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	<title>Europa erfahren &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>Unser neuestes europäisches Projekt: Kooperationspartnerschaft „Youth Voices Rising“</title>
		<link>https://ibb-d.de/unser-neuestes-europaeisches-projekt-kooperationspartnerschaft-youth-voices-rising/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 13:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele junge Menschen haben klare Vorstellungen von einer besseren Zukunft. Oft fehlen ihnen jedoch die Ressourcen und das Wissen, um sich dort Gehör zu verschaffen, wo tatsächlich Entscheidungen über ihre Bedürfnisse und Anliegen getroffen werden. Genau hier setzt die Kooperationspartnerschaft Youth Voices Rising: Empowering Through Local and EU Advocacy an. Gemeinsam mit acht Partnerorganisationen aus sechs europäischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele junge Menschen haben klare Vorstellungen von einer besseren Zukunft. Oft fehlen ihnen jedoch die Ressourcen und das Wissen, um sich dort Gehör zu verschaffen, wo tatsächlich Entscheidungen über ihre Bedürfnisse und Anliegen getroffen werden</strong><strong>.</strong><strong> Genau hier setzt die Kooperationspartnerschaft </strong><a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong>Youth Voices Rising: Empowering Through Local and EU Advocacy</strong></a><strong> an.</strong></p>
<p>Gemeinsam mit acht Partnerorganisationen aus sechs europäischen Ländern entwickelt und erprobt der IBB e.V. praxisnahe Methoden der non-formalen Bildung. Unser Ziel: Fachkräfte der Jugendarbeit mit innovativen Ansätzen zur Förderung von Teilhabe auszustatten, und junge Menschen befähigen, ihre Interessen schlagkräftig zu vertreten <strong>– </strong><strong>unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und bisherigem Erfolg im formalen Bildungssystem</strong>. So stärken wir nicht nur die beteiligten Jugendlichen als Expert*innen in eigener Sache, sondern auch das Arbeitsfeld der partizipativen Jugendarbeit und außerdem die Demokratie in Europa. Aktuelle Infos zum Projektverlauf sowie entwickelte Methoden veröffentlichen wir auf der <a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong>Projekt-Website</strong></a>.</p>
<p><strong>Das Projekt im Detail</strong></p>
<p>Youth Voices Rising folgt einem klaren Plan: Zuerst hören wir zu, dann entwickeln wir Trainings und Methoden, und schließlich setzen wir um.</p>
<ul>
<li>Am Anfang steht eine umfassende <strong>Bedarfsanalyse</strong>: Wir untersuchen, welche konkrete Unterstützung junge Menschen und Fachkräfte der Jugendarbeit benötigen, um politische Beteiligungsprozesse erfolgreich zu gestalten.</li>
<li>Darauf aufbauend entwickeln wir maßgeschneiderte Weiterbildungsformate: Wir veranstalten ein <strong>Multiplikator*innen-Training </strong>für lokale Lobbyarbeit, ein <strong>internationales Advocacy-Training </strong>für junge Menschen, die sich im europäischen Kontext für ihre Belange einsetzen wollen, und außerdem <strong>lokale Lobby-Trainings</strong> in allen beteiligten Ländern. Bei <strong>Social Media Advocacy Trainings</strong> vermitteln wir das das Handwerkszeug für digitale Kommunikation. All diese Weiterbildungen bereiten die Teilnehmenden darauf vor, selbst aktiv zu werden und andere junge Menschen bei der Planung und Durchführung eigener Advocacy-Projekte zu begleiten – von der Entwicklung lokaler Kampagnen bis hin zur Auseinandersetzung mit Entscheidungsprozessen auf EU-Ebene.</li>
<li>Im letzten Schritt bringen wir die entwickelten Ansätze in die Praxis. Wir <strong>entsenden junge Delegierte </strong>zu internationalen Veranstaltungen. Lokale<strong> Jugendgruppen wenden die erworbenen Fähigkeiten vor Ort an</strong>. Die Jugendlichen planen und realisieren dabei eigene Aktionen, um sich für ihre Anliegen starkzumachen.</li>
</ul>
<p>Die Aktivitäten von Youth Voices Rising stehen dabei nicht allein: Sie sind eingebunden in <a href="https://generationeurope.org/"><strong>Generation Europe – The Academy</strong></a>, unser großes Netzwerk von Organisationen der Jugendarbeit und Förderprogramm für europäische Zusammenarbeit.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1.png"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-38032 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1-300x67.png" alt="" width="300" height="67" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1-300x67.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/09/EN_Co-fundedbytheEU_RGB_POS-1-768x171-1.png 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><em>Die Kooperationspartnerschaft </em><a href="https://generationeurope.org/youthvoices/"><strong><em>Youth Voices Rising</em></strong></a><em> wird kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwangsläufig die der Europäischen Union, der Europäischen Kommission oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union, die Europäische Kommission noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jugendarbeit am Limit. European Youth Work Symposium in Dortmund</title>
		<link>https://ibb-d.de/jugendarbeit-am-limit-european-youth-work-symposium-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 15:14:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Bessere Bedingungen für die Jugendarbeit, um die Demokratie in Europa zu bewahren – das fordern Fachkräfte europäischer Jugendeinrichtungen und Jugendliche aus 14 Ländern. Auf dem European Youth Work Symposium des IBB e.V. haben sie sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung getroffen. Das Motto der Veranstaltung: Brücken bauen, Barrieren überwinden. Wer am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bessere Bedingungen für die Jugendarbeit, um die Demokratie in Europa zu bewahren – das fordern Fachkräfte europäischer Jugendeinrichtungen und Jugendliche aus 14 Ländern. Auf dem European Youth Work Symposium des IBB e.V. haben sie sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung getroffen. Das Motto der Veranstaltung: Brücken bauen, Barrieren überwinden.</p>
<p>Wer am 28. Oktober 2024 die internationale Veranstaltung in Dortmund besuchte, wurde zunächst von einer bunten Ausstellung begrüßt. Antidiskriminierungsaktionen in Spanien und Ungarn, ein Ökofestival in Polen, eine Kampagne für mehr Lebenspraxis im Schulunterricht in Deutschland: Insgesamt 31 solcher Best-Practice-Beispiele haben europäische Jugendgruppen im Foyer des „Dortmunder U“ präsentiert.</p>
<h3><strong> </strong><strong>Tolle Projekte, große Probleme</strong></h3>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-36250" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909-300x200.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909-300x200.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909-1024x683.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909-768x512.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/20241028-GenE_Symposium24_-1028-112909.jpg 1200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>Also alles in Ordnung im Bereich der Jugendarbeit? Leider nicht, sagt Jocelyne Jakob, Geschäftsführerin des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e.V. Der in Dortmund ansässige Verein koordiniert seit mehr als 15 Jahren Netzwerke und Förder­programme für die Zusammenarbeit europäischer Jugendeinrichtungen. „Was die Jugend­lichen auf die Beine stellen, ist grandios“, sagt Jakob. „Aber viele Organisationen, die das alles ermöglichen, sind am Limit. Steigende Kosten, knapper werdende Budgets und fehlende nachhaltige Strukturen machen uns enorm zu schaffen.“</p>
<p>Angesichts von Arbeitsüberlastung und fehlender Unterstützung verließen immer mehr Fachkräfte das Arbeitsfeld, berichtet Jocelyne Jakob. „In diesem Jahr mussten zwei unserer Partnerorganisationen aus dem Netzwerk von Genration Europe – The Academy aussteigen und diese Art der Jugendarbeit einstellen.“ Auch der Rest des Programms, das lokale Projekte und europäische Vernetzung in mehr als 40 europäischen Kommunen ermöglicht, sei bisher nur bis Ende kommenden Jahres abgesichert. „Jugendprogramme für eine starke Zivil­gesellschaft stehen in Frage, während autoritäre Denkmuster europaweit auf dem Vormarsch sind“, so Jakob weiter. „Ich mache mir Sorgen, dass da was ins Rutschen gerät.“</p>
<h3><strong> </strong><strong>Gemeinsam nach Lösungen suchen</strong></h3>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-36255" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229-1024x683.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229-1024x683.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229-300x200.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229-768x512.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/10/z20241028-GenE_Symposium24_-1028-142229.jpg 1200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>Was geschehen muss, um die Jugendarbeit in Europa zu abzusichern, darüber haben die Teilnehmenden des Symposiums in Arbeitsgruppen diskutiert. Angeleitet von Expertinnen und Experten ging es um die Arbeitsbedingungen der Fachkräfte, um die psychische Gesundheit von Jugendlichen sowie um Konzepte für mehr Inklusion. Dass inter­nationale Jugendprojekte ihre positiven Wirkungen vor allem dann entfalten, wenn sie in dauerhafte lokale Strukturen der Jugendarbeit eingebunden sind, wurde in einer weiteren Arbeitsgruppe deutlich. Außerdem fand ein Austausch darüber statt, welche gemeinsamen Interessen aktive junge Menschen und diejenigen haben, die über die Finanzierung von Jugend­arbeit entscheiden.</p>
<p>Rund ein Drittel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den vierzehn Ländern waren Jugendliche, die im Rahmen des Netzwerks von Generation Europe – The Academy selbst in internationalen Projekten aktiv sind. Fachkräfte der Jugendarbeit stellten ein weiteres Drittel des Plenums, ergänzt um Vertreter*innen von zuständigen Ministerien, kommunalen Verantwortlichen, anderen Fördermittelgeber*innen und Wissenschaftler*innen. Die Einbindung von so vielen Jugendlichen in die internationale Fachtagung sei Teil des Konzepts, sagt Jocelyne Jakob. „Viel zu häufig finden Beratungen über Jugendpolitik ohne diejenigen statt, die am direktesten von den Auswirkungen betroffen sind. Diese Barrieren wollen wir überwinden, um Jugendarbeit in Europa gemeinsam auf eine stabile Basis zu stellen.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jugendarbeit: Protest gegen Kürzungspläne der Bundesregierung. IBB e.V. unterstützt Demonstrationsaufruf</title>
		<link>https://ibb-d.de/jugendarbeit-protest-gegen-kuerzungsplaene-der-bundesregierung-ibb-e-v-unterstuetzt-demonstrationsaufruf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 11:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) kritisiert die Pläne der Bundes­regierung scharf, die Mittel für Jugendarbeit, Freiwilligendienste, Sport, außer­schulische Bildung und weitere Angebote um ein Fünftel zu kürzen. Die in Dortmund ansässige Non-Profit-Organisation ruft dazu auf, sich an der bundesweiten Bündnis-Demonstration am 20. September in Berlin zu beteiligen. Am Mittwoch, den 20. September berät [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) kritisiert die Pläne der Bundes­regierung scharf, die Mittel für Jugendarbeit, Freiwilligendienste, Sport, außer­schulische Bildung und weitere Angebote um ein Fünftel zu kürzen. Die in Dortmund ansässige Non-Profit-Organisation ruft dazu auf, sich an der bundesweiten Bündnis-Demonstration am 20. September in Berlin zu beteiligen.</strong></p>
<p>Am Mittwoch, den 20. September berät der Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über die von der Ampel-Koalition vorgeschlagenen Kürzungen des Kinder- und Jugend­plans (KJP). Der Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2024 sieht im Vergleich zum Vor­jahr Kürzungen in Höhe von 44,6 Millionen Euro (19 Prozent) vor.</p>
<p>„Wer heute bei Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen kürzt, wird morgen die Zeche dafür bezahlen“, kritisiert Elke Wegener, Geschäftsführerin des IBB e.V., das Vorhaben der Bundes­regierung. „Bei unserer Arbeit machen wir immer wieder die Erfahrung, welch ein­schneidend positive Auswirkungen außerschulische Jugendprojekte haben – gerade für die, deren Eltern sich nicht jedes kommerzielle Angebot leisten können. Die Kürzungspläne treffen die Träger der Jugendarbeit zu einem Zeitpunkt, an dem sie mit dem Rücken zur Wand stehen: Die enormen Preissteigerungen machen es schon jetzt schwierig Angebote überhaupt aufrecht zu erhalten. Dabei sind in einer Zeit vielfältiger Krisen die Bedarfe besonders hoch. In dieser Situation müssen wir eigentlich über eine Erhöhung der Budgets reden, aber doch nicht über eine Kürzung!“</p>
<p>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk nutzt Mittel aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) unter anderem zur Förderung internationaler Jugendprojekte. Im Rahmen des Programms „Generation Europe – The Academy“ ermöglicht das IBB lokalen Projektpartnern die Bildung von Jugendgruppen, die sich vor Ort engagieren und mit Partnergruppen aus anderen Ländern vernetzen – und zwar unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und bisherigem Erfolg im formalen Bildungssystem. Die Bundesmittel werden dabei für Trainings- und Vernetzungs­angebote eingesetzt, die für pädagogisch nachhaltige Jugendarbeit mit vielfältigen Ziel­gruppen unbedingt notwendig sind. Außerdem setzt der Dortmunder Träger KJP-Mittel zur Förderung von Gedenkstättenfahrten zu Lernorten der NS-Geschichte im In- und Ausland ein.</p>
<p><strong>Demo in Berlin – Symposium in Dortmund</strong></p>
<p>Fachkräftemangel, Überlastung, Unterfinanzierung und bürokratische Hürden prägen seit Jahren das Arbeitsfeld der Jugendarbeit. Die neuen Kürzungspläne der Bundesregierung sind damit nur ein Teil der Probleme, vor denen die Organisationen und die betroffenen Jugendlichen aktuell stehen. „Fachkräfte, junge Menschen, Wissenschaft, Verwaltung und Politik müssen sich vernetzen, um die Herausforderungen zu analysieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln“, sagt Elke Wegener. Dazu lädt das IBB zu einem internationalen Symposium nach Dortmund ein. Die <strong>Fachtagung „Jugendarbeit in Europa – Mission (un)möglich?“</strong> findet am 13. November 2023 im Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität statt. Neben Multiplikator*innen aus unterschiedlichen Bereichen haben bereits jetzt Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendliche aus zehn europäischen Ländern zugesagt. Mehr Infos zu der Veranstaltung: <a href="https://generationeurope.org/symposium-23/">https://generationeurope.org/symposium-23/</a></p>
<p>Die <strong>Demonstration „Eure Entscheidung lässt Millionen Zukünfte platzen“</strong> gegen die Kürzung der Mittel des Kinder- und Jugendplans startet am 20. September um 10:30 Uhr in Berlin am Washingtonplatz (Berlin HBF). Die Route führt durch das Brandenburger Tor am Bundes­jugendministerium und Bundesfinanzministerium vorbei zum Potsdamer Platz. Zu den Initiator*innen der Demo gehören die bundesweiten Dachverbände der Kinder- und Jugend­arbeit, unter ihnen der Bundesjugendring, der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB), die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und die Deutsche Sportjugend.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Training für den Sommer der Zusammenarbeit</title>
		<link>https://ibb-d.de/training-fuer-den-sommer-der-zusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 07:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Jugendarbeit braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Deswegen haben sich vom 26. Mai bis zum 1. Juni Jugendleiter*innen von 45 Jugendorganisationen aus 14 europäischen Ländern in Hattingen/Ruhr getroffen. Trotz Krieg und Krise bereiten sie sich auf einen großen Sommer der europäischen Zusammenarbeit vor. Im Rahmen des Netzwerks von Generation Europe – The Academy planen sie dieses [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gute Jugendarbeit braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Deswegen haben sich vom 26. Mai bis zum 1. Juni Jugendleiter*innen von 45 Jugendorganisationen aus 14 europäischen Ländern in Hattingen/Ruhr getroffen. Trotz Krieg und Krise bereiten sie sich auf einen großen Sommer der europäischen Zusammenarbeit vor. Im Rahmen des Netzwerks von Generation Europe – The Academy planen sie dieses Jahr insgesamt 15 internationale Jugendbegegnungen und außerdem lokale Aktionen in allen beteiligten Städten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32903" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-1024x640.jpg" alt="" width="600" height="375" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt01.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Methoden für die internationale Jugendarbeit ausprobieren und weiterentwickeln, lernen herausfordernde Situationen zu meistern, Vernetzung und Community-Building auch am eigenen Leib erfahren: Hinter den Jugendleiterinnen und Jugendleitern liegen intensive und bewegende Tage. Mit dem fünftägigen Training erlebte das diesjährige Vorbereitungs- und Begleitprogramm im Netzwerk von Generation Europe – The Academy seinen vorläufigen Höhepunkt. Vorausgegangen waren eine <a href="https://generationeurope.org/2023/02/06/netzwerk-konferenz-so-treffen-wir-uns/">Projektplanungskonferenz</a> im Februar und die <a href="https://generationeurope.org/2023/05/17/peer-to-peer-power-ambassador-konferenz-2023/">Ambassador-Konferenz</a>, ein Treffen von jungen Aktivist*innen der 45 beteiligten europäischen Jugendeinrichtungen. Nach dem Training starten nun alle Beteiligten gut vorbereitet in die <a href="https://generationeurope.org/2023/04/03/vorbereitung-fuer-den-sommer-der-zusammenarbeit/">Saison der internationalen Jugendbegegnungen</a>. In den kommenden vier Monaten treffen sich immer drei Jugendgruppen aus drei beteiligten Ländern, um gemeinsam aktiv zu sein und sich bei lokalen Aktivitäten zu unterstützen. So kommen die 15 diesjährigen Jugendbegegnungen zustande.</p>
<p><strong><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32897 aligncenter" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-1024x640.jpg" alt="" width="541" height="338" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 541px) 100vw, 541px" /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die</strong> <strong>besondere Situation, in der sich Europa seit Beginn des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine befindet</strong>, bleibt natürlich nicht ohne Auswirkungen auf die europäische Jugendarbeit. Für aufwühlende Momente und intensive Gespräche sorgte auf dem Training das Dokumentarfilm-Projekt <a href="https://generationeurope.org/generation-ukraine/">Generation Ukraine</a>, das im Rahmen des Netzwerks entstanden ist. In Hattingen stellte Katia Henrikh das Projekt vor. Mit ihrer ukrainischen Jugendorganisation Duga ist sie weiterhin im Netzwerk von Generation Europe – The Academy aktiv, und zwar sowohl mit einer Gruppe von geflüchteten Jugendlichen in München als auch mit denen in der Ukraine. Zusammen mit der in Kyiv ansässigen Produktionsfima Minimal Movie hat sie vor Ort einen Film über die Hoffnungen, Träume und Ängste von jungen Menschen während des Krieges gedreht. Auf dem Training in Hattingen erprobte sie nun mit den Jugendleiter*innen erstmals Methoden, mit denen die 45 europäischen Jugendorganisationen den Film nutzen können, um mit Jugendlichen in ganz Europa über den Krieg zu sprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32872" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-1024x640.jpg" alt="" width="600" height="375" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das in dieser Form einmalige Großprojekt der europäischen Jugendzusammenarbeit wird koordiniert von dem in Dortmund ansässigen Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.). Aufbauend auf Erfahrungen aus Vorgängerprogrammen hat das IBB das Konzept für Generation Europe – The Academy entwickelt, um Einrichtungen der internationalen Jugendarbeit zu stärken und mehr jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich gesellschaftlich einzumischen und über Grenzen hinweg zu vernetzen. Gemeinsam mit den 45 Netzwerkpartnern wird die Arbeit in dem aktuell bis zum Jahr 2025 finanzierten Programm beständig weiterentwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32882" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-1024x640.jpg" alt="" width="600" height="375" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-1024x640.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-300x188.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2-768x480.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/06/gene-ylt2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Generation Ukraine: Licht in Zeiten der Dunkelheit. IBB e.V. stellt Dokumentarfilm-Projekt vor</title>
		<link>https://ibb-d.de/generation-ukraine-licht-in-zeiten-der-dunkelheit-ibb-e-v-stellt-dokumentarfilm-projekt-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jocelyne Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 11:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können sich Jugendliche mit dem Krieg in der Ukraine auseinandersetzen? Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) hat am Dienstag, den 9. Mai im endstation.kino in Bochum ein internationales Dokumentarfilm-Projekt vorgestellt. 45 Jugendgruppen aus 14 europäischen Ländern wollen den Film in der lokalen Jugendarbeit nutzen. Katia Henrikh ist aufgeregt. Schließlich ist der Film, um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie können sich Jugendliche mit dem Krieg in der Ukraine auseinandersetzen? Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) hat am Dienstag, den 9. Mai im endstation.kino in Bochum ein internationales Dokumentarfilm-Projekt vorgestellt. 45 Jugendgruppen aus 14 europäischen Ländern wollen den Film in der lokalen Jugendarbeit nutzen.</strong></p>
<p>Katia Henrikh ist aufgeregt. Schließlich ist der Film, um den es geht, ihre Geschichte. Mit der ukrainischen Jugendorganisation Duga ist die 27-jährige Jugendarbeiterin in dem vom IBB e.V. koordinierten Netzwerk <em>Generation Europe – The Academy</em> aktiv. Aktuell arbeitet sie mit Teilen ihrer Jugendgruppe im Exil in Deutschland. Doch natürlich lässt die Situation zu Hause sie nicht los. Und so kam es zu diesem ungewöhnlichen Projekt: Nach neun Monaten reiste sie zurück in die Ukraine, um zusammen mit der in Kyiv ansässigen Produktionsfirma Minimal Movie unter Kriegsbedingungen zu dokumentieren, welche Hoffnungen, Wünsche und Ängste junge Menschen dort umtreiben.</p>
<p>„Unser Film gibt persönliche Einblicke in das, was in Nachrichtensendungen meist keinen Platz hat“, sagt Katia Henrikh. „Wie sieht der Alltag aus, wenn plötzlich nichts mehr normal ist? Wie kann man unter diesen Bedingungen weiterleben, hoffen, lernen und arbeiten? Die Geschichten, die wir mitgebracht haben, zeigen eindrucksvoll, welche zivile Widerstandskraft Menschen entwickeln können. Und so unglaublich es klingt: Sie machen auch Hoffnung. Darum ist unser Film ein guter Anlass, um mit Jugendlichen über die Situation in der Ukraine ins Gespräch zu kommen. Dafür entwickeln wir pädagogische Tools und Methoden, die vor Ort auf Veranstaltungen eingesetzt werden können.“</p>
<p><strong>Pläne vor Ort</strong></p>
<p>„Natürlich ist der Krieg in der Ukraine in unseren Jugendprojekten immer wieder Thema“, sagt Christian Seibel von den Falken Bochum. Die Falken sind ebenfalls aktiv im Netzwerk von <em>Generation Europe – The Academy</em>. Im Rahmen des Programms organisieren sie internationale Jugendbegegnungen, vernetzen sich mit Partnerorganisationen aus Italien und Portugal und unterstützen gemeinsam mit dem Bochumer Jugendamt eine lokale Jugendgruppe dabei, vor Ort in Bochum aktiv zu sein. „Ein auf unsere Zielgruppe zugeschnittenes Handwerkszeug, um gemeinsam mit den Jugendlichen zu diskutieren, was dieser Krieg für die Menschen in der Ukraine und auch für uns bedeutet, wird eine große Hilfe sein.“</p>
<div id="attachment_32717" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-32717" class="wp-image-32717 size-large" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-1024x683.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-300x200.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-768x512.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-1536x1024.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/05/Generation_Ukraine-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-32717" class="wp-caption-text">Ein Dokumentarfilm-Projekt, das Hoffnung macht. Von links nach rechts: Katia Henrikh, Jugendarbeiterin aus der Ukranie und Produktionsleiterin des Films; Roman Blazhan, Regisseur und Produzent; Elke Wegener, Geschäftsführerin des IBB e.V.; Katharina Teiting, Projektleitung Generation Europe – The Academy beim IBB e.V.; Christian Seibel von den Falken Bochum; Torsten Rutinowski, Leiter der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Stadt Bochum.</p></div>
<p>„Das Filmprojekt ist ein gutes Beispiel dafür, was wir mit unserem Förderprogramm <em>Generation Europe – The Academy</em> erreichen wollen“, sagt Elke Wegener, Geschäftsführerin des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e.V. „Wir schaffen Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit wichtigen Themen über Ländergrenzen hinweg. Indem lokale Jugendgruppen dabei selbst aktiv werden, fördern wir gesellschaftliche Teilhabe und Solidarität, und stärken die demokratische Zivilgesellschaft. Ich bin stolz auf die Arbeit aller Beteiligten, gerade in Kriegs- und Krisenzeiten ist sie besonders wichtig.“</p>
<p>Die erste Vorführung des Filmmaterials in Bochum war noch eine nichtöffentliche Veranstaltung für Beteiligte und Projektpartner. Doch dabei soll es nicht bleiben. „Gespräche darüber, wie der bisher noch unveröffentlichte Film möglichst viele Menschen auch außerhalb unseres Netzwerks erreichen kann, laufen. Sobald da was spruchreif ist, werden wir darüber informieren“, so Elke Wegener weiter.</p>
<p><strong><em>Generation Ukraine – ein Minimal Movie Dokumentarfilm</em></strong><em> | Regie und Produktion: Roman Blazhan und Mykhaylo Volkov | Gefördert und produziert im Rahmen von Generation Europe – The Academy | Produktionsleitung: Katia Henrikh |<br />
<strong>Trailer und mehr Infos: </strong></em><strong><a href="https://generationeurope.org/generation-ukraine/"><em>generationeurope.org/generation-ukraine</em></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://generationeurope.org"><strong>Generation Europe – The Academy</strong></a> ist ein internationales Netzwerk von Organisationen der Jugendarbeit und ein Förderprogramm des IBB e.V. für europäische Zusammenarbeit. Beteiligt sind 45 Jugendorganisationen aus 14 Ländern. Sie arbeiten in trilateralen Partnerschaften zusammen, um soziale Teilhabe zu ermöglichen – und zwar unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und bisherigem Erfolg im formalen Bildungssystem.<br />
<strong>Generation Europe – The Academy wird gefördert durch </strong>die Stiftung Mercator, die Europäische Union, das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKJFGFI), die European Cultural Foundation (ECF), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein und das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS).</li>
<li><a href="http://minimalmovie.com"><strong>Minimal Movie</strong></a> ist eine ukrainische Produktionsfirma mit Sitz in der Altstadt von Kyiv. Mit ihren visuell ansprechenden Geschichten fordert sie die öffentliche Meinung heraus und setzt sich mit Fragen von Erinnerung und Identität auseinander.</li>
</ul>
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		<title>20. Internationaler Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck übergibt Forderungen in Düsseldorf: Ideen von Jugendlichen sollen gehört werden</title>
		<link>https://ibb-d.de/20-internationaler-jugendgipfel-im-regionalen-weimarer-dreieck-in-muenster-uebergibt-forderungen-in-duesseldorf-ideen-von-jugendlichen-sollen-gehoert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 10:10:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr Kommunikation über nachhaltige Lebensformen, mehr Radverkehr in den Innenstädten und vernetzte Jugendparlamente für nachhaltige Entwicklung an den Schulen: Eine lange Liste von konkreten Ideen hatten die 43 Jugendlichen aus Frankreich, Polen und Deutschland beim 20. Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks in der Woche vom 24. bis 30. Juli 2022 in Münster [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Kommunikation über nachhaltige Lebensformen, mehr Radverkehr in den Innenstädten und vernetzte Jugendparlamente für nachhaltige Entwicklung an den Schulen: Eine lange Liste von konkreten Ideen hatten die 43 Jugendlichen aus Frankreich, Polen und Deutschland beim 20. Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks in der Woche vom 24. bis 30. Juli 2022 in Münster erarbeitet. Am Freitag präsentierten sie diese als Forderungen auf Einladung der NRW-Landesregierung in Düsseldorf. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, Vize-Marschallin Beata Białowąs aus Schlesien und Regionalratsmitglied Antoine Sillani aus der Region Hauts-de-France hatten die Jugendlichen im „Düsseldorfer Stadttor“ erwartet und lobten am Ende das herausragende Engagement der Jugendlichen.</p>

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<p>Eine Woche lang hatten sich die Jugendlichen aus Hauts-de-France, Schlesien und Nordrhein-Westfalen in Münster mit dem Thema „Stadt-Land-Mobilität – Wie wollen wir leben in unseren Regionen?“ beschäftigt. In Vorträgen und bei Exkursionen lernten sie Konzepte und Modelle für einen zukunftsorientierten Lebensstil kennen wie die Tiny-House-Siedlung in Hamm, den soziokulturellen Hof Schoppmann in Nottuln und die autofreie Siedlung Weissenburg Straße in Münster. Ein Höhepunkt war die Graffiti-Aktion mit dem Münsteraner Künstler MAXillustrain am B-Side-Gelände. Hier wurden passend zum Thema Mobilität U- Bahn-Waggons der drei beteiligten Länder an eine Wand im Industriegebiet gesprüht.</p>
<div id="attachment_31412" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/04-Jugendgipfel-Graffiti_05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-31412" class="wp-image-31412 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/04-Jugendgipfel-Graffiti_05-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/04-Jugendgipfel-Graffiti_05-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/04-Jugendgipfel-Graffiti_05.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-31412" class="wp-caption-text">Einer der Höhepunkte für die Jugendlichen: Die Graffiti-Aktion mit Künstler MaxIllustrain.</p></div>

<a href='https://ibb-d.de/04-jugendgipfel-graffiti_21/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1504" height="2016" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/04-Jugendgipfel-Graffiti_21.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/04-Jugendgipfel-Graffiti_21.jpg 1504w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/04-Jugendgipfel-Graffiti_21-224x300.jpg 224w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/04-Jugendgipfel-Graffiti_21-764x1024.jpg 764w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/04-Jugendgipfel-Graffiti_21-768x1029.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/04-Jugendgipfel-Graffiti_21-1146x1536.jpg 1146w" sizes="auto, (max-width: 1504px) 100vw, 1504px" /></a>
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<p>In einer Zukunftswerkstatt am Donnerstag, 28. Juli 2022, wurden alle Ideen systematisch zusammengeführt, um konkrete Vorschläge für alle drei Regionen zu entwickeln. Dabei lernten die Jugendliche in den Gesprächen auch viel Neues über die Nachbarländer. So werden in Nordfrankreich Straßen zu Einbahnstraßen umgewidmet, um die freiwerdende Gegenfahrbahn für den Radverkehr zu nutzen. In Polen fährt mancherorts der letzte Bus schon am Nachmittag. Fußgängerbrücken, Blinden-Ampeln und Co-Living-Spaces beeindruckten die jungen Polen und Franzosen in Münster.</p>

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<p>Bezahlbarer Wohnraum, Chancengleichheit für Jugendliche in der Stadt und auf dem Land und gute Verkehrsverbindungen waren für sie die zentralen Themen. „Wir haben die gleichen Probleme, mit kleinen Unterschieden“, stellte Kristina, 19, aus Münster fest. Doch viele gute Ansätze seien zu wenig bekannt: Es brauche mehr Kommunikation über Nachhaltigkeit und die aktive Partizipation von Jugendlichen, um deren Zukunft es geht: Daher lautete ein Vorschlag, Nachhaltigkeit zum ständigen Thema in den Schülerparlamenten zu machen, die übrigens in  Frankreich gerade erst entstehen. Und es sollten solche Strukturen geschaffen werden, die Ideen „von unten“ zur lokalen und überregionalen Politik durchlassen. Mit Stipendien für Jugendliche und einem Extra-Gehalt für Lehrkräfte, die die Jugendlichen begleiten, könnte dies als Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung verstetigt werden.</p>
<div id="attachment_31432" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/03-Jugendgipfel-Muenster-city.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-31432" class="wp-image-31432 size-large" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/03-Jugendgipfel-Muenster-city-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/03-Jugendgipfel-Muenster-city-1024x768.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/03-Jugendgipfel-Muenster-city-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/03-Jugendgipfel-Muenster-city-768x576.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/03-Jugendgipfel-Muenster-city-1536x1152.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/03-Jugendgipfel-Muenster-city.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-31432" class="wp-caption-text">Erkundung zu Fuß in der autofreien Siedlung in Münster.</p></div>
<p>„Wir haben hier Gleichaltrige mit beeindruckenden Biografien getroffen, die genau wie wir sozial sehr engagiert sind“, war Hanna, 19, aus Niederkassel am Ende begeistert. „Mega-cool“, lautete das Fazit von Julia aus Gelsenkirchen. Und so wurden spätestens am Samstag eifrig Telefonnummern ausgetauscht, damit alle in Kontakt bleiben.</p>
<p>Die NRW-Jugendlichen kamen aus Bielefeld, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Gronau, Neukirchen-Vluyn, Niederkassel, Minden, Münster, Versmold und Wipperfürth.</p>
<div id="attachment_31565" style="width: 883px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/Jugendgipfel_2022_6968_LandNRW_A_Bowinkelmann.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-31565" class="wp-image-31565 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/Jugendgipfel_2022_6968_LandNRW_A_Bowinkelmann-e1663577419438.jpeg" alt="Gruppenfoto des 20. internationalen Jugendgipfels im Regionalen Weimarer Dreieck vor dem Haus der Staatskanzlei in Düsseldorf. Foto: Land NRW - Andrea Bowinkelmann" width="873" height="634" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/Jugendgipfel_2022_6968_LandNRW_A_Bowinkelmann-e1663577419438.jpeg 873w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/Jugendgipfel_2022_6968_LandNRW_A_Bowinkelmann-e1663577419438-300x218.jpeg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/Jugendgipfel_2022_6968_LandNRW_A_Bowinkelmann-e1663577419438-768x558.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 873px) 100vw, 873px" /></a><p id="caption-attachment-31565" class="wp-caption-text">Höhepunkt des 20. internationalen Jugendgipfels im Regionalen Weimarer Dreieck: Der Empfang in der Staatskanzlei in Düsseldorf. Unser Foto zeigt die Gruppe auf den Treppen vor dem Stadttor. Foto: Land NRW &#8211; Andrea Bowinkelmann</p></div>
<p>Die Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks werden abwechselnd reihum von den Regionalregierungen ausgerichtet. In diesem Jahr war Nordrhein-Westfalen Gastgeber. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund organisierte den 20. Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks im Auftrag der NRW-Staatskanzlei.</p>
<p><strong>Über das Thema des Jugendgipfels </strong></p>
<p><strong>Stadt-Land-Mobilität – Wie wollen wir leben in unseren Regionen?  </strong></p>
<p>Tiny Houses, Co-Working-Spaces und begrüntes Wohnen: In den Großstädten und in den ländlichen Regionen entstehen neue nachhaltige Lebens- und Arbeitsformen. Die Ballungsräume bieten zwar Vorteile wie wohnraumnahe Arbeitsplätze und ein vielfältiges kulturelles Leben, doch das Wohnen wird für viele unbezahlbar und die hohe Verkehrsdichte belastet die Umwelt. In den ländlichen Regionen dagegen ist Wohnraum zwar günstiger, doch häufig fehlen schnelles Internet und gute Verkehrsanbindungen. Die Folge: Junge Leute strebten bislang verstärkt in die Ballungszentren. Familien und Ältere zog es aufs Land. Inzwischen scheint sich der Trend schon wieder zu verändern. Der 20. Internationale Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck widmete dem Thema eine  Zukunftswerkstatt. Die Jugendlichen lernten innovative Ansätze in NRW und in den Nachbarländern kennen.</p>
<p><strong>Über die Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks</strong></p>
<p>Die Partnerschaft zwischen den Regionen besteht seit 2001. Damals unterzeichnete Nordrhein-Westfalen die erste trilaterale Erklärung zur Zusammenarbeit mit Schlesien und der damaligen Region Nord-Pas-de-Calais, die 2016 mit Picardie zur neuen Region Hauts-de-France fusionierte. Damit wurde der Wille der drei europäischen Regionen deutlich, das 1991 gegründete Weimarer Dreieck, das die besonderen freundschaftlichen Beziehungen zwischen den drei Ländern  Frankreich, Polen und Deutschland besiegelt, auch auf regionaler Ebene mit Leben zu füllen. Seit 2001 findet auch der Jugendgipfel statt, der jährlich abwechselnd in den drei europäischen Regionen veranstaltet wird. In diesem Jahr ist Nordrhein-Westfalen Gastgeber. Bisher haben rund 850 Jugendliche an der trilateralen Jugendbegegnung teilgenommen.</p>
<p>Der nächste Aufruf für Bewerbungen zum Jugendgipfel 2023 erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2023!</p>
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		<title>20. Internationaler Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck in Münster fragt: Wie wollen wir leben in unseren Regionen?</title>
		<link>https://ibb-d.de/20-internationaler-jugendgipfel-im-regionalen-weimarer-dreieck-in-muenster-fragt-wie-wollen-wir-leben-in-unseren-regionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 06:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus Bielefeld, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Gronau, Neukirchen-Vluyn, Niederkassel, Münster, Versmold und Wipperfürth kommen die Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen, die am 20. Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks teilnehmen. Vom 24. bis 30. Juli 2022 bearbeiten sie zusammen mit weiteren jeweils 15 Jugendlichen aus den Partnerregionen Hauts-de-France (Frankreich) und Schlesien (Polen) das Thema „Stadt-Land-Mobilität – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Bielefeld, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Gronau, Neukirchen-Vluyn, Niederkassel, Münster, Versmold und Wipperfürth kommen die Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen, die am 20. Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks teilnehmen. Vom 24. bis 30. Juli 2022 bearbeiten sie zusammen mit weiteren jeweils 15 Jugendlichen aus den Partnerregionen Hauts-de-France (Frankreich) und Schlesien (Polen) das Thema <a href="https://ibb-d.de/events/zukunftswerkstatt-stadt-land-mobilitaet-wie-wollen-wir-leben-in-unseren-regionen/">„Stadt-Land-Mobilität – Wie wollen wir leben in unseren Regionen?“</a> Am Freitag, 29. Juli 2022, präsentieren die Jugendlichen die Ergebnisse der Woche in der Düsseldorfer Staatskanzlei, die in diesem Jahr Gastgeber der Jugendbegegnung ist.</p>
<p>In einem virtuellen Vortreffen haben sich die NRW-Jugendlichen bereits kennengelernt und Aufgaben verteilt, denn traditionell wird der interkulturelle Abend gemeinsam von den Jugendlichen gestaltet. In Vorträgen und bei Exkursionen geht es beim 20. Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks um zukunftsorientierte Formen des Wohnens, Arbeitens und der Mobilität in der Großstadt und auf dem Land. In der Fahrradstadt Münster hören die Jugendlichen interessante Input-Vorträge, erkunden die Stadt unter ökologischen Gesichtspunkten und starten eine Graffiti-Aktion mit dem Münsteraner Künstler MAXillustrain am B-Side-Gelände.</p>
<div id="attachment_13307" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/07/Sprachanimation_Foto-Dejan-Ivastanin.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13307" class="wp-image-13307 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/07/Sprachanimation_Foto-Dejan-Ivastanin-300x225.jpg" alt="Sprachanimation beim Jugendgipfel. Foto-Dejan Ivastanin" width="300" height="225" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/07/Sprachanimation_Foto-Dejan-Ivastanin-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/07/Sprachanimation_Foto-Dejan-Ivastanin-768x576.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/07/Sprachanimation_Foto-Dejan-Ivastanin.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13307" class="wp-caption-text">Sprachanimation beim Jugendgipfel. Foto-Dejan Ivastanin</p></div>
<p>Bei Exkursionen lernen sie in Nottuln und Hamm unter anderem auf einem Alpaka-Hof Vor- und Nachteile des Landlebens kennen und in einer Tiny House-Siedlung geht es nach einem kurzen Probe-Wohnen um innovative urbane Wohnformen. In Münster diskutieren sie mit Anwohnerinnen und Anwohnern der komplett autofreien Siedlung Weißenburg im Geistviertel über das Konzept und erkunden das Projekt „Quartiersgaragen“. Neben dem intensiven Austausch über Zukunftsfragen steht Trampolinspringen als Freizeithighlight auf dem Programm.</p>
<p>Die Ergebnisse ihrer trinationalen Zusammenarbeit verarbeiten die Jugendlichen in einer Zukunftswerkstatt. Am Freitag, 29. Juli 2022, werden die daraus entstandenen Visionen in der Staatskanzlei Düsseldorf politischen Vertreterinnen und Vertretern der drei Regionalregierungen präsentiert.</p>
<p>Die Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks werden abwechselnd reihum von den Regionalregierungen ausgerichtet. In diesem Jahr ist Nordrhein-Westfalen Gastgeber. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund organisiert den 20. Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks im Auftrag der NRW-Staatskanzlei.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/07/Programm-20.-Jugendgipfel-Muenster-.pdf" target="_blank" rel="noopener">Das Programm für den 20. internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks finden Sie hier.</a></p>
<h3>Über das Thema des Jugendgipfels</h3>
<p><strong>Stadt-Land-Mobilität – Wie wollen wir leben in unseren Regionen? </strong></p>
<p>Tiny Houses, Co-Working-Spaces und begrüntes Wohnen: In den Großstädten und in den ländlichen Regionen entstehen neue nachhaltige Lebens- und Arbeitsformen. Die Ballungsräume bieten zwar Vorteile wie wohnraumnahe Arbeitsplätze und ein vielfältiges kulturelles Leben, doch das Wohnen wird für viele unbezahlbar und die hohe Verkehrsdichte belastet die Umwelt. In den ländlichen Regionen dagegen ist Wohnraumzwar günstiger, doch häufig fehlen schnelles Internet und gute Verkehrsanbindungen.Die Folge: Junge Leute strebten bislang verstärkt in die Ballungszentren. Familien und Ältere zog es aufs Land. Inzwischen scheint sich der Trend schon wieder zu verändern. Der 20. Internationale Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck widmet dem Thema eine Zukunftswerkstatt. Die Jugendlichen lernen innovative Ansätze in NRW und in den Nachbarländern kennen.</p>
<p><strong>Über die Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks</strong></p>
<p>Die Partnerschaft zwischen den Regionen besteht seit 2001. Damals unterzeichnete Nordrhein-Westfalen die erste trilaterale Erklärung zur Zusammenarbeit mit Schlesien und der damaligen Region Nord-Pas-de-Calais, die 2016 mit Picardie zur neuen Region Hauts-de-France fusionierte. Damit wurde der Wille der drei europäischen Regionen deutlich, das 1991 gegründete Weimarer Dreieck, das die besonderen freundschaftlichen Beziehungen zwischen den drei Ländern Frankreich, Polen und Deutschland besiegelt, auch auf regionaler Ebene mit Leben zu füllen. Seit 2001 findet auch der Jugendgipfel statt, der jährlich abwechselnd in den drei europäischen Regionen veranstaltet wird. In diesem Jahr ist Nordrhein-Westfalen Gastgeber. Bisher haben rund 850 Jugendliche an der trilateralen Jugendbegegnung teilgenommen.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/02/NRW_LR_RGB.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9068 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/02/NRW_LR_RGB-300x84.png" alt="" width="300" height="84" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/02/NRW_LR_RGB-300x84.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/02/NRW_LR_RGB-768x214.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/02/NRW_LR_RGB-1024x285.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/02/NRW_LR_RGB.png 1631w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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		<title>Bildungsurlaub thematisiert den Bilderzyklus Birkenau des Malers Gerhard Richter und führt von Berlin nach Auschwitz und Kraków</title>
		<link>https://ibb-d.de/bildungsurlaub-thematisiert-den-bilderzyklus-birkenau-des-malers-gerhard-richter-und-fuehrt-von-berlin-nach-auschwitz-und-krakow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2022 07:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerhard Richter ist der bedeutendste deutsche Maler der Gegenwart. Doch sein vierteiliger, abstrakter Bilderzyklus Birkenau hat die Kunstwelt gespalten: Kann man und darf man den Holocaust zum Gegenstand der Kunst machen? Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund bietet vom 11. bis 16. September 2022 die Studienfahrt „‘Birkenau‘ von Gerhard Richter – Ein Ortstermin“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Richter ist der bedeutendste deutsche Maler der Gegenwart. Doch sein vierteiliger, abstrakter Bilderzyklus Birkenau hat die Kunstwelt gespalten: Kann man und darf man den Holocaust zum Gegenstand der Kunst machen? Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund bietet vom 11. bis 16. September 2022 die Studienfahrt „‘Birkenau‘ von Gerhard Richter – Ein Ortstermin“ an. Ausgehend vom Ausstellungsort des Werks im Deutschen Reichstag führt die Studienfahrt zur heutigen Gedenkstätte Auschwitz und nach Kraków in Polen. In Nordrhein-Westfalen und Hessen ist diese Studienfahrt als Bildungsurlaub anerkannt.</p>
<p>Das 2014 entstandene Werk des Malers, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag gefeiert hat, basiert auf vier Fotografien, die Häftlinge des Konzentrationslagers Auschwitz im August 1944 aus dem Lager geschmuggelt hatten. Doch die Motive der Fotografien bilden lediglich die erste Schicht. In vielen weiteren Malvorgängen wurden sie immer wieder übermalt. Entstanden ist ein großflächiges, abstraktes Werk, das dem künstlerischen Schaffen in Auschwitz ein Denkmal setzt – und den Blick auf die Gräuel dabei doch verwehrt.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/02/19655_Zeichnung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22458 size-medium alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/02/19655_Zeichnung-300x200.jpg" alt="Zeichnung aus dem Konzentrationslager Birkenau" width="300" height="200" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/02/19655_Zeichnung-300x200.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/02/19655_Zeichnung-768x512.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/02/19655_Zeichnung.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Studienfahrt beginnt im Berliner Reichstag, wo der Bilderzyklus als Leihgabe ausgestellt wird. In der heutigen Gedenkstätte Auschwitz geht es dann um die Frage, welche Rolle die Kunst für die Häftlinge gespielt hat. Zum einen boten Auftragsmalereien eine geringe Aussicht, zu überleben. Zum anderen dienten heimlich gefertigte Zeichnungen zur Dokumentation und manchmal auch zu einer Art Flucht aus der Realität des Lageralltags. In Kraków ist ein Zeitzeugengespräch geplant. Bei einer Stadtführung betrachtet die Reisegruppe besonders das jüdische Kraków aus künstlerischer Perspektive anhand der Aufnahmen des Fotokünstlers Stanisław Mucha.</p>
<p>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB e.V.) bietet diese Fahrt in Kooperation mit <a href="https://www.porta-polonica.de/de">Porta Polonica</a>, der Dokumentationsstelle zur Kultur und Geschichte der Polen in Deutschland. Die Teilnahme kostet 880 Euro bei Unterbringung im Doppelzimmer. Anmeldeschluss ist am 24. Juli 2022.</p>
<p><a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#108;&#116;o:&#x69;&#x6e;&#x66;&#x6f;&#64;&#105;bb&#x2d;&#x64;&#x2e;&#100;&#101;">Anmeldungen</a> und <a href="https://ibb-d.de/events/birkenau-von-gerhard-richter-ein-ortstermin-3/">nähere Informationen</a> unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter www.ibb-d.de.</p>
<p>Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Melden Sie sich am besten noch heute an!</p>
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		<title>Bildungsurlaub:  Klimawandelsieger? Weinbau in Deutschland – Jetzt anmelden!</title>
		<link>https://ibb-d.de/bildungsurlaub-klimawandelsieger-weinbau-in-deutschland-jetzt-anmelden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 15:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsurlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[„Heißer Sommer, guter Wein“, sagt eine alte Bauernregel. Sollten sich die Weinbaubetriebe also freuen über Super-Sommer mit immer neuen Hitzerekorden? Werden die deutschen Weine in Zukunft lieblicher und mediterraner? Diesen Fragen geht die IBB-Studienfahrt „Klimawandelsieger? Weinbau in Deutschland“ vom 22. bis 26. August 2022 auf den Grund. Anmeldungen sind bis zum 1. Juli 2022 möglich. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Heißer Sommer, guter Wein“, sagt eine alte Bauernregel. Sollten sich die Weinbaubetriebe also freuen über Super-Sommer mit immer neuen Hitzerekorden? Werden die deutschen Weine in Zukunft lieblicher und mediterraner? Diesen Fragen geht die IBB-Studienfahrt <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/03/22544-WEIN.pdf" target="_blank" rel="noopener">„Klimawandelsieger? Weinbau in Deutschland“</a> vom 22. bis 26. August 2022 auf den Grund. Anmeldungen sind bis zum 1. Juli 2022 möglich.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/03/steillagen-ahr.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30426 alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/03/steillagen-ahr.jpg" alt="" width="215" height="287" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/03/steillagen-ahr.jpg 600w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/03/steillagen-ahr-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" /></a>Sanft ansteigende grüne Hügel säumen den Rhein und prägen das Landschaftsbild. Auf ihnen wachsen Weinreben in besten Lagen der Sonne zugewandt. Die Beschaffenheit des Bodens, die kühle Brise nahe des Wassers und das warme Licht der Sonne verleihen den Trauben seit Jahrhunderten den typischen Charakter, der Riesling und Spätburgunder aus den heimischen Anbaugebieten unverkennbar macht.</p>
<div id="attachment_30416" style="width: 177px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/03/Sonnenbrand_bauer-karl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-30416" class=" wp-image-30416" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/03/Sonnenbrand_bauer-karl.jpg" alt="" width="167" height="249" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/03/Sonnenbrand_bauer-karl.jpg 474w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/03/Sonnenbrand_bauer-karl-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 167px) 100vw, 167px" /></a><p id="caption-attachment-30416" class="wp-caption-text">Foto: Bauer Karl</p></div>
<p>Doch schon jetzt zeichnen sich einschneidende Veränderungen ab: Trauben leiden unter Sonnenbrand. Rebstöcke verkümmern im Hitzestress. Starkregen verhagelt wortwörtlich die Ernte und spült fruchtbare Bodenschichten unwiederbringlich weg. Erst in den letzten Jahrzehnten stiegen Luft- und Bodentemperatur um fast ein Grad an – mit Auswirkungen auf das Wachstum und die Widerstandskraft gegen Schädlinge. Der Klimawandel hat weitreichende Folgen für das seit Jahrtausenden verfeinerte Verfahren, das Beeren in ein berauschendes Genussmittel verwandelt – und für die Landschaft, die der Weinbau prägt.</p>
<p>Beginnend in Wiesbaden, dem Tor zum Rheingau, vermittelt die Studienfahrt vor Ort Grundlagen des Klimawandels und ermöglicht einen Gedankenaustausch mit Fachleuten aus den Kommunen, den Kellereien und den beteiligten Forschungseinrichtungen. So lernt die Reisegruppe in Eltville ein Netzwerk kennen, das praktische Maßnahmen zum Klimaschutz ergreift. Und in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden geht es um das Wasserressourcenmanagement Rhein/Main.</p>
<p>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund organisiert diese Studienfahrt, die wie immer viele Türen öffnet für einen Gedankenaustausch mit Expertinnen und Experten. Die Studienfahrt ist in Nordrhein-Westfalen und Hessen als Bildungsurlaub anerkannt. Die Teilnahme an der Busreise kostet 750 Euro bei Übernachtung im Doppelzimmer. Anmeldeschluss ist am 1. Juli 2022.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/events/klimawandelsieger-weinbau-in-deutschland-2/" target="_blank" rel="noopener">Nähere Informationen finden Sie hier. </a></p>
<p>Anmeldungen sind ab sofort möglich unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder per E-Mail an <a href="&#x6d;&#97;&#x69;&#x6c;&#116;&#x6f;&#58;i&#x6e;&#102;o&#x40;&#105;b&#x62;&#45;d&#x2e;&#100;&#x65;" target="_blank" rel="noopener">i&#110;&#x66;&#x6f;&#x40;i&#98;&#98;&#x2d;&#x64;&#46;&#100;&#101;</a>.</p>
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		<title>Jetzt bewerben! 20. Internationaler Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck fragt: Wie wollen wir leben in unseren Regionen?</title>
		<link>https://ibb-d.de/jetzt-bewerben-20-internationaler-jugendgipfel-im-regionalen-weimarer-dreieck-fragt-wie-wollen-wir-leben-in-unseren-regionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 10:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck]]></category>
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					<description><![CDATA[In Münster treffen sich 45 Jugendliche aus Frankreich, Polen und Deutschland vom 24. bis 30. Juli 2022 zum 20. Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks. Die Veranstaltung im Europäischen Jahr der Jugend dreht sich um die Frage: „Stadt-Land-Mobilität -wie wollen wir leben in unseren Regionen?“ Beim 20. Internationalen Jugendgipfel wird endlich wieder eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Münster treffen sich 45 Jugendliche aus Frankreich, Polen und Deutschland vom 24. bis 30. Juli 2022 zum 20. Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks. Die Veranstaltung im<a href="https://europa.eu/youth/year-of-youth_de"> Europäischen Jahr der Jugend</a> dreht sich um die Frage: „Stadt-Land-Mobilität -wie wollen wir leben in unseren Regionen?“ Beim 20. Internationalen Jugendgipfel wird endlich wieder eine persönliche Begegnung der Jugendlichen möglich sein. Wer in Nordrhein-Westfalen lebt und im Alter zwischen 17 und 23 Jahren ist, kann sich ab sofort bewerben und sich schon jetzt einen der begehrten Plätze in den NRW-Sommerferien sichern.</p>
<h3><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/09/jugendgipfel-16_tanzen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7662 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/09/jugendgipfel-16_tanzen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/09/jugendgipfel-16_tanzen-300x200.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/09/jugendgipfel-16_tanzen-768x512.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/09/jugendgipfel-16_tanzen-1024x683.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2016/09/jugendgipfel-16_tanzen.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Zukunftswerkstatt Stadt-Land-Mobilität</h3>
<p>Tiny Houses, Co-Working Spaces und begrüntes Wohnen: In den Großstädten und in den ländlichen Regionen entstehen neue nachhaltige Lebens- und Arbeitsformen. Die Ballungsräume bieten zwar Vorteile wie wohnraumnahe Arbeitsplätze und ein vielfältiges kulturelles Leben, doch das Wohnen wird für viele unbezahlbar und die hohe Verkehrsdichte belastet die Umwelt. In den ländlichen Regionen dagegen ist Wohnraum zwar günstiger, doch häufig fehlen schnelles Internet und gute Verkehrsanbindungen. Die Folge: Junge Leute strebten bislang verstärkt in die Ballungszentren. Familien und Ältere zog es aufs Land. Inzwischen scheint sich der Trend schon wieder zu verändern.</p>
<h3>Jugendliche aus drei Regionen entwickeln eine Vision</h3>
<p>Der <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/02/Jugendgipfel_WeimarerDreieck_2022_final2-1.pdf">20. Internationale Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks eröffnet deshalb die Zukunftswerkstatt „Stadt-Land-Mobilität“.</a> Die Jugendlichen aus den drei befreundeten Regionen Hauts-de-France (Frankreich), Schlesien (Polen), und Nordrhein-Westfalen beschäftigen sich intensiv mit den aktuellen Entwicklungen in den drei Regionen und erarbeiten im Gespräch mit Expertinnen und Experten ihre Visionen und Perspektiven für die Zukunft. Im Europäischen Jahr der Jugend sind Einmischung und Beteiligung ausdrücklich erwünscht. Dabei ist Münster als fahrradfreundliche Studierendenstadt ein gutes Beispiel und ein attraktiver Ausgangspunkt für Erkundungen in der Umgebung. Zum Abschluss der Woche ist am Freitag, 29. Juli 2022, eine Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der drei Regionalregierungen in der Düsseldorfer Staatskanzlei geplant, bei der die Ergebnisse und Forderungen präsentiert werden.</p>
<h3>Internationale Zusammenarbeit an einem gemeinsamen Ziel</h3>
<p>Die Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks werden jährlich wechselnd in einer der drei Partnerregionen Schlesien, Hauts-de-France und Nordrhein-Westfalen ausgetragen. Neben der Zusammenarbeit in vielen anderen Projekten pflegen die Regionalregierungen ihre freundschaftlichen Beziehungen hier auch mit den jungen Europäer*innen. Die Jugendlichen beschäftigen sich jeweils fünf Tage lang gemeinsam intensiv mit einem Thema und lernen die Sicht Gleichaltriger aus den Partnerregionen kennen. Spannender Abschluss ist jeweils eine Begegnung mit Politikerinnen und Politikern der drei Regionen, bei denen die Jugendlichen die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren. Dabei werden auch Ideen und Forderungen der jungen Teilnehmenden an die politisch Verantwortlichen überreicht. 2020 musste der Jugendgipfel Corona-bedingt abgesagt werden, 2021 wurde die Begegnung in den virtuellen Raum verlegt. Für 2022 hoffen die Gastgeber, dass der Jugendgipfel unter den dann gültigen Corona-Bedingungen als Präsenzveranstaltung stattfinden kann.</p>
<h3>Bewerbung mit einem Motivationsschreiben</h3>
<p>Die nordrhein-westfälische Landesregierung lädt 15 junge Erwachsene im Alter zwischen 17 und 23 Jahren ein. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. organisiert den Jugendgipfel im Auftrag der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Teilnahme am 20. Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck ist bis auf die Anreise nach Münster kostenlos. Arbeitssprache ist größtenteils Englisch, unterstützt wird durch Jugenddolmetscher*innen. Interessierte aus NRW können sich ab sofort mit einem Motivationsschreiben, das den persönlichen Bezug zum Thema und möglichst auch erste Ideen enthält sowie einem kurzen Lebenslauf (CV) per E-Mail an <a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;&#116;&#x6f;&#58;&#x69;&#110;&#x66;&#111;&#x40;i&#x62;b&#x2d;d&#x2e;d&#x65;.">&#x69;&#110;f&#x6f;&#x40;&#105;b&#x62;&#x2d;&#100;&#46;&#x64;&#101;.</a> bewerben.</p>
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<h3>Über die Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks</h3>
<p>Die Partnerschaft zwischen den Regionen besteht seit 2001. Damals unterzeichnete Nordrhein-Westfalen die erste trilaterale Erklärung zur Zusammenarbeit mit Schlesien und der damaligen Region Nord-Pas-de-Calais, die 2016 mit Picardie zur neuen Region Hauts-de-France fusionierte. Damit wurde der Wille der drei europäischen Regionen deutlich, das 1991 gegründete Weimarer Dreieck, das die besonderen freundschaftlichen Beziehungen zwischen den drei Ländern Frankreich, Polen und Deutschland besiegelt, auch auf regionaler Ebene mit Leben zu füllen. Seit 2001 findet auch der Jugendgipfel statt, der jährlich abwechselnd in den drei europäischen Regionen veranstaltet wird. In diesem Jahr ist Nordrhein-Westfalen Gastgeber. Bisher haben rund 850 Jugendliche an der trilateralen Jugendbegegnung teilgenommen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://ibb-d.de/europa-erfahren/internationaler-jugendgipfel-im-regionalen-weimarer-dreieck/">hier</a> und <a href="https://www.land.nrw/pressemitteilung/20-deutsch-polnisch-franzoesischer-jugendgipfel-im-regionalen-weimarer-dreieck">hier</a></p>
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