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	<title>Begegnung &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>Unsere Europakolumne 3: Hilf anderen und du hilfst dir selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 08:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der Finanzkrise zieht der Italiener Daniele Nubile nach Bochum und krempelt dort sein Leben um. Er wechselt von der lukrativen Informatik in die internationale Jugendarbeit. Dort findet er Sinn in seiner Arbeit und sich selbst. Daniele Nubile ist in Rom aufgewachsen, hat Technische Informatik studiert und arbeitet als Programmierer. Eigentlich ein sicherer Job. Doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Finanzkrise zieht der Italiener Daniele Nubile nach Bochum und krempelt dort sein Leben um. Er wechselt von der lukrativen Informatik in die internationale Jugendarbeit. Dort findet er Sinn in seiner Arbeit und sich selbst.</p>
<p>Daniele Nubile ist in Rom aufgewachsen, hat Technische Informatik studiert und arbeitet als Programmierer. Eigentlich ein sicherer Job. Doch sein Leben in Italien reicht ihm nicht. Als Teilnehmer des Europäischen Freiwilligendienstes (EWS) geht der Römer ein Jahr auf den Balkan und organisiert dort Jugendbegegnungen. Im Ausland empfindet er mehr Freiheit, sieht mehr Möglichkeiten und beginnt, sich zu einer politischen Person zu entwickeln. Die internationale Arbeit ist Daniele wichtig. Sie stiftet Sinn und hilft ihm, Sinn zu sehen.</p>
<div id="attachment_11091" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/Daniele-Portrait.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11091" class="wp-image-11091 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/Daniele-Portrait-300x200.jpg" alt="Portrait Daniele Nubile" width="300" height="200" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/Daniele-Portrait-300x200.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/Daniele-Portrait-768x512.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/Daniele-Portrait.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-11091" class="wp-caption-text">„Europa kann vom Ruhrgebiet lernen, offener zu sein.“ Foto: Chantal Stauder</p></div>
<p>In Italien habe ich mich ganz anders verhalten. Im Ausland war es selbstverständlicher, mich mitzuteilen – persönlich und beruflich. „Früher war mein Englisch noch nicht so gut, trotzdem habe ich bei den Jugendbegegnungen mehr über Leute herausgefunden als in all den Jahren in Italien“, so Nubile. „In Italien wusste ich, welche Vorstellung die Leute von mir hatten und welche Erwartungen sie an mich stellten“, so der heute 35-Jährige. Er sagt, die internationale Jugendarbeit habe ihn sehr verändert: „Ich bin eine bessere Person geworden. Toleranter, offener, verständnisvoller und näher an den Menschen. Ohne die EU wäre ich vielleicht immer noch in Italien, würde nicht so viel Reisen und hätte keinen internationalen Freundeskreis.“ Als Tutor und Mentor kümmert er sich nach seiner Zeit auf dem Balkan in Rom für drei Jahre um europäische Freiwillige. „Einmal hatte ich während meiner Ausbildung einen Auslandsaufenthalt im polnischen Breslau. Dort besuchte ich ein Restaurant mit einer Rumänin und wir aßen Sushi. Wir saßen als Ausländer in einem dritten Land und haben etwas Asiatisches gegessen. Das Gefühl des Abends war: Es gibt keine Grenzen.“</p>
<h4>Junge Menschen haben die Antworten</h4>
<p>Im Jahr 2014 zieht Nubile nach Bochum und beginnt für das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund zu arbeiten. Dort setzt er sich dafür ein, dass Jugendliche mit Behinderung und finanziell benachteiligte junge Menschen aus dem Ruhrgebiet reisen können. Daniele sagt: „Junge Leute haben die Antworten, aber sie sind noch nicht so klar für sie selbst.“ Das kann bei Projekten, an denen er arbeitet, ganz konkret zum Beispiel so aussehen, dass beteiligte Organisation hierzu eine Gruppe von Jugendlichen und Politikern abstellen, die sich zusammensetzen, um das gesellschaftliche Leben bei sich zuhause zu verbessern. Jugendliche recherchieren auf lokaler Ebene, was ist das größte Problem unserer Gesellschaft? Etwa: Wir haben kein sauberes Wasser. Das Problem wird im Anschluss auf eine internationale Ebene gehoben und mit Jugendlichen aus anderen Ländern diskutiert, um eine Lösung zu erarbeiten. Die entwickelte Strategie können die Jugendlichen dann zuhause anwenden, um das ursprüngliche Problem zu lösen.</p>
<h4>Eine europäische Verfassung könnte ein Anfang sein</h4>
<p>Bei diesen Projekten werden ganz bewusst auch Länder wie Belarus (Weißrussland) beteiligt, die nicht oder noch nicht in der Europäischen Union sind, um Verständnis füreinander zu fördern. Daniele erklärt: „Ein Problem Europas ist, dass die Qualität der Lebensbedingungen von Menschen in verschiedenen Ländern immer noch so unterschiedlich ist“, so Nubile. Manchmal hat er das Gefühl, es gebe in Europa zwei Unionen: Griechenland, Spanien, Italien einerseits und das „gute Europa“ andererseits. Der 35-Jährige fragt sich, warum es zum Beispiel während der Finanzkrise keine Solidarität zwischen den Ländern oder Institutionen gegeben hat: „Es wurde zu viel über Geld und zu wenig über Menschen geredet. Ich verstehe das nicht, auch weil Leute da gestorben sind, weil sie zum Beispiel kein Geld für Medizin hatten. Das steht der Grundidee von Europa entgegen.“ Daniele sagt, eine europäische Verfassung könne ein Anfang sein, um die Probleme auszugleichen, die durch verschiedene Lebensrealitäten entstehen. Aus seiner Sicht blockieren nationale Interessen diesen Schritt. „Europa kann vom Ruhrgebiet lernen, offener zu sein. Ich fand die große Solidarität der Bochumer, die ich beim Refugee-Strike (Anm. d. Redaktion: eine Bochumer Flüchtlingsgruppe setzt sich dort selbstorganisiert für ihre Rechte als Geflüchtete ein) gesehen habe, sehr beeindruckend.“</p>
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		<title>IBB organisierte UNDP-Reise nach Brandenburg und Thüringen</title>
		<link>https://ibb-d.de/ibb-organisierte-undp-reise-nach-brandenburg-und-thueringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 07:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Naturerlebnisgarten Fuchsfarm in Erfurt und das Bioenergiedorf Schlöben, das Haus der Natur in Potsdam und die regenerativen Energieanlagen in Feldheim – eine ganze Reihe von gelungenen Beispielen für eine nachhaltige Entwicklung in Brandenburg und Thüringen besuchten Vertreter aus 30 belarussischen ländlichen Pilotregionen auf ihrer Bildungsreise vom 18. bis 23. Juni 2017. Die Studienreise hatte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Naturerlebnisgarten Fuchsfarm in Erfurt und das Bioenergiedorf Schlöben, das Haus der Natur in Potsdam und die regenerativen Energieanlagen in Feldheim – eine ganze Reihe von gelungenen Beispielen für eine nachhaltige Entwicklung in Brandenburg und Thüringen besuchten Vertreter aus 30 belarussischen ländlichen Pilotregionen auf ihrer Bildungsreise vom 18. bis 23. Juni 2017. Die Studienreise hatte das IBB Dortmund organisiert mit einer Förderung aus Mitteln der EU, der Vereinten Nationen und der deutschen Bundesregierung.<strong>*</strong></p>
<p>Wie können die globalen Ziele der nachhaltigen Entwicklung vor Ort unterstützt werden? Wie lassen sich staatliches, unternehmerisches und zivilgesellschaftliches Engagement vernetzen und was kann man gegenseitig aus den bisherigen Erfahrungen lernen? Diesen Fragen ging die Reisegruppe in Gesprächen auf den Grund – und nahm am Ende viele Anregungen und sogar die Idee einer Dorfpartnerschaft Slonim –Schlöben mit.</p>
<h4><strong>Lebendiger deutsch-belarussischer Nachhaltigkeitsdialog </strong></h4>
<p>Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin des IBB Dortmund (gGmbH) und Referentin Hanna Robilka hatten die Delegation am Sonntag, 18. Juni 2017, in Berlin begrüßt. Dort stand am ersten Programmtag zunächst eine Einführung ins Thema an – besonders zur Frage, wie die unterschiedlichen Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowohl in die Ausarbeitung als auch in die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie 2030 eingebunden werden. Dr. Veronica Tomei, Referentin des Rates für Nachhaltige Entwicklung, und Dr. Serge Embacher, Projektleiter des Kooperationsprojekts Bürgerhaushalt vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, gaben hierzu am nächsten Tag weitere Einblicke.</p>
<h4><strong>Best-Practice-Beispiele aus Thüringen und Brandenburg</strong></h4>
<div id="attachment_10304" style="width: 348px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10304" class="wp-image-10304" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei einer Besichtigung in Feldheim in Brandenburg." width="338" height="254" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_3-1-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a><p id="caption-attachment-10304" class="wp-caption-text">Großes Interesse fand das energieautarke Dorf Feldheim in Brandenburg.</p></div>
<p>Anschließend fuhren die belarussischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei Gruppen für drei Tage nach Potsdam und Erfurt. Am Beispiel von Thüringen und Brandenburg lernten sie konkrete Nachhaltigkeitsinitiativen auf Länder- und lokaler Ebene kennen. Dabei kamen sie sowohl mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, lokalen Behörden und Unternehmern ins Gespräch. Begleitet wurde das Programm in beiden Bundesländern von Vertretern der Vereine „Zukunftsfähiges Thüringen“ und „Brandenburger 21“. Beide gehören zur Regionalen Netzstelle Nachhaltig</p>
<div id="attachment_10332" style="width: 255px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10332" class="wp-image-10332" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Gruppe aus Belarus in Brandenburg." width="245" height="157" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383.jpg 3628w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383-300x193.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383-768x493.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Brandenburg21_20.06.17.10-e1499255561383-1024x657.jpg 1024w" sizes="(max-width: 245px) 100vw, 245px" /></a><p id="caption-attachment-10332" class="wp-caption-text">Diskussion über Nachhaltigkeitsstrategien in Brandenburg.</p></div>
<p>keitsstrategien Mitte (kurz: RENN.mitte) – einem von bundesweit insgesamt vier regionalen Netzwerken, die der Rat für Nachhaltige Entwicklung koordiniert.</p>
<div id="attachment_10297" style="width: 242px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10297" class="wp-image-10297" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei der Besichtigung eines nachhaltig arbeitenden Bauernhofes in Schlöben in Thüringen." width="232" height="125" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben-300x161.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Nachhaltiges_Dorf_Schloeben-768x413.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px" /></a><p id="caption-attachment-10297" class="wp-caption-text">Besuch im Bioenergiedorf Schlöben in Thüringen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Verein „Zukunftsfähiges Thüringen“ erläuterte den Erfurter NaturErlebnisGarten Fuchsfarm (Foto oben), das Bioenergiedorf Schlöben und den Erfurter Interkulturellen Garten „Paradies“. Bei einer nachhaltigen Stadtführung durch Erfurt berichtete Josef</p>
<div id="attachment_10295" style="width: 270px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10295" class="wp-image-10295" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei der Besichtigung einer nachhaltig arbeitenden Bäckerei in Erfurt." width="260" height="177" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293.jpg 926w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293-300x204.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Fuehrung_Nachhaltiges_Erfurt-e1499154178293-768x522.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a><p id="caption-attachment-10295" class="wp-caption-text">Besichtigung einer nachhaltig arbeitenden Bäckerei in Erfurt.</p></div>
<p>Ahlke, der zugleich für den Verein und die Stabsstelle Nachhaltigkeits-Management der Stadt Erfurt tätig ist, sehr anschaulich über Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs und über die „Erfurter Grüne Hausnummer“, ein Qualitätssiegel für nachhaltiges Bauen und Renovieren, sowie über das Projekt „Natur in grauen Zonen“.</p>
<h4><strong>Szenische Darstellung für Flüchtlinge als Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie</strong></h4>
<p>An einem Abend stand ein Theaterbesuch auf dem Programm: Das Jugendtheater „Die Schotte“ präsenti</p>
<p>erte die szenische Darstellung „Krieg und Frieden“. Die Aufführung – entwickelt in Kooperation mit der Bürgerstiftung Erfurt &#8211; soll Flüchtlingen helfen, in ihrer neuen Heimat Fuß zu fassen und ihre zum Teil traumatischen Erfahrungen in den Kriegswirren und auf der Flucht zu verarbeiten. Denn auch das Gelingen von Migration und Integration und das friedliche Miteinander ist ein globales Nachhaltigkeitsziel.</p>
<div id="attachment_10301" style="width: 560px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10301" class="wp-image-10301" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei einer Besichtigung in Feldheim in Brandenburg." width="550" height="388" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2-300x212.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Feldheim_2-768x542.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px" /></a><p id="caption-attachment-10301" class="wp-caption-text">Auf Windenergie setzt das energieautarke Dorf Feldheim.</p></div>
<p>In Brandenburg lernte die Reisegruppe die Stadt Strausberg, das energieautarke Dorf Feldheim und das Dorf Gross-Schauen kennen – drei gute Beispiele zur nachhaltigen Entwicklung kleinerer Orte. Wie auch die Finanzierung zivilgesellschaftlicher Arbeit und konkrete Nachbarschaftshilfe gelingen, berichtete schließlich der Interessenverbund „Kiezspinne FAS“ e. V. Und im „Haus der Natur“ in Potsdam erfuhren die Gäste, wie die Kräfte der Natur- und Umweltschutzverbände unter einem Dach gebündelt werden.</p>
<div id="attachment_10298" style="width: 3152px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10298" class="wp-image-10298 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Delegation aus Belarus bei ihrem Besuch beim Verein Zukunftsfähiges Thüringen e.V." width="3142" height="1065" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen.jpg 3142w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen-300x102.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen-768x260.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Zukunftsfaehiges_Thueringen-1024x347.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 3142px) 100vw, 3142px" /></a><p id="caption-attachment-10298" class="wp-caption-text">Der Verein Zukunftsfähiges Thüringen e.V. stellte seine Arbeit vor.</p></div>
<p>Wie wichtig das Engagement zivilgesellschaftlicher Initiativen auch aus staatlicher Sicht ist, davon konnte sich die Gruppe beim ausführlichen Erfahrungsaustausch mit Vertretern der Ministerien in den beiden Bundesländern überzeugen: Karl-Heinrich von Bothmer, Beauftragter für Nachhaltigkeit im Umweltministerium des Landes Brandenburg, und Thomas Koch, Leiter des Referats Nachhaltigkeit im Umweltministerium Thüringen, diskutierten mit den Gästen, wie die Zusammenarbeit gestaltet wird.</p>
<p><strong>Delegation wünscht sich ständige Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Nach so vielen inspirierenden Beispielen und Erfahrungen äußerten die Gäste Interesse an einem ständigen Ideenaustausch mit deutschen Städten und Regionen. Im Bioenergiedorf Schlöben in Thüringen fiel dieser Wunsch auf besonders fruchtbaren Boden: Bürgermeister Hans-Peter Perschke, gleichzeitig Sprecher des Thüringer Bürgermeisterdialogs, bot seine Vermittlung an und verabredete mit Delegationsteilnehmer Mikhail Sauko erste Schritte zu einer Dorfpartnerschaft zwischen Schlöben und Slonim in der Region Grodno in Belarus. Daneben sicherten auch die Vertreter von RENN.mitte Unterstützung zu. Interessierte Städte und Dörfer können sich<a href="m&#105;&#116;&#x74;&#x65;&#64;&#114;&#101;&#x6e;&#x6e;&#x2d;n&#101;&#116;&#x7a;&#x77;er&#107;&#x2e;&#x64;&#x65;" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> an das Netzwerk wenden</a>, das dann bei der Anbahnung von Kontakten behilflich ist.</p>
<div id="attachment_10296" style="width: 637px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10296" class="wp-image-10296" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies.jpg" alt="Dieses Gruppenfoto zeigt die Delegation aus Belarus bei der Besichtigung des Interkulturellen Gartens in Thüringen." width="627" height="471" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/07/Interkultureller_Garten_Paradies-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 627px) 100vw, 627px" /></a><p id="caption-attachment-10296" class="wp-caption-text">Gruppenbild und kleine Verschnaufpause im Interkulturellen Garten Paradies bei herrlichem, fast zu heißen Sommerwetter.</p></div>
<p>Wie interessant der Austausch für beide Seiten war, zeigte sich zudem daran, dass mehrere deutsche Gesprächspartner ihre Bereitschaft äußerten, zur Fortsetzung des Austausches nach Belarus zu reisen. Die nächste Gelegenheit hierzu ergibt sich bereits ab 25. September 2017 bei den belarussischen <a href="https://ibb-d.de/events/woche-der-nachhaltigkeit-in-belarus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wochen der nachhaltigen Entwicklung</a>, die das IBB Dortmund im Rahmen des <a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Förderprogramms Belarus</a> der deutschen Bundesregierung koordiniert.</p>
<h4><strong>„Nachhaltigkeitsreport“ steht (in Kürze) zum Nachhören zur Verfügung</strong></h4>
<p>Zum Abschluss ihres Besuchs in Erfurt hatte die Delegation zudem den lokalen Radiosender F.R.E.I. besichtigt. Drei Teilnehmer waren dort auch gleich interviewt worden. Der „Nachhaltigkeitsreport“ steht hier (in Kürze) als Podcast zum Nachhören zur Verfügung.</p>
<p>Den Bericht des <a href="http://www.renn-netzwerk.de/mitte/detail/news/rennmitte-delegation-aus-weissrussland-zu-gast-austausch-zu-nachhaltiger-entwicklung-in-thueringen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Renn-Netzwerks über den Besuch aus Belarus finden Sie hier</a>.</p>
<p>Die <a href="http://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2017/127135.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presseinformation der Stadt Erfurt über den Besuch der Delegation im Naturerlebnisgarten Fuchsfarm finden Sie hier</a>.</p>
<p><strong>*</strong>Die Studienreise wurde im Rahmen des Projekts „Förderung der lokalen Entwicklung in Belarus“, das von der <a href="https://europa.eu/european-union/index_de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäischen Union</a> finanziert und vom <a href="http://www.bmz.de/de/ministerium/wege/multilaterale_ez/akteure/uno/undp/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP)</a> durchgeführt wird, in Kooperation mit dem <a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Förderprogramm Belarus</a> der deutschen Bundesregierung, das vom <a href="http://www.bmz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)</a> finanziert und vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) Dortmund in Kooperation mit der <a href="https://www.giz.de/de/html/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)</a> seit mehr als 15 Jahren durchgeführt wird. Die <a href="http://www.renn-netzwerk.de/mitte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regionale Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien RENN.mitte</a> war hierbei Kooperationspartner und begleitete in beiden Bundesländern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studienreise zu Orten nachhaltiger Entwicklung.</p>
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		<title>Jetzt bewerben und mitmachen beim deutsch-türkischen Jugendaustausch Dortmund-Muğla</title>
		<link>https://ibb-d.de/jetzt-bewerben-und-mitmachen-beim-deutsch-tuerkischen-jugendaustausch-dortmund-mugla-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 07:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Rolle spielt ehrenamtliches Engagement in Dortmund? Wo bringen sich junge Leute ein? Warum absolvieren junge Leute ein Freiwilliges Soziales Jahr und was leisten die Vereine? Diesen Fragen gehen Jugendliche aus Dortmund und der türkischen Stadt Muğla bei der deutsch-türkischen Jugendbegegnung „Be active 4 MuDo“ vom 2. bis 9. August 2017 auf den Grund. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Rolle spielt ehrenamtliches Engagement in Dortmund? Wo bringen sich junge Leute ein? Warum absolvieren junge Leute ein Freiwilliges Soziales Jahr und was leisten die Vereine? Diesen Fragen gehen Jugendliche aus Dortmund und der türkischen Stadt Muğla bei der deutsch-türkischen Jugendbegegnung „Be active 4 MuDo“ vom 2. bis 9. August 2017 auf den Grund.</p>
<p>Die neue, vierte Runde im Jugendnetzwerk Dortmund-Muğla beginnt mit einem Workshop am 3. August in Dortmund. An voraussichtlich zwei Tagen sind die Jugendlichen dann ganz praktisch im Einsatz: Als „Angels for a day“ sollen sie tatkräftig mithelfen in sozialen Einrichtungen, die ohne ehrenamtliche Unterstützung nicht denkbar wären. Dabei geht es auch um die Frage, wie die Hilfsangebote organisiert und finanziert werden, und wie immer wieder ausreichend Ehrenamtliche gefunden werden. Die Diskussionen und Aktivitäten sind eingebettet in ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm, das auch für die Jugendlichen aus der Gastgeber-Region wieder einige Überraschungen verspricht.</p>
<p>Die ursprünglich schon für August 2016 geplante Jugendbegegnung musste im vorigen Jahr kurzfristig verschoben werden. „Wir sind zuversichtlich, dass die Jugendbegegnung nun aber in diesem Sommer nachgeholt werden kann“, heißt es beim IBB. „Denn deutsche und türkische Jugendliche verbindet viel, auch über die Ländergrenzen und den politischen Diskurs hinaus.“</p>
<p>Die Jugendbegegnungen werden u.a. gefördert durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans. Die Teilnahme an der Jugendbegegnung in Dortmund kostet dadurch nur 65 Euro inklusive Unterkunft und Programm. Kenntnisse der türkischen Sprache sind nicht erforderlich, Kenntnisse der englischen Sprache erwünscht.</p>
<p>Kontaktfreudige junge Erwachsene aus dem Raum Dortmund und NRW im Alter zwischen 18 und 24 Jahren können ab sofort ihre aussagefähige Kurzbewerbung per Mail <a href="&#109;&#x61;&#x69;&#108;&#x74;&#x6f;:&#x69;&#x6e;f&#111;&#x40;i&#98;&#x62;&#46;&#100;&#x2e;d&#101;">i&#110;&#102;&#x6f;&#x40;ib&#98;&#46;&#x64;&#x2e;de</a> schicken.</p>
<p>Mehr zum Jugendnetzwerk <a href="http://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/dialog-mit-der-tuerkei/">hier.</a></p>
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			</item>
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		<title>Konferenz zur Erinnerungskultur in Warschau &#8211; Einladung an Historiker und Journalisten aus fünf Ländern</title>
		<link>https://ibb-d.de/konferenz-zur-erinnerungskultur-in-warschau-einladung-an-historiker-und-journalisten-aus-fuenf-laendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 08:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamtliche]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schauen wir auf die jüngste Geschichte des eigenen Landes und der Nachbarn? Welche Traditionen der Erinnerungsarbeit werden gepflegt und an welchen Ereignissen entzünden sich Kontroversen, die das Miteinander belasten? Diesen Fragen geht die internationale Konferenz vom 27. bis 30. Oktober 2016 auf den Grund, zu der das IBB Dortmund junge Historiker und Journalisten aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schauen wir auf die jüngste Geschichte des eigenen Landes und der Nachbarn? Welche Traditionen der Erinnerungsarbeit werden gepflegt und an welchen Ereignissen entzünden sich Kontroversen, die das Miteinander belasten? Diesen Fragen geht die internationale Konferenz vom 27. bis 30. Oktober 2016 auf den Grund, zu der das IBB Dortmund junge Historiker und Journalisten aus fünf Ländern nach Warschau einlädt.</p>
<p>„Wir beobachten mit Sorge, dass Geschichte zunehmend benutzt wird, um Feindbilder zu schärfen und neue Konflikte zu schüren“, sagt Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des  IBB Dortmund. „Deshalb halten wir es für wichtig, gemeinsam an historischen Fragen zu arbeiten und eine europäische Perspektive zu entwickeln.“</p>
<p>Multiplikatoren der historischen Bildung können sich ebenso bewerben wie Vertreter von Initiativen, die sich der Erinnerungsarbeit widmen. In Warschau treffen sich jeweils 20 Vertreter aus Deutschland, Polen, Belarus, der Ukraine und Russland.</p>
<p>In Vorträgen und Exkursionen erarbeiten die Teilnehmer aus unterschiedlichen Perspektiven einen Blick auf Traditionen der Erinnerungskultur und Beispiele der praktischen Erinnerungsarbeit. Warschau wird nicht nur als zentraler europäischer Ort der Erinnerung an die Katastrophe des Holocaust erkundet. Das Museum des Warschauer Aufstands und das Vernichtungslager Treblinka &#8211; ein in Deutschland oft vergessener Ort der Erinnerungskultur &#8211; werden Ziele gemeinsamer Exkursionen.</p>
<p>Die internationale Konferenz wird gefördert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes und organisiert durch das IBB Dortmund.</p>
<p>Kooperationspartner sind die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, das Deutsch-Polnische Jugendwerk Warschau, die Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk, die IBB „Johannes Rau“ Minsk, das Ukrainian Center for Holocaust Studies Kiew und das Memorial International Moskau. Weitere Partner in allen beteiligten Ländern unterstützen das Projekt.</p>
<p>Historiker, Journalisten und Multiplikatoren der historischen Bildung im Alter bis 40 Jahre können sich bis zum 4. September 2016 bewerben.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und <a href="http://ibb-d.de/events/aus-der-geschichte-lernen-erinnerungskultur-als-weg-zur-europaeischen-verstaendigung-2/">den Link zum Bewerbungsformular finden Sie hier</a>.</p>
<p>Unser Video fasst die jüngste Studienfahrt &#8222;Perspektiven einer gemeinsamen Erinnerungskultur&#8220; vom 11. bis 18. Oktober 2015 zu Lernorten in Polen und Russland zusammen.</p>
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		<title>Deutsch-Türkische Jugendbegegnung in Dortmund vom 2. bis 8. August &#8211; verschoben wegen der aktuellen politischen Lage</title>
		<link>https://ibb-d.de/be-active4-mudo-deutsch-tuerkische-jugendbegegnung-in-dortmund-vom-2-bis-8-august/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 09:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[Möchtest Du in einem Jugendnetzwerk aktiv werden? Willst Du Jugendliche aus der Türkei kennen lernen? Warst Du schon an der türkischen Ägäis Küste oder möchtest Du einmal dort hin? Hast Du Interesse, mit türkischen Jugendlichen aus Muḡla/Westtürkei deine Region Dortmund/Ruhrgebiet zu erkunden und Kontakte für spätere Treffen in der Türkei zu knüpfen? Wir suchen „Angels“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
<h4>Möchtest Du in einem Jugendnetzwerk aktiv werden?</h4>
</li>
<li>
<h4>Willst Du Jugendliche aus der Türkei kennen lernen?<a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum.jpg" rel="attachment wp-att-7361"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7361 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum-300x224.jpg" alt="2016_06_24_Mulga in Dortmund_Plenum" width="300" height="224" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum-300x224.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum-768x573.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum-1024x765.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h4>
</li>
</ul>
<p>Warst Du schon an der türkischen Ägäis Küste oder möchtest Du einmal dort hin? Hast Du Interesse, mit türkischen Jugendlichen aus Muḡla/Westtürkei deine Region Dortmund/Ruhrgebiet zu erkunden und Kontakte für spätere Treffen in der Türkei zu knüpfen? Wir suchen „Angels“ im Alter zwischen 17 und 24 Jahren, die 15 türkische Jugendliche eine Woche lang durch Dortmund und Umgebung begleiten. Geplant ist auch ein Gegenbesuch im Oktober in Muḡla. Das Thema  2016 ist „Volunteering“ &#8211; Freiwillige Arbeit. Du lernst Jugendeinrichtungen und  soziale Arbeitsfelder kennen, in denen Du dich freiwillig engagieren kannst. Englische oder türkische Sprachkenntnisse sind dabei von Vorteil, aber kein „must“.</p>
<h4>Bewirb Dich als „Angel“ ab sofort, spätestens bis zum  20.07.2016 beim IBB.</h4>
<h4>Teilnahmevoraussetzungen:</h4>
<ul>
<li>Jugendliche und Erwachsene im Alter von 17 bis 24 Jahren</li>
<li>Interesse an Politik, Kulturen und sozialem Engagement</li>
<li>Kurzbewerbungen mit einer Begründung zum Interesse am Projekt  und  kleinem Lebenslauf</li>
<li>Teilnahme am Vorbereitungstreffen und aktive Mitarbeit</li>
<li>Für Übernachtung und Verpflegung in Dortmund entstehen keine Kosten.</li>
</ul>
<p>Bewerbungen per E-Mail mit dem Betreff MUDO 2016 bitte an <a href="mailto:a&#122;&#105;&#109;&#105;&#64;&#105;&#98;&#98;&#45;&#100;&#x2e;&#x64;&#x65;">&#x61;&#122;&#x69;&#x6d;i&#x40;&#105;b&#x62;&#45;d&#x2e;&#100;&#x65;</a>.</p>
<p>Telefonische Auskunft: 0231-952096-25 (Frau Azimi)</p>
<h4>Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!</h4>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt bewerben und mitmachen beim deutsch-türkischen Jugendaustausch Dortmund &#8211; Muğla</title>
		<link>https://ibb-d.de/jetzt-bewerben-und-mitmachen-beim-deutsch-tuerkischen-jugendaustausch-dortmund-mugla/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 08:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo engagieren sich junge Leute ehrenamtlich in Dortmund? Was gibt ihnen die Mitarbeit in Sportvereinen, Umweltverbänden, bei der Freiwilligen Feuerwehr oder in sozialen Projekten? Und wie sieht es in der Türkei aus? Diesen Fragen gehen Jugendliche aus Dortmund und der türkischen Stadt Muğla bei zwei Jugendbegegnungen im Rahmen des Jugendnetzwerks Dortmund-Muğla im August und Oktober [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo engagieren sich junge Leute ehrenamtlich in Dortmund? Was gibt ihnen die Mitarbeit in Sportvereinen, Umweltverbänden, bei der Freiwilligen Feuerwehr oder in sozialen Projekten? <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum.jpg" rel="attachment wp-att-7361"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7361 size-medium alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum-300x224.jpg" alt="2016_06_24_Mulga in Dortmund_Plenum" width="300" height="224" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum-300x224.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum-768x573.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum-1024x765.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/06/2016_06_24_Mulga-in-Dortmund_Plenum.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Und wie sieht es in der Türkei aus? Diesen Fragen gehen Jugendliche aus Dortmund und der türkischen Stadt Muğla bei zwei Jugendbegegnungen im Rahmen des Jugendnetzwerks Dortmund-Muğla im August und Oktober 2016 gemeinsam auf den Grund.</p>
<p>Die neue, vierte Runde „Be active 4 Mudo“ im Jugendnetzwerk beginnt mit einem Besuch türkischer Jugendlicher vom 2. bis 9. August 2016 in Dortmund. Gemeinsam untergebracht im Jugendgästehaus in Dortmund werden sie gemeinnützige Projekte im Ruhrgebiet besuchen, sich über Aufgaben, Organisation und Finanzierung informieren und besonders junge Mitwirkende nach ihren Motiven und ihren Erfahrungen befragen. Die Exkursionen und Gespräche sind eingebettet in ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm, das auch für die Jugendlichen aus der Gastgeber-Region wieder einige Überraschungen verspricht. <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Meet_at_MUDO_081.jpeg" rel="attachment wp-att-3658"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3658 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Meet_at_MUDO_081-300x224.jpeg" alt="Meet_at_MUDO_08" width="300" height="224" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Meet_at_MUDO_081-300x224.jpeg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Meet_at_MUDO_081.jpeg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Im Oktober reisen die Dortmunder Jugendlichen dann zu einem Gegenbesuch in die Türkei. Dort sind Jugendliche zum Beispiel ehrenamtlich aktiv im örtlichen Jugendzentrum.</p>
<p>Die Jugendbegegnungen werden u.a. gefördert durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans. Die Teilnahme an der Jugendbegegnung in Dortmund kostet dadurch nur 60 Euro inklusive Unterkunft und Programm. Kenntnisse der türkischen Sprache sind nicht erforderlich, Kenntnisse der englischen Sprache erwünscht.</p>
<p>Kontaktfreudige Interessenten im Alter zwischen 18 und 24 Jahren können ab sofort ihre aussagefähige Kurzbewerbung <a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#108;&#116;&#111;:i&#x6e;&#x66;&#x6f;&#x40;&#105;&#98;b-&#x64;&#x2e;&#x64;&#x65;">senden</a> an das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund. Einen ersten Einblick aus dem letzten Jahr gibt es im<a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/05/2016_05_30_Nordstadt-life.pdf"> Nordstadt Life-Bericht </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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