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	<title>Konferenz &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>Netzwerk-Fachtag Inklud:Mi: Autimus und (Sprach-) Entwicklungsstörungen stellen Zugewanderte vor besondere Herausforderungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 11:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Autismus und Sprach-Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte stehen diesmal im Mittelpunkt des Netzwerk-Fachtags Inklud:Mi im Projekt fokus³, zu dem das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund für Freitag, 6. Dezember 2019, von 9.00 bis 16.30 Uhr ins Jugendgästehaus, Silberstraße 24-26 in Dortmund einlädt. Neben haupt- und ehrenamtlichen Fachkräften aus Schulen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autismus und Sprach-Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte stehen diesmal im Mittelpunkt des Netzwerk-Fachtags Inklud:Mi im Projekt fokus³, zu dem das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund für Freitag, 6. Dezember 2019, von 9.00 bis 16.30 Uhr ins Jugendgästehaus, Silberstraße 24-26 in Dortmund einlädt. Neben haupt- und ehrenamtlichen Fachkräften aus Schulen und Beratungsstellen sind diesmal auch  betroffene Eltern aus dem arabisch-sprachigen Raum eingeladen.</p>
<h4>„Was sollen wir machen, wenn unser Kind behindert ist?“</h4>
<p>In Kindertageseinrichtungen, Kinderarztpraxen und nicht zuletzt bei der Schuleingangsuntersuchung schauen Fachkräfte mit prüfenden Augen auf die Kinder: Entwickeln sie sich altersgerecht? Denn nicht alle Kinder entfalten alle ihre Fähigkeiten gleich schnell und gleich gut. Entwicklungsverzögerungen führen nicht selten in die Praxen der professionellen Frühförderung. Kinder von Geflüchteten und neu Zugewanderten können aufgrund von vermuteten oder tatsächlichen Sprachdefiziten leichter durch das Diagnostik-Netz rutschen. Und auch wenn es erste Hinweise gibt, reagieren betroffene Eltern meist zunächst einmal verunsichert: „Was sollen wir machen, wenn unser Kind behindert ist?“</p>
<p>Für den Fachtag Inklud:Mi ist es dem IBB e.V. gelungen, auch Expertinnen und Experten aus Syrien und Saudi-Arabien zu gewinnen, die auch schon in ihren Herkunftsländern zum Thema Entwicklungsstörungen gearbeitet haben und heute als Heilpädagogen, Soziologin und Montessori-Lehrerin mit Kindern und Eltern arbeiten. Sie werden auf dem Fachtag berichten, welche Einstellungen Zugewanderte aus verschiedenen Herkunftsländern zu kindlichen Entwicklungsverzögerungen haben und welche Erwartungen sie an das Hilfesystem richten.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen zwei Fachvorträge von Yve Cordes und Mahsoum Youssif zum neuesten Forschungsstand zum Thema Autismus und von Sulaf Idris über Autismus und Entwicklungsstörungen im transkulturellen Zusammenhang. Am Nachmittag geht es in drei Themenworkshops unter anderem mit Khairia Al-Saka und Yasmina Quadiki um kultursensible, pädagogische Ansätze, praktische Familienarbeit bei Autismus und um interkulturelle Selbsthilfe.</p>
<p>Mit dem diesjährigen Fachtag möchte das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. auch deutlich machen, dass es im Kreis der Geflüchteten und Neu-Zugewanderten pädagogische und therapeutische Fachkräfte gibt. „Autismus und Entwicklungsverzögerungen dürfen auch bei Neu-Zugewanderten nicht zu spät erkannt werden, um Defizite zu vermeiden“, sagt Hildegard Azimi-Boedecker vom IBB e.V.</p>
<p>Die Teilnahme am Fachtag Inklud:Mi kostet 15 Euro. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. organisiert eine deutsch-arabische Übersetzung.</p>
<p><strong>Interessierte sollten sich bis zum 30. November 2019 a<a href="https://ibb-d.de/events/inkludmi-netzwerkkongress/">nmelden </a></strong></p>
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		<title>Bringt das Konzept der Lernenden Stadt den Durchbruch für den Klimaschutz?</title>
		<link>https://ibb-d.de/bringt-das-konzept-der-lernenden-stadt-den-durchbruch-fuer-den-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Agata Grzenia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 05:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Perspektiven eröffnen sich für Städte, wenn sie am UNESCO-Netzwerk der Lernenden Städte teilnehmen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der internationalen Konferenz am 5. und 6. Oktober 2017 „Lernende Stadt – Kreativ in die Zukunft“ veranstaltet vom Deutschen Volkshochschulverband international (dvv international). Die Städte Gomel und Witebsk könnten schon bald im Rahmen eines Pilotprojekts dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Perspektiven eröffnen sich für Städte, wenn sie am UNESCO-Netzwerk der Lernenden Städte teilnehmen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der internationalen Konferenz am 5. und 6. Oktober 2017 „Lernende Stadt – Kreativ in die Zukunft“ veranstaltet vom <a href="https://www.dvv-international.de/weltweit/europa/oestliche-nachbarn/belarus/" target="_blank" rel="noopener">Deutschen Volkshochschulverband international (dvv international)</a>. Die Städte Gomel und Witebsk könnten schon bald im Rahmen eines Pilotprojekts dem Netzwerk beitreten.</p>
<div id="attachment_10885" style="width: 315px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_gender_03.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10885" class="wp-image-10885" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_gender_03.jpg" alt="Unser Foto zeigt IBB-Geschäftsführerin Dr. Astrid Sahm bei der Begrüßung des Publikums auf der Konferenz &quot;Lernende Stadt - Kreativ in die Zukunft&quot;. " width="305" height="195" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_gender_03.jpg 941w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_gender_03-300x192.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_gender_03-768x491.jpg 768w" sizes="(max-width: 305px) 100vw, 305px" /></a><p id="caption-attachment-10885" class="wp-caption-text">IBB-Geschäftsführerin Dr. Astrid Sahm begrüßte die Konferenzteilnehmer in Minsk.</p></div>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Nedeli_UR_banner.png"><img decoding="async" class=" wp-image-10686 alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Nedeli_UR_banner.png" alt="" width="115" height="96" /></a>Mehr als 70 Experten verfolgten aufmerksam die Impulsvorträge im Institut für Management und Business Technologien der Belarussischen Staatlichen Universität. Dem weltweiten <a href="https://www.unesco.de/bildung/2013/uho-12-2013-learning-cities.html" target="_blank" rel="noopener">UNESCO- Netzwerk der Lernenden Städte</a> gehören bereits heute mehr als 200 Städte auf der ganzen Welt an, die qualitativ hochwertige und bezahlbare Bildung für Menschen aller Altersgruppen anbieten.</p>
<p>Die vom DVV international eingeladenen Experten Sebastian Knopp, Sung Lee, Elena Albertovskaya, Sergei Priyma und Svetlana Boyko stellten ihre Erfahrungen in Deutschland, Korea und der Ukraine bei der Einführung des Konzepts der Lernenden Stadt vor und berichteten über ihre Erfolge beim Aufbau einer lokalen Kreativwirtschaft. Bildung wird in den „Lernenden Städten“ als lebenslanges Lernen verstanden, das zugleich eine Weiterentwicklung der Gesellschaft im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung im Blick hat.</p>
<div id="attachment_10873" style="width: 314px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_1.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10873" class="wp-image-10873" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_1.jpg" alt="Ein bewegender Werbeträger: Dieses Foto zeigt die Straßenbahn in Vitebsk. Sie macht ein Jahr lang auf die 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung aufmerksam - und trägt auch das IBB-Logo." width="304" height="202" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_1.jpg 1000w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_1-300x199.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_1-768x510.jpg 768w" sizes="(max-width: 304px) 100vw, 304px" /></a><p id="caption-attachment-10873" class="wp-caption-text">Ein bewegender Werbeträger: Die Straßenbahn in Witebsk macht ein Jahr lang auf die 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung aufmerksam &#8211; und trägt auch das IBB-Logo. Evgenija Potschepko, regionale Koordinatorin (Mitte), präsentiert die Straßenbahn. Foto: Evgenija Potschepko</p></div>
<p>Von der Lernenden Stadt versprechen sich die Teilnehmer einen steten Wissens-Austausch, die Gründung von Netzwerken, die aktuelle Probleme kreativ angehen und Städte nachhaltig weiterentwickeln und auch wirtschaftliche Impulse durch die Schaffung von Infrastruktur für die Lernenden. IBB-Geschäftsführerin Dr. Astrid Sahm hob in ihrem Grußwort positiv hervor, dass Belarus bereits ebenfalls erste Erfolge bei der Entwicklung der Kreativwirtschaft vorzuweisen hat. Als besonders gelungenes Beispiel nannte sie die vom Zentrum für angewandte Urbanistik im Rahmen der Wochen für nachhaltige Entwicklung gestaltete Straßenbahn, die ein Jahr lang die Aufmerksamkeit der Bewohner von Witebsk auf die globalen Nachhaltigkeitsziele lenken wird. Konsequenterweise beteiligt sich das Zentrum auch aktiv am Projekt des dvv international.</p>
<div id="attachment_10903" style="width: 252px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks2017_dvv_61.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10903" class="wp-image-10903" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks2017_dvv_61.jpg" alt="Unser Foto zeigt drei Zuhörerinnen und Zuhörer vor einem bunt gestalteten Wandbild." width="242" height="193" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks2017_dvv_61.jpg 790w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks2017_dvv_61-300x240.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks2017_dvv_61-768x614.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" /></a><p id="caption-attachment-10903" class="wp-caption-text">Aufmerksam verfolgen die Zuhörerinnen und Zuhörer die Erfahrungsberichte.</p></div>
<p>An der Konferenz hatten neben Peter Dettmar, deutscher Botschafter in Belarus, auch Vertreter der zuständigen Ministerien und Parlamentsausschüsse sowie der Behörden von Witebsk und Gomel teilgenommen. Aber auch Vertreter von Unternehmen, staatlichen und kommerziellen Bildungseinrichtungen, internationalen Agenturen und öffentlichen Organisationen nutzten die Gelegenheit zur Information über die Perspektiven für die Kreativwirtschaft.</p>
<p>Die Konferenz &#8222;Lernende Stadt &#8211; Kreativ in die Zukunft&#8220; fand im Rahmen der &#8222;<a href="http://sdweeks.ibb-d.by/">Wochen der nachhaltigen Entwicklung&#8220;</a> des Förderprogramms Belarus in Zusammenarbeit mit staatlichen, internationalen und öffentlichen Organisationen statt.</p>
<p>In den Sozialen Medien finden Sie Berichte über die Wochen der nachhaltigen Entwicklung unter #sdweeks2017.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wochen-der-nachhaltigen-entwicklung-beginnen-am-25-september-in-minsk/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Wochen der nachhaltigen Entwicklung finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über das Förderprogramm Belarus finden Sie hier.</a></p>
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		<title>[Inklud:Mi] Netzwerkkongress 2016: Die Dokumentation ist da</title>
		<link>https://ibb-d.de/inkludmi-netzwerkkongress-2016-die-dokumentation-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 10:37:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo liegen Stolpersteine auf dem Weg zu einer besseren Versorgung von Flüchtlingen oder EU-2-Zugewanderten mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen? Welche Best-Practice-Beispiele aus anderen Städten gibt es? Diesen Fragen widmete sich der Netzwerkkongress [Inklud:Mi] am 3. Mai 2016 im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund. Rund 150 haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende aus Beratungsstellen, Migranten-Organisationen und Einrichtungen in der Arbeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo liegen Stolpersteine auf dem Weg zu einer besseren Versorgung von Flüchtlingen oder EU-2-Zugewanderten mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen? Welche Best-Practice-Beispiele aus anderen Städten gibt es? Diesen Fragen widmete sich der Netzwerkkongress [Inklud:Mi] am 3. Mai 2016 im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund. Rund 150 haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende aus Beratungsstellen, Migranten-Organisationen und Einrichtungen in der Arbeit mit behinderten Menschen diskutierten mit.</p>
<p>Die nun vorliegende <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/09/Dokumentation_Netzwerkkongress_InkludMi_2016.pdf">Dokumentation</a> fasst die Vorträge und die Ergebnisse der Arbeit in den Workshops zusammen.</p>
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			</item>
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		<title>Konferenz zur Erinnerungskultur in Warschau &#8211; Einladung an Historiker und Journalisten aus fünf Ländern</title>
		<link>https://ibb-d.de/konferenz-zur-erinnerungskultur-in-warschau-einladung-an-historiker-und-journalisten-aus-fuenf-laendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 08:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schauen wir auf die jüngste Geschichte des eigenen Landes und der Nachbarn? Welche Traditionen der Erinnerungsarbeit werden gepflegt und an welchen Ereignissen entzünden sich Kontroversen, die das Miteinander belasten? Diesen Fragen geht die internationale Konferenz vom 27. bis 30. Oktober 2016 auf den Grund, zu der das IBB Dortmund junge Historiker und Journalisten aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schauen wir auf die jüngste Geschichte des eigenen Landes und der Nachbarn? Welche Traditionen der Erinnerungsarbeit werden gepflegt und an welchen Ereignissen entzünden sich Kontroversen, die das Miteinander belasten? Diesen Fragen geht die internationale Konferenz vom 27. bis 30. Oktober 2016 auf den Grund, zu der das IBB Dortmund junge Historiker und Journalisten aus fünf Ländern nach Warschau einlädt.</p>
<p>„Wir beobachten mit Sorge, dass Geschichte zunehmend benutzt wird, um Feindbilder zu schärfen und neue Konflikte zu schüren“, sagt Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des  IBB Dortmund. „Deshalb halten wir es für wichtig, gemeinsam an historischen Fragen zu arbeiten und eine europäische Perspektive zu entwickeln.“</p>
<p>Multiplikatoren der historischen Bildung können sich ebenso bewerben wie Vertreter von Initiativen, die sich der Erinnerungsarbeit widmen. In Warschau treffen sich jeweils 20 Vertreter aus Deutschland, Polen, Belarus, der Ukraine und Russland.</p>
<p>In Vorträgen und Exkursionen erarbeiten die Teilnehmer aus unterschiedlichen Perspektiven einen Blick auf Traditionen der Erinnerungskultur und Beispiele der praktischen Erinnerungsarbeit. Warschau wird nicht nur als zentraler europäischer Ort der Erinnerung an die Katastrophe des Holocaust erkundet. Das Museum des Warschauer Aufstands und das Vernichtungslager Treblinka &#8211; ein in Deutschland oft vergessener Ort der Erinnerungskultur &#8211; werden Ziele gemeinsamer Exkursionen.</p>
<p>Die internationale Konferenz wird gefördert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes und organisiert durch das IBB Dortmund.</p>
<p>Kooperationspartner sind die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, das Deutsch-Polnische Jugendwerk Warschau, die Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk, die IBB „Johannes Rau“ Minsk, das Ukrainian Center for Holocaust Studies Kiew und das Memorial International Moskau. Weitere Partner in allen beteiligten Ländern unterstützen das Projekt.</p>
<p>Historiker, Journalisten und Multiplikatoren der historischen Bildung im Alter bis 40 Jahre können sich bis zum 4. September 2016 bewerben.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und <a href="http://ibb-d.de/events/aus-der-geschichte-lernen-erinnerungskultur-als-weg-zur-europaeischen-verstaendigung-2/">den Link zum Bewerbungsformular finden Sie hier</a>.</p>
<p>Unser Video fasst die jüngste Studienfahrt &#8222;Perspektiven einer gemeinsamen Erinnerungskultur&#8220; vom 11. bis 18. Oktober 2015 zu Lernorten in Polen und Russland zusammen.</p>
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