAfF e.V.</a>, der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer e.V., lernten die Besucherinnen auch die Arbeit für politisch verfolgte Zugewanderte kennen. XENION e.V. organisiert Therapien für Zugewanderte, die unterschiedliche Gewalterfahrungen in ihren Herkunftsländern, auf der Flucht oder nach ihrer Ankunft in Europa gemacht haben. Die bundesweite Arbeitsgemeinschaft BAfF vernetzt die Arbeit von 47 bundesweit tätigen Hilfeeinrichtungen für traumatisierte Zugewanderte und organisiert einen Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen.</p>
<p>„Die Teilnehmerinnen waren am Ende sehr beeindruckt, dass sich alle Gesprächspartnerinnen trotz ihrer hohen Arbeitsbelastung viel Zeit genommen haben für den Austausch und auch mehr über die Arbeit der belarussischen und ukrainischen Besucherinnen erfahren wollten“, sagte Astrid Sahm, Geschäftsführerin der IBB gGmbH Dortmund, die die Gruppe begleitet hatte. „Sie haben viele Impulse für die Weiterentwicklung ihrer eigenen Arbeit erhalten und Kontakte geknüpft.“</p>
<p>Ein intensiver Austausch entwickelte sich auch jeweils über die Frage, wie sich die Mitarbeitenden in den Hilfsorganisationen vor psychischer Überlastung schützen. Diskutiert wurden Erfahrungen mit wechselseitigem Coaching, Auszeiten, professioneller Supervision, Retreats und Chatgruppen. Besonders die Teilnehmerinnen von „La Strada Ukraine“ können die neuen Kontakte zu den verschiedenen Hilfsorganisationen in Deutschland sofort praktisch nutzen. Denn über ihre Telefon-Hotline erhalten sie ständig Anfragen von Ukrainerinnen, die sich gerade in Deutschland befinden, und als Betroffene von sexualisierter Gewalt Hilfe suchen.</p>
<p>Die Studienfahrt „Addressing sexual violence in times of crisis“ wurde durch das Auswärtige Amt gefördert.</p>
<p>#civilsocietycooperation</p>

<a href='https://ibb-d.de/events/internationale-studienreise-nach-berlin-fuer-junge-multiplikatoren-und-multiplikatorinnen-der-historischen-bildungsarbeit-aus-deutschland-russland-belarus-und-der-ukraine/logo_aa/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1264" height="800" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/07/Logo_AA.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/07/Logo_AA.png 1264w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/07/Logo_AA-300x190.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/07/Logo_AA-768x486.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/07/Logo_AA-1024x648.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 1264px) 100vw, 1264px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/csc-logo-web/'><img loading="lazy" decoding="async" width="537" height="156" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/09/CSC-Logo-web.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/09/CSC-Logo-web.png 537w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/09/CSC-Logo-web-300x87.png 300w" sizes="auto, (max-width: 537px) 100vw, 537px" /></a>

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jugendarbeit: Protest gegen Kürzungspläne der Bundesregierung. IBB e.V. unterstützt Demonstrationsaufruf</title>
		<link>https://ibb-d.de/jugendarbeit-protest-gegen-kuerzungsplaene-der-bundesregierung-ibb-e-v-unterstuetzt-demonstrationsaufruf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 11:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) kritisiert die Pläne der Bundes­regierung scharf, die Mittel für Jugendarbeit, Freiwilligendienste, Sport, außer­schulische Bildung und weitere Angebote um ein Fünftel zu kürzen. Die in Dortmund ansässige Non-Profit-Organisation ruft dazu auf, sich an der bundesweiten Bündnis-Demonstration am 20. September in Berlin zu beteiligen. Am Mittwoch, den 20. September berät [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) kritisiert die Pläne der Bundes­regierung scharf, die Mittel für Jugendarbeit, Freiwilligendienste, Sport, außer­schulische Bildung und weitere Angebote um ein Fünftel zu kürzen. Die in Dortmund ansässige Non-Profit-Organisation ruft dazu auf, sich an der bundesweiten Bündnis-Demonstration am 20. September in Berlin zu beteiligen.</strong></p>
<p>Am Mittwoch, den 20. September berät der Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über die von der Ampel-Koalition vorgeschlagenen Kürzungen des Kinder- und Jugend­plans (KJP). Der Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2024 sieht im Vergleich zum Vor­jahr Kürzungen in Höhe von 44,6 Millionen Euro (19 Prozent) vor.</p>
<p>„Wer heute bei Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen kürzt, wird morgen die Zeche dafür bezahlen“, kritisiert Elke Wegener, Geschäftsführerin des IBB e.V., das Vorhaben der Bundes­regierung. „Bei unserer Arbeit machen wir immer wieder die Erfahrung, welch ein­schneidend positive Auswirkungen außerschulische Jugendprojekte haben – gerade für die, deren Eltern sich nicht jedes kommerzielle Angebot leisten können. Die Kürzungspläne treffen die Träger der Jugendarbeit zu einem Zeitpunkt, an dem sie mit dem Rücken zur Wand stehen: Die enormen Preissteigerungen machen es schon jetzt schwierig Angebote überhaupt aufrecht zu erhalten. Dabei sind in einer Zeit vielfältiger Krisen die Bedarfe besonders hoch. In dieser Situation müssen wir eigentlich über eine Erhöhung der Budgets reden, aber doch nicht über eine Kürzung!“</p>
<p>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk nutzt Mittel aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) unter anderem zur Förderung internationaler Jugendprojekte. Im Rahmen des Programms „Generation Europe – The Academy“ ermöglicht das IBB lokalen Projektpartnern die Bildung von Jugendgruppen, die sich vor Ort engagieren und mit Partnergruppen aus anderen Ländern vernetzen – und zwar unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und bisherigem Erfolg im formalen Bildungssystem. Die Bundesmittel werden dabei für Trainings- und Vernetzungs­angebote eingesetzt, die für pädagogisch nachhaltige Jugendarbeit mit vielfältigen Ziel­gruppen unbedingt notwendig sind. Außerdem setzt der Dortmunder Träger KJP-Mittel zur Förderung von Gedenkstättenfahrten zu Lernorten der NS-Geschichte im In- und Ausland ein.</p>
<p><strong>Demo in Berlin – Symposium in Dortmund</strong></p>
<p>Fachkräftemangel, Überlastung, Unterfinanzierung und bürokratische Hürden prägen seit Jahren das Arbeitsfeld der Jugendarbeit. Die neuen Kürzungspläne der Bundesregierung sind damit nur ein Teil der Probleme, vor denen die Organisationen und die betroffenen Jugendlichen aktuell stehen. „Fachkräfte, junge Menschen, Wissenschaft, Verwaltung und Politik müssen sich vernetzen, um die Herausforderungen zu analysieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln“, sagt Elke Wegener. Dazu lädt das IBB zu einem internationalen Symposium nach Dortmund ein. Die <strong>Fachtagung „Jugendarbeit in Europa – Mission (un)möglich?“</strong> findet am 13. November 2023 im Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität statt. Neben Multiplikator*innen aus unterschiedlichen Bereichen haben bereits jetzt Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendliche aus zehn europäischen Ländern zugesagt. Mehr Infos zu der Veranstaltung: <a href="https://generationeurope.org/symposium-23/">https://generationeurope.org/symposium-23/</a></p>
<p>Die <strong>Demonstration „Eure Entscheidung lässt Millionen Zukünfte platzen“</strong> gegen die Kürzung der Mittel des Kinder- und Jugendplans startet am 20. September um 10:30 Uhr in Berlin am Washingtonplatz (Berlin HBF). Die Route führt durch das Brandenburger Tor am Bundes­jugendministerium und Bundesfinanzministerium vorbei zum Potsdamer Platz. Zu den Initiator*innen der Demo gehören die bundesweiten Dachverbände der Kinder- und Jugend­arbeit, unter ihnen der Bundesjugendring, der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB), die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und die Deutsche Sportjugend.</p>
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		<title>Training für den Sommer der Zusammenarbeit</title>
		<link>https://ibb-d.de/training-fuer-den-sommer-der-zusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 07:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Jugendarbeit braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Deswegen haben sich vom 26. Mai bis zum 1. Juni Jugendleiter*innen von 45 Jugendorganisationen aus 14 europäischen Ländern in Hattingen/Ruhr getroffen. Trotz Krieg und Krise bereiten sie sich auf einen großen Sommer der europäischen Zusammenarbeit vor. Im Rahmen des Netzwerks von Generation Europe – The Academy planen sie dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gute Jugendarbeit braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Deswegen haben sich vom 26. Mai bis zum 1. Juni Jugendleiter*innen von 45 Jugendorganisationen aus 14 europäischen Ländern in Hattingen/Ruhr getroffen. Trotz Krieg und Krise bereiten sie sich auf einen großen Sommer der europäischen Zusammenarbeit vor. Im Rahmen des Netzwerks von Generation Europe – The Academy planen sie dieses Jahr insgesamt 15 internationale Jugendbegegnungen und außerdem lokale Aktionen in allen beteiligten Städten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32903" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-1024x640.jpg" alt="" width="600" height="375" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Methoden für die internationale Jugendarbeit ausprobieren und weiterentwickeln, lernen herausfordernde Situationen zu meistern, Vernetzung und Community-Building auch am eigenen Leib erfahren: Hinter den Jugendleiterinnen und Jugendleitern liegen intensive und bewegende Tage. Mit dem fünftägigen Training erlebte das diesjährige Vorbereitungs- und Begleitprogramm im Netzwerk von Generation Europe – The Academy seinen vorläufigen Höhepunkt. Vorausgegangen waren eine <a href="https://generationeurope.org/2023/02/06/netzwerk-konferenz-so-treffen-wir-uns/">Projektplanungskonferenz</a> im Februar und die <a href="https://generationeurope.org/2023/05/17/peer-to-peer-power-ambassador-konferenz-2023/">Ambassador-Konferenz</a>, ein Treffen von jungen Aktivist*innen der 45 beteiligten europäischen Jugendeinrichtungen. Nach dem Training starten nun alle Beteiligten gut vorbereitet in die <a href="https://generationeurope.org/2023/04/03/vorbereitung-fuer-den-sommer-der-zusammenarbeit/">Saison der internationalen Jugendbegegnungen</a>. In den kommenden vier Monaten treffen sich immer drei Jugendgruppen aus drei beteiligten Ländern, um gemeinsam aktiv zu sein und sich bei lokalen Aktivitäten zu unterstützen. So kommen die 15 diesjährigen Jugendbegegnungen zustande.</p>
<p><strong><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32897 aligncenter" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-1024x640.jpg" alt="" width="541" height="338" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 541px) 100vw, 541px" /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die</strong> <strong>besondere Situation, in der sich Europa seit Beginn des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine befindet</strong>, bleibt natürlich nicht ohne Auswirkungen auf die europäische Jugendarbeit. Für aufwühlende Momente und intensive Gespräche sorgte auf dem Training das Dokumentarfilm-Projekt <a href="https://generationeurope.org/generation-ukraine/">Generation Ukraine</a>, das im Rahmen des Netzwerks entstanden ist. In Hattingen stellte Katia Henrikh das Projekt vor. Mit ihrer ukrainischen Jugendorganisation Duga ist sie weiterhin im Netzwerk von Generation Europe – The Academy aktiv, und zwar sowohl mit einer Gruppe von geflüchteten Jugendlichen in München als auch mit denen in der Ukraine. Zusammen mit der in Kyiv ansässigen Produktionsfima Minimal Movie hat sie vor Ort einen Film über die Hoffnungen, Träume und Ängste von jungen Menschen während des Krieges gedreht. Auf dem Training in Hattingen erprobte sie nun mit den Jugendleiter*innen erstmals Methoden, mit denen die 45 europäischen Jugendorganisationen den Film nutzen können, um mit Jugendlichen in ganz Europa über den Krieg zu sprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32872" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-1024x640.jpg" alt="" width="600" height="375" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das in dieser Form einmalige Großprojekt der europäischen Jugendzusammenarbeit wird koordiniert von dem in Dortmund ansässigen Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.). Aufbauend auf Erfahrungen aus Vorgängerprogrammen hat das IBB das Konzept für Generation Europe – The Academy entwickelt, um Einrichtungen der internationalen Jugendarbeit zu stärken und mehr jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich gesellschaftlich einzumischen und über Grenzen hinweg zu vernetzen. Gemeinsam mit den 45 Netzwerkpartnern wird die Arbeit in dem aktuell bis zum Jahr 2025 finanzierten Programm beständig weiterentwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32882" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-1024x640.jpg" alt="" width="600" height="375" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
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