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	<title>Nachhaltigkeit &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>Auftakt zum neuen Projekt IntegraDuN – Bürgermeisterin Brunsing begrüßt engagierte Teilnehmende im Dortmunder Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:40:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
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					<description><![CDATA[Freiwilligenprojekte an Schulen, Aufräumaktionen für den Naturschutz und Unterstützung beim Anbau von Bio-Gemüse: Bei der Auftaktveranstaltung zur neuen Reihe „Integration durch Nachhaltigkeit &#8211; IntegraDuN“ am Freitag, 26. September 2025, im Dortmunder Rathaus präsentierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleich konkrete Ideen für ihr nachhaltiges Engagement. Barbara Brunsing, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, hatte die Gruppe im Rathaus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freiwilligenprojekte an Schulen, Aufräumaktionen für den Naturschutz und Unterstützung beim Anbau von Bio-Gemüse: Bei der Auftaktveranstaltung zur neuen Reihe „Integration durch Nachhaltigkeit &#8211; IntegraDuN“ am Freitag, 26. September 2025, im Dortmunder Rathaus präsentierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleich konkrete Ideen für ihr nachhaltiges Engagement.</p>
<div id="attachment_38104" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38104" class="wp-image-38104 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-300x211.jpg" alt="Barbara Brunsing, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, sitzt hinter einem Mikrofon an einem Seminartisch neben Christoph Struß, Hanna Perfetti und Aliaksandra Kurylovich und richtet ein Grußwort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts Integration durch Nachhaltigkeit, kurz IntegraDuN. " width="300" height="211" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-300x211.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-1024x719.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-768x539.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-1536x1079.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_0974b-2048x1439.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-38104" class="wp-caption-text">Barbara Brunsing, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, richtete ein Grußwort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.</p></div>
<p>Barbara Brunsing, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, hatte die Gruppe im Rathaus begrüßt und ermutigt: „Ihr Engagement ist in Dortmund hoch willkommen!“ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Zugewanderte aus der Ukraine, der Östlichen Partnerschaft und weiteren postsowjetischen Ländern &#8211; werden bei insgesamt fünf Treffen erfahren, wie die 17 Nachhaltigkeitsziele in Dortmund und Umgebung verfolgt werden. Die globale Agenda 2030 wird in der neuen Veranstaltungsreihe der IBB gGmbH besonders als Chance für berufliche Perspektiven und Integration betrachtet.</p>
<p><strong>„Nachhaltigkeit verstehen“</strong></p>
<p>Zur Auftaktveranstaltung richteten Aliaksandra Kurylovich und Hanna Perfetti, Referentinnen für Nachhaltige Bildung in der IBB gGmbH, den Blick auf den Begriff der Nachhaltigkeit. „Deutschland ist in vielen Punkten weiter als wir es aus der Ukraine kennen“, schilderte einer der Teilnehmenden, der in der Ukraine als Umweltingenieur tätig war und an eigenen Erfindungen arbeitet. Er wartet gerade – wie andere im Kreis der Teilnehmenden auch – auf die Entscheidung, ob seine berufliche Qualifikation anerkannt werden kann und ob er in seinem erlernten Beruf arbeiten können wird. Anerkennungen sind nicht die Regel. Daher ist jede Anregung willkommen, wie die im Herkunftsland erworbenen Fachkenntnisse in eine sinnstiftende Tätigkeit einfließen können.</p>
<p><strong>Wie aus der globalen Agenda 2023 lokale Aktivitäten werden</strong></p>
<div id="attachment_38099" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38099" class="wp-image-38099 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/INtegraDuN_1056-300x200.jpg" alt="Moritz Schmidt von der LAG21 NRW e.V. sitzt am Seminartisch neben Hanna Perfetti von der IBB gGmbH Dortmund und führt ins Thema ein. " width="300" height="200" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/INtegraDuN_1056-300x200.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/INtegraDuN_1056-768x512.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/INtegraDuN_1056.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-38099" class="wp-caption-text">Moritz Schmidt von der LAG21 NRW e.V. schilderte, wie aus der globalen Agenda 2030 Aktivitäten auf lokaler Ebene werden.</p></div>
<p>Einen kurzen Input zur Geschichte des Begriffs Nachhaltigkeit gab Moritz Schmidt, wissenschaftlicher Mitarbeiter der <a href="https://www.lag21.de/" target="_blank" rel="noopener">Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.</a>. Der Verein berät Kommunen bereits seit 24 Jahren bei der Umsetzung nachhaltiger Strategien. Moritz Schmidt führte kenntnisreich ins Thema ein: Er begann mit der Frage, was Nachhaltigkeit eigentlich ist und woher der Begriff kommt. Er erläuterte besonders die Idee der „Lokalisierung“ – also wie globale Ziele bis auf kommunaler und individueller Ebene wirksam werden können. An zahlreichen Dortmunder Praxisbeispielen gab er den Teilnehmenden damit zu ihrem Einstieg ins Thema Beispiele, wie sich diese Konzepte konkret umsetzen lassen. Ein Beispiel für konkrete Nachhaltigkeitsprojekte in Dortmund und für die Entwicklung einer eigenen Job-Perspektive stellte Claudia Strzelecki vor. Die Bildungsreferentin für nachhaltige Entwicklung hat sich erst vor wenigen Jahren selbstständig gemacht und organisiert Workshops für Schulen und Unternehmen. „Wir zerstören gerade unsere eigene Lebensgrundlage, da musste ich einfach etwas tun“, berichtete sie. Ihre Erkenntnis:</p>
<blockquote><p>„Die Erde braucht uns nicht, aber wir brauchen die Erde.“</p></blockquote>
<p>In Dortmund zeigt sie Interessierten einmal im Monat die <a href="https://www.dortmund.de/dortmund-erleben/wege-zur-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">„Wege zur Nachhaltigkeit“</a>. Bei diesen geführten Stadtrundfahrten steuern die Teilnehmenden Nachhaltigkeitsprojekte wie das Welthaus, das Kindermuseum mondo mio oder den Bio-Bauernhof Schultenhof an. Manchmal münde der Besuch sogar in ehrenamtliches Engagement wie zuletzt bei einem Besuch der ökumenischen <a href="https://www.gast-haus.org/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungslosen-Initiative „Gasthaus statt Bank“</a> in Dortmund. Dort erhalten Wohnungslose Kleiderspenden, Lebensmittel, eine Gelegenheit zu duschen und medizinische Versorgung. Zwei Teilnehmerinnen erklärten sich spontan bereit, das Projekt regelmäßig zu unterstützen.</p>
<div id="attachment_38128" style="width: 130px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-38128" class="wp-image-38128" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/Anatolij-Gubarev_b0028-229x300.jpg" alt="" width="120" height="157" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/Anatolij-Gubarev_b0028-229x300.jpg 229w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/Anatolij-Gubarev_b0028.jpg 698w" sizes="(max-width: 120px) 100vw, 120px" /><p id="caption-attachment-38128" class="wp-caption-text">Anatolij Gubarev.</p></div>
<p><strong>Viele Antworten auf die Frage „Was könnte ich tun?“<br />
</strong><br />
Bei einer abschließenden Gruppenarbeit ging es schließlich um die Frage: „Haben wir in unserem Alltag ein Beispiel für ein Nachhaltigkeitsziel? Was mache ich schon? Was könnte ich tun?“</p>
<p>Nach wenigen Minuten präsentierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Ideen: Sie wünschen sich   Informationsangebote für den Eigenanbau von Obst und Gemüse, freiwillige Einsätze zur Säuberung von Wäldern und Wanderwegen sowie politische Bildung für das Nachhaltigkeitsziel Frieden und Gerechtigkeit. Anatolij Gubarev(Foto links), der 1986 als Liquidator nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl im Einsatz war, berichtete über sein Engagement für eine nachhaltige Energienutzung.</p>

<a href='https://ibb-d.de/integradun_img_99668/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="740" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_99668-e1760356334977.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_99668-e1760356334977.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_99668-e1760356334977-300x217.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_99668-e1760356334977-768x555.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/integradun_img_00734b/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="741" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00734b.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00734b.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00734b-300x217.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00734b-768x556.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/integradun_img_00363b/'><img loading="lazy" decoding="async" width="816" height="589" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00363b-e1760359946414.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00363b-e1760359946414.jpg 816w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00363b-e1760359946414-300x217.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/10/IntegraDuN_IMG_00363b-e1760359946414-768x554.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 816px) 100vw, 816px" /></a>

<p>Eine Teilnehmerin wünschte sich Freiwilligenprojekte an Schulen für eine bessere Integration von zugewanderten Kindern und Jugendlichen. „Unsere Kinder brauchen Kontakte, Räume und Kommunikation für ihre Integration.“</p>
<p>In den kommenden Wochen setzt IntegraDuN die Veranstaltungsreihe fort: am 24. Oktober steht die Exkursion zum REMONDIS Lippewerk mit Blick auf Recyclingprozesse und grüne Arbeitsfelder an, am 31. Oktober folgt ein Praxis-Workshop im Welthaus e.V., am 14. November geht es um Chancen für nachhaltige Unternehmensgründungen und Unterstützungsmöglichkeiten und am 28. November schließt die Reihe mit einer gemeinsamen Reflexion und der Entwicklung von Folgeaktivitäten ab.</p>
<p>Wenige Plätze sind noch frei. Interessierte werden gebeten, sich <a href="https://forms.office.com/e/PNbUYBvQ7G" target="_blank" rel="noopener">über das hier verlinkte Formular</a> anzumelden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-37996 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102-300x121.png" alt="" width="250" height="101" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102-300x121.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102.png 442w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<p>Die Veranstaltungsreihe wird von der <a href="https://www.sue-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener">Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen</a> gefördert und vom Büro für Internationale Beziehungen der <a href="https://www.dortmund.de/" target="_blank" rel="noopener">Stadt Dortmund</a> sowie der <a href="https://www.lag21.de" target="_blank" rel="noopener">LAG 21 e. V.</a> unterstützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/jetzt-anmelden-zur-neuen-veranstaltungsreihe-integration-durch-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Mehr Informationen über die Reihe IntegraDuN finden Sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt anmelden zur neuen Veranstaltungsreihe Integration durch Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://ibb-d.de/jetzt-anmelden-zur-neuen-veranstaltungsreihe-integration-durch-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 10:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
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					<description><![CDATA[„Integration durch Nachhaltigkeit“ (IntegraDuN) heißt die neue Veranstaltungsreihe der  IBB gGmbH Dortmund, die Ende September 2025 startet. Ab sofort können sich Interessierte aus der Ukraine, aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft (ÖP) sowie weiteren postsowjetischen Staaten anmelden. Die Reihe umfasst fünf aufeinander abgestimmte Treffen in Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Themen der Nachhaltigkeit im Alltag, im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Integration durch Nachhaltigkeit“ (IntegraDuN) heißt die neue Veranstaltungsreihe der  IBB gGmbH Dortmund, die Ende September 2025 startet. Ab sofort können sich Interessierte aus der Ukraine, aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft (ÖP) sowie weiteren postsowjetischen Staaten anmelden.</p>
<div id="attachment_37986" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-37986" class="wp-image-37986" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN-200x300.png" alt="Gestaltete Grafik zur Bewerbung der Veranstaltungsreihe: Zu sehen sind das Logo der Veranstaltungsreihe Integration durch Nachhaltigkeit und eine gezeichnete Darstellung einer Gruppe von Erwachsenen, die etwas über ökologische Kreisläufe lernen. " width="300" height="450" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN-200x300.png 200w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/Plakat-IntegraDuN.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-37986" class="wp-caption-text">Das Plakat zur Veranstaltungsreihe &#8222;Integration durch Nachhaltigkeit&#8220;, die am 26. September 2025 in Dortmund beginnt.</p></div>
<p>Die Reihe umfasst fünf aufeinander abgestimmte Treffen in Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Themen der Nachhaltigkeit im Alltag, im Beruf und in der Gesellschaft. Ziel ist es, Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung praxisnahes Wissen und Orientierung zu geben – für das Leben in Deutschland, aber auch für zukünftige Chancen im Herkunftsland.</p>
<p>Die Veranstaltungen bieten:</p>
<ul>
<li>Einblicke in nachhaltige Lebens- und Arbeitsweisen,</li>
<li>Informationen zu beruflichen Möglichkeiten und Weiterbildungsangeboten im Bereich Nachhaltigkeit,</li>
<li>Beispiele und Inspiration für eigene Projekte oder Gründungen,</li>
<li>Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsames Lernen.</li>
</ul>
<p>Die erste Veranstaltung findet <strong>am 26. September 2025 im Rathaus Dortmund</strong> statt – dank der Unterstützung der Initiative durch die <a href="https://www.dortmund.de/" target="_blank" rel="noopener">Stadt Dortmund</a>.</p>
<p>Weitere Treffen sind im Oktober und November 2025 geplant. Eine detaillierte Programmübersicht finden Sie (in Kürze) hier.</p>
<p>Geplante Themen der fünf Treffen im Zeitraum von September bis November 2025:</p>
<ol>
<li>Einführungsveranstaltung (26. September, Rathaus Dortmund): Vorstellung des Projekts, Kennenlernen, Nachhaltigkeit im Alltag.</li>
<li>Nachhaltigkeit in Unternehmen: Besuch von Best-Practice-Orten, fachliche Inputs und Reflexion.</li>
<li>Workshop „Nachhaltigkeit im Beruf“: Chancen und Orientierung im Nachhaltigkeitsbereich, Weiterbildung, Austausch.</li>
<li>Nachhaltigkeit und Unternehmertum: Gründung mit Nachhaltigkeit als Leitprinzip – von Geschäftsmodellen bis hin zu Förderangeboten.</li>
<li>Abschlussveranstaltung: Reflexion der Ergebnisse, gemeinsame Entwicklung von Zukunftsperspektiven.</li>
</ol>
<p>Bei Bedarf wird eine Übersetzung ins Russische angeboten.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Plätze ist begrenzt.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt über das hier verlinkte <a href="https://forms.office.com/e/PNbUYBvQ7G">Formular</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37996" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102-300x121.png" alt="" width="300" height="121" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102-300x121.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/SUE_Logo_2025-e1757330221102.png 442w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Veranstaltungsreihe wird gefördert von der <a href="https://www.sue-nrw.de/">Stiftung für Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Inklusion – einfach machen!“: Drei Prototypen zur Barrierefreiheit und Teilhabe erhalten eine Förderung</title>
		<link>https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-drei-prototypen-zur-barrierefreiheit-und-teilhabe-in-der-ukraine-erhalten-eine-foerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 12:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Entscheidung war nicht einfach: Insgesamt sechs inspirierende Ideen für Prototypen haben Teams aus der Ukraine zur Förderung im Rahmen des deutsch-ukrainischen Kooperationsprojekts „Inklusion – einfach machen!“ eingereicht. Die Prototypen sollen modellhaft zeigen, wie die UN-Behindertenrechtskonvention in der Ukraine umgesetzt werden kann. Diese drei Vorhaben wurden ausgewählt: „Medien ohne Barrieren: Training für Journalistinnen und Journalisten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35491" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png" alt="Das neue Logo der IBB gGmbH." width="211" height="102" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-768x372.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB.png 990w" sizes="auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p>Die Entscheidung war nicht einfach: Insgesamt sechs inspirierende Ideen für Prototypen haben Teams aus der Ukraine zur Förderung im Rahmen des deutsch-ukrainischen Kooperationsprojekts „Inklusion – einfach machen!“ eingereicht. Die Prototypen sollen modellhaft zeigen, wie die UN-Behindertenrechtskonvention in der Ukraine umgesetzt werden kann.</p>
<p>Diese drei Vorhaben wurden ausgewählt:</p>
<ol>
<li>„Medien ohne Barrieren: Training für Journalistinnen und Journalisten zu barrierefreien Inhalten“ – Gemeinnützige Organisation „Zivilholding ‘Gruppe Einfluss‘“Lwiw.</li>
<li>„Ausbildung von Städtetour-Guides mit Hörbehinderungen“ – Gemeinnützige Organisation „Bildungshilfe“ in Chmelnyzkyj.</li>
<li>„Analyse von Barrieren in Kultureinrichtungen in Ternopil“ – Gemeinnützige Organisation „Ich kann“ aus Ternopil.</li>
</ol>
<p>„Alle eingereichten Ideen verfolgen innovative Ansätze, um Inklusion und Barrierefreiheit in den Bereichen Medien, Bildung und politische Teilhabe zu verbessern“, sagt Constanze Stoll, Projektkoordinatorin bei der IBB gGmbH in Dortmund. Aufgrund des begrenzten Budgets mussten drei Projekte ausgewählt werden. Und Nazarii Boyarskyi von der Partnerorganisation „Inkubator demokratischer Initiativen“ ergänzt: „Wir hoffen, dass wir mit allen Partnern in einem Nachfolgeprojekt, das wir aktuell planen, weiter am wichtigen Thema „Inklusion als Menschenrecht“ arbeiten können.“</p>
<p>Die Prototypen sollen beim vorerst letzten gemeinsamen Online-Meeting am Mittwoch, 18. Dezember 2024, vorgestellt werden.</p>
<p>Die Förderung der drei Prototypen ist Teil des Projekts „Inklusion – einfach machen!“. Es wird organisiert vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH in Kooperation mit der <a href="https://diiukraine.org/">NRO „Inkubator demokratischer Initiativen“</a> (Ukraine) und der <a href="https://ffr.org.ua/en/">NRO „Fight for Right“</a> (Ukraine). Gefördert wird das Projekt durch Mittel des <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/-/2659266">Auswärtigen Amtes aus dem Programm „Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft“</a>.</p>
<p>#civilsocietycooperation</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35540 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744.png" alt="Diese Logos zeigen, dass das Projekt vom Auswärtigen Amt gefördert wird als Civil Society Cooperation. In der Reihe darunter sind die Logos der IBB gGmbH Dortmund und der ukrainischen NGO &quot;Fight for Right&quot; und &quot;Democratic initiatives incubator&quot; zu sehen." width="385" height="147" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744.png 385w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744-300x115.png 300w" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" /></a></p>
<p>Das Beitragsbild (oben) zeigt einen Teil der Teilnehmenden an der Zukunftskonferenz in Lwiw. Foto: IBB gGmbH &#8211; Roman Shiyan</p>
<p>Weitere Informationen über dieses Projekt finden Sie auch hier:</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/kickoff-meeting-zum-neuen-projekt-inklusion-einfach-machen/" target="_blank" rel="noopener">Kickoff-Meeting zum neuen Projekt „Inklusion – einfach machen“.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-viertaegige-zukunftskonferenz-beginnt-am-dienstag-1-oktober-2024-in-der-ukraine/" target="_blank" rel="noopener">„Inklusion – einfach machen!“: Viertägige Zukunftskonferenz beginnt am Dienstag, 1. Oktober 2024, in der Ukraine</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-prototypen-sollen-im-dezember-vorgestellt-werden/" target="_blank" rel="noopener">„Inklusion – einfach machen!“: Prototypen sollen im Dezember vorgestellt werden</a></p>
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		<title>„Inklusion – einfach machen!“: Prototypen sollen im Dezember vorgestellt werden</title>
		<link>https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-prototypen-sollen-im-dezember-vorgestellt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 07:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[In drei Handlungsfeldern sollen spürbare Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen durchgesetzt werden. Bis Mitte Dezember sollen mindestens drei Prototypen beispielhaft zeigen, wie eine bessere gesellschaftliche Teilhabe erreicht werden kann. Der Aktionsplan 2029 ist ein Ergebnis der Zukunftskonferenz im Rahmen des deutsch-ukrainischen Projekts „Inklusion – einfach machen!“ Auf dem „Forum: Rechte von Menschen mit Behinderungen in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35491 " src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png" alt="Das neue Logo der IBB gGmbH." width="211" height="102" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-768x372.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB.png 990w" sizes="auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p>In drei Handlungsfeldern sollen spürbare Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen durchgesetzt werden. Bis Mitte Dezember sollen mindestens drei Prototypen beispielhaft zeigen, wie eine bessere gesellschaftliche Teilhabe erreicht werden kann. Der Aktionsplan 2029 ist ein Ergebnis der Zukunftskonferenz im Rahmen des deutsch-ukrainischen Projekts „Inklusion – einfach machen!“ Auf dem „Forum: Rechte von Menschen mit Behinderungen in der Ukraine: Fahrplan für notwendige Veränderungen bis 2029“ hatten 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 1. bis 4. Oktober 2024 in Lwiw intensiv an diesem Aktionsplan gearbeitet.</p>
<div id="attachment_35969" style="width: 659px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_Mindmap_4429.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35969" class="wp-image-35969 " src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_Mindmap_4429.jpg" alt="Unser Foto zeigt eine in Handschrift gestaltete große Mindmap auf einer Plakatwand. Aufgelistet sind Tendenzen in der aktuellen Debatte um Inklusion in der Ukraine." width="649" height="504" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_Mindmap_4429.jpg 990w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_Mindmap_4429-300x233.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_Mindmap_4429-768x596.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 649px) 100vw, 649px" /></a><p id="caption-attachment-35969" class="wp-caption-text">Eine große Mindmap haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam erarbeitet. Ausgehend vom Stammwort &#8222;Tendenzen&#8220; in der Mitte entspringen mehr als 60 Zweige, die die Trends in der aktuellen Inklusionsdebatte beschreiben. Foto: IBB gGmbH &#8211; Constanze Stoll</p></div>
<blockquote><p>„Auch in Zeiten des Krieges dürfen wir die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention nicht aus den Augen verlieren“,</p></blockquote>
<p>hatte Constanze Stoll, Referentin der IBB gGmbH Dortmund, in ihren Begrüßungsworten gesagt. Die Partnerorganisationen in der Ukraine, die <a href="https://ffr.org.ua/en/" target="_blank" rel="noopener">NRO „Fight for Right“</a> und die <a href="https://diiukraine.org/" target="_blank" rel="noopener">NRO „Democratic Initiatives Incubator“</a>, hatten die Einladung überwiegend via Social Media verbreitet und waren auf großes Interesse gestoßen. Die insgesamt 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit und ohne Behinderungen kamen aus zwölf Regionen der Ukraine und als Vertreter:innen von 20 Organisationen, die sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen einsetzen. Als Tagungsraum diente ein Seminarraum im Untergeschoss des Hotels, wo sich auch Schutzräume befinden. Um dem Anspruch, ein barrierefreies Hotel zu sein, gerecht zu werden, wurde in den Sommermonaten mit dem Bau einer Rampe begonnen, die glücklicherweise just zum Beginn des Forums fertiggestellt wurde.</p>

<a href='https://ibb-d.de/forum_lviv_img_0713/'><img loading="lazy" decoding="async" width="707" height="367" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0713-e1730106660626.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0713-e1730106660626.jpg 707w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0713-e1730106660626-300x156.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 707px) 100vw, 707px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/forum_lviv_img_0480_w/'><img loading="lazy" decoding="async" width="939" height="488" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0480_w-e1730106620170.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0480_w-e1730106620170.jpg 939w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0480_w-e1730106620170-300x156.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0480_w-e1730106620170-768x399.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 939px) 100vw, 939px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/forum_lviv_img_0479_w/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1053" height="547" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0479_w.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0479_w.jpg 1053w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0479_w-300x156.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0479_w-1024x532.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0479_w-768x399.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1053px) 100vw, 1053px" /></a>

<p>„Der Krieg ist in Lwiw nur mittelbar gegenwärtig, es gibt wenige Alarme und nur teilweise sichtbare Schäden. Es lebt sich gut in Lwiw, wie Iwan berichtete, der uns empfing und ins Hotel begleitete. Man sieht dennoch auch kriegsversehrte Männer mit Prothesen.</p>
<blockquote><p>Der Krieg schafft viele Minenopfer, es gibt unzählige andere Verletzungen an Leib und Seele, die nicht nur die Kämpfenden an der Front zu Behinderten werden lässt.</p></blockquote>
<p>Auch Lwiw wie alle anderen ukrainischen Städte steht vor gewaltigen Umbaumaßnahmen zugunsten von Barrierefreiheit bei den Verkehrswegen, Bahnhöfen und Geschäften. Das Stadtbild wird sich möglicherweise schnell ändern. Für uns war es jedenfalls wirklich wichtig, dass der behindertengerechte Zugang noch vor unserer Ankunft realisiert werden konnte“,</p>
<p>berichtet Constanze Stoll und zeigt sich beeindruckt von der Aufgeschlossenheit und pragmatischen Unterstützung der Hoteladministration.</p>
<p>Die Methodik einer Zukunftskonferenz hatte das aus zwölf Personen bestehende Steering Comittee bereits im Vorfeld in sechs Online-Meetings besprochen. Das besondere Format fördert Beteiligung, Ermutigung, Eigenverantwortung, projektorientiertes Lernen, Motivation und Vertrauen in die Kraft der Gruppe oder Organisation. Und so ging es an den vier Tagen in Lwiw intensiv um die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, um das bisher Erreichte, aktuelle Erschwernisse und schließlich um konkrete Verbesserungen, die eine gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen. Sechs Gebärdensprach-Dolmetscher:innen und zwei Lautsprache-Dolmetscher:innen unterstützten einen ebenso lebhaften wie intensiven Gedankenaustausch.</p>
<p>Linus Bade, Inklusions-Aktivist aus Deutschland, erläuterte das System der persönlichen Assistenz, das Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-36009 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0496_w-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0496_w-300x168.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0496_w-1024x574.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0496_w-768x431.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0496_w.jpg 1223w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Ukraine hat ebenso wie Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) 2009 ratifiziert. Zum 20. Jahrestag im Jahr 2029 wünschen sich die unterschiedlichen Inklusions-Aktivist:innen, dass auch einige der erarbeiteten Ziele erreicht sein werden, für die sie nun weitere konkrete Aktionspläne entwickeln. Und dabei geht es gar nicht so sehr um den Krieg und den Artikel 11 der UN-BRK, der den besonderen Schutz von Menschen in Krisen und Konflikten formuliert. Auch vor dem Krieg waren für behinderte Menschen öffentliche Verkehrsmittel wie die U-Bahn oder die Bahnhöfe mit langen Treppen und ohne Fahrstühle nicht barrierefrei zugänglich. Bodenleitsysteme für Blinde, Rampen für Rollstuhlfahrende und Informationen in Einfacher Sprache sind noch eine Seltenheit. Der Krieg hat die Situation von Menschen mit Behinderungen aktuell dramatisch verschlechtert. Schutzräume befinden sie meistens im Untergeschoss von Gebäuden oder in der U-Bahn und sind kaum erreichbar. Warnhinweise können von Blinden und Tauben nicht gesehen oder gehört werden. Dabei ist die Gefahr, durch Raketen- und Drohnenangriff zu Schaden zu kommen, jeden Tag gegeben.</p>

<a href='https://ibb-d.de/forum_lviv_img_0682/'><img loading="lazy" decoding="async" width="867" height="729" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0682-e1730106088956.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0682-e1730106088956.jpg 867w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0682-e1730106088956-300x252.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0682-e1730106088956-768x646.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/forum_lviv_img_0485_w/'><img loading="lazy" decoding="async" width="852" height="717" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0485_w-e1730106145978.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0485_w-e1730106145978.jpg 852w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0485_w-e1730106145978-300x252.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0485_w-e1730106145978-768x646.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 852px) 100vw, 852px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/forum_lviv_interview_4454/'><img loading="lazy" decoding="async" width="695" height="583" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_interview_4454-e1730106114216.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_interview_4454-e1730106114216.jpg 695w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_interview_4454-e1730106114216-300x252.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px" /></a>

<p>In der Ukraine gibt es zwar Unterstützung und Hilfsmittel, doch der Weg zur Bewilligung ist wie in Deutschland häufig voller undurchschaubarer Bürokratie und daher lang und steinig. Ein Teilnehmer hatte einen dicken Aktenordner mitgebracht, der den Schriftverkehr für eine einzige Reha-Maßnahme enthielt.</p>
<p>Die von den Teilnehmenden auf dem Forum entwickelten sieben Ideen für prototypische Maßnahmen zum Abbau von Barrieren und zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention lassen sich drei Handlungsfeldern zuordnen. Dazu werden die Teilnehmenden nun bis zum 20. Oktober Ideen für Prototypen entwickeln und zur Förderung im Rahmen des Projekts einreichen.</p>
<p>Als verbesserungswürdig beschrieb die Gruppe am Ende folgende Handlungsfelder:</p>
<ol>
<li>Medien, Informationsvermittlung  &amp; Kommunikation: Diskriminierungsfreie und gleichberechtigte Darstellung von Menschen mit Behinderungen in Medien und Informationen in zugänglichen Formaten</li>
<li>Wahlgesetzgebung, Arbeitsmarkt &amp; Sozialwesen: Reformen im Wahlsystem, auf dem Arbeitsmarkt und bei den sozialen Dienstleistungen für ein unabhängiges und teilhabeorientiertes Leben behinderter Menschen</li>
<li>Bildungswesen &amp; Kultur: Förderung von Gehörlosenkultur in Bildungseinrichtungen auf allen Ebenen, barrierefreie Kulturstätten und Sehenswürdigkeiten.</li>
</ol>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0710.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-36039 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0710-300x126.jpg" alt="" width="300" height="126" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0710-300x126.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0710-1024x431.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0710-768x323.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_IMG_0710.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Einige Ideen konnten Teilnehmende zum Ende der Zukunftskonferenz konkreter ausformulieren: So könnte eine Kulturinstitution, beispielsweise ein Museum in der Region Ternopil, Ziel einer Exkursion werden, um dort Barrieren zu identifizieren und modellhaft Prozesse zum Abbau von Barrieren und der Schaffung von Teilhabemöglichkeiten zu beschreiben, die später auch von Aktivist:innen für andere Orte übernommen werden können.</p>
<p>Die Prototypen und Ideen werden auf dem vorerst letzten gemeinsamen Online-Meeting vorgestellt Mitte Dezember.</p>
<p><strong><a href="https://forms.gle/XeTM85qGTbvFnaJs5" target="_blank" rel="noopener">Hier finden Sie den Link zur Anmeldung.</a></strong></p>
<div id="attachment_36044" style="width: 1217px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_0655w.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-36044" class="wp-image-36044 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_0655w-e1730105594858.jpg" alt="" width="1207" height="325" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_0655w-e1730105594858.jpg 1207w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_0655w-e1730105594858-300x81.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_0655w-e1730105594858-1024x276.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Forum_Lviv_0655w-e1730105594858-768x207.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1207px) 100vw, 1207px" /></a><p id="caption-attachment-36044" class="wp-caption-text">Ein (nicht ganz vollständiges) Gruppenbild der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Zukunftskonferenz in Lviv.</p></div>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/Bericht_FSC-Lviv_Linus-Bade_w.pdf" target="_blank" rel="noopener">Den Bericht von Linus Bade, der als Inklusions-Aktivist aus Deutschland am Forum teilgenommen hat, finden Sie hier. </a></p>
<p>Alle Fotos (soweit nicht anders gekennzeichnet): IBB gGmbH &#8211; Roman Shiyan</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35540 " src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744-300x115.png" alt="Diese Logos zeigen, dass das Projekt vom Auswärtigen Amt gefördert wird als Civil Society Cooperation. In der Reihe darunter sind die Logos der IBB gGmbH Dortmund und der ukrainischen NGO &quot;Fight for Right&quot; und &quot;Democratic initiatives incubator&quot; zu sehen." width="310" height="119" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744-300x115.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744.png 385w" sizes="auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px" />Das viertägige Forum war Teil des Projekts „Inklusion – einfach machen!“. Es wurde organisiert vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH in Kooperation mit der <a href="https://diiukraine.org/">NRO „Inkubator demokratischer Initiativen“</a> (Ukraine) und der <a href="https://ffr.org.ua/en/">NRO „Fight for Right“</a> (Ukraine). Gefördert wird das Projekt durch Mittel des <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/-/2659266" target="_blank" rel="noopener">Auswärtigen Amtes aus dem Programm „Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft“</a>.</p>
<p><strong><br />
Weitere Informationen über dieses Projekt finden Sie auch hier:</strong></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/kickoff-meeting-zum-neuen-projekt-inklusion-einfach-machen/" target="_blank" rel="noopener">Kickoff-Meeting zum neuen Projekt &#8222;Inklusion &#8211; einfach machen&#8220;. </a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-viertaegige-zukunftskonferenz-beginnt-am-dienstag-1-oktober-2024-in-der-ukraine/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Inklusion &#8211; einfach machen!&#8220;: Viertägige Zukunftskonferenz beginnt am Dienstag, 1. Oktober 2024, in der Ukraine </a></p>
<p>#civilsocietycooperation</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IBB „Johannes Rau“ Minsk veröffentlicht ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht auf der Plattform des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)</title>
		<link>https://ibb-d.de/ibb-johannes-rau-minsk-veroeffentlicht-ihren-ersten-nachhaltigkeitsbericht-auf-der-plattform-des-deutschen-nachhaltigkeitskodex-dnk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 18:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ibb-d.de/?p=35605</guid>

					<description><![CDATA[Die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk hat wenige Tage vor dem 30. Jahrestag ihrer Eröffnung ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht in Deutschland veröffentlicht. Der Jahresbericht 2022 hat die formale Prüfung durch Gutachterinnen und Gutachter bestanden und ist auf der Internet-Plattform Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK)  öffentlich einsehbar. Das deutsch-belarussische Gemeinschaftsunternehmen gehört damit zu den über 1000 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35491 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png" alt="Das neue Logo der IBB gGmbH." width="300" height="145" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-768x372.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB.png 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk hat wenige Tage vor dem 30. Jahrestag ihrer Eröffnung ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht in Deutschland veröffentlicht. Der Jahresbericht 2022 hat die formale Prüfung durch Gutachterinnen und Gutachter bestanden und ist auf der <a href="https://datenbank2.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/Profile/CompanyProfile/16127/de/2022/dnk" target="_blank" rel="noopener">Internet-Plattform Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK)</a>  öffentlich einsehbar. Das deutsch-belarussische Gemeinschaftsunternehmen gehört damit zu den über 1000 Unternehmen und Organisationen, die ihren Nachhaltigkeitsbericht entsprechend dem Transparenzstandard präsentieren, den der <a href="https://www.nachhaltigkeitsrat.de/" target="_blank" rel="noopener">Rat für Nachhaltige Entwicklung</a> entwickelt hat. Die Bemühungen um Nachhaltigkeit werden damit öffentlich sichtbar und mit einer höheren Verbindlichkeit versehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31631 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/Events_for_Future_logo-300x300.jpg" alt="" width="186" height="186" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/Events_for_Future_logo-300x300.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/Events_for_Future_logo-150x150.jpg 150w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/Events_for_Future_logo-210x210.jpg 210w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/Events_for_Future_logo.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px" />Die IBB „Johannes Rau“ Minsk hat ihr Engagement für mehr Nachhaltigkeit bereits seit 2020 deutlich intensiviert. Für den Hotel- und Restaurantbetrieb wie auch für das Konferenzzentrum wurde eine Roadmap erarbeitet, die strategisch wichtige Handlungsfelder und Ziele identifiziert hat. Bereits seit 2021 ist das Restaurant „Westfalia“ Mitglied der Initiative „Green Table“. Und das Konferenzzentrum strebt eine Mitgliedschaft in der Initiative „fairPflichtet“ an. Inspirationen für die Weiterentwicklung und Optimierung der eigenen Arbeit bietet immer wieder auch der 2020 gemeinsam mit der IBB gGmbH Dortmund entwickelte Blended-Learning-Kurs zum nachhaltigen Veranstaltungsmanagement „Events for Future“, der inzwischen regelmäßig von Interessierten genutzt wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-27801" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/02/Glas-statt-plastik_w.jpg" alt="" width="300" height="120" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/02/Glas-statt-plastik_w.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/02/Glas-statt-plastik_w-300x120.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2021/02/Glas-statt-plastik_w-768x308.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Seit 2023 verzichtet die IBB im Konferenzzentrum und Hotel vollständig auf Kunststoffprodukte wie Plastikflaschen, Einweg-Shampoos und Wegwerf-Schuhputzsets. Bei Bildungsveranstaltungen setzt das Team wiederverwendbare Materialien ein. Das Ziel: Wo immer möglich, soll Müll vermieden und Energie eingespart werden.</p>
<blockquote><p>„Die IBB „Johannes Rau“ in Minsk ist in ihrem Hotel-, Restaurant- und Konferenzbetrieb in Belarus heute ein Pionier in Sachen Nachhaltigkeit“,</p></blockquote>
<p>sagt der frühere deutsche Direktor Lars Schmidt, der das gesamte Team der IBB für ein aktives Nachhaltigkeitsmanagement als dauerhafte Querschnittsaufgabe begeistert hat. „Dies wollen wir jetzt auch im Alltag deutlicher sichtbar machen auf unserer Website und in unseren Räumen.“</p>
<p>Denn mit der Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts auf der Plattform des Deutschen Nachhaltigkeitskodex erhält die IBB „Johannes Rau“ Minsk auch ein Signet, das die anspruchsvollen Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit grafisch verdeutlicht. Die Veröffentlichung des Berichts ist aber nicht nur für die Außenwirkung von Bedeutung. Sie ist  besonders auch für Unternehmen und Organisationen wichtig, die der CSR-Berichtspflicht nach der europäischen Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung (NFRD) unterliegen.</p>
<p>Das Team der IBB „Johannes Rau“ hat die Fortschreibung des Nachhaltigkeitsberichts nun alle drei bis sechs Monate auf der Agenda – zuletzt auf der <a href="https://ibb-d.de/team-der-ibb-johannes-rau-minsk-auf-studienreise-in-deutschland-best-practice-loesungen-fuer-nachhaltige-entwicklung-in-berlin-und-leipzig/" target="_blank" rel="noopener">Studienfahrt nach Berlin und Leipzig im August 2024</a>. Durch die Umsetzung von Ideen zur Ressourcenschonung und ihre Bekanntmachung sollen die vielen kleinen Schritte in Richtung Nachhaltigkeit immer mehr Nachahmung finden und neben den Mitarbeitenden auch die Hotel- und Restaurantgäste zu einem bewussteren Umgang mit Energie und Ressourcen inspirieren.</p>
<p>Unser Foto oben zeigt ein typisches Buffett der IBB &#8222;Johannes Rau&#8220; in Minsk. Seit 2023 verzichtet die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte &#8222;Johannes Rau&#8220; Minsk auf Plastikflaschen und andere Wegwerfartikel am Buffet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Präsenzseminar &#8222;Events for Future&#8220; in Tiflis: Stärkung der Zivilgesellschaft für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement</title>
		<link>https://ibb-d.de/praesenzseminar-events-for-future-in-tiflis-staerkung-der-zivilgesellschaft-fuer-nachhaltiges-veranstaltungsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 17:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events for Future]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[24 Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen (ZGO) aus Armenien, Belarus, Georgien, Moldau und der Ukraine trafen sich vom 19. bis 21. April 2024 in Tiflis zur letzten Phase des Seminars &#8222;Events for Future&#8220;. Im Rahmen des Blended-Learning-Kurses über nachhaltiges Veranstaltungsmanagement konnten die Teilnehmenden ihr neu erworbenes theoretisches Wissen gemeinsam in der Praxis anwenden. Dabei ging [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>24 Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen (ZGO) aus Armenien, Belarus, Georgien, Moldau und der Ukraine trafen sich vom 19. bis 21. April 2024 in Tiflis zur letzten Phase des Seminars &#8222;Events for Future&#8220;. Im Rahmen des Blended-Learning-Kurses über nachhaltiges Veranstaltungsmanagement konnten die Teilnehmenden ihr neu erworbenes theoretisches Wissen gemeinsam in der Praxis anwenden.</p>
<div id="attachment_35024" style="width: 461px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35024" class="wp-image-35024" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3-970x1024.jpeg" alt="Trainerin vor einer Whiteboard beim Seminar Events for Future 2024." width="451" height="476" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3-970x1024.jpeg 970w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3-284x300.jpeg 284w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3-768x811.jpeg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3.jpeg 1178w" sizes="auto, (max-width: 451px) 100vw, 451px" /></a><p id="caption-attachment-35024" class="wp-caption-text">Interessant gestaltete Input-Vorträge wurden immer wieder durch Arbeitsaufträge und Diskussionen aufgelockert.</p></div>
<p>Dabei ging es um die Frage, wie Veranstaltungen vorausschauend barrierefrei und abfallvermeidend geplant werden können. In einem Planspiel zum Thema Palmöl schlüpften die Teilnehmenden in die Rollen verschiedener Stakeholder und führten sich als Palmölhersteller, Umweltaktivist, Vertreter der EU und Konsument die typischen Konfliktlinien vor Augen. Am praktischen Beispiel des Hotels, in dem sie untergebracht waren, untersuchten sie, ob Inklusion und Nachhaltigkeitskriterien gewährleistet sind. Und schließlich gab es einen Geschmackstest von Milch und pflanzlichen Alternativen und Hintergrundinformationen zu den Umweltbelastungen eines Glases der jeweiligen Milchart.</p>
<p>Das Präsenzseminar bot den Vertreterinnen und Vertretern der ZGO damit eine gute Gelegenheit, Einblicke in effektive Praktiken des nachhaltigen Veranstaltungsmanagements zu gewinnen. Sie tauschten sich sowohl fachlich als auch persönlich aus und berichteten über ihre eigene Situation und die der zivilgesellschaftlichen Akteure in ihren Ländern. Dieser persönliche Austausch zwischen zivilgesellschaftlichen Akteuren aus der Östlichen Partnerschaft und Deutschland ist besonders wertvoll, gerade in diesen schwierigen Zeiten.</p>
<blockquote><p>„Es war uns ein wichtiges Anliegen, den Teilnehmenden auf den Weg mitzugeben, dass sie nicht immer alle Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen können und trotzdem auch schon mit den ersten Schritten viel erreichen können“,</p></blockquote>
<p>sagte Hanna Perfetti, Referentin Agenda 30 HUB in der IBB gGmbH Dortmund.</p>
<div id="attachment_35019" style="width: 1017px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35019" class="wp-image-35019 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_2.jpg" alt="" width="1007" height="271" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_2.jpg 1007w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_2-300x81.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_2-768x207.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1007px) 100vw, 1007px" /><p id="caption-attachment-35019" class="wp-caption-text">Eine der Lerngruppen im Seminarraum.</p></div>
<p>Die qualifizierten 24 Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen werden die erworbenen Fähigkeiten nun in der Praxis anwenden, indem sie andere zivilgesellschaftliche Organisationen beraten und schulen und einen strategischen Plan für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement für ihre Organisationen entwickeln. Sie erhalten ein Toolkit mit Checklistenvorlagen, das sie für ihre eigene Organisation anpassen können. Zum Abschluss werden sie voraussichtlich im Oktober als &#8222;Events for Future&#8220;-Multiplikatoren zertifiziert.</p>
<div id="attachment_35029" style="width: 555px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35029" class="wp-image-35029" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4.jpeg" alt="Gruppenfoto vom Seminar Events for Future 2024 mit der Gruppe" width="545" height="308" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4.jpeg 1466w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4-300x169.jpeg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4-1024x578.jpeg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4-768x434.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 545px) 100vw, 545px" /></a><p id="caption-attachment-35029" class="wp-caption-text">Geschafft! Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Seminar &#8222;Events for Future&#8220; haben ihr Wissen vertieft und viel Neues erfahren.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der acht Module umfassende Kurs &#8222;Events for Future&#8220;, der sich über eine Dauer von sechs Monaten erstreckte, umfasste Online-Selbststudienmodule, praktische Aufgaben sowie interaktive Online-Workshops und Präsenztreffen. Ziel des Kurses war es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das nötige Fachwissen zu vermitteln, um umweltbewusste, sozial inklusive und wirtschaftlich nachhaltige Veranstaltungen zu fördern.</p>
<p>Der Kurs &#8222;Events for Future&#8220; wird vom IBB Dortmund (IBB gGmbH) im Rahmen des Regionalprojekts &#8222;Stärkung der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft&#8220; organisiert, das vom BMZ finanziert, von der Europäischen Union kofinanziert und von der GIZ umgesetzt wird.</p>
<p><img decoding="async" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Logobalken_Events4future-2-e1716383629389.png" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studienfahrt initiiert internationalen Austausch über aktives Altern in Moldau und Belarus</title>
		<link>https://ibb-d.de/studienfahrt-initiiert-internationalen-austausch-ueber-aktives-altern-in-moldau-und-belarus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2023 15:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Norden der Republik Moldau und in die Hauptstadt Chişinău führte die letzte Studienfahrt in der neunten Phase des Förderprogramms Belarus vom 17. bis 23. April 2023. Zwölf Teilnehmerinnen aus Belarus, aktiv in unterschiedlichen Nichtregierungsorganisationen oder als unabhängige Beraterinnen, erhielten einen lebhaften Einblick in verschiedene Projekte, die ein aktives Altern im Sinne der Nachhaltigkeitsziele [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Norden der Republik Moldau und in die Hauptstadt Chişinău führte die letzte Studienfahrt in der neunten Phase des Förderprogramms Belarus vom 17. bis 23. April 2023. Zwölf Teilnehmerinnen aus Belarus, aktiv in unterschiedlichen Nichtregierungsorganisationen oder als unabhängige Beraterinnen, erhielten einen lebhaften Einblick in verschiedene Projekte, die ein aktives Altern im Sinne der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Agenda 2030 unterstützen. Als Partnerorganisation hatte das IBB Dortmund (IBB gGmbH) die NGO CASMED gewonnen, mit deren Unterstützung seit 2017 bereits 50 Gemeinden altersfreundlich geworden sind. Die Aktivitäten reichen von Kulturveranstaltungen wie dem landesweiten Oma-Opa-Fest über Hausbesuche bei einsamen und kranken Menschen bis zu politischer Beteiligung und Lobbyarbeit. „Wir wurden mit großer Offenheit und großem Interesse auf Seiten der moldauischen Partner empfangen“, schilderte Aksana Mende-Yankovich, die die Studienfahrt organisiert hatte. Besonders der Austausch-Workshop am 21. April 2023, bei dem auch die Besucherinnen aus Minsk und umliegenden Städten über ihre Erfahrungen und Expertise berichten konnten, führte zu einem für alle Seiten inspirierenden Dialog und Interesse an weiterer Zusammenarbeit.</p>
<h4>Die NGO CASMED entwickelte eine Anleitung zur Schaffung altersfreundlicher Kommunen</h4>
<div id="attachment_33157" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1699-e1689958940763.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-33157" class="wp-image-33157" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1699-e1689958940763.jpg" alt="Ein mannhohes Aufstell-Plakat zeigt den Weg zu einer altersfreundlichen Gemeinde in Form einer Straße, die vorbei führt an einer Mühle, einem Fußballstadion, einem Krankenhaus und einem Kulturzentrum. Dieses Bild in naiver Malerei illustriert den Strategieplan 2021 bis 2023." width="300" height="630" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1699-e1689958940763.jpg 488w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1699-e1689958940763-143x300.jpg 143w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-33157" class="wp-caption-text">Der Weg zu einer altersfreundlichen Gemeinde in Form einer Straße. Dieses mannshohe Aufstell-Plakat veranschaulicht die Strategieplanung 2021 bis 2023 für das Dorf Albinecul Vechi im Falesti Distrikt.</p></div>
<p>Mit Unterstützung europäischer Partner entwickelte die moldauische NGO CASMED aufgrund des Vancouver-Protokolls der WHO eine Anleitung für die Schaffung von altersfreundlichen Kommunen in der Republik Moldau. Sie beinhaltet mehrere relevante Arbeitsetappen wie die Ausgangslage erfassen, das Engagement von Älteren sichern, Partnerschaften mit anderen Akteuren knüpfen, gemeinsam eine Strategie für die Gemeinde entwickeln, umsetzen und evaluieren. Auf Initiative von zwölf Seniorengruppen wurde im Dezember 2019 ein Nationales Netzwerk aktiver Senioren gegründet. Ziel ist ein Empowerment der mehr als 300 aktiven Mitglieder durch Schulungen und Erfahrungsaustausch, damit sie ihre Expertise in lokalen Entscheidungsprozessen zur Lösung von Problemen älterer Menschen einbringen und multiplizieren können. Wie diese Arbeit konkret aussieht und umgesetzt wird, erfuhren die Gäste aus Belarus bei Besuchen von Initiativen und Einrichtungen in Bălți und Chişinău. Die Gruppe „Sofienii“, Mitglied im Nationalen Netzwerk aktiver Senioren, legt großen Wert auf die Weitergabe kultureller Traditionen und Werte an die Jüngeren. Dazu werden zum Beispiel im Dorf Sofia im Bezirk Drochia Wohltätigkeitsaktionen organisiert wie die „Herzerwärmung“ für ältere Lehrkräfte oder das Festival „Goldener Herbst der Älteren“. Die Gruppe sammelt aber auch Lebensmittel für die Sozialkantine sowie Sach- und Geldspenden für das Altersheim in Bălți oder eine Kindereinrichtung zur Kurzzeitunterbringung. Besonderes Augenmerk legt die Gruppe auf Hausbesuche von einsamen Menschen und Menschen mit Behinderungen. Im Dorf arbeitet die Gruppe eng zusammen mit dem Bürgermeisteramt, dem Kulturzentrum und der örtlichen Wirtschaft, die die Arbeit sowohl ideell als auch finanziell über die Co-Finanzierung von Projekten unterstützen.</p>
<p>Einen Schwerpunkt auf Freiwilligenarbeit legt die Initiativgruppe &#8222;Albinutele&#8220; im Bezirk Falesti, die 2021 gegründet wurde und von der Bürgermeisterin der Gemeinde aktiv unterstützt wird. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf soziokulturellen Aktivitäten, um die Lebensqualität von Menschen im Alter von über 60 Jahren sowie Menschen mit Behinderungen zu verbessern.</p>
<h4>Die Initiative &#8222;Cărancuta&#8220; hat die Tradition des Teppichwebens im Dorf wiederbelebt</h4>
<p>Ungewöhnlich öffentlichkeitswirksam arbeitet die Initiative &#8222;Cărancuta&#8220; in der Stadt Straseni. Die Gruppe hat die Tradition des Teppichwebens im Dorf wiederbelebt und organisiert ein lokales Comedy-Festival. So ist die Gruppe häufig Thema in den lokalen Medien, in sozialen Netzwerken, im Radio und sogar in Fernsehsendungen. Über ein Mini-Zuschuss-Programm für altersfreundliche Gemeinden ist es der Gruppe sogar gelungen, ein Sozialzentrum für Ältere zu betreiben.</p>
<p>Die NGO Neoumanist dagegen legt ihren Schwerpunkt auf soziale Unterstützung: Sie betreibt in der Stadt Straseni eine Tagesstätte, ein Wohnzentrum und häusliche Pflegedienste für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen.</p>
<div id="attachment_33137" style="width: 609px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1918-e1689961042153.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-33137" class="wp-image-33137" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1918-e1689961042153.jpg" alt="Ein Blick ins Grüne auf eine Weide neben einem Fluss im Vordergrund und auf eine Kirche, die sich am anderen Flussufer auf einer felsigen Erhebung befindet." width="599" height="318" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1918-e1689961042153.jpg 1021w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1918-e1689961042153-300x159.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1918-e1689961042153-768x408.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 599px) 100vw, 599px" /></a><p id="caption-attachment-33137" class="wp-caption-text">Einen Eindruck von der landschaftlichen Schönheit Moldaus gewann die Gruppe auf der Fahrt aus dem Norden in die Hauptstadt Chișinău. Das Foto zeigt die Ausgrabungsstätte Orheiul Vechi (Altes Orhei) etwa 60 Kilometer nordöstlich der Haupstadt. Spuren von in die Felsen gegrabenen Festungen, Resten einer Moschee und christlichen Klöstern zeugen von der bewegten Vergangenheit der Gegend am Fluss Răut.</p></div>
<h4>Das Netzwerk betreut aktuell mehr als 9000 ältere Menschen</h4>
<p>Die Nichtregierungsorganisation CASMED hat über das Netzwerk mehr als 100 Partnerschaften mit lokalen Behörden geschlossen, um sozialmedizinische häusliche Pflegedienste anzubieten. Mehr als 50 Initiativen und Projekte wurden bereits umgesetzt, mehr als 9000 ältere Menschen werden aktuell betreut. Damit diese Ziele erreicht werden, setzt CASMED auf Lobbying und Advocacy für integrative soziale und medizinische Dienstleistungen und arbeitet sehr eng mit anderen Partner-NGO im Nationalen Network of Home Care Providers (NNHCP) zusammen.</p>

<a href='https://ibb-d.de/studienfahrt_aktives-altern-moldau_1725/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="627" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1725-e1689960532525.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1725-e1689960532525.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1725-e1689960532525-300x184.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1725-e1689960532525-768x470.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/studienfahrt_aktives-altern-moldau_1917/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="637" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1917-e1689958203286.jpg" class="attachment-full size-full" alt="Eine Gruppe älterer Damen und zwei etwa achtjährige Jungen sitzen in entspannter Stimmung an einem vieleckigen Tisch und besprechen offenbar zuvor selbst gefertigte Handarbeiten. Hier wurden Becher mit Paketband umwickelt und mit Spitzen und Zierbändern verschönert." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1917-e1689958203286.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1917-e1689958203286-300x187.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau_1917-e1689958203286-768x478.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/studienfahrt_aktives-altern-moldau/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="627" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau.jpg" class="attachment-full size-full" alt="An einem rechteckigen Sitzungstisch haben sich etwa 20 Menschen versammelt, um einem einführenden Vortrag über die Situation alter Menschen in der Republik Moldau zu hören. An der schmalen Seite des Tisches hinten steht eine Dame, die eine gerade einen Vortrag hält und ihn mit Fotos illustriert." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau-300x184.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/07/Studienfahrt_Aktives-Altern-Moldau-768x470.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<h4>Internationale Begegnung stößt in Moldau auf großes Interesse</h4>
<p>Nach den intensiven Eindrücken aus den verschiedenen Einrichtungen kam die belarussische Gruppe am letzten Tag der Studienfahrt mit Akteuren verschiedener Organisationen und des Sozialministeriums der Republik Moldau zu einem gemeinsamen Fachtag zusammen. Die belarussischen Teilnehmerinnen präsentierten ihre Erfahrungen und Expertise am Beispiel der Universitäten des Golden Alterns, der Arbeit mit Menschen mit Demenz, psychologischer Unterstützung für ältere Menschen und lokalen Clubhäusern. In vier Arbeitsgruppen hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, über mögliche Ideen und Formate einer weiteren Kooperation zu diskutieren. So wurde die Begegnung ein für alle Seiten inspirierender Austausch. Aksana Mende-Yankovich: „Wir freuen uns über das große Interesse auf moldauischer Seite an uns als deutscher Nichtregierungsorganisation mit umfassenden Erfahrungen in der zivilgesellschaftlichen und sektorübergreifenden Kooperation in Osteuropa.“</p>
<p>Unser Foto oben zeigt die herzliche Begrüßung der Gruppe durch Vertreterinnen und Vertreter des Nationalen Netzwerks der Senioren in der Republik Moldau.</p>
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		<title>Premiere: IBB Dortmund richtet erstes Seminar „Events for Future“ in Georgien aus</title>
		<link>https://ibb-d.de/premiere-ibb-dortmund-richtet-erstes-seminar-events-for-future-in-georgien-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 11:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events for Future]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was hat ein bunter Luftballon, der in Tiflis zum Auftakt einer Konferenz in den Himmel aufgelassen wurde, mit dem Fischsterben im Schwarzen Meer zu tun? Wie können Tagungen barrierefrei gestaltet werden? Und was passiert eigentlich mit den Resten, die bei den Kaffeepausen auf Konferenzen übrig bleiben? Es waren Fragen wie diese, die auf der Fortbildung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat ein bunter Luftballon, der in Tiflis zum Auftakt einer Konferenz in den Himmel aufgelassen wurde, mit dem Fischsterben im Schwarzen Meer zu tun? Wie können Tagungen barrierefrei gestaltet werden? Und was passiert eigentlich mit den Resten, die bei den Kaffeepausen auf Konferenzen übrig bleiben?</p>
<div id="attachment_31935" style="width: 240px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0196-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-31935" class="wp-image-31935 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0196-1-230x300.jpg" alt="" width="230" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0196-1-230x300.jpg 230w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0196-1.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px" /></a><p id="caption-attachment-31935" class="wp-caption-text">Plastik ist überaus langlebig und eigentlich viel zu schade zum Wegwerfen nach einmaligem Gebrauch. Das Team der Initiative Recycleaf zeigte Beispiele zur weiteren Verwendung.</p></div>
<p>Es waren Fragen wie diese, die auf der Fortbildung zum nachhaltigen Veranstaltungsmanagement „Events for Future“ vom 15. bis 18. Dezember 2022 Denkanstöße gaben und schließlich lösungsorientiert diskutiert wurden. Zum ersten Mal wurde dieses Seminar in Georgien ausgerichtet. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH in Dortmund (IBB Dortmund) als Organisator wurde dabei tatkräftig unterstützt von der Agentur Interakcia, der Georgian Association of Educational Initiatives Georgien und der NGO „Free Citizens“ Armenien.</p>
<p>Gemeinsam mit Expertinnen und Referenten entwickelten die fast 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Georgien, Armenien und Moldawien Strategien, wie Konferenzen, Tagungen und Fortbildungen nachhaltig gestaltet werden können. Dies beginnt bei</p>
<div id="attachment_31930" style="width: 235px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0083-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-31930" class="size-medium wp-image-31930" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0083-1-225x300.jpg" alt="Unser Foto zeigt selbst gestaltete Plakate aus dem Seminar &quot;Events for Future&quot;, das das IBB Dortmund in Batumi in Georgien durchgeführt hat." width="225" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0083-1-225x300.jpg 225w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/01/Seminar_Batumi_IMG-0083-1.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-31930" class="wp-caption-text">Mit selbst gestalteten Plakaten verdeutlichten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse der Diskussionen im Kurs &#8222;Events for Future&#8220;.</p></div>
<p>der Auswahl von Lebensmitteln und Geschirr und endet nicht bei der Inklusion von Menschen mit Behinderungen. An den drei Seminartagen vermittelten Expertinnen und Experten praktische Tipps, wie Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen die Teilnahme an Tagungen erleichtert werden kann und wie die sonst üblichen Berge an Verpackungsabfällen vermieden werden können.</p>
<p>Zur Auflockerung nach den intensiven Inputs und Diskussionen hatten die Organisatoren auch attraktive Exkursionen eingeplant: Bei einer Stadterkundung erforschten die Teilnehmenden mit kritischem Blick, ob die Gastgeberstadt Batumi nachhaltig gestaltet ist und besuchten die Organisation Changes for Equal Rights. Sie engagiert sich für Menschen mit Behinderungen in Adscharien. Auf ihre Initiative ist unter anderem ein integrativer Strand in Batumi entstanden.</p>
<p>Lars Schmidt, deutscher Direktor der IBB „Johannes Rau“ Minsk, hatte das Seminar des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks gGmbH in Dortmund zusammen mit Partnern organisiert. Vor Ort hatte die <a href="https://interakcia.ngo/en/who-we-are-and-what-we-do-3/" target="_blank" rel="noopener">Agentur Interakcia Georgien</a> eine nachhaltige Seminarumgebung gestaltet: Von der Auswahl des Veranstaltungsortes bis zum Seminarprogramm, das papierlos präsentiert wurde. Das Team von Recycleaf.ge präsentierte zudem kreative Ideen zum Upcycling von Plastikabfällen und die Gruppe Golden Thread aus Batumi hatte kurzerhand die Seminartaschen mit Logos bestickt – damit sie nicht bedruckt werden mussten.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31626 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data-300x132.png" alt="" width="250" height="110" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data-300x132.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data-1024x449.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data-768x337.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data-1536x674.png 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/10/bwm-verwendung-2-data.png 1600w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Der Workshop war Teil des Blended-Learning-Kurses „Events for Future“, der zum festen Veranstaltungsprogramm des IBB gehört und vom Auswärtigen Amt im Rahmen der Östlichen Partnerschaft gefördert wird.</p>
<p>#civilsocietycooperation</p>
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		<title>Förderprogramm Belarus: Wie ein Bildungskurs Expertise für nachhaltige Entwicklung in Belarus vermittelt</title>
		<link>https://ibb-d.de/foerderprogramm-belarus-wie-ein-bildungskurs-expertise-fuer-nachhaltige-entwicklung-in-belarus-vermittelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 04:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lokalisierung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung ist einer der Schlüsselbereiche in der aktuellen Phase des Förderprogramms Belarus, das das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund (IBB gGmbH) seit 2002 im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) betreut. Dabei geht es darum, Ideen zu entwickeln, wie die großen globalen Ziele in vielen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lokalisierung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung ist einer der Schlüsselbereiche in der aktuellen Phase des Förderprogramms Belarus, das das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund (IBB gGmbH) seit 2002 im Auftrag der <a href="https://www.giz.de/de/html/index.html" target="_blank" rel="noopener">Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)</a> betreut. Dabei geht es darum, Ideen zu entwickeln, wie die großen globalen Ziele in vielen kleinen Schritten auf lokaler Ebene erreicht werden können. Je nach Situation in den Städten und Dörfern kann dies zum Beispiel durch die Verbesserung der Fahrrad-Infrastruktur geschehen, durch eine stärker auf die alternde Gesellschaft ausgerichtete Stadtentwicklung oder durch Pilotprojekte für eine Umstellung auf die Kreislaufwirtschaft. Im Rahmen des Förderprogramms arbeitet das IBB Dortmund seit Jahren mit vielen zivilgesellschaftlichen Initiativen in Deutschland und Belarus zusammen. Mit Unterstützung der <a href="https://www.lag21.de/" target="_blank" rel="noopener">Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e. V. (LAG 21)</a> wurden seit 2018 belarussische Nachhaltigkeitsberaterinnen und -berater ausgebildet, die die Umstellung mit viel Fingerspitzengefühl für die Bedürfnisse und Möglichkeiten vor Ort initiieren und begleiten.</p>
<p>Die Corona-Pandemie hat allerdings die Rahmenbedingungen stark verändert. Waren ursprünglich Konferenzen und Seminarmodule in Präsenz geplant, musste die internationale Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren in den virtuellen Raum verlegt werden. Dennoch geht die Arbeit weiter – neuerdings sogar wieder mit persönlichen Begegnungen. So konnte Siarhei Tarasiuk, in Belarus als Nachhaltigkeitsberater aktiv im Oblast Mogiljow, bis vergangenen Freitag, 10. Juni 2022, ein vierwöchiges Praktikum bei der LAG 21 absolvieren. Weitere Praktika sind in Vorbereitung.</p>
<p>Die LAG21 hat im Rahmen der aktuell laufenden Langzeit-Fortbildung „Capacity Building und Stärkung der Möglichkeiten zur Lokalisierung der Agenda 2030 in Belarus“ Interviews geführt mit den Kurs-Teilnehmenden. Was motiviert sie zur Teilnahme? Welche Meilensteine sind bereits erreicht bei der Lokalisierung der globalen Nachhaltigkeitsziele und wie geht die Arbeit unter den aktuellen schwierigen politischen und wirtschaftlichen Bedingungen weiter?</p>
<p>Wir verlinken hier gern zu den Interviews der LAG 21 in deutscher Übersetzung.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Tarasiuk-Shadrakov.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31163 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Tarasiuk-Shadrakov-300x199.jpg" alt="" width="286" height="190" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Tarasiuk-Shadrakov-300x199.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Tarasiuk-Shadrakov.jpg 747w" sizes="auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Die SDGs zu lokalisieren bedeutet auch die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.”</p>
<p>Alexei Shadrakov und Siarhei Tarasiuk berichten über Nachhaltigkeitsinitiativen im Oblast Mogiljow.</p>
<p><a href="https://www.lag21.de/newsletter/beitraege/details/nachhaltigkeit-belarus-interview/" target="_blank" rel="noopener">Das Interview finden Sie hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Nadeschda-Batowa.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31158 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Nadeschda-Batowa-245x300.jpg" alt="" width="201" height="246" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Nadeschda-Batowa-245x300.jpg 245w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Nadeschda-Batowa.jpg 593w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nadeschda Batowa, Professorin am Institut für Wirtschaft der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus:</p>
<p>“Nach Expertenschätzungen gehören etwa zehn Prozent der belarussischen Unternehmen zu einem Modell, das auf den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft beruht. “</p>
<p><a href="https://www.lag21.de/newsletter/beitraege/details/Kreislaufwirtschaft-Belarus-interview/" target="_blank" rel="noopener">Das Interview mit Nadeschda Batowa finden Sie hier. </a></p>
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<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Andrej-Pachomenko.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31153 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Andrej-Pachomenko-208x300.jpg" alt="" width="201" height="290" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Andrej-Pachomenko-208x300.jpg 208w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/06/Andrej-Pachomenko.jpg 417w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Andrej Pachomenko arbeitet an verschiedenen Stellen am Thema nachhaltiger Tourismus und ist unter anderem Direktor der Öko-Bildungseinrichtung Ökosled.</p>
<p>“Ich denke, dass wir uns in diesen schwierigen Zeiten noch mehr anstrengen müssen, um vielfältige Partnerschaften zu pflegen sowie umwelt- und sozialbewusste und verantwortungsvolle Geschäftsmodelle auf verschiedenen Ebenen einzuführen. Nur so werden wir in den Regionen in der Lage sein, die Krise zu bewältigen.”</p>
<p><a href="https://www.lag21.de/newsletter/beitraege/details/tourismus-belarus-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Das Interview mit Andrej Pachomenko finden Sie hier. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über das Förderprogramm Belarus finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Europäische Aktionswochen &#8222;Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima&#8220;: Erinnerungen unter besonderen Vorzeichen</title>
		<link>https://ibb-d.de/europaeische-aktionswochen-fuer-eine-zukunft-nach-tschernobyl-und-fukushima-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 16:38:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Aktionswochen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Tschernobyl]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionswochen]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Atomkraftwerk Tschernobyl durch russische Truppen besetzt, das Atomkraftwerk Saporischschja unter Beschuss und radioaktives Material, das fehlt. In Russlands Krieg gegen die Ukraine spielte und spielt Atomenergie eine besondere Rolle. „In diesem Krieg ist eingetreten, wovor kritische Stimmen schon seit vielen Jahren gewarnt haben: Atomkraftwerke werden zu einer Waffe, die zur Einschüchterung der Bevölkerung vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Atomkraftwerk Tschernobyl durch russische Truppen besetzt, das Atomkraftwerk Saporischschja unter Beschuss und radioaktives Material, das fehlt. In Russlands Krieg gegen die Ukraine spielte und spielt Atomenergie eine besondere Rolle. „In diesem Krieg ist eingetreten, wovor kritische Stimmen schon seit vielen Jahren gewarnt haben: Atomkraftwerke werden zu einer Waffe, die zur Einschüchterung der Bevölkerung vor Ort und in weit entfernten Regionen eingesetzt wird“, sagt Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin der IBB gGmbH Dortmund. In den Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ zum 36. Jahrestag des Supergaus von Tschernobyl sind daher alle Diskussions- und Gedenkveranstaltungen diesmal „Erinnerungen unter besonderen Vorzeichen“.</p>
<p>Die Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ wurden 2012 erstmals initiiert durch das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH in Dortmund zur Erinnerung an den Supergau im Atomkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986 und im AKW Fukushima am 11. März 2011. In diesem Jahr werden die Veranstaltungen in Bad Bramstedt, Hagen, Kiel, Lübeck, Schönberg, Salzgitter und Schöppenstedt von Netzwerkpartnern aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen organisiert. Anatolij Gubarew, der Vorsitzende des Tschernobyl-Verbands in Charkiw, mit dem die IBB gGmbH 2012 die Geschichtswerkstatt Tschernobyl gebaut hat, wird hieran als zentraler Zeitzeuge mitwirken. Denn seit Mitte Februar lebt er mit seiner Familie in der IBB-Gästewohnung in Dortmund. Zudem ermöglicht die IBB gGmbH die Teilnahme von vier Tschernobyl-Zeitzeuginnen aus Belarus an den Europäischen Aktionswochen in Hagen.</p>
<p>Gemeinsame Hauptveranstaltung ist diesmal ein Diskussionsabend im Hybrid-Format am 26. April 2022 ab 18.45 Uhr in Kiel, der via Zoom einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. In der Podiumsdiskussion kommen neben anderen Strahlenschützer Dr. Rainer Gellermann aus Braunschweig, Strahlenschutzexperte Dr. Wolfgang Schulz von der Universität Hannover sowie Martin Repohl von der Universität Erfurt zu Wort. Die Geschäftsführerin der IBB gGmbH und Osteuropaexpertin Dr. Astrid Sahm spricht zudem über den Krieg in der Ukraine mit Blick auf den Klimaschutz und energiepolitische Folgen. Per Video zugeschaltet wird Alexey Nesterenko vom Institut BELRAD aus Minsk. Der ukrainische Design-Professor und frühere Tschernobyl-Liquidator Oleg Veklenko hat Anti-Kriegs- und Umwelt-Plakate beigesteuert, die auf die verzweifelte Lage in der Ukraine aufmerksam machen.</p>
<p>Die Trägerkreise in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen organisieren darüber hinaus unter anderem einen ökumenischen Klima- und Energie-Pilgerweg, eine per Zoom übertragene Andacht sowie Zeitzeugengespräche in Schulen und Universitäten. Die Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ werden 2022 durch die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein und die IBB gGmbH Dortmund unterstützt.</p>
<p>Der Link zur Zoom-Veranstaltung:  <a href="https://eu01web.zoom.us/j/65811442629?pwd=M2RBMlpFd3BPRGlMcmF0d3VwZXFXUT09" target="_blank" rel="noopener">https://eu01web.zoom.us/j/65811442629?pwd=M2RBMlpFd3BPRGlMcmF0d3VwZXFXUT09</a></p>
<div>Meeting-ID: 658 1144 2629  *  Kenncode: 658660</div>
<p><a href="https://ibb-d.de/nachhaltigkeit/europaeische-aktionswochen/" target="_blank" rel="noopener">Nähere Informationen finden Sie hier.</a></p>
<p>Unser Foto oben zeigt eine Ausstellung der ukrainischen Designer-Assoziation &#8222;4. Block&#8220; um Professor Oleg Veklenko aus Charkiw. Er war nach dem Supergau von Tschernobyl 1986 selbst als Liquidator im Einsatz am havarierten Atomkraft. <a href="http://the4thblock.org/?page_id=1251" target="_blank" rel="noopener">Mehr Anti-Kriegs- und Umwelt-Plakate der Assoziation 4th Block finden Sie auch hier.</a></p>
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