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	<title>IBB &#8222;Johannes Rau&#8220; &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>Team der IBB „Johannes Rau“ Minsk begeht 30. Jahrestag mit einer Feierstunde und pflanzt einen Gingko- und einen Maulbeerbaum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 09:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer Feierstunde und einer Baumpflanzaktion begingen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ Minsk am Mittwoch, 4. September 2024, den 30. Jahrestag der Einrichtung. Am 4. September 1994 hatte das deutsch-belarussische Gemeinschaftsprojekt zum ersten Mal seine Pforten geöffnet. 30 Jahre später pflanzte Direktorin Tatiana Gordey gemeinsam mit ihren Vorgängern im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Feierstunde und einer Baumpflanzaktion begingen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ Minsk am Mittwoch, 4. September 2024, den 30. Jahrestag der Einrichtung. Am 4. September 1994 hatte das deutsch-belarussische Gemeinschaftsprojekt zum ersten Mal seine Pforten geöffnet.</p>
<p>30 Jahre später pflanzte Direktorin Tatiana Gordey gemeinsam mit ihren Vorgängern im Amt, Dr. Viktor Balakirev und Sergei Andrushkevich, zur Erinnerung an diesen Jahrestag einen Gingko- und einen Maulbeerbaum. Sie dankte allen, die sich jemals für dieses Zentrum engagiert haben, für ihre Arbeit und ihr Engagement (Foto oben).</p>
<blockquote><p>„Die Eröffnung der IBB Minsk vor 30 Jahren war von dem Gedanken getragen, einen Ort des Austauschs und der Begegnung in einem gemeinsamen Haus Europa zu schaffen. Die Geschichte lehrt uns, dass die Grundlagen für Frieden und Verständigung kontinuierlich erneuert werden müssen. In diesem Sinne war die Arbeit der IBB Minsk immer auf Dauer und nie auf kurzfristiges Handeln ausgelegt. Wir hoffen sehr und setzen darauf, dass die IBB Minsk auch in Zukunft weiterhin eine Brücke zwischen Belarus und Deutschland, zwischen Ost und West bilden kann“,</p></blockquote>
<p>heißt es im Grußwort, das Vorstand und Geschäftsführung des IBB Dortmund übermittelt haben.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/412QB70ytAo?si=BWZeyV7vk8im6gTq" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kurz nach seiner Gründung im Jahr 1986 hatte das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund eine Friedensradtour nach Belarus organisiert. Bei den ersten Gesprächen und Begegnungen war die Idee für das ungewöhnliche Gemeinschaftsvorhaben entstanden. 1991 erfolgte der erste Spatenstich. Architekt Reinhard Pierschke aus Münster hatte sich in seinem Entwurf inspirieren lassen vom Maler</p>
<div id="attachment_35721" style="width: 179px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35721" class="size-medium wp-image-35721" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w-169x300.jpeg" alt="Eine festlich gestaltete Sahnetorte verziert mit Feigen und Blaubeeren und der Aufschrift 30 Jahre IBB." width="169" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w-169x300.jpeg 169w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w-576x1024.jpeg 576w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w-768x1364.jpeg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w-865x1536.jpeg 865w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w.jpeg 1091w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /><p id="caption-attachment-35721" class="wp-caption-text">Eine festlich gestaltete Torte erinnert an den 30. Jahrestag der ersten Eröffnung.</p></div>
<p>Kasimir Malewitsch, einem Hauptvertreter der russischen Avantgarde. Das Konferenzzentrum steht bis heute als kreisrunder Bau im Mittelpunkt. Das angegliederte Hotel ist ein rechteckiger Riegel mit ausgedehnten Fensterfronten und das Restaurant „Westfalia“ hat die Form eines Dreiecks. In der Bildungsarbeit, die dem Vorbild der katholischen und evangelischen Akademien in Deutschland folgt, setzt die IBB auf Verständigung und Versöhnung, Seminare zur Nachhaltigkeit und Beiträge zur Erinnerungskultur.</p>
<p>Das deutsch-belarussische Gemeinschaftsunternehmen wurde von Beginn an gemeinsam geführt von einem deutschen und einem belarussischen Direktor. Dr. Viktor Balakirev, der von 2000 bis zum Eintritt in den Ruhestand 2022 als belarussischer Direktor die Geschicke der IBB „Johannes Rau“ mit geprägt hatte, ließ im Kreis der Mitarbeitenden einige Höhepunkte und Anekdoten aus den vergangenen 30 Jahren Revue passieren.</p>
<p>Auch Galina Lewina, Architektin, Tochter von Leonid Lewin und engagierte Wegbegleiterin der IBB, und Sergej Tukalo, Leiter der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk, teilten einige Erinnerungen. Die Geschichtswerkstatt war 2003 gemeinsam von der IBB „Johannes Rau“ Minsk, der IBB gGmbH Dortmund und dem Verband der jüdischen Organisationen und Gemeinden in Belarus in Leben gerufen worden.</p>
<div id="attachment_35709" style="width: 609px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Team_30-Jahre-IBB-Minsk_9589.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35709" class="wp-image-35709 " src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Team_30-Jahre-IBB-Minsk_9589.jpeg" alt="Dieses Foto zeigt ein Gruppenbild der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte &quot;Johannes Rau&quot; in Minsk am 30. Jahrestag der Eröffnung. " width="599" height="388" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Team_30-Jahre-IBB-Minsk_9589.jpeg 948w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Team_30-Jahre-IBB-Minsk_9589-300x194.jpeg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Team_30-Jahre-IBB-Minsk_9589-768x497.jpeg 768w" sizes="(max-width: 599px) 100vw, 599px" /></a><p id="caption-attachment-35709" class="wp-caption-text">Das Team der IBB &#8222;Johannes Rau&#8220; in Minsk erinnerte in einer Feierstunde an den 30. Jahrestag der Eröffnung.</p></div>
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<p><a href="https://ibb-d.de/homepage/die-ibb-in-minsk/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die IBB „Johannes Rau“ Minsk finden Sie hier.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>IBB „Johannes Rau“ Minsk veröffentlicht ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht auf der Plattform des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)</title>
		<link>https://ibb-d.de/ibb-johannes-rau-minsk-veroeffentlicht-ihren-ersten-nachhaltigkeitsbericht-auf-der-plattform-des-deutschen-nachhaltigkeitskodex-dnk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 18:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk hat wenige Tage vor dem 30. Jahrestag ihrer Eröffnung ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht in Deutschland veröffentlicht. Der Jahresbericht 2022 hat die formale Prüfung durch Gutachterinnen und Gutachter bestanden und ist auf der Internet-Plattform Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK)  öffentlich einsehbar. Das deutsch-belarussische Gemeinschaftsunternehmen gehört damit zu den über 1000 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35491 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png" alt="Das neue Logo der IBB gGmbH." width="300" height="145" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-768x372.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB.png 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk hat wenige Tage vor dem 30. Jahrestag ihrer Eröffnung ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht in Deutschland veröffentlicht. Der Jahresbericht 2022 hat die formale Prüfung durch Gutachterinnen und Gutachter bestanden und ist auf der <a href="https://datenbank2.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/Profile/CompanyProfile/16127/de/2022/dnk" target="_blank" rel="noopener">Internet-Plattform Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK)</a>  öffentlich einsehbar. Das deutsch-belarussische Gemeinschaftsunternehmen gehört damit zu den über 1000 Unternehmen und Organisationen, die ihren Nachhaltigkeitsbericht entsprechend dem Transparenzstandard präsentieren, den der <a href="https://www.nachhaltigkeitsrat.de/" target="_blank" rel="noopener">Rat für Nachhaltige Entwicklung</a> entwickelt hat. Die Bemühungen um Nachhaltigkeit werden damit öffentlich sichtbar und mit einer höheren Verbindlichkeit versehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31631 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/Events_for_Future_logo-300x300.jpg" alt="" width="186" height="186" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/Events_for_Future_logo-300x300.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/Events_for_Future_logo-150x150.jpg 150w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/Events_for_Future_logo-210x210.jpg 210w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/Events_for_Future_logo.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px" />Die IBB „Johannes Rau“ Minsk hat ihr Engagement für mehr Nachhaltigkeit bereits seit 2020 deutlich intensiviert. Für den Hotel- und Restaurantbetrieb wie auch für das Konferenzzentrum wurde eine Roadmap erarbeitet, die strategisch wichtige Handlungsfelder und Ziele identifiziert hat. Bereits seit 2021 ist das Restaurant „Westfalia“ Mitglied der Initiative „Green Table“. Und das Konferenzzentrum strebt eine Mitgliedschaft in der Initiative „fairPflichtet“ an. Inspirationen für die Weiterentwicklung und Optimierung der eigenen Arbeit bietet immer wieder auch der 2020 gemeinsam mit der IBB gGmbH Dortmund entwickelte Blended-Learning-Kurs zum nachhaltigen Veranstaltungsmanagement „Events for Future“, der inzwischen regelmäßig von Interessierten genutzt wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-27801" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/02/Glas-statt-plastik_w.jpg" alt="" width="300" height="120" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/02/Glas-statt-plastik_w.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/02/Glas-statt-plastik_w-300x120.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/02/Glas-statt-plastik_w-768x308.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Seit 2023 verzichtet die IBB im Konferenzzentrum und Hotel vollständig auf Kunststoffprodukte wie Plastikflaschen, Einweg-Shampoos und Wegwerf-Schuhputzsets. Bei Bildungsveranstaltungen setzt das Team wiederverwendbare Materialien ein. Das Ziel: Wo immer möglich, soll Müll vermieden und Energie eingespart werden.</p>
<blockquote><p>„Die IBB „Johannes Rau“ in Minsk ist in ihrem Hotel-, Restaurant- und Konferenzbetrieb in Belarus heute ein Pionier in Sachen Nachhaltigkeit“,</p></blockquote>
<p>sagt der frühere deutsche Direktor Lars Schmidt, der das gesamte Team der IBB für ein aktives Nachhaltigkeitsmanagement als dauerhafte Querschnittsaufgabe begeistert hat. „Dies wollen wir jetzt auch im Alltag deutlicher sichtbar machen auf unserer Website und in unseren Räumen.“</p>
<p>Denn mit der Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts auf der Plattform des Deutschen Nachhaltigkeitskodex erhält die IBB „Johannes Rau“ Minsk auch ein Signet, das die anspruchsvollen Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit grafisch verdeutlicht. Die Veröffentlichung des Berichts ist aber nicht nur für die Außenwirkung von Bedeutung. Sie ist  besonders auch für Unternehmen und Organisationen wichtig, die der CSR-Berichtspflicht nach der europäischen Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung (NFRD) unterliegen.</p>
<p>Das Team der IBB „Johannes Rau“ hat die Fortschreibung des Nachhaltigkeitsberichts nun alle drei bis sechs Monate auf der Agenda – zuletzt auf der <a href="https://ibb-d.de/team-der-ibb-johannes-rau-minsk-auf-studienreise-in-deutschland-best-practice-loesungen-fuer-nachhaltige-entwicklung-in-berlin-und-leipzig/" target="_blank" rel="noopener">Studienfahrt nach Berlin und Leipzig im August 2024</a>. Durch die Umsetzung von Ideen zur Ressourcenschonung und ihre Bekanntmachung sollen die vielen kleinen Schritte in Richtung Nachhaltigkeit immer mehr Nachahmung finden und neben den Mitarbeitenden auch die Hotel- und Restaurantgäste zu einem bewussteren Umgang mit Energie und Ressourcen inspirieren.</p>
<p>Unser Foto oben zeigt ein typisches Buffett der IBB &#8222;Johannes Rau&#8220; in Minsk. Seit 2023 verzichtet die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte &#8222;Johannes Rau&#8220; Minsk auf Plastikflaschen und andere Wegwerfartikel am Buffet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Team der IBB „Johannes Rau“ Minsk auf Studienreise in Deutschland: Best practice-Lösungen für nachhaltige Entwicklung in Berlin und Leipzig</title>
		<link>https://ibb-d.de/team-der-ibb-johannes-rau-minsk-auf-studienreise-in-deutschland-best-practice-loesungen-fuer-nachhaltige-entwicklung-in-berlin-und-leipzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2024 18:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Studienfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie setzen Hotels und Industriebetriebe in Deutschland Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung um? Und wie werden Ressourcen geschont bei Messen und Großveranstaltungen? Diesen Fragen gingen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IBB „Johannes Rau“ Minsk bei einer Studienfahrt nach Berlin und Leipzig vom 3. bis 11. August 2024 auf den Grund und waren am Ende tief beeindruckt. Besonders [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35491" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png" alt="Das neue Logo der IBB gGmbH." width="290" height="141" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-768x372.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB.png 990w" sizes="auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px" /></p>
<p>Wie setzen Hotels und Industriebetriebe in Deutschland Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung um? Und wie werden Ressourcen geschont bei Messen und Großveranstaltungen? Diesen Fragen gingen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IBB „Johannes Rau“ Minsk bei einer Studienfahrt nach Berlin und Leipzig vom 3. bis 11. August 2024 auf den Grund und waren am Ende tief beeindruckt. Besonders Leipzig gefiel mit seiner modernen Architektur und vielen guten Beispielen für nachhaltiges Wirtschaften.</p>
<p>Das Team der deutsch-belarussischen Bildungs- und Begegnungsstätte hat sich seit einigen Jahren mehr und mehr der Umstellung auf nachhaltiges Wirtschaften verschrieben und gerade<a href="https://datenbank2.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/Profile/CompanyProfile/16127/de/2022/dnk" target="_blank" rel="noopener"> den ersten Nachhaltigkeitsbericht auf der Plattform des Deutschen-Nachhaltigkeits-Kodex</a> veröffentlicht. Entsprechend interessiert schauten die Mitarbeitenden auf den möglichst schonenden Umgang mit Ressourcen, Maßnahmen zum Klimaschutz und Ideen zur Inklusion.</p>
<p>Eine der ersten Stationen war der Park des Schlosses Sanssouci in Berlin. Die <a href="https://www.spsg.de/aktuelles/ausstellung/regeneration/" target="_blank" rel="noopener">Open-Air-Ausstellung „Re: Generation“</a> stellt leicht nachzuahmende Ideen vor, wie Umwelt- und Klimaschutz im Alltag gelingen können.</p>
<p>Am Dienstag, 6. August 2024, ging es weiter in die Messestadt Leipzig. Wie Inklusion in einem Hotel- und Gastronomiebetrieb gelingt, erfuhr die Gruppe im <a href="https://www.philippus-leipzig.de/" target="_blank" rel="noopener">Philippus</a>, einem Hotel- und Veranstaltungskomplex, der hinter Kirchenmauern entstanden ist. Der Inklusionsbetrieb beschäftigt bis zu 50 Prozent Menschen mit Behinderungen. Besucherinnen und Besucher können dort übernachten, an Tagungen teilnehmen oder den Biergarten besuchen. Das gesamte Veranstaltungszentrum ist nicht nur barrierefrei. Es bietet auch Übersetzungen in Deutsche Gebärdensprache, Hörunterstützung und Inklusionspatenschaften.</p>
<p>Als Leuchtturmprojekt für nachhaltige Entwicklung präsentierten sich <a href="https://www.leipziger-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">die Leipziger Messe</a> und das Congress Center Leipzig. Die Messe ist bereits seit 2009 nach Green-Globe-Standards zertifiziert. Einen tiefen Eindruck hinterließ auch das BMW-Werk, das seine Energie unter anderem aus vier werkseigenen Windrädern bezieht und auf eine Ressourcen-schonende Produktion setzt. Mit der Susanna-Eger-Schule stand schließlich eine Berufsfachschule für Gastronomie und Hotellerie auf dem Besichtigungsprogramm. Die Schule erhielt 2009 die Auszeichnung „Umweltschule der Stadt Leipzig“ und nimmt seit 2019 am Energiesparprojekt „Halbe – Halbe“ teil.</p>
<div id="attachment_35569" style="width: 660px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Firmenlauf_20240807-WA0000.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35569" class="wp-image-35569 " src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Firmenlauf_20240807-WA0000-1024x485.jpg" alt="Unser Foto zeigt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IBB gGmbH Dortmund und der IBB &quot;Johannes Rau&quot; Minsk vor einem mehrere Meter hohen Plakat, das für den Leipziger Firmenlauf wirbt. " width="650" height="308" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Firmenlauf_20240807-WA0000-1024x485.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Firmenlauf_20240807-WA0000-300x142.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Firmenlauf_20240807-WA0000-768x363.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Firmenlauf_20240807-WA0000-1536x727.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Firmenlauf_20240807-WA0000.jpg 2016w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /></a><p id="caption-attachment-35569" class="wp-caption-text">Gemeinsam nahmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IBB gGmbH und der IBB &#8222;Johannes Rau&#8220; Minsk am Leipziger Firmenlauf teil.</p></div>
<p>Unterwegs in Leipzig nahm die Gruppe gemeinsam mit Mitarbeitenden der IBB gGmbH Dortmund am Leipziger Firmenlauf teil und besuchte die Großveranstaltung „Classic Open“. Auch bei diesen Veranstaltungen stachen der Gruppe dezente Hinweise auf eine geforderte Mülltrennung und die Nutzung von wiederverwertbaren Materialien ins Auge.</p>
<div id="attachment_35584" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35584" class="wp-image-35584 " src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Zeitzeuge_Moiseenko_120426-225x300.jpg" alt="" width="200" height="267" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Zeitzeuge_Moiseenko_120426-225x300.jpg 225w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Zeitzeuge_Moiseenko_120426-768x1024.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Zeitzeuge_Moiseenko_120426-1152x1536.jpg 1152w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Zeitzeuge_Moiseenko_120426-1536x2048.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Zeitzeuge_Moiseenko_120426-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-35584" class="wp-caption-text">Andrej Iwanowitsch Moiseenko.</p></div>
<div id="attachment_35574" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35574" class="wp-image-35574 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Gedenkstaette_Leipzig_111326-scaled-e1724783476434-300x207.jpg" alt="Unser Foto zeigt die Gruppe im Garten der Gedenkstätte bei einer Führung über das Gelände. " width="300" height="207" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Gedenkstaette_Leipzig_111326-scaled-e1724783476434-300x207.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Gedenkstaette_Leipzig_111326-scaled-e1724783476434-1024x707.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Gedenkstaette_Leipzig_111326-scaled-e1724783476434-768x530.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Gedenkstaette_Leipzig_111326-scaled-e1724783476434-1536x1061.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Gedenkstaette_Leipzig_111326-scaled-e1724783476434.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-35574" class="wp-caption-text">Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit erinnert an Männer und Frauen, die zur Schwerstarbeit nach Leipzig verbracht wurden. Die Teilnehmenden entdeckten auch eine Verbindung nach Minsk und zur Erinnerungsarbeit der Geschichtswerkstatt &#8222;Leonid Lewin&#8220;.</p></div>
<p>Einen Namen, den sie aus Minsk kannten, entdeckten die Mitarbeitenden der IBB „Johannes“ Minsk zu ihrer Überraschung in der <a href="https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/zwangsarbeit-in-leipzig" target="_blank" rel="noopener">Gedenkstätte für Zwangsarbeit in Leipzig</a>: Dort ist der ungewöhnliche Lebensweg von Andrej Iwanowitsch Moiseenko (Foto links) beschrieben. Der heute 98 Jahre alte Ukrainer war nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Ukraine im Alter von 15 Jahren zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt worden, geriet ins KZ Buchenwald und wurde nach der Befreiung noch im Jahr 1945 als Soldat in die Rote Armee eingezogen. Er leistete seinen Dienst in Belarus ab, gründete in Minsk eine Familie und engagierte sich später als Zeitzeuge in der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk. Zur Gedenkstätte für Zwangsarbeit hält Andrej Moiseenko ebenfalls engen Kontakt. Zuletzt war er im Frühjahr 2024 in Leipzig und sprach mit mehreren Schulklassen. 2018 nahm er an der Vorpremiere für den <a href="http://www.andrei-iwanowitsch.de/" target="_blank" rel="noopener">Film „Ich, Andrei Iwanowitsch“</a> teil, der seinen Lebensweg nachzeichnet.</p>
<div id="attachment_35559" style="width: 253px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35559" class="wp-image-35559 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Leipzig_20240806-WA0003-e1724783046182-243x300.jpg" alt="" width="243" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Leipzig_20240806-WA0003-e1724783046182-243x300.jpg 243w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Leipzig_20240806-WA0003-e1724783046182-829x1024.jpg 829w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Leipzig_20240806-WA0003-e1724783046182-768x949.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/Studienfahrt_Leipzig_20240806-WA0003-e1724783046182.jpg 954w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" /><p id="caption-attachment-35559" class="wp-caption-text">Beeindruckte die Gäste nicht nur durch seine Größe: Das Völkerschlachtdenkmal ist mit 91 Metern das höchste Denkmal Europas.</p></div>
<p>Beispiele für aktiven Klimaschutz entdeckte die Reisegruppe auch in Restaurants. Hier ging es nicht nur um vegetarische und vegane Gerichte oder wassersparende Toiletten. Der Ratskeller zu Leipzig zum Beispiel ist wie die IBB „Johannes Rau“ Minsk Mitglied der <a href="https://www.greentable.org/" target="_blank" rel="noopener">Initiative Green Table</a> und wurde erst kürzlich als erstes Restaurant überhaupt mit dem Label <a href="https://www.greensign.de/zertifizierung/greensign-gastro/" target="_blank" rel="noopener">Green Sign Gastro</a> zertifiziert. Die Nachhaltigkeitsstrategie dieses Unternehmens bot entsprechend viele Anknüpfungspunkte für einen intensiven und inspirierenden Austausch.</p>
<p>Eine Bootstour und ein Ausflug ins Leipziger Neuseenland sorgten nach den straff organisierten Besichtigungstouren für Entspannung und Muße, die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Denn die neu gewonnenen Anregungen sollen auch Widerhall finden in der Weiterentwicklung der IBB „Johannes Rau“ in Minsk. Die Mitarbeitenden hatten auf ihrer Studienfahrt Mitglieder des IBB-Vorstands getroffen und den ersten Nachhaltigkeitsbericht vorgestellt. Gemeinsam wurden zudem Ideen diskutiert, wie das aktive Nachhaltigkeitsmanagement das Profil der IBB „Johannes Rau“ in Minsk weiter schärfen kann.</p>
<p>Unser Foto oben zeigt die Gruppe mit dem Messemännchen, dem Maskottchen der Leipziger Messe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IBB gGmbH präsentiert neues Corporate Design: Arbeitsbereiche werden sichtbarer und unverwechselbar</title>
		<link>https://ibb-d.de/ibb-ggmbh-praesentiert-neues-corporate-design-arbeitsbereiche-werden-sichtbarer-und-unverwechselbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2024 08:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Aktionswochen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung Gedenkstättenfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Tschernobyl]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH (IBB gGmbH) präsentiert am heutigen Donnerstag (15. August 2024) sein neues Corporate Design. „Unsere Arbeitsbereiche sollen damit deutlicher sichtbar werden“, sagt Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin der IBB gGmbH in Dortmund. Die drei Initialen IBB sind ineinander gelegt und symbolisieren die Idee des multiperspektivischen und tiefgreifenden Lernens. Das kleine „i“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH (IBB gGmbH) präsentiert am heutigen Donnerstag (15. August 2024) sein neues Corporate Design. „Unsere Arbeitsbereiche sollen damit deutlicher sichtbar werden“, sagt Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin der IBB gGmbH in Dortmund.</p>
<p>Die drei Initialen IBB sind ineinander gelegt und symbolisieren die Idee des multiperspektivischen und tiefgreifenden Lernens. Das kleine „i“ in der Mitte betont den Gedanken, dass immer der Mensch im Mittelpunkt steht. Das neue Corporate Design steht in verschiedenen Farbkombinationen für die unterschiedlichen Arbeitsbereiche der gemeinnützigen GmbH zur Verfügung. Die Zentralstelle zur Förderung von Gedenkstättenfahrten außerschulischer Jugendgruppen arbeitet zukünftig mit einer eigenen Farbgestaltung. Dr. Astrid Sahm:</p>
<blockquote><p>„Das neue Logo ist eingängig und lebendig. Es bringt unseren Ansatz, historisches Lernen mit nachhaltiger Zukunftsgestaltung zu verbinden, gut zum Ausdruck.“</p></blockquote>
<p>Die IBB gGmbH wurde im Jahr 1990 als 100-prozentige Tochter des IBB e.V. gegründet. Ziel war der Bau der deutsch-belarussischen Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk, die in diesem Jahr ihren 30. Jahrestag begeht. Im Mittelpunkt der Bildungsarbeit stehen seither die Begegnung von Menschen aus Ost und West, die Stärkung zivilgesellschaftlichen Engagements und die grenzüberschreitende Vernetzung von Initiativen. Seit 2016 ist die IBB gGmbH zudem Zentralstelle zur Förderung von Gedenkstättenfahrten im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>
<p>Bisher zeigten sich der IBB e.V. und die IBB gGmbH mit einem gemeinsamen Logo. Bei Antragstellenden, Partnerorganisationen und Fördernden kam es dadurch zu Verwechslungen. Mit dem neuen Logo sind Aktivitäten der IBB gGmbH nun auf einen Blick eindeutig erkennbar. Gleichzeitig verdeutlicht die Farbe Blau weiterhin die Verbundenheit mit dem Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB e.V.). Denn das gemeinsame Ziel heißt: „Grenzen überwinden“. Partnerschaftlich und inklusiv, nachhaltig und multiperspektivisch soll dieses Ziel in internationaler Zusammenarbeit erreicht werden.</p>

<a href='https://ibb-d.de/kickoff-meeting-zum-neuen-projekt-inklusion-einfach-machen/ibbggmbh_logo_ibb/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="145" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png" class="attachment-medium size-medium" alt="Das neue Logo der IBB gGmbH." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-768x372.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB.png 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/ibbggmbh_logo__blau/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="145" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo__Blau-300x145.png" class="attachment-medium size-medium" alt="Das neue Logo der IBB gGmbH in Blau." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo__Blau-300x145.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo__Blau-768x372.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo__Blau.png 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/tagung-in-der-kz-gedenkstaette-neuengamme-gedenkstaettenfahrten-sollten-vielfaeltiger-und-inklusiver-gestaltet-werden/ibbggmbh_logo_zentralstelle/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="145" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_Zentralstelle-300x145.png" class="attachment-medium size-medium" alt="Das neue Logo der IBB gGmbH." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_Zentralstelle-300x145.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_Zentralstelle-768x372.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_Zentralstelle.png 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>

<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gedenkabend zur Erinnerung an den Ausnahmekünstler Leonid Lewin in der IBB „Johannes Rau“ Minsk</title>
		<link>https://ibb-d.de/gedenkabend-zur-erinnerung-an-den-ausnahmekuenstler-leonid-lewin-in-der-ibb-johannes-rau-minsk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 17:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Trostenez]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Gedenkabend in der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ Minsk erinnerten am Donnerstag, 28. März 2024, Diplomaten, Freunde und Weggefährten an den 2014 verstorbenen Künstler und Architekten Leonid Lewin. Im Beisein seiner Tochter Galina Lewina wurde eine Fotoausstellung zur Erinnerung an den Ausnahmekünstler eröffnet, der Erinnerungsorten in Belarus mit seiner Formsprache eine einzigartige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Gedenkabend in der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ Minsk erinnerten am Donnerstag, 28. März 2024, Diplomaten, Freunde und Weggefährten an den 2014 verstorbenen Künstler und Architekten Leonid Lewin. Im Beisein seiner Tochter Galina Lewina wurde eine Fotoausstellung zur Erinnerung an den Ausnahmekünstler eröffnet, der Erinnerungsorten in Belarus mit seiner Formsprache eine einzigartige und weit über die Landesgrenzen hinaus geschätzte Aussagekraft verliehen hat.</p>
<div style="width: 1080px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-34899-1" width="1080" height="1080" loop autoplay preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_erinnert_an_Leonid_Lewin.mp4?_=1" /><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_erinnert_an_Leonid_Lewin.mp4">https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_erinnert_an_Leonid_Lewin.mp4</a></video></div>
<p>Ein Blick auf die Tafeln der Ausstellung.  Ein Klick auf die Bildmitte stoppt die Dia-Show. Fotos: Galina Lewina</p>
<p>Der Name Leonid Lewin ist untrennbar verbunden mit der Mahn- und Gedenkstätte Chatyn, die an die im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Besatzung ausgelöschten Dörfer erinnert. Weitere bewegende Erinnerungsorte hat er in Minsk, Krasnyj Bereg, Gorodeja, Molodetschno und Sluzk geschaffen. Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg wurde sein Lebensthema. Am historischen Ort machte er vergangene Ereignisse sichtbar und emotional nachfühlbar. Zuletzt hatte er den Entwurf &#8222;Der letzte Weg“ für den zweiten Bauabschnitt der Gedenkstätte Trostenez im Wald von Blagowschtschina gestaltet, der unter anderem mit Spenden aus Deutschland realisiert werden konnte. Die feierliche Eröffnung im Jahr 2018 erlebte er nicht mehr.</p>
<p>Der 1936 geborene Künstler war seit 1991 Vorsitzender des Verbands der jüdischen Gemeinden und Organisationen in Belarus. Er engagierte sich mit Leidenschaft und Herzenswärme als Brückenbauer, teilte sein Wissen und seine Erfahrung im Sinne der Verständigung und Versöhnung immer auch gern mit jungen Menschen. Besonders die nachfolgenden Generationen sollten aus der Geschichte lernen. Aktiv begleitete und unterstützte er die Arbeit der Geschichtswerkstatt Minsk. 2015 wurde sie zu seinen Ehren in Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ umbenannt.</p>

<a href='https://ibb-d.de/ausstellung_leonid_lewin_minsk_4/'><img loading="lazy" decoding="async" width="935" height="435" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_Leonid_Lewin_Minsk_4-e1713288922697.jpg" class="attachment-full size-full" alt="Blick ins Publikum in der IBB &quot;Johannes Rau&quot; Minsk." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_Leonid_Lewin_Minsk_4-e1713288922697.jpg 935w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_Leonid_Lewin_Minsk_4-e1713288922697-300x140.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_Leonid_Lewin_Minsk_4-e1713288922697-768x357.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 935px) 100vw, 935px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/ausstellung_leonid_lewin_minsk_3/'><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="441" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_Leonid_Lewin_Minsk_3.jpg" class="attachment-full size-full" alt="Ein Blick über die Köpfe des Publikums hinweg auf den Redner vor einer Leinwand, die ein Portrait von Leonid Lewin zeigt, auf dem er sehr warmherzig lächelt." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_Leonid_Lewin_Minsk_3.jpg 960w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_Leonid_Lewin_Minsk_3-300x138.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_Leonid_Lewin_Minsk_3-768x353.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a>

<p>Zu dem Gedenkabend in der IBB „Johannes Rau“ hatte der Verband der jüdischen Gemeinden und Organisationen in Belarus eingeladen. Anlass war der zehnte Todestag des Architekten und Künstlers am 1. März. Diplomaten und Vertreter von öffentlichen, religiösen und Bildungsorganisationen erinnerten in ihren Ansprachen an die außergewöhnliche Schaffenskraft des Künstlers und sein Werk. Die Fotoausstellung lenkt die Aufmerksamkeit besonders auf jene Projekte, die aus der Kooperation von Leonid Lewin mit dem IBB entstanden sind. Lewins Tochter Galina hat die Ausstellung konzipiert und realisiert. Die kurzen Begleittexte sind in belarussischer, englischer und deutscher Sprache verfasst.</p>
<blockquote><p>„Die Ausstellung zeigt anschaulich die Vielfältigkeit und die Wirkungskraft unserer langjährigen Kooperation von Leonid Lewin als Architekten und Vorsitzenden des jüdischen Verbands in Belarus“,</p></blockquote>
<p>sagt Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin der IBB gGmbH Dortmund. „Die Ausstellung spielt daher auch eine zentrale Rolle in unseren Veranstaltungsplänen für den 30. Jahrestag der Eröffnung der IBB Minsk im September 2024.“</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/gedenkstaette-trostenez/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Initiative des IBB Dortmund für eine Gedenkstätte Trostenez finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/geschichtswerkstatt-minsk-2/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Arbeit der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ finden Sie hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Ausstellung_erinnert_an_Leonid_Lewin.mp4" length="5078964" type="video/mp4" />

			</item>
		<item>
		<title>IBB Dortmund und Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk erinnern in Deutschland und Belarus an Befreiung des Todeslagers Osaritschi vor 80 Jahren</title>
		<link>https://ibb-d.de/ibb-dortmund-und-geschichtswerkstatt-leonid-lewin-minsk-erinnern-in-deutschland-und-belarus-an-befreiung-des-todeslagers-osaritschi-vor-80-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 11:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Trostenez]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer Reihe von Veranstaltungen in Deutschland und Belarus erinnerten das IBB Dortmund und die Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk an die Befreiung des Todeslagers Osaritschi in Belarus vor 80 Jahren. Hier, etwa 200 km südöstlich von Minsk, verübte die Wehrmacht eines der größten Kriegsverbrechen in Belarus während des Zweiten Weltkriegs. Im März 1944 deportierten Truppen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Reihe von Veranstaltungen in Deutschland und Belarus erinnerten das IBB Dortmund und die Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk an die Befreiung des Todeslagers Osaritschi in Belarus vor 80 Jahren. Hier, etwa 200 km südöstlich von Minsk, verübte die Wehrmacht eines der größten Kriegsverbrechen in Belarus während des Zweiten Weltkriegs.</p>
<div id="attachment_34667" style="width: 910px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-34667" class="wp-image-34667" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_4.jpg" alt="Ein Blick auf die Sumpflandschaft am Rande des Dorfs Osaritschi. Schwarze stilisierte Figuren von offensichtlich leidenden Kindern und Erwachsenen stecken an verschiedenen Stellen im Boden. Sie symbolisieren dieses Kriegsverbrechen der Wehrmacht 1944 während des Zweiten Weltkriegs. " width="900" height="675" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_4.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_4-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_4-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><p id="caption-attachment-34667" class="wp-caption-text">Stilisierte Figuren im sumpfigen Boden symbolisieren eines der größten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht 1944.</p></div>
<p>Im März 1944 deportierten Truppen der 9. Armee der Wehrmacht etwa 50.000 Zivilistinnen und Zivilisten in Lager nahe der Frontlinie beim Dorf Osaritschi. Darunter waren Mütter mit kleinen Kindern, ältere Menschen, Kranke und Menschen mit Behinderungen. Die Soldaten ließen ihre Opfer als „menschliche Schutzschilde“ beim eigenen Rückzug in den Sumpfgebieten zurück. Die erklärte Absicht lautete: „Unnütze Esser“ zu beseitigen. Etwa 9.000 Menschen starben während der Deportationen oder an deren Folgen. Im Westen sind die Verbrechen von Osaritschi immer noch wenig bekannt. In Deutschland wurden sie erstmals 2006 in dem Dokumentarfilm „Ozarichi 1944“ von Prof. Dr. Christoph Rass und Dr. Aliaksandr Dalhouski für die Öffentlichkeit aufgearbeitet. Sie fanden zudem <a href="https://trostenez.org/erweiterung/" target="_blank" rel="noopener">Eingang in die Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez: Geschichte und Erinnerung“</a>, die inzwischen auch als virtuelle Ausstellung zugänglich ist.</p>
<div id="attachment_34682" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_7-e1711455623172.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-34682" class="wp-image-34682 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_7-e1711455623172-300x178.jpg" alt="Auf zwei der Blumensträuße am Mahnmal sind die Schriftzüge IBB Dortmund und Geschichtswerkstatt Minsk zu lesen." width="300" height="178" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_7-e1711455623172-300x178.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_7-e1711455623172-768x457.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_7-e1711455623172.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-34682" class="wp-caption-text">Auch die Delegation des IBB Dortmund legte Blumen nieder am Mahnmal.</p></div>
<p>Katharina von Bremen, stellvertretende Vorsitzende des IBB Dortmund, und Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin der IBB gGmbH, nahmen am Dienstag, 19. März 2024, an der offiziellen Gedenkveranstaltung in Belarus teil. Begleitet wurden sie von Mitarbeitenden der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk und der NRO „Verständigung“, der zentralen Partnerorganisation der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft in Belarus, sowie zahlreichen Zeitzeugen. Die IBB-Vertreterinnen hatten am Nachmittag außerdem die Gelegenheit, an einem „Dialog der Generationen“ zwischen Zeitzeuginnen und Schülerinnen und Schülern der Mittelschule in Osaritschi teilzunehmen. Dort wurden auch Ausschnitte aus dem Film „Ozarichi 1944“ gezeigt.</p>
<blockquote><p>„Am Ort so schrecklicher deutscher Verbrechen Überlebenden dieses grausamen Leidens zu begegnen, zerreißt das Herz. Und es ist bedrückend zu wissen, dass der verantwortliche Oberbefehlshaber in Deutschland niemals zur Verantwortung gezogen wurde. Umso wichtiger waren uns aber diese Begegnungen in Belarus, denn es ist unbedingt nötig, dem Eindruck entgegenzuwirken, die NS-Verbrechen würden in Deutschland wieder zunehmend verharmlost und verdrängt“,</p></blockquote>
<p>sagte Katharina von Bremen.</p>

<a href='https://ibb-d.de/ibb-dortmund-und-geschichtswerkstatt-leonid-lewin-minsk-erinnern-in-deutschland-und-belarus-an-befreiung-des-todeslagers-osaritschi-vor-80-jahren/80-jahre-befreiung-osaritschi_5/'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="960" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_5-e1711454214601.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_5-e1711454214601.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_5-e1711454214601-240x300.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/80-jahre-befreiung-osaritschi_8/'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="960" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_8-e1711454101574.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_8-e1711454101574.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_8-e1711454101574-240x300.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/80-jahre-befreiung-osaritschi_6/'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="960" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_6.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_6.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_6-240x300.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>

<p>Bereits am 15. März 2024 hatten Dr. Aliaksandr Dalhouski von der <a href="https://ibb-d.de/erinnern/geschichtswerkstatt-minsk-2/" target="_blank" rel="noopener">Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk</a> und Prof. Dr. Christoph Rass von der Universität Osnabrück im Ratssitzungssaal der Stadt Osnabrück über „Osaritschi 1944 – Ereignis und Erinnerung“ berichtet sowie am 19. März 2024 im Museum Karlshorst in Berlin. Ihre Vorträge waren Teil einer Projektwoche zu kritischer Erinnerungskultur im Kontext von Holocaust und Vernichtungskrieg der Universität Osnabrück, die in Kooperation mit der IBB gGmbH organisiert worden war, und der internationalen Veranstaltungsreihe „Geschichte im Konflikt“ des Museums Karlshorst.</p>
<div id="attachment_34652" style="width: 611px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-34652" class="wp-image-34652" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_1.jpg" alt="Ein Blick auf eine Steintafel im Wald: Auf dieser Steintafel ist ein historisches Foto zu sehen, das die Leichen der damals schutzlos zurückgelassenen Menschen zeigt. " width="601" height="801" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_1.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/80-Jahre-Befreiung-Osaritschi_1-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px" /></a><p id="caption-attachment-34652" class="wp-caption-text">Historische Fotos zeigen die Ereignisse an diesem Ort vor 80 Jahren. Ein Workshop der Universität Osnabrück macht die grausame Geschichte des Todeslagers Osaritschi in diesen Tagen in einem Blog in englischer und russischer Sprache digital zugänglich. Alle Fotos: Astrid Sahm</p></div>
<p>Im Rahmen der Projektwoche in Osnabrück fand zudem ein Workshop des Projekts „Mapping the Co-Presence of Violence und Memory in Belarus“ statt. Zivilgesellschaftliche Akteure, Studierende und Historikerinnen und Historiker aus Belarus und Deutschland entwickeln in diesem Projekt gemeinsam digitale Formate der Geschichtsvermittlung. Dabei soll auch ein Blog in englischer und russischer Sprache über den Vernichtungs- und Erinnerungsort Osaritschi entstehen. Das in Kooperation mit dem IBB Dortmund umgesetzte Projekt wird gefördert durch die <a href="https://www.stiftung-evz.de/" target="_blank" rel="noopener">Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft</a>.</p>
<p>Begleitet wurden die Aktivitäten an der Universität Osnabrück durch die Abschlussveranstaltung des Projekts „In Stein gemeißelt?“ und eine Ausstellung des Fotografen Alexander Litin. Er hat die jüdische Geschichte der Region Mogiljow und den Holocaust in Belarus in den Mittelpunkt seines Schaffens gestellt. Die Ausstellung wurde am Mittwoch, 13. März 2024, im Beisein des heute in Israel lebenden Fotografen im Studierendenzentrum der Universität eröffnet.</p>
<p><a href="https://nghm.hypotheses.org/20814" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Universität Osnabrück.</a></p>
<p><a href="https://trostenez.org/ausstellung/" target="_blank" rel="noopener">Die Ausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ in ihrer digitalen Form finden Sie hier.</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Delegation aus Deutschland bei der Gedenkstunde zum 80. Jahrestag der Auflösung des Minsker Ghettos</title>
		<link>https://ibb-d.de/delegation-aus-deutschland-bei-der-gedenkstunde-zum-80-jahrestag-der-aufloesung-des-minsker-ghettos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 16:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
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		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur gemeinsamen Erinnerung an die Auflösung des Minsker Ghettos vor 80 Jahren begrüßte Sergei Andrushkevich, belarussischer Direktor, am 23. Oktober 2023 rund 70 Gäste aus Belarus und Deutschland in der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk. Vor Überlebenden und ihren Angehörigen sowie Vertretern der christlichen Kirchen und der jüdischen Verbände und Gemeinden in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur gemeinsamen Erinnerung an die Auflösung des Minsker Ghettos vor 80 Jahren begrüßte Sergei Andrushkevich, belarussischer Direktor, am 23. Oktober 2023 rund 70 Gäste aus Belarus und Deutschland in der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Ghetto-Minsk-Matthias-Platzeck.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33618" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Ghetto-Minsk-Matthias-Platzeck-280x300.jpg" alt="" width="239" height="256" /></a>Vor Überlebenden und ihren Angehörigen sowie Vertretern der christlichen Kirchen und der jüdischen Verbände und Gemeinden in Belarus würdigte Matthias Platzeck (l.), Vorsitzender des IBB-Kuratoriums, die Möglichkeit eines gemeinsamen Gedenkens in Minsk.</p>
<p>Dies sei leider nicht mehr selbstverständlich. Dabei sei es wichtig, aus der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust die richtigen Lehren für die Zukunft zu ziehen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Frieden ist nicht alles. Aber ohne Frieden ist alles nichts“,</p></blockquote>
<p>zitierte er den früheren deutschen Bundeskanzler Willy Brandt, der in den 1970er Jahren des vorigen Jahrhunderts eine neue Phase der deutschen Ostpolitik eingeleitet hatte. Yana Goldman-Adut, Erste Sekretärin der Botschaft des Staates Israel in der Republik Belarus, begann ihr Grußwort mit einer Schweigeminute zum Gedenken an die unschuldigen Opfer des Holocaust, in die sie auch die Opfer des jüngsten Terroranschlags der Hamas einschloss. „Es gehört zu unserem Erbe und darf nicht in Vergessenheit geraten, was in deutschem Namen in Belarus geschehen ist“, hob der Ständige Vertreter der Deutschen Botschaft, Michael Nowak, in seinem Grußwort hervor.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Sergei-Tukalo-Video-Talk-Trejster-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33656 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Sergei-Tukalo-Video-Talk-Trejster-1-e1698948494824-238x300.jpg" alt="" width="238" height="300" /></a>Im Anschluss moderierte Sergei Tukalo (l.), Leiter der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ in Minsk, ein Online-Gespräch mit Victoria Trejster, der Tochter des ehemaligen Ghetto-Häftlings Michail Trejster. Victoria Trejster präsentierte digitalisierte Dokumente ihres Vaters, deren Originale sie freundlicherweise für die zukünftige Ausstellung der Geschichtswerkstatt zur Verfügung gestellt hat. Architektin Galina Lewina sprach über die Erinnerungs- und Gedenkkultur in Belarus und zeigte dabei auch eine Reihe von Postern aus ihrer in Entstehung befindlichen Ausstellung zum Schaffen ihres Vaters, des Architekten und langjährigen Vorsitzenden des Verbands der jüdischen Organisationen und Gemeinden Leonid Lewin. Zum Abschluss der Veranstaltung zeigte der Verband, der zusammen mit der IBB Minsk und der Geschichtswerkstatt als Veranstalter auftrat, eine Videopräsentation über aktuelle Aktivitäten der jüdischen Gemeinden in Belarus und ihre Pläne für die Zukunft. Anschließend nutzten die Teilnehmenden bei einem Stehempfang der deutschen Botschaft die Gelegenheit zu regen Gesprächen und aktivem Austausch.</p>
<p>Die gemeinsame Gedenkstunde in der IBB „Johannes Rau“ Minsk war einer der Höhepunkte einer Gedenkreise nach Minsk, an der neben Mitgliedern des IBB-Kuratoriums und IBB-Vorstands auch Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche von Westfalen, der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau sowie des Osteuropa-Hilfswerks der katholischen Kirche Renovabis aus Deutschland teilnahmen. Die Delegation hatte zuvor bereits an einer Gedenkstunde in der Erschießungsgrube „Jama“, heute ein Gedenkort in der Innenstadt von Minsk, teilgenommen. Hier hatten deutsche Besatzer unzählige Jüdinnen und Juden, die aus vielen Ländern Europas im Ghetto zusammengepfercht worden waren, erschossen. Im Namen der Kirchen und der IBB wurden Kränze am Gedenkobelisk niedergelegt. Ebenso besuchte die Delegation den ehemaligen jüdischen Friedhof sowie die Gedenkorte auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers Malyj Trostenez.</p>
<div id="attachment_33613" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gemeinsam-Gedenken-Minsk-80-Jahre.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-33613" class="wp-image-33613 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gemeinsam-Gedenken-Minsk-80-Jahre-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gemeinsam-Gedenken-Minsk-80-Jahre-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gemeinsam-Gedenken-Minsk-80-Jahre-768x576.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gemeinsam-Gedenken-Minsk-80-Jahre.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-33613" class="wp-caption-text">Beim Abendgebet im Zentrum der Religious Union for Progressive Judaism schloss Rabbi Grisha Abramovich per Videoübertragung auch Teilnehmende aus allen Regionen von Belarus und mit Eyal Ronder auch den Vize-Präsidenten der World Union for Progressive Judaism ein.</p></div>
<p>Bei einem Besuch im Zentrum der <em>Religious</em> <em>Union for Progressive Judaism</em> nahm die Delegation aus Deutschland auf Einladung von Rabbi Grisha Abramovich an einem gemeinsamen Abendgebet für Israel teil. Gemeindemitglieder aus allen Regionen von Belarus hatten sich zugeschaltet. Eyal Ronder, Vize-Präsident der <a href="https://wupj.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>World Union for Progressive Judaism</em></a>, beteiligte sich von seinem aktuellen Aufenthaltsort in Jerusalem und schilderte, dass er kurz zuvor noch in einem Schutzraum gesessen hatte.</p>
<p>In Gesprächen mit Vertretern der Orthodoxen Kirche zeigte sich ebenfalls das wechselseitige Interesse am Fortbestand der Beziehungen zwischen den Kirchen. „Wir sind dankbar für Ihren Besuch und wünschen uns, dass auch in diesen herausfordernden Zeiten der Kontakt nicht abreißt“, sagte Dr. Sviatoslav Rogalsky, Direktor des St. Kyrill und Method-Instituts.</p>
<p>Die an der Reise beteiligten Organisationen engagieren sich seit langem für Versöhnungs- und Erinnerungsarbeit mit Belarus und wollen auch unter den veränderten geopolitischen Bedingungen die gewachsenen Kontakte und partnerschaftlichen Beziehungen auf gesellschaftlicher Ebene aufrechterhalten. „Aus über drei Jahrzehnten gemeinsamer Arbeit wissen wir, wie wichtig menschliche Begegnungen sind, um konstruktiv auch in Konflikten miteinander umzugehen und so der Entstehung und Verfestigung von Feindbildern entgegenzuwirken“, betont Katharina von Bremen, stellvertretende IBB-Vorsitzende.</p>
<blockquote><p>„Als IBB werden wir daher weiter nach Wegen suchen, Grenzen zu überwinden.“</p></blockquote>

<a href='https://ibb-d.de/gedenken-jama-minsk-80-jahre/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/gedenken-jama-minsk-80-jahre-kranz1/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz1.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz1.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz1-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/gedenken-jama-minsk-80-jahre-kranz4/'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz4.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz4.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-Jama-Minsk-80-Jahre-Kranz4-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/gedenken-jama-minsk-80-jahre-kranz2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-jama-Minsk-80-Jahre-Kranz2.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-jama-Minsk-80-Jahre-Kranz2.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken-jama-Minsk-80-Jahre-Kranz2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/minsk-besuch-galina-lewina/'><img loading="lazy" decoding="async" width="988" height="470" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Besuch-Galina-Lewina-e1698945608856.jpg" class="attachment-full size-full" alt="Die Architektin Galina Lewina gewährt Besuchern einen Blick auf ihre Arbeit in ihrer Werkstatt." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Besuch-Galina-Lewina-e1698945608856.jpg 988w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Besuch-Galina-Lewina-e1698945608856-300x143.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Besuch-Galina-Lewina-e1698945608856-768x365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 988px) 100vw, 988px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/minsk-kyrill-u-method-institut/'><img loading="lazy" decoding="async" width="989" height="471" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Kyrill-u-Method-Institut.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Kyrill-u-Method-Institut.jpg 989w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Kyrill-u-Method-Institut-300x143.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Minsk-Kyrill-u-Method-Institut-768x366.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 989px) 100vw, 989px" /></a>

<h4>Über das Minsker Ghetto:</h4>
<p>Das Minsker Ghetto war das größte Ghetto auf ehemals sowjetischem Boden. Am 19. Juli 1941 hatte die deutsche Besatzung in Minsk den Befehl zur Errichtung des Ghettos erteilt. Einen Tag später begann die Zwangsumsiedlung. Mehr als 100.000 Menschen jüdischen Glaubens wurden unter Androhung roher Gewalt in das abgeriegelte Viertel der Stadt gezwungen, unter unmenschlichen Bedingungen gefangen gehalten, ausgehungert und in mehreren Pogromen getötet. Zunächst waren es rund 100.000 Jüdinnen und Juden aus Minsk und Umgebung. Später kamen Deportierte aus vielen westeuropäischen Städten hinzu. Immer wieder gab es Pogrome und Massenerschießungen, zuletzt bei der Auflösung des Ghettos am 21. und am 23. Oktober 1943.</p>
<div id="attachment_33573" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken_Malyj-Trostenez-20231022.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-33573" class="wp-image-33573 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken_Malyj-Trostenez-20231022.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken_Malyj-Trostenez-20231022.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken_Malyj-Trostenez-20231022-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/11/Gedenken_Malyj-Trostenez-20231022-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-33573" class="wp-caption-text">Auch bei einem Besuch des Vernichtungsortes Malyj Trostenez legte die Delegation aus Deutschland Blumen nieder.</p></div>
<p>Weitere Berichte über diese Gedenkreise finden Sie auf diesen Websites:</p>
<p><a href="https://www.evangelisch-in-westfalen.de/aktuelles/detailansicht/news/den-wertvollen-kontakt-nach-belarus-erhalten/" target="_blank" rel="noopener">Evangelische Kirche von Westfalen, </a></p>
<p><a href="https://www.zentrum-oekumene.de/de/oekumene/aktuelles/detailseite/vergangenheit-als-mahnung-zukunft-als-hoffnung-delegation-des-ibb-in-minsk" target="_blank" rel="noopener">Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck</a> und</p>
<p><a href="https://www.knoche.blog/23-oktober-80-jahre-liquidierung-des-minsker-ghettos/" target="_blank" rel="noopener">in diesem Blog</a></p>
<p>sowie auf der Website des<a href="http://christeducenter.by/%d0%b2%d0%b8%d0%b7%d0%b8%d1%82-%d0%bd%d0%b5%d0%bc%d0%b5%d1%86%d0%ba%d0%be%d0%b9-%d0%b4%d0%b5%d0%bb%d0%b5%d0%b3%d0%b0%d1%86%d0%b8%d0%b8-%d0%b2-%d1%85%d1%80%d0%b8%d1%81%d1%82%d0%b8%d0%b0%d0%bd%d1%81/" target="_blank" rel="noopener"> Christlichen Bildungszentrums der Heiligen Method und Kyrill</a>,</p>
<p>Alle Fotos auf dieser Seite: Dr. Astrid Sahm und Geschichtswerkstatt &#8222;Leonid Lewin&#8220; Minsk</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Premiere: IBB Dortmund richtet erstes Seminar „Events for Future“ in Georgien aus</title>
		<link>https://ibb-d.de/premiere-ibb-dortmund-richtet-erstes-seminar-events-for-future-in-georgien-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 11:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events for Future]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was hat ein bunter Luftballon, der in Tiflis zum Auftakt einer Konferenz in den Himmel aufgelassen wurde, mit dem Fischsterben im Schwarzen Meer zu tun? Wie können Tagungen barrierefrei gestaltet werden? Und was passiert eigentlich mit den Resten, die bei den Kaffeepausen auf Konferenzen übrig bleiben? Es waren Fragen wie diese, die auf der Fortbildung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat ein bunter Luftballon, der in Tiflis zum Auftakt einer Konferenz in den Himmel aufgelassen wurde, mit dem Fischsterben im Schwarzen Meer zu tun? Wie können Tagungen barrierefrei gestaltet werden? Und was passiert eigentlich mit den Resten, die bei den Kaffeepausen auf Konferenzen übrig bleiben?</p>
<div id="attachment_31935" style="width: 240px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0196-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-31935" class="wp-image-31935 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0196-1-230x300.jpg" alt="" width="230" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0196-1-230x300.jpg 230w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0196-1.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px" /></a><p id="caption-attachment-31935" class="wp-caption-text">Plastik ist überaus langlebig und eigentlich viel zu schade zum Wegwerfen nach einmaligem Gebrauch. Das Team der Initiative Recycleaf zeigte Beispiele zur weiteren Verwendung.</p></div>
<p>Es waren Fragen wie diese, die auf der Fortbildung zum nachhaltigen Veranstaltungsmanagement „Events for Future“ vom 15. bis 18. Dezember 2022 Denkanstöße gaben und schließlich lösungsorientiert diskutiert wurden. Zum ersten Mal wurde dieses Seminar in Georgien ausgerichtet. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH in Dortmund (IBB Dortmund) als Organisator wurde dabei tatkräftig unterstützt von der Agentur Interakcia, der Georgian Association of Educational Initiatives Georgien und der NGO „Free Citizens“ Armenien.</p>
<p>Gemeinsam mit Expertinnen und Referenten entwickelten die fast 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Georgien, Armenien und Moldawien Strategien, wie Konferenzen, Tagungen und Fortbildungen nachhaltig gestaltet werden können. Dies beginnt bei</p>
<div id="attachment_31930" style="width: 235px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0083-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-31930" class="size-medium wp-image-31930" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0083-1-225x300.jpg" alt="Unser Foto zeigt selbst gestaltete Plakate aus dem Seminar &quot;Events for Future&quot;, das das IBB Dortmund in Batumi in Georgien durchgeführt hat." width="225" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0083-1-225x300.jpg 225w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0083-1.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-31930" class="wp-caption-text">Mit selbst gestalteten Plakaten verdeutlichten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse der Diskussionen im Kurs &#8222;Events for Future&#8220;.</p></div>
<p>der Auswahl von Lebensmitteln und Geschirr und endet nicht bei der Inklusion von Menschen mit Behinderungen. An den drei Seminartagen vermittelten Expertinnen und Experten praktische Tipps, wie Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen die Teilnahme an Tagungen erleichtert werden kann und wie die sonst üblichen Berge an Verpackungsabfällen vermieden werden können.</p>
<p>Zur Auflockerung nach den intensiven Inputs und Diskussionen hatten die Organisatoren auch attraktive Exkursionen eingeplant: Bei einer Stadterkundung erforschten die Teilnehmenden mit kritischem Blick, ob die Gastgeberstadt Batumi nachhaltig gestaltet ist und besuchten die Organisation Changes for Equal Rights. Sie engagiert sich für Menschen mit Behinderungen in Adscharien. Auf ihre Initiative ist unter anderem ein integrativer Strand in Batumi entstanden.</p>
<p>Lars Schmidt, deutscher Direktor der IBB „Johannes Rau“ Minsk, hatte das Seminar des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks gGmbH in Dortmund zusammen mit Partnern organisiert. Vor Ort hatte die <a href="https://interakcia.ngo/en/who-we-are-and-what-we-do-3/" target="_blank" rel="noopener">Agentur Interakcia Georgien</a> eine nachhaltige Seminarumgebung gestaltet: Von der Auswahl des Veranstaltungsortes bis zum Seminarprogramm, das papierlos präsentiert wurde. Das Team von Recycleaf.ge präsentierte zudem kreative Ideen zum Upcycling von Plastikabfällen und die Gruppe Golden Thread aus Batumi hatte kurzerhand die Seminartaschen mit Logos bestickt – damit sie nicht bedruckt werden mussten.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31626 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data-300x132.png" alt="" width="250" height="110" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data-300x132.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data-1024x449.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data-768x337.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data-1536x674.png 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data.png 1600w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Der Workshop war Teil des Blended-Learning-Kurses „Events for Future“, der zum festen Veranstaltungsprogramm des IBB gehört und vom Auswärtigen Amt im Rahmen der Östlichen Partnerschaft gefördert wird.</p>
<p>#civilsocietycooperation</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Förderprogramm Belarus: Wie ein Bildungskurs Expertise für nachhaltige Entwicklung in Belarus vermittelt</title>
		<link>https://ibb-d.de/foerderprogramm-belarus-wie-ein-bildungskurs-expertise-fuer-nachhaltige-entwicklung-in-belarus-vermittelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 04:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lokalisierung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung ist einer der Schlüsselbereiche in der aktuellen Phase des Förderprogramms Belarus, das das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund (IBB gGmbH) seit 2002 im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) betreut. Dabei geht es darum, Ideen zu entwickeln, wie die großen globalen Ziele in vielen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lokalisierung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung ist einer der Schlüsselbereiche in der aktuellen Phase des Förderprogramms Belarus, das das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund (IBB gGmbH) seit 2002 im Auftrag der <a href="https://www.giz.de/de/html/index.html" target="_blank" rel="noopener">Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)</a> betreut. Dabei geht es darum, Ideen zu entwickeln, wie die großen globalen Ziele in vielen kleinen Schritten auf lokaler Ebene erreicht werden können. Je nach Situation in den Städten und Dörfern kann dies zum Beispiel durch die Verbesserung der Fahrrad-Infrastruktur geschehen, durch eine stärker auf die alternde Gesellschaft ausgerichtete Stadtentwicklung oder durch Pilotprojekte für eine Umstellung auf die Kreislaufwirtschaft. Im Rahmen des Förderprogramms arbeitet das IBB Dortmund seit Jahren mit vielen zivilgesellschaftlichen Initiativen in Deutschland und Belarus zusammen. Mit Unterstützung der <a href="https://www.lag21.de/" target="_blank" rel="noopener">Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e. V. (LAG 21)</a> wurden seit 2018 belarussische Nachhaltigkeitsberaterinnen und -berater ausgebildet, die die Umstellung mit viel Fingerspitzengefühl für die Bedürfnisse und Möglichkeiten vor Ort initiieren und begleiten.</p>
<p>Die Corona-Pandemie hat allerdings die Rahmenbedingungen stark verändert. Waren ursprünglich Konferenzen und Seminarmodule in Präsenz geplant, musste die internationale Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren in den virtuellen Raum verlegt werden. Dennoch geht die Arbeit weiter – neuerdings sogar wieder mit persönlichen Begegnungen. So konnte Siarhei Tarasiuk, in Belarus als Nachhaltigkeitsberater aktiv im Oblast Mogiljow, bis vergangenen Freitag, 10. Juni 2022, ein vierwöchiges Praktikum bei der LAG 21 absolvieren. Weitere Praktika sind in Vorbereitung.</p>
<p>Die LAG21 hat im Rahmen der aktuell laufenden Langzeit-Fortbildung „Capacity Building und Stärkung der Möglichkeiten zur Lokalisierung der Agenda 2030 in Belarus“ Interviews geführt mit den Kurs-Teilnehmenden. Was motiviert sie zur Teilnahme? Welche Meilensteine sind bereits erreicht bei der Lokalisierung der globalen Nachhaltigkeitsziele und wie geht die Arbeit unter den aktuellen schwierigen politischen und wirtschaftlichen Bedingungen weiter?</p>
<p>Wir verlinken hier gern zu den Interviews der LAG 21 in deutscher Übersetzung.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Tarasiuk-Shadrakov.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31163 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Tarasiuk-Shadrakov-300x199.jpg" alt="" width="286" height="190" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Tarasiuk-Shadrakov-300x199.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Tarasiuk-Shadrakov.jpg 747w" sizes="auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Die SDGs zu lokalisieren bedeutet auch die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.”</p>
<p>Alexei Shadrakov und Siarhei Tarasiuk berichten über Nachhaltigkeitsinitiativen im Oblast Mogiljow.</p>
<p><a href="https://www.lag21.de/newsletter/beitraege/details/nachhaltigkeit-belarus-interview/" target="_blank" rel="noopener">Das Interview finden Sie hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Nadeschda-Batowa.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31158 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Nadeschda-Batowa-245x300.jpg" alt="" width="201" height="246" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Nadeschda-Batowa-245x300.jpg 245w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Nadeschda-Batowa.jpg 593w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nadeschda Batowa, Professorin am Institut für Wirtschaft der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus:</p>
<p>“Nach Expertenschätzungen gehören etwa zehn Prozent der belarussischen Unternehmen zu einem Modell, das auf den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft beruht. “</p>
<p><a href="https://www.lag21.de/newsletter/beitraege/details/Kreislaufwirtschaft-Belarus-interview/" target="_blank" rel="noopener">Das Interview mit Nadeschda Batowa finden Sie hier. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Andrej-Pachomenko.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31153 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Andrej-Pachomenko-208x300.jpg" alt="" width="201" height="290" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Andrej-Pachomenko-208x300.jpg 208w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Andrej-Pachomenko.jpg 417w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Andrej Pachomenko arbeitet an verschiedenen Stellen am Thema nachhaltiger Tourismus und ist unter anderem Direktor der Öko-Bildungseinrichtung Ökosled.</p>
<p>“Ich denke, dass wir uns in diesen schwierigen Zeiten noch mehr anstrengen müssen, um vielfältige Partnerschaften zu pflegen sowie umwelt- und sozialbewusste und verantwortungsvolle Geschäftsmodelle auf verschiedenen Ebenen einzuführen. Nur so werden wir in den Regionen in der Lage sein, die Krise zu bewältigen.”</p>
<p><a href="https://www.lag21.de/newsletter/beitraege/details/tourismus-belarus-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Das Interview mit Andrej Pachomenko finden Sie hier. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über das Förderprogramm Belarus finden Sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krieg darf kein Instrument der Politik sein! Erklärung des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund</title>
		<link>https://ibb-d.de/krieg-darf-kein-instrument-der-politik-sein-erklaerung-des-ibb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 19:47:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Tschernobyl]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Trostenez]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ibb-d.de/?p=30363</guid>

					<description><![CDATA[Wir leiden mit allen Menschen in der Ukraine, deren Leben und Zukunftspläne durch den Einmarsch Russlands bedroht sind. Wir fühlen mit allen Menschen in Belarus und Russland, die darüber entsetzt sind, dass von ihrem Boden Krieg gegen ein Nachbarland geführt wird, in dem sie zahlreiche Verwandte und Freunde haben. Wir teilen mit ihnen das Gefühl [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leiden mit allen Menschen in der Ukraine, deren Leben und Zukunftspläne durch den Einmarsch Russlands bedroht sind. Wir fühlen mit allen Menschen in Belarus und Russland, die darüber entsetzt sind, dass von ihrem Boden Krieg gegen ein Nachbarland geführt wird, in dem sie zahlreiche Verwandte und Freunde haben. Wir teilen mit ihnen das Gefühl der Empörung und Fassungslosigkeit angesichts der Aggression des Kremls, die allen diplomatischen Initiativen eine Absage erteilt.</p>
<p>Als Internationales Bildungs- und Begegnungswerk setzen wir uns seit 1986 für Verständigung und Zusammenarbeit zwischen Ost und West ein. Es war und ist unser Anliegen, durch gemeinsames Erinnern an die deutsche Besatzung und die Verbrechen im Zweiten Weltkrieg Grundlagen für die gemeinsame Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft für alle Menschen in Europa zu schaffen. Wir wollen und werden uns daher nicht damit abfinden, dass Krieg und Konfrontation in Europa herrschen.</p>
<p>Für uns ist klar: Der russische Krieg gegen die Ukraine bedroht den Frieden in ganz Europa. Die Ukraine und die Menschen in der Ukraine brauchen unsere Solidarität. Die internationale Staatengemeinschaft muss alles dafür tun, um die Souveränität der Ukraine und ihr Recht auf eine eigenständige Entwicklung zu erhalten. Auf zivilgesellschaftlicher Ebene müssen die Kooperationen gestärkt werden, damit Feindbild-Propaganda erfolglos bleibt und konstruktiver Dialog wieder eine Chance erhält.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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