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	<lastBuildDate>Tue, 03 Mar 2026 07:28:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>„Mit großer Spannung erwartet“: Podcast „Das Erinnerungs-DING“ erntet bei der Präsentation in Hamburg großen Applaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs-DiNG]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wir haben Euren Podcast schon mit großer Spannung erwartet!“ Mit offenen Armen wurde das Team vom Podcast-Projekt im Geschichtsort Stadthaus in Hamburg begrüßt. Am Montag, 2. Februar 2026, wurde der Podcast dort etwa 50 Personen vorgestellt. Linn Bade vom Verein IN-Gesellschaft e.V. moderierte die Veranstaltung. Von April bis Dezember 2025 haben 15 Menschen mit und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir haben Euren Podcast schon mit großer Spannung erwartet!“</p>
<p>Mit offenen Armen wurde das Team vom Podcast-Projekt im Geschichtsort Stadthaus in Hamburg begrüßt.</p>
<p>Am Montag, 2. Februar 2026, wurde der Podcast dort etwa 50 Personen vorgestellt. Linn Bade vom Verein IN-Gesellschaft e.V. moderierte die Veranstaltung.</p>
<p>Von April bis Dezember 2025 haben 15 Menschen mit und ohne Behinderung am Podcast „Das Erinnerungs-DING“ gearbeitet. Die 15 Menschen kommen aus Kiel, Hannover, Hamburg, Heidelberg und Berlin.</p>
<div id="attachment_38784" style="width: 685px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs-DING_1113.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38784" class="wp-image-38784" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs-DING_1113.jpg" alt="Das Foto zeigt neun Personen aus dem Podcast-Team im Halbkreis. Linn Bade vom Verein IN-Gesellschaft Berlin hat ein Mikrofon in der Hand und stellt gerade eine Frage. " width="675" height="418" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs-DING_1113.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs-DING_1113-300x186.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs-DING_1113-768x476.jpg 768w" sizes="(max-width: 675px) 100vw, 675px" /></a><p id="caption-attachment-38784" class="wp-caption-text">Linn Bade vom Verein IN-Gesellschaft e.V. Berlin (2.v.r.) moderierte die Präsentation im Geschichtsort Stadthaus in Hamburg.</p></div>
<p>Die Teilnehmenden haben sich mit zwei Themen beschäftigt.<br />
Das erste Thema ist die Geschichte der Deportationen von Juden und Jüdinnen und von Sinti und Roma während der Nazi-Zeit.<br />
Deportationen bedeutet: Menschen wurden von den Nazis mit Gewalt aus ihrem Zuhause weggebracht. Die Menschen mussten in Züge steigen. Sie wurden in Lager gebracht.</p>
<p>Das zweite Thema ist, wie man die Deportationen und die anderen Verbrechen der Nazis so erklären kann, dass alle Menschen gut verstehen und daraus lernen können.</p>
<p>Über diese beiden Themen sollte in neun Monaten ein Podcast entstehen.</p>
<p>Das Projektteam hat das Denkmal Hannoverscher Bahnhof und den Geschichtsort Stadthaus besucht. Das Projektteam war in der Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar. Das Team war außerdem in der Gedenkstätte Abtei Brauweiler bei Köln und im Digitallabor des Landschaftsverbandes Rheinland.</p>
<p>Gedenkstätten erinnern an die Nazi-Zeit und an die Opfer der Nazi-Verbrechen. Viele Gedenkstätten bemühen sich heute um mehr Inklusion. Inklusion heißt: Alle können mitmachen und lernen. Das Publikum in Hamburg war deshalb sehr gespannt. Es wollte wissen, wie das Podcast-Team die Gedenkstätten erlebt hat. Wird Geschichte in den Gedenkstätten immer einfach und verständlich erzählt?</p>
<p>Das Team hat viele Barrieren gefunden:</p>
<ul>
<li>Gedenkstätten erzählen oft in schwerer Sprache. Die Texte sind oft sehr lang.</li>
<li>Treppen und Türen sind Barrieren.</li>
<li>Audio-Guides sind zwar an manchen Orten vorhanden. Doch auch Texte in einfacher Sprache sind oft zu schnell gesprochen: Zu viele Informationen auf einmal machen das Verstehen schwer.</li>
</ul>
<p>Barrieren gab es aber auch im Projekt: Das Leitungsteam bemühte sich, die anspruchsvollen Aufgaben in einen einfachen Ablauf für neun Monate zu übersetzen. Jede Person sollte Schritt für Schritt folgen und sich einbringen können. Trotzdem war der Ablauf nicht immer für alle Personen sichtbar, verständlich und zugänglich genug.</p>
<p>Es gab nicht einen gemeinsamen Wohn- und Arbeitsort für das Projektteam. Die Projektmittel reichten nur für vier gemeinsame Reisen des ganzen Teams. Als die Drehbücher ab Sommer entwickelt wurden, gab es viele Online-Treffen. Das war nicht für alle Personen die richtige Lern- und Arbeitsumgebung.</p>
<p>Hilfe gab es von der Inklusions-Expertin Annika Hirsekorn und dem Ton-Experten Rolando Gonzalez: Annika Hirsekorn half bei der Frage, wie lange eine Folge des Podcasts sein soll und wie eine Folge des Podcasts gegliedert sein kann. Rolando Gonzalez gab den Folgen am Ende den letzten Feinschliff.</p>
<p>Dazwischen hat das Team alle Folgen des Podcast selbst gemacht: Es wurden Drehbücher in einfacher Sprache geschrieben. Alle Texte wurden von zwei Personen aus dem Team geprüft: Ist auch wirklich alles gut verständlich? Das Projektteam hat die Musik ausgewählt, Aufnahmen gemacht und die Folgen in einem Schnittprogramm zusammengestellt. Auch das Titelbild wurde selbst gestaltet.</p>
<p>„Das Team wuchs an seinen Aufgaben und war doch manches Mal überfordert“,</p>
<p>sagt Constanze Stoll, Projektleiterin auf Seiten der IBB gGmbH Dortmund.</p>
<p>Teilnehmer und Teilnehmerinnen kritisierten am Ende:</p>
<ul>
<li>Es gab zu wenige gemeinsame Treffen.</li>
<li>Es fehlte zum Teil die notwendige Unterstützung.</li>
<li>Es fehlte die Zeit, alle Aufgaben in Ruhe zu bearbeiten.</li>
<li>Und am Ende entstand Stress durch Zeitdruck.</li>
</ul>
<blockquote><p>„Es hat sich wieder gezeigt: Inklusive Projekte brauchen genügend Zeit, um wirklich inklusiv geplant zu werden“,</p></blockquote>
<p>sagt Stoll.</p>
<div id="attachment_38828" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38828" class="wp-image-38828 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0982-300x225.jpg" alt="Blick auf einen Teil des Podiums mit Dr. Astrid Sahm von der IBB gGmbH Dortmund. " width="300" height="225" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0982-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0982-1024x768.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0982-768x576.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0982-1536x1152.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0982-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-38828" class="wp-caption-text">Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin der IBB gGmbH Dortmund, sprach dem gesamten Team ihre Anerkennung aus.</p></div>
<p>Die Diskussionen im Anschluss an die Veranstaltung am 2.2.26 im Stadthaus lassen sich so zusammenfassen: Unterschiedliches Wissen gibt es nicht nur über Geschichte, sondern auch über Inklusion. Oft werden diese Unterschiede im Wissen nicht behutsam genug behandelt. Dann entstehen Machtunterschiede. Damit ein inklusives Team auf Augenhöhe zusammenarbeiten kann, muss es sich selbst noch besser beobachten. Dazu braucht es mehr Zeit und Geld – und genau dafür sollten sich Partner in Zukunft einsetzen.</p>
<blockquote><p>„Ich finde, Ihr habt wirklich etwas Tolles erreicht“,</p></blockquote>
<p>sagte anerkennend Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin der IBB gGmbH in Dortmund, und dankte dem Team.</p>
<p>„Die Nazis haben damals ausgegrenzt. Wir setzen ein Zeichen gegen Ausgrenzung und zeigen: Gemeinsam sind wir stärker, weil wir zusammen lernen! Das ist das Beste, was wir heute tun können im Sinne eines ‚Nie wieder ist jetzt‘.“</p>
<p>Dr. Christine Eckel vom Geschichtsort Stadthaus betonte das Lernen in beide Richtungen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir waren bei Eurem Workshop nicht nur Gastgeberinnen. Wir haben selbst sehr viel von Euch gelernt.“</p></blockquote>
<p>Der Austausch habe gezeigt: Manchmal helfen schon einfache Mittel. Auch die Nazi-Zeit kann einfacher erklärt werden.</p>
<blockquote><p>„Ich bin total beeindruckt.“</p></blockquote>

<a href='https://ibb-d.de/podcast-das-erinnerungs-ding-erntet-bei-der-praesentation-in-hamburg-grossen-applaus-mit-grosser-spannung-erwartet/fragen_erinnerungs-ding_1135/'><img decoding="async" width="1024" height="440" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Fragen_Erinnerungs-DING_1135-e1770629562350.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Fragen_Erinnerungs-DING_1135-e1770629562350.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Fragen_Erinnerungs-DING_1135-e1770629562350-300x129.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Fragen_Erinnerungs-DING_1135-e1770629562350-768x330.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/das-erinnerungs_ding_img_0813/'><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1100" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0813-scaled-e1770632045104.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0813-scaled-e1770632045104.jpg 2560w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0813-scaled-e1770632045104-300x129.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0813-scaled-e1770632045104-1024x440.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0813-scaled-e1770632045104-768x330.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0813-scaled-e1770632045104-1536x660.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_0813-scaled-e1770632045104-2048x880.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a>

<p>Eine Frage aus dem Publikum lautete: Habt Ihr gute Beispiele gefunden in Gedenkstätten?</p>
<p>Das Team war sich einig:</p>
<p>Die Piktogramme in der Gedenkstätte Buchenwald waren ein gutes Beispiel. Davon handelt die zweite Folge “Das DING mit den Piktogrammen“, die am 10. Februar erscheint.</p>
<blockquote><p>„In der Gedenkstätte Buchenwald hat man Menschen mit Besonderheiten in alle Überlegungen einbezogen und unglaublich viele kluge Gedanken entwickelt“,</p></blockquote>
<p>schilderte Kai Bruhn, selbst Teilnehmer und Assistenzperson im Projekt.</p>
<p>Eine andere Frage aus dem Publikum lautete: Wie macht Ihr jetzt weiter?</p>
<div id="attachment_38833" style="width: 161px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38833" class="wp-image-38833" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Erinnerungs_DING_IMG_1030-scaled-e1770402209306-223x300.jpg" alt="Renate Müller vom Verein IN-Gesellschaft hält das Mikrofon in der Hand und spricht." width="151" height="203" /><p id="caption-attachment-38833" class="wp-caption-text">Renate Müller vom Verein IN-Gesellschaft.</p></div>
<p>Das Podcast-Team versprach: Wir berichten auch anderswo über unsere Erfahrungen. Interessierte können sich an die IBB gGmbH oder den Verein IN-Gesellschaft e.V. wenden. Fast alle möchten gern weiter am Thema arbeiten und Geschichte in einfacher Sprache erzählen.</p>
<p>„Das Podcast-Team hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es ist, die schwere Geschichte der Nazi-Vergangenheit allen Menschen zugänglich zu machen. Denn: sie geht uns alle an. Für den Abbau von Barrieren brauchen wir genügend Zeit für die faire Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wir hoffen, dass unser Projekt viele zur Nachahmung inspiriert. Inklusion dient immer allen Menschen“, sagt Constanze Stoll, Referentin für historische Bildungsarbeit bei der IBB gGmbH.</p>
<p>Das Team ist in den vergangenen Monaten zusammengewachsen. Es hat sich gegenseitig unterstützt. Oder wie Teilnehmer Jannik Diep sagte:</p>
<blockquote><p>„Wenn jeder einen Stein trägt, ist das gemeinsame Haus viel schneller fertig.“</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Im Projektteam haben folgende Personen mitgewirkt:</p>
<p>Linn Bade, Elsa Bartelt, Kai Bruhn, Jannik Diep, Marie Heidtmann, Christoph Huber, Findus Kampa, Pia Kapel, Hannah Kiesbye, Reinhard Lagrain, Charlene Marth, Renate Müller, Mian Pohl, Maximilian Riedle, Amelie Stephan und Constanze Stoll.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Stimmen-der-Teilnehmenden.pdf" target="_blank" rel="noopener">Weitere Eindrücke der Teilnehmer und Teilnehmerinnen finden Sie hier.</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-38674" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Erinnerungs-DING_qu-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Erinnerungs-DING_qu-300x300.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Erinnerungs-DING_qu-1024x1024.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Erinnerungs-DING_qu-150x150.jpg 150w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Erinnerungs-DING_qu-768x768.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Erinnerungs-DING_qu-1536x1536.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Erinnerungs-DING_qu-210x210.jpg 210w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Erinnerungs-DING_qu.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Über den Podcast „Das Erinnerungs-DING“: </strong></p>
<p>Das „Erinnerungs-DING“ beschäftigt sich mit den Verbrechen der Nazis in Hamburg in den Jahren 1933 bis 1945.</p>
<p>Es geht um die Deportationen von Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma. Jüdinnen und Juden gehören zum jüdischen Glauben. Sinti und Roma leben schon sehr lange in Europa. Sie sprechen neben Deutsch oft auch die Sprache Romanes. Diese Gruppen wurden von den Nationalsozialisten ausgeschlossen und verfolgt. Was haben die Menschen in Hamburg über diese Deportationen gewusst?</p>
<p>Der Podcast in einfacher Sprache hat fünf Folgen und eine Zusatzfolge. In der Zusatzfolge werden schwere Wörter erklärt. Die erste Folge und die Zusatzfolge sind bereits online. Die weiteren Folgen erscheinen immer dienstags bis zum 3. März 2026.</p>
<p>Hier findest du den <a href="https://open.spotify.com/show/7oYAb46bNi9SUe3s5Fkemc?si=ad0237bb0ae1400b" target="_blank" rel="noopener">Podcast auf Spotify</a>, <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-erinnerungs-ding/id1873372661" target="_blank" rel="noopener">den Podcast auf Apple Podcast</a>, den <a href="https://music.amazon.de/podcasts/9be53cd2-5102-4d81-a2b9-893fc0d28419/das-erinnerungs-ding" target="_blank" rel="noopener">Podcast auf Amazon Music</a>. Die Links zu den Folgen findest du unten.</p>

<a href='https://ibb-d.de/qr-teaserbild-zusatzfolge/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/QR-Teaserbild-Zusatzfolge.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/QR-Teaserbild-Zusatzfolge.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/QR-Teaserbild-Zusatzfolge-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/QR-Teaserbild-Zusatzfolge-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/das-ding-mit-der-bahnsteigkante-folge-1-1/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-der-Bahnsteigkante-Folge-1-1.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-der-Bahnsteigkante-Folge-1-1.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-der-Bahnsteigkante-Folge-1-1-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-der-Bahnsteigkante-Folge-1-1-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/das-ding-mit-den-piktogrammen-folge-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-DING-mit-den-Piktogrammen-Folge-2.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-DING-mit-den-Piktogrammen-Folge-2.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-DING-mit-den-Piktogrammen-Folge-2-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-DING-mit-den-Piktogrammen-Folge-2-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/das-ding-mit-den-klebezetteln-folge-3/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-den-Klebezetteln-Folge-3.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-den-Klebezetteln-Folge-3.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-den-Klebezetteln-Folge-3-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-den-Klebezetteln-Folge-3-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/das-ding-mit-dem-v-bahnhof-folge-4/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-dem-v-Bahnhof-Folge-4.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-dem-v-Bahnhof-Folge-4.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-dem-v-Bahnhof-Folge-4-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-dem-v-Bahnhof-Folge-4-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/das-ding-mit-dem-erinnern-folge-5-c/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/03/Das-DING-mit-dem-Erinnern-Folge-5-C.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/03/Das-DING-mit-dem-Erinnern-Folge-5-C.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/03/Das-DING-mit-dem-Erinnern-Folge-5-C-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/03/Das-DING-mit-dem-Erinnern-Folge-5-C-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>

<p>Das Projekt wurde von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort &amp; engagiert gefördert.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-37415 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525.png" alt="Logos der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ), des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und von den beteiligten Partnerorganisationen und Unterstützern. " width="867" height="301" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525.png 867w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525-300x104.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525-768x267.png 768w" sizes="auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/inklusive-erinnerung-fuer-eine-starke-demokratie/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen finden Sie auf unserer Projektseite. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Veranstaltung in Hamburg: Der Podcast „Erinnerungs-DING“ geht online!</title>
		<link>https://ibb-d.de/einladung-zur-veranstaltung-in-hamburg-der-podcast-erinnerungs-ding-geht-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 08:36:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs-DiNG]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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					<description><![CDATA[Herzliche Einladung zur Veranstaltung im Geschichtsort Stadthaus: Ein Nachmittag zum Zuhören, Fragenstellen und Mitreden Termin: Am Montag, den 2. Februar 2026, von 17:00-19:00 Uhr Ort: Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg Darum geht es! Der Podcast Erinnerungs-DING ist fertig! Am 2. Februar veröffentlichen wir die ersten beiden Folgen! Wir begleiten die Veröffentlichung der beiden ersten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herzliche Einladung zur Veranstaltung im Geschichtsort Stadthaus: Ein Nachmittag zum Zuhören, Fragenstellen und Mitreden</strong></p>
<p><strong>Termin: </strong>Am Montag, den 2. Februar 2026, von 17:00-19:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort: </strong>Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg</p>
<p><strong>Darum geht es!<br />
</strong><br />
Der Podcast Erinnerungs-DING ist fertig!</p>
<p>Am 2. Februar veröffentlichen wir die ersten beiden Folgen!</p>
<p>Wir begleiten die Veröffentlichung der beiden ersten Folgen mit einer Veranstaltung an diesem Tag.</p>
<p>Wir stellen allen interessierten Menschen unser Projekt vor.</p>
<p>Diese Veranstaltung findet statt im Geschichtsort Stadthaus in Hamburg am Montag, den 2. Februar 2026, von 17 bis 19 Uhr.</p>
<p>Der Podcast heißt Erinnerungs-DING.</p>
<p>Der Podcast ist in einfacher Sprache.</p>
<p>Es gibt eine Folge, in der schwere Wörter erklärt werden.</p>
<p>Die sechs Folgen sind das Ergebnis von einem Projekt*.</p>
<p>Es wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft Berlin.</p>
<p>15 junge Erwachsene aus Kiel, Hamburg, Hannover, Heidelberg und Berlin mit und ohne Behinderung haben von April bis Dezember 2025 an diesem Podcast gearbeitet. Sie waren ein Team.</p>
<p><strong>Worum geht es im Podcast?<br />
</strong><br />
Das „Erinnerungs-DING“ beschäftigt sich mit den Verbrechen der Nazis in Hamburg in den Jahren 1933 bis 1945.</p>
<p>Es geht besonders um die Deportationen von Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma. Sinti und Roma leben schon sehr lange in Europa. Sie sprechen neben Deutsch oft auch die Sprache Romanes. Nach Ansicht der Nazis waren sie weniger wert als andere Menschen. Diese Gruppen wurden von den Nationalsozialisten ausgeschlossen und verfolgt.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nazis haben viele Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma und andere Menschen aus ihren Häusern geholt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Nazis haben sie mit Zügen oder Lastwagen weggebracht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das nennt man Deportationen.</span></p>
<p>Die sechs Folgen handeln davon, wie über diese Verbrechen heute gesprochen werden kann, damit alle Menschen verstehen können, was damals passiert ist.</p>
<ul>
<li>Was erschwert das Lernen über die Verbrechen der Nazis?</li>
<li>Wo ist Sprache zu schwer?</li>
<li>Wie kann Geschichte besser weitergegeben werden?</li>
</ul>
<p>Das Projektteam hat Gedenkstätten besucht. Das Projektteam hat sich außerdem zu Workshops getroffen. Das Team hat etwas über die Vergangenheit in den Jahren 1933 bis 1945 in Hamburg gelernt. Und wie in Gedenkstätten von dieser Vergangenheit erzählt wird.</p>
<p><strong>Was erwartet die Besucherinnen und Besucher am 2. Februar 2026?</strong></p>
<ul>
<li>Das Projekt und die beteiligten Personen werden vorgestellt</li>
<li>Es gibt Hörbeispiele aus den ersten Folgen</li>
<li>Alle können Fragen stellen und Gedanken teilen.</li>
</ul>
<p>Ein wichtiges Ziel des Abends ist es, mit interessierten Menschen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Eingeladen sind Menschen, die sich mit Erinnerungskultur, historisch-politischer Bildung, Inklusion, Demokratiearbeit oder persönlicher Erinnerung beschäftigen.</p>
<p>Eine Anmeldung ist möglich <strong>bis zum 30.01.2026</strong> <a href="https://www.gedenkstaetten-hamburg.de/de/veranstaltungen/termin/der-podcast-erinnerungs-ding-geht-online" target="_blank" rel="noopener">auf dieser Seite</a>.</p>
<p><strong>Hier findet Ihr (in Kürze) die Links zum Podcast:</strong></p>
<p>Der Podcast hat sechs Folgen. Die Folgen werden nach dem 2. Februar immer dienstags veröffentlicht. Der Podcast Erinnerungs-DING ist überall zu finden, wo es Podcasts gibt.</p>
<p>Hier findest du den <a href="https://open.spotify.com/show/7oYAb46bNi9SUe3s5Fkemc?si=ad0237bb0ae1400b" target="_blank" rel="noopener">Podcast auf Spotify</a>, <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-erinnerungs-ding/id1873372661" target="_blank" rel="noopener">den Podcast auf Apple Podcast</a>, den <a href="https://music.amazon.de/podcasts/9be53cd2-5102-4d81-a2b9-893fc0d28419/das-erinnerungs-ding" target="_blank" rel="noopener">Podcast auf Amazon Music</a>. Die Links zu den Folgen findest du unten.</p>

<a href='https://ibb-d.de/qr-teaserbild-zusatzfolge/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/QR-Teaserbild-Zusatzfolge.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/QR-Teaserbild-Zusatzfolge.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/QR-Teaserbild-Zusatzfolge-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/QR-Teaserbild-Zusatzfolge-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/das-ding-mit-der-bahnsteigkante-folge-1-1/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-der-Bahnsteigkante-Folge-1-1.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-der-Bahnsteigkante-Folge-1-1.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-der-Bahnsteigkante-Folge-1-1-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-der-Bahnsteigkante-Folge-1-1-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/das-ding-mit-den-piktogrammen-folge-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-DING-mit-den-Piktogrammen-Folge-2.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-DING-mit-den-Piktogrammen-Folge-2.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-DING-mit-den-Piktogrammen-Folge-2-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-DING-mit-den-Piktogrammen-Folge-2-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/das-ding-mit-den-klebezetteln-folge-3/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-den-Klebezetteln-Folge-3.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-den-Klebezetteln-Folge-3.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-den-Klebezetteln-Folge-3-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-den-Klebezetteln-Folge-3-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/das-ding-mit-dem-v-bahnhof-folge-4/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-dem-v-Bahnhof-Folge-4.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-dem-v-Bahnhof-Folge-4.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-dem-v-Bahnhof-Folge-4-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/02/Das-Ding-mit-dem-v-Bahnhof-Folge-4-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/das-ding-mit-dem-erinnern-folge-5-c/'><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="788" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/03/Das-DING-mit-dem-Erinnern-Folge-5-C.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/03/Das-DING-mit-dem-Erinnern-Folge-5-C.png 940w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/03/Das-DING-mit-dem-Erinnern-Folge-5-C-300x251.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2026/03/Das-DING-mit-dem-Erinnern-Folge-5-C-768x644.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /></a>

<p>*Unser Projekt hatte den Titel „Inklusive Erinnerung für eine starke Demokratie“.</p>
<p><strong>Wer macht das Projekt?</strong></p>
<p>Wir sind die IBB gGmbH Dortmund und der Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin. Wir setzen uns ein für mehr Inklusion und eine barrierefreie Erinnerungskultur. Außerdem werden wir unterstützt vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und dem Geschichtsort Stadthaus Hamburg.</p>
<p>Wir bekamen Geld aus dem Programm „Jugend erinnert – engagiert“ von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft. Das Projekt wurde von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort &amp; engagiert gefördert.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-37415 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525.png" alt="" width="867" height="301" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525.png 867w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525-300x104.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525-768x267.png 768w" sizes="auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Following Traces: Erfolgreicher Projektabschluss in Dortmund</title>
		<link>https://ibb-d.de/following-traces-erfolgreicher-projektabschluss-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 10. November 2025 fand die feierliche Abschlussveranstaltung des Projekts Following Traces statt, das durch die EVZ-Stiftung gefördert wurde und junge Menschen aus Deutschland und den Niederlanden zusammenbrachte, um Geschichte zu erforschen und Erinnerungsarbeit aktiv zu gestalten. Nach intensiven Projekttagen mit Stadtführungen, Gedenkstättenbesuchen und kreativer Auseinandersetzung mit der Geschichte der jüdischen Familie Grüneberg endete das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-38452" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-1024x766.jpg" alt="" width="900" height="674" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-1024x766.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-300x224.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-768x575.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-1536x1149.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/1000088803-2048x1532.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a>Am 10. November 2025 fand die feierliche Abschlussveranstaltung des Projekts <em>Following Traces</em> statt, das durch die EVZ-Stiftung gefördert wurde und junge Menschen aus Deutschland und den Niederlanden zusammenbrachte, um Geschichte zu erforschen und Erinnerungsarbeit aktiv zu gestalten. Nach intensiven Projekttagen mit Stadtführungen, Gedenkstättenbesuchen und kreativer Auseinandersetzung mit der Geschichte der jüdischen Familie Grüneberg endete das Projekt nun mit einem würdigen Abschluss in Dortmund.</p>
<p>Höhepunkt des Tages war die Stolpersteinverlegung für die Familie Grüneberg in Dortmund-Hörde. Zu dieser kamen rund 60 Personen aus Schulen und Zivilgesellschaft. Die Pat*innen der Stolpersteine – Schüler*innen des Karl-Schiller-Berufskollegs &#8211; erzählten bewegend von der Geschichte und den Schicksalen der Familienmitglieder. Es wurden außerdem musikalische Beiträge der Goethe-Schule vorgetragen. Außerdem wurde von Herrn Abraham von der jüdischen Kultusgemeinde Dortmund ein Gebet für die Familie gesprochen. Zur Erinnerung und als Zeichen der Wertschätzung zündeten die Anwesenden Kerzen an. Dieser Moment machte die Relevanz der Erinnerung an die NS-Zeit und das Engagement der Jugendlichen besonders spürbar.</p>
<p>Im Anschluss präsentierten die Projektteilnehmenden ihre Ergebnisse in einer öffentlichen Veranstaltung im Karl-Schiller-Berufskolleg. Nach Grußworten von Direktor Dr. Uwe Wiemann und Nadine Metzner, Vertreterin der EVZ-Stiftung, stellten die Jugendlichen ihre vielfältigen Arbeiten vor. Darunter waren Gedichte, Kurzgeschichten, Videozuschnitte und umfangreiche Forschungseinblicke, die die intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte der Familie Grüneberg und den besuchten Gedenkstätten dokumentierten. Die jungen Menschen übertrafen sich hierbei selbst, sodass einige der entstandenen Produkte nun in Kürze veröffentlicht werden sollen.</p>
<p>Anwesend waren neben den Projektteilnehmenden, Förderern und Partnern auch Gäste aus den Niederlanden, zukünftige Teilnehmende an Gedenkstättenfahrten sowie weitere Kooperationspartner*innen. Die Veranstaltung verdeutlichte, wie das Projekt <em>Following Traces</em> nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Empathie, Verantwortung und europäische Vernetzung in der Erinnerungskultur fördert.</p>
<p>Mit der Stolpersteinverlegung und der Präsentation der Ergebnisse ist ein würdiger Abschluss gesetzt, der die Arbeit der Jugendlichen sichtbar macht und gleichzeitig Impulse für zukünftige Projekte und Gedenkstättenfahrten gibt.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36879  aligncenter" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1024x370.jpg" alt="" width="554" height="200" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1024x370.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-300x108.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-768x277.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1536x555.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/02/JE_Logobar_rgb_dt_quer-2048x740.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 554px) 100vw, 554px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Letzter Workshop im Podcast-Projekt Erinnerungs-D.i.N.G. führt nach Köln: Unser Team besucht die Abtei Brauweiler</title>
		<link>https://ibb-d.de/letzter-workshop-im-podcast-projekt-erinnerungs-d-i-n-g-fuehrt-nach-koeln-unser-team-besucht-die-abtei-brauweiler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 13:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs-DiNG]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ibb-d.de/?p=38431</guid>

					<description><![CDATA[Nachbericht in einfacher Sprache Vom 15. bis 18. Oktober 2025 war unser Team vom Podcast-Projekt Erinnerungs-D.i.N.G. in Köln. Wir haben die Gedenkstätte Brauweiler besucht. Und wir haben im LVR-Digitallabor in Köln an unserem Podcast gearbeitet. Aber der Reihe nach! Die Abkürzung LVR steht für: Landschaftsverband Rheinland. Der LVR hatte uns eingeladen. Ein Landschaftsverband ist ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachbericht in einfacher Sprache</p>
<p>Vom 15. bis 18. Oktober 2025 war unser Team vom Podcast-Projekt Erinnerungs-D.i.N.G. in Köln.</p>
<p>Wir haben die Gedenkstätte Brauweiler besucht.</p>
<p>Und wir haben im LVR-Digitallabor in Köln an unserem Podcast gearbeitet.</p>
<p>Aber der Reihe nach!</p>
<p>Die Abkürzung LVR steht für: <a href="https://www.lvr.de/" target="_blank" rel="noopener">Landschaftsverband Rheinland</a>. Der LVR hatte uns eingeladen.</p>
<p>Ein Landschaftsverband ist ein Zusammenschluss von Städten. Er übernimmt besondere Aufgaben für die Städte in einer Region. Zu diesen Aufgaben gehören auch Museen und Gedenkorte.</p>
<p>Am Mittwoch, 15. Oktober 2025, sind wir alle mit der Bahn nach Köln gereist. Die Anreise hat länger gedauert als geplant. Es gab Verspätungen. Abends haben wir uns dann aber alle in Köln getroffen.</p>
<p>Am Donnerstag, 16. Oktober 2025, sind wir gemeinsam in die Abtei Brauweiler gefahren. Nina Greger arbeitet in der Abtei Brauweiler. Sie hat mit uns einen Workshop gemacht. Sie hat uns erzählt, wie sie mit Gruppen arbeitet, die zu Besuch kommen.</p>
<p>Nina hat uns ihren Zeitstrahl gezeigt. Sie hat dafür einen Streifen schwarzen Stoff auf den Boden gelegt. Der schwarze Stoffstreifen stellt die Zeit dar. Es gab außerdem noch einen orangenen, einen blauen und einen grünen Stoffstreifen. Die hat Nina auf den schwarzen Streifen gelegt. Es sah gleich so aus, dass es drei Zeitabschnitte gibt. Dazu gab es dann Karten mit Jahreszahlen in Orange, Blau und Grün und Karten mit Bildern in den drei Farben. Die haben wir auf den orangenen, blauen und grünen Stoffstreifen gelegt.</p>
<p>So haben wir wichtige Ereignisse sichtbar gemacht, die in Brauweiler passiert sind. Das hat ziemlich Spaß gemacht und war sehr einprägsam!</p>

<a href='https://ibb-d.de/der-zeitstrahl_gs_brauweiler_6926/'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="934" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Der-Zeitstrahl_GS_Brauweiler_6926-e1762436411842.jpg" class="attachment-full size-full" alt="Auf dem grauen Boden liegt der schwarze Stoffstreifen als Zeitstrahl. Darauf gelegt ist Stoff in orange und blau. Textkarten und Zeichnungen können dazu gelegt werden." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Der-Zeitstrahl_GS_Brauweiler_6926-e1762436411842.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Der-Zeitstrahl_GS_Brauweiler_6926-e1762436411842-247x300.jpg 247w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/arbeit_zeitstrahl_gs_brauweiler_6927/'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="933" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Arbeit_Zeitstrahl_GS_Brauweiler_6927-e1762432977503.jpg" class="attachment-full size-full" alt="Mehrere Mitglieder knieen neben dem Zeitstrahl und sortieren die Text-Karten und Zeichnungen zu den verschiedenen Zeitabschnitten." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Arbeit_Zeitstrahl_GS_Brauweiler_6927-e1762432977503.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Arbeit_Zeitstrahl_GS_Brauweiler_6927-e1762432977503-247x300.jpg 247w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>

<p>Was wir auf diese Weise gelernt haben:</p>
<p>Das Kloster Brauweiler gab es ab dem Jahr 1024. Über 800 Jahre lang lebten Mönche in dem Kloster. Sie beteten und arbeiteten dort. Um 1800 herrschte Napoleon Bonaparte über große Teile von Europa. Auch über das Rheinland. Napoleon ließ viele Klöster auflösen, weil er sie als zu mächtig ansah. So mussten auch in Brauweiler die Mönche das Kloster verlassen. Im Jahr 1802 wurde das Kloster geschlossen. Die Mönche mussten gehen.</p>
<p>Ab 1815 nutzte die preußische Regierung die Gebäude als Arbeitsanstalt. Dort wurden Menschen eingesperrt, die als „arm“ oder „ungehorsam“ galten. Es gab ein Männerhaus und ein Frauenhaus. Der Name „Frauenhaus“ kommt aus dieser Zeit, weil dort Frauen leben und arbeiten mussten.</p>
<div id="attachment_38381" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Fuehrung_GS-Brauweiler_6934-e1762433017612.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38381" class="wp-image-38381" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Fuehrung_GS-Brauweiler_6934-e1762433017612-255x300.jpg" alt="Eine Mitarbeiterin der Gedenkstätte Brauweiler steht für einer Ausstellungstafel mit einem großen Foto und mehreren kleineren und erläutert, was hier zu sehen ist. " width="300" height="354" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Fuehrung_GS-Brauweiler_6934-e1762433017612-255x300.jpg 255w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Fuehrung_GS-Brauweiler_6934-e1762433017612.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-38381" class="wp-caption-text">Wir durften die Gedenkstätte bei einer Führung kennenlernen.</p></div>
<p>In der Nazi-Zeit von 1933 bis 1945 war Brauweiler ein Gefängnis der Gestapo, also der geheimen Polizei der Nazis. Auch im „Frauenhaus“ waren nun Frauen und Männer eingesperrt. Viele von ihnen wurden geschlagen oder mussten Zwangsarbeit leisten.</p>
<p>Was uns besonders aufgefallen ist: Die Zeitabschnitte, also die Karten mit den Jahreszahlen und Bildern, sind in drei verschiedenen Farben. Das hat uns gut geholfen zu verstehen, welche Karten zu welchen Jahreszahlen und zu welchem Zeitabschnitt gehören.</p>
<p>Das war interessant, weil wir auch in der Gedenkstätte Buchenwald mit einem Zeitstrahl gearbeitet haben. Der Zeitstrahl dort sah aber ganz anders aus.</p>
<p>Wir haben gelernt: Ein Zeitstrahl ist etwas sehr Wichtiges, wenn man Vergangenheit und Geschichte einfach erklären will. Ein Zeitstrahl kann sehr unterschiedlich aussehen und gut funktionieren.</p>
<p>Mehrere Mitarbeitende vom LVR haben uns gezeigt, wie sie in der Abtei Brauweiler arbeiten. Wir durften die Papierrestaurierung besuchen. Dort werden alte Briefe und Seiten aus Aktenordnern so bearbeitet, dass sie nicht auseinanderfallen. Anna Katharina Fahrenkamp hat uns sogar berichtet, dass es schwieriger ist, neuere Papiere zu bearbeiten. Sie enthalten nämlich mehr Stoff-Fasern als die ganz alten Blätter.</p>
<p>Hans Meyer hat uns seine Drohne gezeigt. Er lässt sie über die Abtei Brauweiler fliegen und Fotos machen. Diese Fotos kann man später mit einem Computer oder mit dem Handy von allen Seiten ansehen und sie sogar drehen oder größer machen. Das war alles sehr interessant.</p>
<p>Zum Schluss haben wir noch die Gedenkstätte besucht. Die Gedenkstätte ist im ehemaligen „Frauenhaus“ untergebracht. Das Haus heißt nicht so, weil dort Frauen Schutz gefunden haben. Nein, im Gegenteil. Das „Frauenhaus“ war das Haus, in dem Frauen eingesperrt, zur Arbeit gezwungen und gefoltert wurden. Männer wurden damals ebenfalls im Frauenhaus eingesperrt.</p>
<div id="attachment_38376" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Tastelemente_GS-Brauweiler_6935-e1762433040546.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38376" class="wp-image-38376 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Tastelemente_GS-Brauweiler_6935-e1762433040546-225x300.jpg" alt="Die Gebäude der Abteil Brauweiler sind als Miniaturen nachgearbeitet. So können sie von blinden oder sehbehinderten Menschen ertastet werden. " width="225" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Tastelemente_GS-Brauweiler_6935-e1762433040546-225x300.jpg 225w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Tastelemente_GS-Brauweiler_6935-e1762433040546.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-38376" class="wp-caption-text">Wir haben auch die Tast-Elemente kennengelernt.</p></div>
<p>Seit 2024 gibt es in der Gedenkstätte eine barrierearme Ausstellung. Die hat uns besonders interessiert. In der Ausstellung gibt es viele kleine Räume. In den kleinen Räumen hat dieGestapo Menschen eingesperrt. Es waren Menschen, die arm waren und auf der Straße lebten, und Menschen, die sich gegen die Nazis gewehrt haben. Zum Beispiel war auch Konrad Adenauer dort eingesperrt. Er wurde nach dem Krieg 1949 der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.</p>
<p>Man kann sich viele Stunden dort aufhalten. Ein Modell mit roten kleinen Bauteilen zeigt das ganze Gelände. Das ist gut für blinde Menschen, die auf diese Weise nachvollziehen können, wie die Abtei Brauweiler heute aussieht und wie sie damals aussah.</p>
<p>Es gibt Videos in Gebärdensprache und in einfacher Sprache. Das ist bei vielen anderen Gedenkstätten nicht so. Das fanden wir sehr gut.</p>
<div id="attachment_38391" style="width: 213px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Media-Guide_GS_Brauweiler_6932-e1762437497101.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38391" class="wp-image-38391 " src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Media-Guide_GS_Brauweiler_6932-e1762437497101-227x300.jpg" alt="Auf einer Ausstellungswand wird der barrierearme Media -Guide erklärt. Mit Hilfe eines QR-Codes kann man sich alle Texte aus der Ausstellung in einfacher Sprache vorlesen lassen. " width="203" height="268" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Media-Guide_GS_Brauweiler_6932-e1762437497101-227x300.jpg 227w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Media-Guide_GS_Brauweiler_6932-e1762437497101.jpg 646w" sizes="auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px" /></a><p id="caption-attachment-38391" class="wp-caption-text">Der Media-Guide wird auf einer Tafel erklärt.</p></div>
<p>Beim inklusiven Medienguide hat uns sehr gut gefallen, dass die Texte zusammen von Menschen mit und ohne Behinderungen gemacht worden sind. Die Menschen aus dem Team sprechen die Texte im Medienguide selbst.</p>
<p>Was uns allerdings aufgefallen ist: Die Texte werden viel zu schnell vorgelesen. Und es gibt viel zu wenig Pausen. Das ist für Menschen mit und ohne Lernbehinderungen nicht wirklich gut. Denn mit mehr Zeit, kann man viel besser selbst nachdenken. Erinnerung und Gedenken braucht Zeit.</p>
<p>Vier von uns haben sehr intensiv diskutiert über einige Texte im Medienguide. Wir haben festgestellt: Einfache Sprache braucht auch langsameres Sprechen und mehr Pausen. Dann erst wird die Vermittlung von schwerer Geschichte auf einfacher Sprache verständlich!</p>
<p>Der LVR hat sogar einen kurzen Film über unseren Besuch gemacht:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border:none;" title="Inklusives Podcast-Projekt „Erinnerungs-D.i.N.G.“ zu Gast beim LVR" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gDJFfYUij1U?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am Freitag, 17. Oktober 2025, durften wir dann das Digitallabor des LVR in Köln-Deutz benutzen.</p>
<p>Das Digitallabor ist ein Raum, in dem man Filme oder Podcast-Folgen aufnehmen kann. Vorher mussten wir noch an den Drehbüchern für die verschiedenen Folgen arbeiten und einige Texte schreiben. Dabei hat uns Annika Hirsekorn begleitet und geholfen. Mir ihr haben wir schon im ersten und zweiten Workshop zusammengearbeitet.</p>

<a href='https://ibb-d.de/im-digitallabor_lvr-rheinland_6947/'><img loading="lazy" decoding="async" width="342" height="405" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Im-Digitallabor_LVR-Rheinland_6947-e1762437437308.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Im-Digitallabor_LVR-Rheinland_6947-e1762437437308.jpg 342w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Im-Digitallabor_LVR-Rheinland_6947-e1762437437308-253x300.jpg 253w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/im-digitallabor_lvr-rheinland_6940/'><img loading="lazy" decoding="async" width="471" height="555" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Im-Digitallabor_LVR-Rheinland_6940-e1762437905557.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Im-Digitallabor_LVR-Rheinland_6940-e1762437905557.jpg 471w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Im-Digitallabor_LVR-Rheinland_6940-e1762437905557-255x300.jpg 255w" sizes="auto, (max-width: 471px) 100vw, 471px" /></a>

<p>Das war insgesamt ganz schön anstrengend. Die Hauptaufgabe besteht darin, so von unseren Erlebnissen und Lernerfahrungen im Projekt zu erzählen, dass andere Menschen das auch interessiert. Und natürlich: Alles muss verständlich für andere sein. Wir müssen also die Texte auf einfache Sprache hin prüfen. Wir sind wirklich Experten und Expertinnen geworden!!! Wir sind natürlich gespannt, ob uns das in allen Folgen gut gelingt!</p>
<div id="attachment_38426" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38426" class="wp-image-38426" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/11/Digitallabor_LVR-Rheinland_6971-e1762432909143.jpg" alt="Rolando Gonzales steht neben einer Präsentation, die mit einem Beamer an die Wand geworfen wird und erklärt gerade etwas. " width="250" height="302" /><p id="caption-attachment-38426" class="wp-caption-text">Rolando Gonzales hat uns erklärt, wie man Töne bearbeitet.</p></div>
<p>Am letzten Tag, dem Samstag, haben wir unsere ersten Tonaufnahmen bearbeitet. Rolando Gonzales hat uns ein Programm gezeigt, mit dem wir selbst den ersten Rohschnitt von unseren Podcast-Folgen erstellen. Später müssen diese Rohschnitte weiter bearbeitet werden. Zum Beispiel werden Pausen eingefügt, oder, wenn sich jemand versprochen hat, werden diese Versprecher rausgeschnitten. Und wir werden Musik einfügen.</p>
<p>Alles hat mit Rolandos Hilfe sehr gut geklappt. Inzwischen liegt bereits ein Rohschnitt einer Folge unseres Podcasts Erinnerungs-D.i.N.G. vor. Vermutlich werden wir vier Folgen machen. Alles in allem sind wir einen Riesen-Schritt vorangekommen!</p>
<p>Der LVR hat unser Projekt gelobt: „Dass eine inklusive Gruppe sich hier mit der Geschichte der Abtei Brauweiler auseinandersetzt, ist ein starkes Zeichen für Teilhabe und demokratische Bildung“, sagt Dr. Mark Steinert. Er ist der Leiter des LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrums.„Die Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen an einem historischen Ort wie diesem braucht unterschiedliche Perspektiven – auch die von Menschen mit Behinderungen. Dass wir das Podcast-Projekt unterstützen und unsere Expertise einbringen, war für uns daher eine Selbstverständlichkeit.“</p>
<p>Der LVR hat sogar Medienleute eingeladen und eine Nachricht veröffentlicht über unseren Besuch.</p>
<p><a href="https://www.lvr.de/de/nav_main/derlvr/presse_1/pressemeldungen/press_report_529216.jsp" target="_blank" rel="noopener">Die Nachricht vom LVR findet Ihr hier.</a></p>
<p><a href="https://www.ksta.de/region/rhein-erft/pulheim/pulheim-verbrechen-der-nazis-auf-der-spur-1130902" target="_blank" rel="noopener">Einen Pressebericht findet Ihr hier.</a></p>
<p>Alle Fotos: IBB gGmbH Dortmund</p>
<p>Das Projekt wird von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort &amp; engagiert gefördert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-37415 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525.png" alt="Grafik mit den Logos der Fördermittelgeber und Projektpartner. " width="867" height="301" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525.png 867w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525-300x104.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525-768x267.png 768w" sizes="auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px" /></p>
<p>Folgt uns für weitere Informationen!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Team des inklusiven Podcast-Projekts Erinnerungs-D.i.N.G. zu Gast beim Landschaftsverband Rheinland in Köln</title>
		<link>https://ibb-d.de/team-des-inklusiven-podcast-projekts-erinnerungs-d-i-n-g-zu-gast-beim-landschaftsverband-rheinland-in-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 09:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs-DiNG]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ibb-d.de/?p=38072</guid>

					<description><![CDATA[Der nächste Workshop in unserem inklusiven Podcast-Projekt „Erinnerungs-D.i.N.G.“ beginnt bald! Am 15. Oktober treffen wir uns in Köln. Am Donnerstag, 16. Oktober 2025, besuchen wir die Gedenkstätte Brauweiler. Wir sind zu Gast beim Landschaftsverband Rheinland. Ein Landschaftsverband ist ein Zusammenschluss von Städten. Er übernimmt besondere Aufgaben für die Städte in einer Region. Dazu gehören auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der nächste Workshop in unserem inklusiven Podcast-Projekt „Erinnerungs-D.i.N.G.“ beginnt bald!</p>
<p>Am 15. Oktober treffen wir uns in Köln.</p>
<p>Am Donnerstag, 16. Oktober 2025, besuchen wir die Gedenkstätte Brauweiler.</p>
<p>Wir sind zu Gast beim <a href="https://www.lvr.de/de/nav_main/" target="_blank" rel="noopener">Landschaftsverband Rheinland</a>.</p>
<p>Ein Landschaftsverband ist ein Zusammenschluss von Städten. Er übernimmt besondere Aufgaben für die Städte in einer Region. Dazu gehören auch Museen und Gedenkorte.</p>
<p>Der Landschaftsverband Rheinland hat 2008 die Gedenkstätte Brauweiler eröffnet.</p>
<p>Die Gedenkstätte erinnert unter anderem an die Ereignisse während der Zeit der Nationalsozialisten.</p>
<p>Damals war das Gebäude eine so genannte Arbeitsanstalt.</p>
<p>Nationalsozialisten hielten in diesem Gebäude Menschen aus Deutschland und aus Nachbarländern gefangen.</p>
<p>Zu den Gefangenen gehörten verschiedene Personengruppen wie unter anderem: Juden, Zwangsarbeiter und Menschen, die sich gegen die Nationalsozialisten wehrten.</p>
<p>Sie wurden verhört, gefoltert und zu schwerer Arbeit gezwungen.</p>
<div id="attachment_38137" style="width: 711px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38137" class="wp-image-38137" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/GS-Brauweiler_Raum-3_LVR_Vanessa-Lange.jpg" alt="Das Foto zeigt einen Blick in einen Ausstellungsraum: Auf einer Tafel steht &quot;Ab nach Brauweiler&quot;. Besucherinnen und Besucher können sich auf einen Hocker vor der Tafel setzen, um das große Foto genauer zu betrachten und um den langen Text zu lesen. " width="701" height="441" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/GS-Brauweiler_Raum-3_LVR_Vanessa-Lange.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/GS-Brauweiler_Raum-3_LVR_Vanessa-Lange-300x189.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/GS-Brauweiler_Raum-3_LVR_Vanessa-Lange-768x484.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 701px) 100vw, 701px" /><p id="caption-attachment-38137" class="wp-caption-text">Ein Blick in Raum 3 der Gedenkstätte Brauweiler. Fotos: Landschaftsverband Rheinland &#8211; Lina Zwania / Foto oben: Vanessa Lange</p></div>
<p>Unser Projekt-Team wird in der Gedenkstätte Brauweiler verschiedene Stationen besuchen.</p>
<p>Am Freitag, 17. Oktober 2025, dürfen wir das Digital-Labor des Landschaftsverbandes Rheinland in Köln-Deutz nutzen.</p>
<p>Dort können wir Texte aufnehmen für unseren Podcast.</p>
<p>Der Landschaftsverband Rheinland hat auch Medienvertreter eingeladen.</p>
<p>Medienvertreter werden um eine Anmeldung gebeten beim <a href="&#x6d;&#x61;&#105;&#108;t&#x6f;&#x3a;&#x6d;&#97;ri&#x65;&#x73;&#115;&#97;&#46;&#x72;&#x61;&#x64;&#101;rm&#x61;&#x63;&#104;&#101;r&#x40;&#x6c;&#x76;&#114;&#46;d&#x65;">Landschaftsverband Rheinland bis einschließlich 15. Oktober 2025</a>.</p>
<p>Am Samstag, 18. Oktober 2025, reisen wir alle zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgt uns für weitere Informationen!</p>
<p>Das Projekt wird von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort &amp; engagiert gefördert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-37415 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525.png" alt="Grafik mit den Logos der Fördermittelgeber und Projektpartner. " width="867" height="301" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525.png 867w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525-300x104.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525-768x267.png 768w" sizes="auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auftakt zum neuen Projekt IntegraDuN – Bürgermeisterin Brunsing begrüßt engagierte Teilnehmende im Dortmunder Rathaus</title>
		<link>https://ibb-d.de/auftakt-zum-neuen-projekt-integradun-buergermeisterin-brunsing-begruesst-engagierte-teilnehmende-im-dortmunder-rathaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:40:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ibb-d.de/?p=38119</guid>

					<description><![CDATA[Freiwilligenprojekte an Schulen, Aufräumaktionen für den Naturschutz und Unterstützung beim Anbau von Bio-Gemüse: Bei der Auftaktveranstaltung zur neuen Reihe „Integration durch Nachhaltigkeit &#8211; IntegraDuN“ am Freitag, 26. September 2025, im Dortmunder Rathaus präsentierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleich konkrete Ideen für ihr nachhaltiges Engagement. Barbara Brunsing, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, hatte die Gruppe im Rathaus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freiwilligenprojekte an Schulen, Aufräumaktionen für den Naturschutz und Unterstützung beim Anbau von Bio-Gemüse: Bei der Auftaktveranstaltung zur neuen Reihe „Integration durch Nachhaltigkeit &#8211; IntegraDuN“ am Freitag, 26. September 2025, im Dortmunder Rathaus präsentierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleich konkrete Ideen für ihr nachhaltiges Engagement.</p>
<div id="attachment_38104" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38104" class="wp-image-38104 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-300x211.jpg" alt="Barbara Brunsing, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, sitzt hinter einem Mikrofon an einem Seminartisch neben Christoph Struß, Hanna Perfetti und Aliaksandra Kurylovich und richtet ein Grußwort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts Integration durch Nachhaltigkeit, kurz IntegraDuN. " width="300" height="211" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-300x211.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-1024x719.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-768x539.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-1536x1079.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-2048x1439.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-38104" class="wp-caption-text">Barbara Brunsing, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, richtete ein Grußwort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.</p></div>
<p>Barbara Brunsing, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, hatte die Gruppe im Rathaus begrüßt und ermutigt: „Ihr Engagement ist in Dortmund hoch willkommen!“ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Zugewanderte aus der Ukraine, der Östlichen Partnerschaft und weiteren postsowjetischen Ländern &#8211; werden bei insgesamt fünf Treffen erfahren, wie die 17 Nachhaltigkeitsziele in Dortmund und Umgebung verfolgt werden. Die globale Agenda 2030 wird in der neuen Veranstaltungsreihe der IBB gGmbH besonders als Chance für berufliche Perspektiven und Integration betrachtet.</p>
<p><strong>„Nachhaltigkeit verstehen“</strong></p>
<p>Zur Auftaktveranstaltung richteten Aliaksandra Kurylovich und Hanna Perfetti, Referentinnen für Nachhaltige Bildung in der IBB gGmbH, den Blick auf den Begriff der Nachhaltigkeit. „Deutschland ist in vielen Punkten weiter als wir es aus der Ukraine kennen“, schilderte einer der Teilnehmenden, der in der Ukraine als Umweltingenieur tätig war und an eigenen Erfindungen arbeitet. Er wartet gerade – wie andere im Kreis der Teilnehmenden auch – auf die Entscheidung, ob seine berufliche Qualifikation anerkannt werden kann und ob er in seinem erlernten Beruf arbeiten können wird. Anerkennungen sind nicht die Regel. Daher ist jede Anregung willkommen, wie die im Herkunftsland erworbenen Fachkenntnisse in eine sinnstiftende Tätigkeit einfließen können.</p>
<p><strong>Wie aus der globalen Agenda 2023 lokale Aktivitäten werden</strong></p>
<div id="attachment_38099" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38099" class="wp-image-38099 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/INtegraDuN_1056-300x200.jpg" alt="Moritz Schmidt von der LAG21 NRW e.V. sitzt am Seminartisch neben Hanna Perfetti von der IBB gGmbH Dortmund und führt ins Thema ein. " width="300" height="200" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/INtegraDuN_1056-300x200.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/INtegraDuN_1056-768x512.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/INtegraDuN_1056.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-38099" class="wp-caption-text">Moritz Schmidt von der LAG21 NRW e.V. schilderte, wie aus der globalen Agenda 2030 Aktivitäten auf lokaler Ebene werden.</p></div>
<p>Einen kurzen Input zur Geschichte des Begriffs Nachhaltigkeit gab Moritz Schmidt, wissenschaftlicher Mitarbeiter der <a href="https://www.lag21.de/" target="_blank" rel="noopener">Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.</a>. Der Verein berät Kommunen bereits seit 24 Jahren bei der Umsetzung nachhaltiger Strategien. Moritz Schmidt führte kenntnisreich ins Thema ein: Er begann mit der Frage, was Nachhaltigkeit eigentlich ist und woher der Begriff kommt. Er erläuterte besonders die Idee der „Lokalisierung“ – also wie globale Ziele bis auf kommunaler und individueller Ebene wirksam werden können. An zahlreichen Dortmunder Praxisbeispielen gab er den Teilnehmenden damit zu ihrem Einstieg ins Thema Beispiele, wie sich diese Konzepte konkret umsetzen lassen. Ein Beispiel für konkrete Nachhaltigkeitsprojekte in Dortmund und für die Entwicklung einer eigenen Job-Perspektive stellte Claudia Strzelecki vor. Die Bildungsreferentin für nachhaltige Entwicklung hat sich erst vor wenigen Jahren selbstständig gemacht und organisiert Workshops für Schulen und Unternehmen. „Wir zerstören gerade unsere eigene Lebensgrundlage, da musste ich einfach etwas tun“, berichtete sie. Ihre Erkenntnis:</p>
<blockquote><p>„Die Erde braucht uns nicht, aber wir brauchen die Erde.“</p></blockquote>
<p>In Dortmund zeigt sie Interessierten einmal im Monat die <a href="https://www.dortmund.de/dortmund-erleben/wege-zur-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">„Wege zur Nachhaltigkeit“</a>. Bei diesen geführten Stadtrundfahrten steuern die Teilnehmenden Nachhaltigkeitsprojekte wie das Welthaus, das Kindermuseum mondo mio oder den Bio-Bauernhof Schultenhof an. Manchmal münde der Besuch sogar in ehrenamtliches Engagement wie zuletzt bei einem Besuch der ökumenischen <a href="https://www.gast-haus.org/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungslosen-Initiative „Gasthaus statt Bank“</a> in Dortmund. Dort erhalten Wohnungslose Kleiderspenden, Lebensmittel, eine Gelegenheit zu duschen und medizinische Versorgung. Zwei Teilnehmerinnen erklärten sich spontan bereit, das Projekt regelmäßig zu unterstützen.</p>
<div id="attachment_38128" style="width: 130px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38128" class="wp-image-38128" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/Anatolij-Gubarev_b0028-229x300.jpg" alt="" width="120" height="157" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/Anatolij-Gubarev_b0028-229x300.jpg 229w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/Anatolij-Gubarev_b0028.jpg 698w" sizes="auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px" /><p id="caption-attachment-38128" class="wp-caption-text">Anatolij Gubarev.</p></div>
<p><strong>Viele Antworten auf die Frage „Was könnte ich tun?“<br />
</strong><br />
Bei einer abschließenden Gruppenarbeit ging es schließlich um die Frage: „Haben wir in unserem Alltag ein Beispiel für ein Nachhaltigkeitsziel? Was mache ich schon? Was könnte ich tun?“</p>
<p>Nach wenigen Minuten präsentierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Ideen: Sie wünschen sich   Informationsangebote für den Eigenanbau von Obst und Gemüse, freiwillige Einsätze zur Säuberung von Wäldern und Wanderwegen sowie politische Bildung für das Nachhaltigkeitsziel Frieden und Gerechtigkeit. Anatolij Gubarev(Foto links), der 1986 als Liquidator nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl im Einsatz war, berichtete über sein Engagement für eine nachhaltige Energienutzung.</p>

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<a href='https://ibb-d.de/integradun_img_00363b/'><img loading="lazy" decoding="async" width="816" height="589" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00363b-e1760359946414.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00363b-e1760359946414.jpg 816w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00363b-e1760359946414-300x217.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00363b-e1760359946414-768x554.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 816px) 100vw, 816px" /></a>

<p>Eine Teilnehmerin wünschte sich Freiwilligenprojekte an Schulen für eine bessere Integration von zugewanderten Kindern und Jugendlichen. „Unsere Kinder brauchen Kontakte, Räume und Kommunikation für ihre Integration.“</p>
<p>In den kommenden Wochen setzt IntegraDuN die Veranstaltungsreihe fort: am 24. Oktober steht die Exkursion zum REMONDIS Lippewerk mit Blick auf Recyclingprozesse und grüne Arbeitsfelder an, am 31. Oktober folgt ein Praxis-Workshop im Welthaus e.V., am 14. November geht es um Chancen für nachhaltige Unternehmensgründungen und Unterstützungsmöglichkeiten und am 28. November schließt die Reihe mit einer gemeinsamen Reflexion und der Entwicklung von Folgeaktivitäten ab.</p>
<p>Wenige Plätze sind noch frei. Interessierte werden gebeten, sich <a href="https://forms.office.com/e/PNbUYBvQ7G" target="_blank" rel="noopener">über das hier verlinkte Formular</a> anzumelden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-37996 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102-300x121.png" alt="" width="250" height="101" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102-300x121.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102.png 442w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p>Die Veranstaltungsreihe wird von der <a href="https://www.sue-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener">Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen</a> gefördert und vom Büro für Internationale Beziehungen der <a href="https://www.dortmund.de/" target="_blank" rel="noopener">Stadt Dortmund</a> sowie der <a href="https://www.lag21.de" target="_blank" rel="noopener">LAG 21 e. V.</a> unterstützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/jetzt-anmelden-zur-neuen-veranstaltungsreihe-integration-durch-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Mehr Informationen über die Reihe IntegraDuN finden Sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unser neuestes europäisches Projekt: Kooperationspartnerschaft „Youth Voices Rising“</title>
		<link>https://ibb-d.de/unser-neuestes-europaeisches-projekt-kooperationspartnerschaft-youth-voices-rising/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 13:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele junge Menschen haben klare Vorstellungen von einer besseren Zukunft. Oft fehlen ihnen jedoch die Ressourcen und das Wissen, um sich dort Gehör zu verschaffen, wo tatsächlich Entscheidungen über ihre Bedürfnisse und Anliegen getroffen werden. Genau hier setzt die Kooperationspartnerschaft Youth Voices Rising: Empowering Through Local and EU Advocacy an. Gemeinsam mit acht Partnerorganisationen aus sechs europäischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele junge Menschen haben klare Vorstellungen von einer besseren Zukunft. Oft fehlen ihnen jedoch die Ressourcen und das Wissen, um sich dort Gehör zu verschaffen, wo tatsächlich Entscheidungen über ihre Bedürfnisse und Anliegen getroffen werden</strong><strong>.</strong><strong> Genau hier setzt die Kooperationspartnerschaft </strong><a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong>Youth Voices Rising: Empowering Through Local and EU Advocacy</strong></a><strong> an.</strong></p>
<p>Gemeinsam mit acht Partnerorganisationen aus sechs europäischen Ländern entwickelt und erprobt der IBB e.V. praxisnahe Methoden der non-formalen Bildung. Unser Ziel: Fachkräfte der Jugendarbeit mit innovativen Ansätzen zur Förderung von Teilhabe auszustatten, und junge Menschen befähigen, ihre Interessen schlagkräftig zu vertreten <strong>– </strong><strong>unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und bisherigem Erfolg im formalen Bildungssystem</strong>. So stärken wir nicht nur die beteiligten Jugendlichen als Expert*innen in eigener Sache, sondern auch das Arbeitsfeld der partizipativen Jugendarbeit und außerdem die Demokratie in Europa. Aktuelle Infos zum Projektverlauf sowie entwickelte Methoden veröffentlichen wir auf der <a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong>Projekt-Website</strong></a>.</p>
<p><strong>Das Projekt im Detail</strong></p>
<p>Youth Voices Rising folgt einem klaren Plan: Zuerst hören wir zu, dann entwickeln wir Trainings und Methoden, und schließlich setzen wir um.</p>
<ul>
<li>Am Anfang steht eine umfassende <strong>Bedarfsanalyse</strong>: Wir untersuchen, welche konkrete Unterstützung junge Menschen und Fachkräfte der Jugendarbeit benötigen, um politische Beteiligungsprozesse erfolgreich zu gestalten.</li>
<li>Darauf aufbauend entwickeln wir maßgeschneiderte Weiterbildungsformate: Wir veranstalten ein <strong>Multiplikator*innen-Training </strong>für lokale Lobbyarbeit, ein <strong>internationales Advocacy-Training </strong>für junge Menschen, die sich im europäischen Kontext für ihre Belange einsetzen wollen, und außerdem <strong>lokale Lobby-Trainings</strong> in allen beteiligten Ländern. Bei <strong>Social Media Advocacy Trainings</strong> vermitteln wir das das Handwerkszeug für digitale Kommunikation. All diese Weiterbildungen bereiten die Teilnehmenden darauf vor, selbst aktiv zu werden und andere junge Menschen bei der Planung und Durchführung eigener Advocacy-Projekte zu begleiten – von der Entwicklung lokaler Kampagnen bis hin zur Auseinandersetzung mit Entscheidungsprozessen auf EU-Ebene.</li>
<li>Im letzten Schritt bringen wir die entwickelten Ansätze in die Praxis. Wir <strong>entsenden junge Delegierte </strong>zu internationalen Veranstaltungen. Lokale<strong> Jugendgruppen wenden die erworbenen Fähigkeiten vor Ort an</strong>. Die Jugendlichen planen und realisieren dabei eigene Aktionen, um sich für ihre Anliegen starkzumachen.</li>
</ul>
<p>Die Aktivitäten von Youth Voices Rising stehen dabei nicht allein: Sie sind eingebunden in <a href="https://generationeurope.org/"><strong>Generation Europe – The Academy</strong></a>, unser großes Netzwerk von Organisationen der Jugendarbeit und Förderprogramm für europäische Zusammenarbeit.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-38032 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1-300x67.png" alt="" width="300" height="67" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1-300x67.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1.png 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><em>Die Kooperationspartnerschaft </em><a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong><em>Youth Voices Rising</em></strong></a><em> wird kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwangsläufig die der Europäischen Union, der Europäischen Kommission oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union, die Europäische Kommission noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt anmelden zur neuen Veranstaltungsreihe Integration durch Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://ibb-d.de/jetzt-anmelden-zur-neuen-veranstaltungsreihe-integration-durch-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 10:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
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					<description><![CDATA[„Integration durch Nachhaltigkeit“ (IntegraDuN) heißt die neue Veranstaltungsreihe der  IBB gGmbH Dortmund, die Ende September 2025 startet. Ab sofort können sich Interessierte aus der Ukraine, aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft (ÖP) sowie weiteren postsowjetischen Staaten anmelden. Die Reihe umfasst fünf aufeinander abgestimmte Treffen in Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Themen der Nachhaltigkeit im Alltag, im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Integration durch Nachhaltigkeit“ (IntegraDuN) heißt die neue Veranstaltungsreihe der  IBB gGmbH Dortmund, die Ende September 2025 startet. Ab sofort können sich Interessierte aus der Ukraine, aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft (ÖP) sowie weiteren postsowjetischen Staaten anmelden.</p>
<div id="attachment_37986" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-37986" class="wp-image-37986" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN-200x300.png" alt="Gestaltete Grafik zur Bewerbung der Veranstaltungsreihe: Zu sehen sind das Logo der Veranstaltungsreihe Integration durch Nachhaltigkeit und eine gezeichnete Darstellung einer Gruppe von Erwachsenen, die etwas über ökologische Kreisläufe lernen. " width="300" height="450" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN-200x300.png 200w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-37986" class="wp-caption-text">Das Plakat zur Veranstaltungsreihe &#8222;Integration durch Nachhaltigkeit&#8220;, die am 26. September 2025 in Dortmund beginnt.</p></div>
<p>Die Reihe umfasst fünf aufeinander abgestimmte Treffen in Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Themen der Nachhaltigkeit im Alltag, im Beruf und in der Gesellschaft. Ziel ist es, Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung praxisnahes Wissen und Orientierung zu geben – für das Leben in Deutschland, aber auch für zukünftige Chancen im Herkunftsland.</p>
<p>Die Veranstaltungen bieten:</p>
<ul>
<li>Einblicke in nachhaltige Lebens- und Arbeitsweisen,</li>
<li>Informationen zu beruflichen Möglichkeiten und Weiterbildungsangeboten im Bereich Nachhaltigkeit,</li>
<li>Beispiele und Inspiration für eigene Projekte oder Gründungen,</li>
<li>Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsames Lernen.</li>
</ul>
<p>Die erste Veranstaltung findet <strong>am 26. September 2025 im Rathaus Dortmund</strong> statt – dank der Unterstützung der Initiative durch die <a href="https://www.dortmund.de/" target="_blank" rel="noopener">Stadt Dortmund</a>.</p>
<p>Weitere Treffen sind im Oktober und November 2025 geplant. Eine detaillierte Programmübersicht finden Sie (in Kürze) hier.</p>
<p>Geplante Themen der fünf Treffen im Zeitraum von September bis November 2025:</p>
<ol>
<li>Einführungsveranstaltung (26. September, Rathaus Dortmund): Vorstellung des Projekts, Kennenlernen, Nachhaltigkeit im Alltag.</li>
<li>Nachhaltigkeit in Unternehmen: Besuch von Best-Practice-Orten, fachliche Inputs und Reflexion.</li>
<li>Workshop „Nachhaltigkeit im Beruf“: Chancen und Orientierung im Nachhaltigkeitsbereich, Weiterbildung, Austausch.</li>
<li>Nachhaltigkeit und Unternehmertum: Gründung mit Nachhaltigkeit als Leitprinzip – von Geschäftsmodellen bis hin zu Förderangeboten.</li>
<li>Abschlussveranstaltung: Reflexion der Ergebnisse, gemeinsame Entwicklung von Zukunftsperspektiven.</li>
</ol>
<p>Bei Bedarf wird eine Übersetzung ins Russische angeboten.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Plätze ist begrenzt.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt über das hier verlinkte <a href="https://forms.office.com/e/PNbUYBvQ7G">Formular</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37996" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102-300x121.png" alt="" width="300" height="121" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102-300x121.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102.png 442w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Veranstaltungsreihe wird gefördert von der <a href="https://www.sue-nrw.de/">Stiftung für Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Following Traces – Eine Spurensuche über Grenzen hinweg</title>
		<link>https://ibb-d.de/following-traces-eine-spurensuche-ueber-grenzen-hinweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 14:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ibb-d.de/?p=37966</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Projekt „Following Traces“, gefördert durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), machten sich junge Menschen aus Deutschland und den Niederlanden gemeinsam auf den Weg, Spuren der Geschichte sichtbar zu machen und neue Formen des Erinnerns zu entwickeln. In enger Kooperation mit dem Karl-Schiller-Berufskolleg in Dortmund und dem Deltion College in Zwolle entstand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37951 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-224x300.jpg 224w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-766x1024.jpg 766w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-768x1026.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-1149x1536.jpg 1149w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-1532x2048.jpg 1532w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250402_164150-scaled.jpg 1916w" sizes="auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px" /></a>Mit dem Projekt „Following Traces“, gefördert durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), machten sich junge Menschen aus Deutschland und den Niederlanden gemeinsam auf den Weg, Spuren der Geschichte sichtbar zu machen und neue Formen des Erinnerns zu entwickeln. In enger Kooperation mit dem Karl-Schiller-Berufskolleg in Dortmund und dem Deltion College in Zwolle entstand ein internationales Bildungsprojekt, das historische Spurensuche, persönliche Begegnungen und kreatives Arbeiten miteinander verband.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250403_143411-scaled-e1755785729687.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-37956 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/IMG_20250403_143411-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Nach der erfolgreichen Bewerbungsphase lernten sich die Teilnehmenden zunächst online kennen. Schon hier zeigte sich die große Motivation, sich aktiv einzubringen: Sie planten eine kreative Stadtführung durch Dortmund, die später mit Schnitzeljagd-Elementen, Gedenkzeremonien und überraschend viel Kreativität umgesetzt wurde. Im Zentrum stand die Geschichte der jüdischen Familie Grüneberg, die während der NS-Zeit in Dortmund verfolgt wurde. In Kleingruppen erarbeiteten die Jugendlichen Biografien, Deportationswege und historische Hintergründe – ein roter Faden, der sie durch das gesamte Projekt begleitete. Besonders eindrücklich war der Besuch der Gedenkstätte Steinwache, des ehemaligen Gestapo-Gefängnisses in Dortmund.</p>
<p>Der zweite Teil führte die Gruppe auf eine internationale Gedenkstättenfahrt. Erste Station war das Durchgangslager Westerbork in den Niederlanden, gefolgt von Amsterdam, wo die Jugendlichen das jüdische Viertel, das Nationaal Holocaust Museum und die Hollandsche Schouwburg besuchten. Danach reisten sie nach Polen: In Majdanek arbeiteten sie mit dem Tagebuch der jugendlichen Gefangenen Jadwina Ankiewicz, in Sobibor setzten sie sich mit der Täterperspektive anhand historischer Fotografien auseinander und übergaben ihre Forschungsergebnisse zur Familie Grüneberg an die dortige Gedenkstätte. Ein bewegender Moment, der die Bedeutung der eigenen Arbeit unmittelbar erfahrbar machte. In Trawniki kam es zu einem intensiven Austausch mit Zeitzeug*innen, bevor die Fahrt in Lublin mit einem Blick auf jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart endete.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37961 size-medium alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor-300x221.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor-1024x753.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor-768x565.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/uebergaber-Recherche-in-Sobibor.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Doch das Projekt wirkte weit über diese Stationen hinaus. Die intensive Recherche zur Familie Grüneberg führte dazu, dass der Jugendring Dortmund Stolpersteine für die Familie verlegen wird – ein sichtbares Zeichen im Stadtbild, das im Herbst/Winter 2025 realisiert werden soll. Zudem erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, im Herbst die Holocaust-Überlebende Eva Weyl persönlich kennenzulernen. Auch international ergaben sich neue Kontakte: Eine Forschungsgruppe der University of Huddersfield knüpfte an das Zeitzeugengespräch in Trawniki an und brachte Ideen für gemeinsame Projekte ein – vom digitalen Erinnerungspfad bis hin zu weiterer biografischer Arbeit mit Jugendlichen.</p>
<p>„Following Traces“ hat gezeigt, wie kraftvoll es ist, junge Menschen aktiv in Erinnerungskultur einzubeziehen. Aus der gemeinsamen Spurensuche sind nicht nur Wissen und neue Perspektiven entstanden, sondern auch Empathie, Verantwortung und ein europäisches Netzwerk, das Erinnerung lebendig in die Zukunft trägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-37967 size-large" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1024x285.png" alt="" width="1024" height="285" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1024x285.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer-300x84.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer-768x214.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer-1536x428.png 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/08/JE_Logobar_rgb_dt_quer.png 1551w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zweiter Workshop im Projekt Erinnerungs-D.i.N.G. – Wir haben historische Orte besucht und eine Redaktion gegründet</title>
		<link>https://ibb-d.de/zweiter-workshop-im-projekt-erinnerungs-d-i-n-g-wir-haben-historische-orte-besucht-und-eine-redaktion-gegruendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 12:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs-DiNG]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachbericht in einfacher Sprache. Vom 30. Juni bis 4. Juli 2025 war unser Team vom Podcast-Projekt Erinnerungs-D.i.N.G. in Hoisdorf und in Hamburg. Hoisdorf ist ein Ort etwa 30 Kilometer nördlich von Hamburg. Wir haben in Hoisdorf in einem alten Haus mit einem Reetdach gewohnt. An den fünf Tagen hatten wir ein volles Programm. Wir haben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachbericht in einfacher Sprache.</p>
<p>Vom 30. Juni bis 4. Juli 2025 war unser Team vom Podcast-Projekt <strong>Erinnerungs-D.i.N.G.</strong> in Hoisdorf und in Hamburg. Hoisdorf ist ein Ort etwa 30 Kilometer nördlich von Hamburg.</p>
<p>Wir haben in Hoisdorf in einem alten Haus mit einem Reetdach gewohnt. An den fünf Tagen hatten wir ein volles Programm. Wir haben zusammen an unserem Projekt gearbeitet und viel Zeit miteinander verbracht.</p>
<div id="attachment_37922" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf-6234-scaled-e1753102498270.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-37922" class="wp-image-37922" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf-6234-scaled-e1753102498270-1024x522.jpg" alt="Die Projektteilnehmenden sitzen im Kreis und schauen auf die Moderatorin. " width="600" height="306" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf-6234-scaled-e1753102498270-1024x522.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf-6234-scaled-e1753102498270-300x153.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf-6234-scaled-e1753102498270-768x391.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf-6234-scaled-e1753102498270-1536x783.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf-6234-scaled-e1753102498270-2048x1044.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-37922" class="wp-caption-text">In Hoisdorf haben wir mit Annika Hirsekorn Ideen gesammelt für unseren Podcast.</p></div>
<p>Von Montag bis Mittwoch haben wir einen Workshop über unseren Podcast in verständlicher Sprache gemacht. Dabei hat uns Annika Hirsekorn begleitet. Sie war unsere Moderatorin und hat den Workshop geleitet. Sie kommt aus Mecklenburg-Vorpommern. Sie arbeitet als Kulturvermittlerin und hat schon viele Projekte zu Inklusion gemacht. Am Donnerstag und Freitag sind wir von Hoisdorf aus nach Hamburg gefahren. In Hamburg haben wir den Geschichtsort Stadthaus und das denk.mal Hannoverscher Bahnhof besucht.</p>
<p>Am Anfang des Workshops hat uns unsere Moderatorin gebeten zu überlegen: Was wollen wir mit unserem Podcast erreichen? Für wen wollen wir den Podcast machen?</p>
<p>Wir haben die Ergebnisse festgehalten:</p>
<ul>
<li>Wir wollen Geschichte interessant machen.</li>
<li>Wir wollen Wissen für alle.</li>
<li>Wir wollen über persönliche Geschichten sprechen.</li>
</ul>
<div id="attachment_37917" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf_6232-scaled-e1753102448454.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-37917" class="wp-image-37917" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf_6232-scaled-e1753102448454-300x181.jpg" alt="Eine weitere Gruppen-Situation in Hoisdorf. " width="600" height="363" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf_6232-scaled-e1753102448454-300x181.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf_6232-scaled-e1753102448454-1024x619.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf_6232-scaled-e1753102448454-768x464.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf_6232-scaled-e1753102448454-1536x929.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Workshop_Hoisdorf_6232-scaled-e1753102448454.jpg 1994w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-37917" class="wp-caption-text">Wir haben zusammen überlegt, wie wir Aufgaben verteilen und wie wir vorgehen.</p></div>
<p>Am Nachmittag haben wir mit der Redaktion andererseits geredet. Lukas und Nikolai von der Redaktion andererseits waren online zugeschaltet. In der Redaktion andererseits arbeiten Menschen mit Behinderungen und Menschen ohne Behinderung zusammen. Lukas und Nikolai haben erzählt, wie sie arbeiten und wie sie ihre Ziele erreichen. Sie sammeln Fakten. Sie prüfen Quellen sehr genau. Und sie fragen sich: Was ist wichtig? Und was ist nicht so wichtig?</p>
<p>Die Redaktion andererseits arbeitet mit bestimmten Regeln. Zum Beispiel verdienen alle das gleiche.</p>
<p>Eine andere Regel ist: Für die Redaktions-Arbeit gibt es bestimmte Rollen. Zum Beispiel gibt es Assistenten und Assistentinnen, Autoren und Autorinnen und es gibt Co-Autoren und Co-Autorinnen: Die Co-Autoren unterstützen die Autorinnen. Es arbeiten immer zwei Personen zusammen. Die Rollen wechseln je nach Projekt. Ein Projekt ist zum Beispiel ein Artikel, der über ein bestimmtes Thema neu geschrieben wird.</p>
<p>Die Regeln hat die Redaktion selbst erarbeitet. Sie gelten für alle.</p>
<p>Das hat uns gut gefallen.</p>
<p>Nach dem Treffen mit den beiden Kollegen aus der Redaktion andererseits, haben wir weiter an unserem Plan für den Podcast gearbeitet.</p>
<p>Wir haben uns die Ergebnisse unserer Mind-Map vom 4. Juni angeschaut. (Hinweis zum Bericht vom 4.6.)</p>
<p>Damals hatten wir die Themen gesammelt, die in dem Podcast vorkommen sollen.</p>
<p>Wir haben Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit drei Themen beschäftigen werden</p>
<ul>
<li>Eine Gruppe arbeitet am historischen Thema: Die Öffentlichkeit von Verbrechen in der NS-Zeit am Beispiel der Deportationen von Jüdinnen und Juden und Sinti und Roma in Hamburg.</li>
<li>Eine Gruppe arbeitet am Thema Inklusion und der Erinnerungskultur.</li>
<li>Eine Gruppe arbeitet an der Frage: „Was geht uns das heute an?“</li>
</ul>
<p>Wir haben vorgeschlagen, dass unser Podcast drei Folgen haben wird. Vielleicht werden es auch vier. Eher nicht fünf und sechs! Die Folgen sollen alle gleich aufgebaut sein. Jede Folge soll eine Begrüßung und eine Verabschiedung haben. Im Mittelteil geht es um unterschiedliche Themen. Es sollen mehrere Menschen zu hören sein. Es sollen nicht nur Menschen zu hören sein, die Geschichte studiert haben. Wir würden auch gern Zeitzeugen fragen. Zeitzeugen sind Menschen, die die Zeit damals erlebt haben und bereit sind, über die Zeit zu erzählen.</p>
<p>Jede Gruppe wird ein Drehbuch schreiben.</p>
<p>Außerdem haben wir auch lange über Sprache nachgedacht. Unser Podcast soll für alle Menschen gut verständlich sein. Die Sprache soll niemanden ausschließen. Die Sprache soll niemanden verletzen. Wir haben auch darüber nachgedacht, wie wir bei Interviews Antworten in einfacher Sprache erhalten. Und wir haben überlegt, was wir machen, wenn die Antworten schwere Wörter enthalten.</p>
<p>Danach haben wir noch Rollen und Aufgaben verteilt. Und wir haben uns Regeln gegeben.</p>
<p>Wir haben noch viele andere Aufgaben bestimmt: Eine Gruppe wird sich um die Musik kümmern, eine Gruppe wird einen Text für die Begrüßung schreiben, eine Gruppe wird für einfache Sprache verantwortlich sein, eine andere Gruppe kümmert sich um Werbung. Wir haben ein Redaktions-Team gebildet. Es wird sich jetzt regelmäßig online treffen.</p>
<p>Am Donnerstag und Freitag waren in Hamburg unterwegs. Wir waren im Geschichtsort Stadthaus in Hamburg und am denk.mal Hannoverscher Bahnhof.</p>
<p><strong>Was haben wir im Stadthaus erlebt?</strong></p>

<a href='https://ibb-d.de/ed_go_stadthaus-hamburg_4730/'><img loading="lazy" decoding="async" width="246" height="300" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/Ed_GO_Stadthaus-Hamburg_4730-scaled-e1753102203290-246x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/Ed_GO_Stadthaus-Hamburg_4730-scaled-e1753102203290-246x300.jpg 246w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/Ed_GO_Stadthaus-Hamburg_4730-scaled-e1753102203290-841x1024.jpg 841w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/Ed_GO_Stadthaus-Hamburg_4730-scaled-e1753102203290-768x935.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/Ed_GO_Stadthaus-Hamburg_4730-scaled-e1753102203290-1261x1536.jpg 1261w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/Ed_GO_Stadthaus-Hamburg_4730-scaled-e1753102203290-1682x2048.jpg 1682w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/Ed_GO_Stadthaus-Hamburg_4730-scaled-e1753102203290.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/ed_go_stadthaus_hamburg_6281/'><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6281-225x300.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6281-225x300.jpg 225w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6281-768x1024.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6281-1152x1536.jpg 1152w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6281-1536x2048.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6281-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>

<p>Wir haben das Stadthaus in Hamburg besucht.<br />
Heute ist dort eine Ausstellung über die Geschichte dieses Ortes.</p>
<div id="attachment_37892" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6280-scaled-e1753102149966.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-37892" class="wp-image-37892" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6280-scaled-e1753102149966-300x188.jpg" alt="Blick in einen Ausstellungsraum. " width="600" height="376" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6280-scaled-e1753102149966-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6280-scaled-e1753102149966-1024x642.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6280-scaled-e1753102149966-768x481.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6280-scaled-e1753102149966-1536x962.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_GO_Stadthaus_Hamburg_6280-scaled-e1753102149966.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-37892" class="wp-caption-text">Es gibt viele und lange Texte und einige Fotos.</p></div>
<p>Wir haben uns viel Zeit genommen, um alles gut zu verstehen.<br />
Wir haben uns Texte vom Smartphone vorlesen lassen.<br />
Wir haben gefragt, wenn Wörter schwer waren.</p>
<p>Dabei haben uns zwei Historikerinnen vom Geschichtsort Stadthaus begleitet.</p>
<p>Wir haben auch den Seufzergang besucht.<br />
Das ist ein Tunnel im Gebäude. Früher mussten Gefangene dort durchgehen.<br />
Heute ist der Tunnel ein Ort der Erinnerung.</p>
<p>Man kann dort Stimmen hören von Menschen, die damals im Stadthaus gefangen waren.<br />
Sie erzählen von Angst, Gewalt – und vom Überleben.</p>
<p>Manche dieser Menschen haben überlebt und später von ihren Erfahrungen berichtet.<br />
Diese Erinnerungen sind in der Ausstellung zu hören oder zu lesen.</p>
<p><strong>Was haben wir über das Stadthaus erfahren?</strong></p>
<p>Das Stadthaus steht an der Stadthausbrücke – mitten in der Hamburger Innenstadt.<br />
Heute gibt es dort viele Geschäfte.</p>
<p>Früher – zwischen 1933 und 1943 – war das Stadthaus ein sehr wichtiger Ort für die Polizei.<br />
Auch die Geheime Staatspolizei (Gestapo) hatte dort Büros.</p>
<p>Von dort aus wurden viele Menschen verfolgt: Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen, die gegen die Nazis waren, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, homosexuelle Menschen.</p>
<p>Viele dieser Menschen wurden festgenommen, verhört und geschlagen.<br />
Einige starben an der Gewalt.<br />
Die Polizei entschied auch, wer in ein Konzentrationslager musste.</p>
<p>Polizisten aus dem Stadthaus wurden in andere Länder geschickt.<br />
Dort waren sie an schlimmen Verbrechen beteiligt.</p>
<p><strong>Was wissen wir über die Deportationen?</strong></p>
<p>Wir haben auch über die Deportationen gesprochen.<br />
Das bedeutet: Menschen wurden gezwungen, mit Zügen wegzufahren – oft in Konzentrationslager.<br />
Dort mussten sie Zwangsarbeit leisten oder wurden getötet.</p>
<p>Rund 8.000 Menschen aus Hamburg und Norddeutschland wurden deportiert.</p>
<p>Wir wissen: Die Polizei und die Gestapo im Stadthaus hatten damit zu tun.<br />
Aber: Wir wissen noch nicht genau, wie viel im Stadthaus entschieden wurde.</p>
<p>Vielleicht wurden dort Listen mit Namen gemacht. Vielleicht auch Befehle.<br />
Aber vieles ist noch unklar.</p>
<p>Deshalb wollen wir weiter forschen.<br />
Wir wollen verstehen:<br />
Was genau ist im Stadthaus passiert?<br />
Wer hat was entschieden?</p>
<p><strong>Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit</strong></p>
<p>Die Polizei sagte den Menschen oft:<br />
„Ihr kommt an einen neuen Wohnort.“<br />
Aber das war gelogen.</p>
<p>Die Züge fuhren fast immer in Konzentrationslager.<br />
Viele der Menschen wurden dort ermordet.</p>
<p>Heute sagt man:<br />
Was damals im Stadthaus geplant oder vorbereitet wurde, war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.</p>
<p>Nachmittags sind wir zu einem Gedenkort im Übersee-Quartier gegangen. Das ist in der neuen HafenCity. Neben dem neuen großen Einkaufszentrum stehen mehrere rötliche Tafeln aus Beton. Auf diesen Tafeln sind Männer, Frauen und Kinder zu erkennen. Die Tafeln erinnern an den Fruchtschuppen C. Dieser Fruchtschuppen C war damals eine Lagerhalle. Eigentlich wurde dort Obst gelagert. Die Nationalsozialisten haben dort Sinti und Roma eingesperrt. In dieser Lagerhalle mussten die Menschen auf ihre Verschleppung warten. Der neue Gedenkort wurde erst im Mai 2025 eröffnet. Er erinnert an dieses Verbrechen. Darüber haben zwei Historikerinnen von der Stiftung Hamburgische Gedenkstätten und Lernorte mit uns gesprochen.</p>
<p><strong>Hannoverscher Bahnhof</strong></p>
<div id="attachment_37907" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Hann_Bahnhof_6327-scaled-e1753102553279.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-37907" class="wp-image-37907" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Hann_Bahnhof_6327-scaled-e1753102553279-261x300.jpg" alt="Blick auf eine lange Reihe von Tischen mit Glasabdeckung, unter denen sich Namenslisten befinden. " width="450" height="517" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Hann_Bahnhof_6327-scaled-e1753102553279-261x300.jpg 261w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Hann_Bahnhof_6327-scaled-e1753102553279-891x1024.jpg 891w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Hann_Bahnhof_6327-scaled-e1753102553279-768x882.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Hann_Bahnhof_6327-scaled-e1753102553279-1337x1536.jpg 1337w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Hann_Bahnhof_6327-scaled-e1753102553279-1782x2048.jpg 1782w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/07/ED_Hann_Bahnhof_6327-scaled-e1753102553279.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-37907" class="wp-caption-text">Das denk.mal Hannoverscher Bahnhof liegt im Lohse-Park und enthält viele Tafeln mit den Namen von Verschleppten.</p></div>
<p>Danach sind wir zu Fuß weiter zum denk.mal Hannoverscher Bahnhof gelaufen. Heute ist dort der Lohse-Park. In den Jahren 1940 bis 1945 wurden an diesem Ort Menschen in Güterwaggons gezwungen und weggebracht.</p>
<p>Die Bahngleise sind noch zu sehen. Man sieht aber auch, dass die Bahngleise schon lange nicht mehr genutzt werden.</p>
<p>Auf Tafeln am Bahnsteig sind viele Namen von Verschleppten aufgelistet. Wir haben Erinnerungen von Überlebenden gelesen und angehört. Es waren sehr viele Informationen. Manches, was wir gehört haben, hat uns sehr traurig gemacht. Es war emotional sehr schwer.</p>
<p>Wir haben darüber gesprochen, warum diese Erinnerungen für uns wichtig sind. Und wir haben überlegt, wie wir die Geschichte und unsere Gedanken in unserem Podcast erzählen können.</p>
<p>Wir haben uns gefragt, was die Menschen in der Nachbarschaft damals gesehen haben. Wir haben uns gefragt, ob sie anderen davon erzählt haben. Wir haben uns auch gefragt, warum sie nichts gemacht haben.</p>
<p>Wir haben sehr viel gelernt über die Verbrechen der Nationalsozialisten in Hamburg. Auch darüber, wie sie sich in den Straßen und an den Plätzen und zwischen den Menschen gezeigt haben. Menschen haben Widerstand gegen die Verbrechen geleistet. Aber die meisten waren nicht dagegen, sondern haben hingeschaut und waren dafür. Sehr viele haben weggeschaut.</p>
<p>Wir haben jetzt auch einen genaueren Plan, wie unser Podcast entstehen wird.</p>
<p>Folgt uns für weitere Informationen!</p>
<p>Alle Fotos: IBB gGmbH Dortmund</p>
<p>Das Projekt wird von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort &amp; engagiert gefördert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-37415 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525.png" alt="Grafik mit den Logos der Fördermittelgeber und Projektpartner. " width="867" height="301" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525.png 867w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525-300x104.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/05/Logobalken-Inklusive-Erinnerung_525-768x267.png 768w" sizes="auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px" /></p>
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