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	<title>Agata Grzenia &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>Das IBB trauert um seine langjährige Wegbegleiterin Ljuba Abramowitsch</title>
		<link>https://ibb-d.de/das-ibb-trauert-um-seine-langjaehrige-wegbegleiterin-ljuba-abramowitsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Agata Grzenia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2019 08:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk trauert um eine Wegbegleiterin der ersten Stunde: Ljuba Abramowitsch, geboren am 23. Mai 1920 in Slonim, ist am Samstag, 9. März 2019, im hohen Alter von 98 Jahren in New York verstorben. Geboren wurde Ljuba Abramowitsch in Slonim, einer Stadt, die damals zu Polen gehörte und heute &#8211; seit 1939 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk trauert um eine Wegbegleiterin der ersten Stunde: Ljuba Abramowitsch, geboren am 23. Mai 1920 in Slonim, ist am Samstag, 9. März 2019, im hohen Alter von 98 Jahren in New York verstorben.</p>
<div id="attachment_22830" style="width: 309px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Ljuba-Abramowitsch-e1552724209873.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22830" class="wp-image-22830" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Ljuba-Abramowitsch-e1552724209873.jpg" alt="Ljuba Abramowitsch war 1996 mit ihrem Mann nach New York ausgewandert. Dieses Foto zeigt sie in einem Garten vor einer Sonnenblume stehend. Foto: privat" width="299" height="481" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Ljuba-Abramowitsch-e1552724209873.jpg 755w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Ljuba-Abramowitsch-e1552724209873-186x300.jpg 186w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Ljuba-Abramowitsch-e1552724209873-636x1024.jpg 636w" sizes="(max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a><p id="caption-attachment-22830" class="wp-caption-text">Ljuba Abramowitsch war 1996 mit ihrem Mann nach New York ausgewandert. Foto: privat</p></div>
<p>Geboren wurde Ljuba Abramowitsch in Slonim, einer Stadt, die damals zu Polen gehörte und heute &#8211; seit 1939 &#8211; zu Belarus. Ihre Eltern hatten einen Lebensmittelladen in der &#8222;Breiten Straße&#8220; nahe der Hauptsynagoge, ihr Mann war Arzt. Am 17. September 1941 werden in Belarus in einer ersten Aktion 1200 jüdische Männer durch die deutschen Besatzer erschossen. Unter ihnen ist auch Ljubas Ehemann. Am 14. November des gleichen Jahres findet sie auf der Treppe ihres Hauses nur noch die Pantoffeln ihres Kindes.</p>
<div id="attachment_3255" style="width: 154px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/10/Die_Leere_in_Slonim1.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3255" class="wp-image-3255" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/10/Die_Leere_in_Slonim1.jpg" alt="Deckblatt_Broschuere_Die_Leere_in_Slonim" width="144" height="206" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/10/Die_Leere_in_Slonim1.jpg 559w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2015/10/Die_Leere_in_Slonim1-210x300.jpg 210w" sizes="(max-width: 144px) 100vw, 144px" /></a><p id="caption-attachment-3255" class="wp-caption-text">In der Publikation &#8222;Die Leere in Slonim&#8220; hat die IBB gGmbH die Erinnerungen der Zeitzeugin festgehalten.</p></div>
<p>Ljuba Abramowitsch wird Mitglied der Partisanenbrigade Nr. 51 &#8222;Schtschortz&#8220;. Als Pionierin sprengt sie einige Eisenbahnzüge der Wehrmacht, erlebt und überlebt die Kämpfe in den Wäldern und Sümpfen und wird als &#8222;Heldin&#8220; geehrt. Ihre Erinnerungen hat das IBB in der Publikation „Die Leere in Slonim“ festgehalten.</p>
<p>1945 heiratet sie den Juraprofessor Benjamin Melzer, der der erste Vorsitzende der jüdischen Gemeinschaften in Belarus wird. Ljuba Abramowitsch studiert Sprachen und übersetzt ausländische Literatur in einer Minsker Fabrik.</p>
<p>1969 sagt sie im Hamburger Prozess gegen den deutschen Gebietskommissar Erren als Kronzeugin aus, der im besetzten Belarus ein Schreckensregiment ausübt. Ljuba Abramowitsch hatte mehrfach Misshandlungen mit eigenen Augen verfolgt und berichtet später in deutschen Schulen und Kirchengemeinden aus ihren Erinnerungen. Als Zeitzeugin reist sie unter anderem nach Hannover, Hamburg, Iserlohn, Münster, Siegen und Wilnsdorf.</p>
<div id="attachment_22825" style="width: 512px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Ljuba-Abramowitsch-Manfred-Zabel_s.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22825" class="wp-image-22825" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Ljuba-Abramowitsch-Manfred-Zabel_s.jpg" alt="Dieses Foto zeigt die Zeitzeugin Ljuba Abramowitsch im Gespräch mit Manfred Zabel vom IBB." width="502" height="376" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Ljuba-Abramowitsch-Manfred-Zabel_s.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Ljuba-Abramowitsch-Manfred-Zabel_s-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Ljuba-Abramowitsch-Manfred-Zabel_s-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 502px) 100vw, 502px" /></a><p id="caption-attachment-22825" class="wp-caption-text">Ljuba Abramowitsch im Gespräch mit Manfred Zabel, mit dem sie und ihr Mann enge freundschaftliche Kontakte pflegten.</p></div>
<p>Ljuba Abramowitsch und Benjamin Melzer gehörten zu den ersten Unterstützern des IBB in Belarus, die viele Meilensteine in der Arbeit wohlwollend und engagiert begleitet haben. So nahmen sie an der Eröffnung der IBB Minsk 1994 teil und führten erste Reisegruppen „auf jüdischen Spuren“ durch Belarus. Dank der Verbindungen von Ljuba Abramowitsch gelang es, das letzte erhaltene Gebäude des früheren jüdischen Ghettos Minsk für die Arbeit der Geschichtswerkstatt zu erhalten.</p>
<p>1996 entschlossen sich Ljuba Abramowitsch und Benjamin Melzer zur Auswanderung nach New York. In Brooklyn fanden sie eine neue Heimat. 1997 zündete Ljuba Abramowitsch eine der Kerzen der Menorah im jüdischen Museum in New York an, als der 27. Januar zum internationalen Holocaust-Gedenktag erklärt wurde.</p>
<p>Am Samstag, 9. März 2019, erlag Ljuba Abramowitsch ihrer Krankheit in ihrer Wohnung in Brooklyn.</p>
<p>Das IBB wird Ljuba Abramowitsch als eine der bedeutenden Frauen des jüdischen Widerstandes und der Erinnerungs- und Versöhnungsarbeit zwischen Belarussen und Deutschen in Erinnerung bewahren.</p>
<p>Unser Foto oben zeigt sie bei einer Skype-Brücke in die Geschichtswerkstatt Minsk im Juni 2012. Foto: IBB &#8222;Johannes Rau&#8220; Minsk.</p>
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			</item>
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		<title>Fünfte Lernaktivität im Projekt Europe4refugees führt am 18. März 2019 nach Dortmund</title>
		<link>https://ibb-d.de/fuenfte-lernaktivitaet-im-projekt-europe4refugees-fuehrt-am-18-maerz-2019-nach-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Agata Grzenia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 08:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Dortmund ist vom 18. bis 21. März 2019 das Ziel der fünften Lernaktivität im erasmus+-Projekt Europe4refugees – follow the routes. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB) ist erstmals Gastgeber im aktuellen Europa-Projekt für Fachkräfte der sozialen Arbeit. In der 2017 gegründeten, auf zwei Jahre angelegten „Strategischen Partnerschaft“ ist das IBB e.V. in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dortmund ist vom 18. bis 21. März 2019 das Ziel der fünften Lernaktivität im erasmus+-Projekt Europe4refugees – follow the routes. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB) ist erstmals Gastgeber im aktuellen Europa-Projekt für Fachkräfte der sozialen Arbeit.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/09/Die-E4r-Fachkraefte-im-workshop.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13467 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/09/Die-E4r-Fachkraefte-im-workshop-300x146.jpg" alt="In gemeinsamer Runde fassten die an der Lernaktivität teilnehmenden Fachkräfte aus fünf Ländern ihre Eindrücke und Erkenntnisse zusammen." width="300" height="146" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/09/Die-E4r-Fachkraefte-im-workshop-300x146.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/09/Die-E4r-Fachkraefte-im-workshop-768x373.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/09/Die-E4r-Fachkraefte-im-workshop-1024x497.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/09/Die-E4r-Fachkraefte-im-workshop.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>In der 2017 gegründeten, auf zwei Jahre angelegten „Strategischen Partnerschaft“ ist das IBB e.V. in Dortmund Koordinator und Organisator. Sieben Partnerorganisationen aus Griechenland, Italien, Ungarn, Norwegen und Deutschland entsenden jeweils reihum Vertreterinnen und Vertreter zu sogenannten Lernaktivitäten. In jeweils dreitägigen Seminaren in Italien, Griechenland, Ungarn und Norwegen haben die Partnerorganisationen bereits einen Blick auf die praktische Umsetzung der nationalstaatlichen Zuwanderungspolitik und auf die Arbeit von Zivilgesellschaft  und NGO hierzu werfen können. Das erasmus+-Projekt ermöglicht auf den Routen von Geflüchteten einen fachlichen Erfahrungsaustausch über Herausforderungen und Lösungsansätze.</p>
<p>Bei der fünften Lernaktivität geht es diesmal um Angebote zur Integration von Geflüchteten, die insbesondere im Jahr 2015 in großer Zahl nach Deutschland gekommen waren. In Dortmund und Herdecke stellt das IBB e.V. innovative und gleichzeitig bewährte Projekte zur psychosozialen Betreuung und beruflichen sowie sozialen Integration vor.</p>
<p>Das Mäggie-Mädchenhaus in Herdecke, das Diakonische Werk Dortmund-Lünen, das Sprachcafé im Musik- und Kulturzentrum MUK, der Verein EWEDO e.V., die Feedback-Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung und das Haus der Vielfalt des Verbundes der sozial-kulturellen Migrantenvereine in Dortmund (VMDO) e.V. sind Anlaufstellen für die insgesamt 16 Teilnehmenden. Das Büro „Lokal willkommen“ und ein Team der Ruhr Universität Bochum stellen den Fachkräften spezielle Angebote zur Integration in den Stadtteil bzw. zur beruflichen/universitären Qualifizierung vor. „Wir möchten in der Kürze der Zeit einen möglichst breit aufgestellten Überblick vermitteln über erfolgreiche Ansätze zur Integration von Geflüchteten“, sagt Hildegard Azimi-Boedecker, Leiterin des Fachbereichs Beruf international und Migration im IBB e.V. Deshalb geht es zum einen etwa in den Büros „Lokal willkommen“ und im Sprachcafé um die Integration in die Bürgergesellschaft, zum anderen aber auch um spezielle Hilfsangebote für traumatisierte Mädchen im Mädchenhaus Mäggie oder um Maßnahmen zur Suchtvorbeugung in der Feedback-Fachstelle. Im Gespräch mit Akteuren der jeweiligen Einrichtungen werden die Fachkräfte Fragen und Transferstrategien erörtern.</p>
<p>Unser Foto zeigt die Gruppe nach ihrer Begrüßung am Dienstag, 19. März 2019, vor dem Haus des IBB an der Bornstraße 66 in Dortmund. Foto: Mechthild vom Büchel</p>
<p>Weitere Informationen über das Projekt &#8222;Europe4refugees &#8211; follow the routes&#8220; finden Sie <a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/europe4refugees/">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das IBB unterstützt Kampagne zur Europawahl 2019 „Diesmal wähle ich.eu“</title>
		<link>https://ibb-d.de/das-ibb-unterstuetzt-kampagne-zur-europawahl-2019-diesmal-waehle-ich-eu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Agata Grzenia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 14:11:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa erfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 26. Mai ist Europawahl! 65 Millionen Wahlberechtigte in Deutschland und rund 400 Millionen Menschen in allen 27 Mitgliedsländern der EU sind in den Tagen vom 23. bis 26. Mai aufgerufen, ihre Abgeordneten für das neunte Europaparlament zu wählen. Eine hohe Wahlbeteiligung ist wichtig! Deshalb unterstützt das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. die Kampagne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Mai ist Europawahl! 65 Millionen Wahlberechtigte in Deutschland und rund 400 Millionen Menschen in allen 27 Mitgliedsländern der EU sind in den Tagen vom 23. bis 26. Mai aufgerufen, ihre Abgeordneten für das neunte Europaparlament zu wählen.</p>
<p>Eine hohe Wahlbeteiligung ist wichtig! Deshalb unterstützt das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. die Kampagne „<a href="http://diesmalwaehleich.eu">diesmalwaehleich.eu</a>“. Das Friedensprojekt EU braucht gerade jetzt engagierte Bürgerinnen und Bürger“, sagt Elke Wegener, Geschäftsführerin des IBB e.V. „In unseren internationalen Projekten lernen wir: Schwierigkeiten löst man am besten kooperativ, nicht durch Alleingänge und das gilt auch für die EU.“</p>
<p>Die Kampagne „diesmalwaehleich.eu“ wirbt für eine starke Wahlbeteiligung und fordert zum Mitmachen auf: Interessierte können sich registrieren und Teil des Teams werden. Mit Veranstaltungen vor Ort, Informations-Websites, Kanälen in den sozialen Medien und Apps für Android und IOS soll das Bewusstsein für die vielen Vorteile der europäischen Gemeinschaft geschärft werden.</p>
<p>Wer wissen will, was die EU für die Bürgerinnen und Bürger tut, findet dies auf der Website<a href="https://what-europe-does-for-me.eu/de/portal"> „What Europe does for me“</a>.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Galerie_diesmlawahleich.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-22763 aligncenter" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Galerie_diesmlawahleich-1024x800.png" alt="" width="1024" height="800" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Galerie_diesmlawahleich-1024x800.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Galerie_diesmlawahleich-300x234.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Galerie_diesmlawahleich-768x600.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/03/Galerie_diesmlawahleich.png 1075w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Programm „Jugend erinnert“: Bundesregierung erhöht Mittel für Gedenkstättenfahrten bereits für 2019</title>
		<link>https://ibb-d.de/programm-jugend-erinnert-bundesregierung-erhoeht-mittel-fuer-gedenkstaettenfahrten-bereits-fuer-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Agata Grzenia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 16:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung Gedenkstättenfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkstättenfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Außenminister Heiko Maas haben heute (29. Januar 2019) in Berlin die internationalen Schwerpunkte des Programms „Jugend erinnert“ vorgestellt. Die gute Nachricht für Jugendliche und Träger der außerschulischen Jugendarbeit: Die Bundesregierung erhöht die Fördermittel für außerschulische Gedenkstättenfahrten für 2019 und 2020 auf insgesamt 2,5 Millionen Euro. Damit können etwa 500 Fahrten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Außenminister Heiko Maas haben heute (29. Januar 2019) in Berlin die internationalen Schwerpunkte des Programms „Jugend erinnert“ vorgestellt. Die gute Nachricht für Jugendliche und Träger der außerschulischen Jugendarbeit: Die Bundesregierung erhöht die Fördermittel für außerschulische Gedenkstättenfahrten für 2019 und 2020 auf insgesamt 2,5 Millionen Euro. Damit können etwa 500 Fahrten von Jugendgruppen zu Lernorten der Geschichte gefördert werden. Mehr als 10.000 Jugendliche können teilnehmen. Anträge können ab sofort an die IBB gGmbH als Zentralstelle des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestellt werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/EuR4F1xstX4" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>Außenminister Heiko Maas und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey stellen Programm „Jugend erinnert“ in Berlin vor</strong></p>
<blockquote><p>„Wir möchten möglichst vielen jungen Menschen den Besuch eines Lernorts der NS-Vergangenheit ermöglichen“,</p></blockquote>
<p>sagte Familienministerin Dr. Franziska Giffey in Berlin.</p>
<blockquote><p>„Die Jugendlichen berichten immer wieder davon, wie sehr sie die realen Orte der Verbrechen beeindruckt haben. Diese Erfahrungen können sie nur dort machen.“</p></blockquote>
<p><strong>Zukunft braucht Erinnerung</strong></p>
<p>Dabei gehe es nicht allein um die Vermittlung von historischem Wissen, sondern besonders auch um den Bezug zur Gegenwart: „Wer vor Ort erlebt hat, wohin Nationalsozialismus und Rassismus führen, wird mit viel größerer Überzeugung für unsere freiheitliche Demokratie, eine vielfältige Gesellschaft und ein friedliches Europa eintreten“, sagte Familienministerin Giffey.</p>
<div id="attachment_22238" style="width: 680px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/01/Jugend_erinnert_t_imo_photothek_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22238" class="wp-image-22238" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/01/Jugend_erinnert_t_imo_photothek_01.jpg" alt="50 Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt berichteten im Gespräch mit Familienministerin Giffey und Außenminister Maas über ihre Eindrücke von Gedenkstättenfahrten." width="670" height="321" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/01/Jugend_erinnert_t_imo_photothek_01.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/01/Jugend_erinnert_t_imo_photothek_01-300x144.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/01/Jugend_erinnert_t_imo_photothek_01-768x368.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></a><p id="caption-attachment-22238" class="wp-caption-text">50 Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen berichteten im Gespräch mit Familienministerin Giffey und Außenminister Maas über ihre Eindrücke von Gedenkstättenfahrten.</p></div>
<p>Zur Vorstellung der Schwerpunkte des Programms „Jugend erinnert“ empfingen Familienministerin Giffey und Außenminister Maas 50 Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Sie hatten bereits an einer Gedenkstättenfahrt teilgenommen und schilderten, mit welchen Erwartungen sie sich den Lernorten der NS-Geschichte genähert hatten – und welche tiefen Eindrücke ihr Besuch bei ihnen hinterlassen hatte.</p>
<blockquote><p>„Wir halten in diesen Tagen inne, um der 13 Millionen Menschen zu gedenken, die der Mordmaschinerie der Nationalsozialisten zum Opfer fielen“,</p></blockquote>
<p>sagte Außenminister Heiko Maas im Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Er erinnerte daran, dass das größte Menschheitsverbrechen der Geschichte von Deutschland ausgegangen sei. Dies sei Auftrag und Ansporn zu einem Eintreten gegen Antisemitismus, Antiziganismus und jegliche Form von Diskriminierung und Rassismus.</p>
<blockquote>
<div id="attachment_22264" style="width: 339px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/01/Jugend_erinnert_t_imo_photothek_07.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22264" class="wp-image-22264" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/01/Jugend_erinnert_t_imo_photothek_07.jpg" alt="Begegnung am Denkmal für die ermordeten Juden Europas: Außenminister Heiko Maas spricht hier mit Jugendlichen über die Notwendigkeit, aus der Geschichte zu lernen. " width="329" height="218" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/01/Jugend_erinnert_t_imo_photothek_07.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/01/Jugend_erinnert_t_imo_photothek_07-300x198.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/01/Jugend_erinnert_t_imo_photothek_07-768x508.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 329px) 100vw, 329px" /></a><p id="caption-attachment-22264" class="wp-caption-text">Begegnung am Denkmal für die ermordeten Juden Europas: Außenminister Heiko Maas sprach mit Jugendlichen über die Notwendigkeit, aus der Geschichte zu lernen.</p></div>
<p>„Zukunft braucht Erinnerung“,</p></blockquote>
<p>sagte Außenminister Maas. „Wir brauchen ein Erinnern für die Gegenwart.“</p>
<p>Die Förderung von Gedenkstättenfahrten ist nur ein Baustein des Programms „Jugend erinnert“, mit dem die Bundesregierung ein weiteres Vorhaben des Koalitionsvertrages verwirklicht. Darüber hinaus sieht das Programm unter anderem auch einen Wettbewerb an Deutschen Auslandschulen vor („Erinnern für die Gegenwart“), das deutsch-polnische Pilotprojekt „menschen gedenken – jugend macht zukunft“, die Förderung von bi- sowie trilateralen Jugendbegegnungen sowie Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte.</p>
<blockquote><p>„Wir freuen uns besonders, dass Jugendgruppen nun auch seltener besuchte Erinnerungsorte in Polen (Majdanek und Treblinka), Belarus (Ghetto Minsk und Vernichtungsort Trostenez) und Lettland (Ghetto Riga und Vernichtungsort Bikernieki) erkunden können“,</p></blockquote>
<p>sagte Peter Junge-Wentrup, der den Bereich Gedenkstättenfahrten für die IBB gGmbH koordiniert. Er hatte gemeinsam mit den zuständigen IBB-Referenten Olga Rensch-Wetzel und Emilia Simon die Jugendlichen zu ihrer Präsentation in Berlin begleitet.</p>
<p>Im Jahr 2018 waren aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans 142 Gedenkstättenfahrten mit insgesamt 750.000 Euro gefördert worden. Das Programm zur Förderung von Gedenkstättenfahrten läuft unbefristet. Aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes werden Gedenkstättenfahrten außerschulischer Träger der Jugendarbeit gefördert. Diese Förderung  erfolgt ergänzend zu den Programmen der Länder für schulische Gedenkstättenfahrten.</p>
<p>Alle Fotos auf dieser Seite: Thomas Imo / <a href="https://www.photothek.de/" target="_blank" rel="noopener">photothek.net</a></p>
<p>Details zu den Voraussetzungen für eine Förderung enthält das <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Merkblatt-KJP-F%C3%B6rderung-Gedenkst%C3%A4ttenfahrten-2017-12.pdf" target="_blank" rel="noopener">Merkblatt Gedenkstättenfahrten.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/foerderung-gedenkstaettenfahrten/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Förderung von Gedenkstättenfahrten finden Sie hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bringt das Konzept der Lernenden Stadt den Durchbruch für den Klimaschutz?</title>
		<link>https://ibb-d.de/bringt-das-konzept-der-lernenden-stadt-den-durchbruch-fuer-den-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Agata Grzenia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 05:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Perspektiven eröffnen sich für Städte, wenn sie am UNESCO-Netzwerk der Lernenden Städte teilnehmen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der internationalen Konferenz am 5. und 6. Oktober 2017 „Lernende Stadt – Kreativ in die Zukunft“ veranstaltet vom Deutschen Volkshochschulverband international (dvv international). Die Städte Gomel und Witebsk könnten schon bald im Rahmen eines Pilotprojekts dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Perspektiven eröffnen sich für Städte, wenn sie am UNESCO-Netzwerk der Lernenden Städte teilnehmen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der internationalen Konferenz am 5. und 6. Oktober 2017 „Lernende Stadt – Kreativ in die Zukunft“ veranstaltet vom <a href="https://www.dvv-international.de/weltweit/europa/oestliche-nachbarn/belarus/" target="_blank" rel="noopener">Deutschen Volkshochschulverband international (dvv international)</a>. Die Städte Gomel und Witebsk könnten schon bald im Rahmen eines Pilotprojekts dem Netzwerk beitreten.</p>
<div id="attachment_10885" style="width: 315px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_gender_03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10885" class="wp-image-10885" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_gender_03.jpg" alt="Unser Foto zeigt IBB-Geschäftsführerin Dr. Astrid Sahm bei der Begrüßung des Publikums auf der Konferenz &quot;Lernende Stadt - Kreativ in die Zukunft&quot;. " width="305" height="195" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_gender_03.jpg 941w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_gender_03-300x192.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_gender_03-768x491.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /></a><p id="caption-attachment-10885" class="wp-caption-text">IBB-Geschäftsführerin Dr. Astrid Sahm begrüßte die Konferenzteilnehmer in Minsk.</p></div>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Nedeli_UR_banner.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10686 alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Nedeli_UR_banner.png" alt="" width="115" height="96" /></a>Mehr als 70 Experten verfolgten aufmerksam die Impulsvorträge im Institut für Management und Business Technologien der Belarussischen Staatlichen Universität. Dem weltweiten <a href="https://www.unesco.de/bildung/2013/uho-12-2013-learning-cities.html" target="_blank" rel="noopener">UNESCO- Netzwerk der Lernenden Städte</a> gehören bereits heute mehr als 200 Städte auf der ganzen Welt an, die qualitativ hochwertige und bezahlbare Bildung für Menschen aller Altersgruppen anbieten.</p>
<p>Die vom DVV international eingeladenen Experten Sebastian Knopp, Sung Lee, Elena Albertovskaya, Sergei Priyma und Svetlana Boyko stellten ihre Erfahrungen in Deutschland, Korea und der Ukraine bei der Einführung des Konzepts der Lernenden Stadt vor und berichteten über ihre Erfolge beim Aufbau einer lokalen Kreativwirtschaft. Bildung wird in den „Lernenden Städten“ als lebenslanges Lernen verstanden, das zugleich eine Weiterentwicklung der Gesellschaft im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung im Blick hat.</p>
<div id="attachment_10873" style="width: 314px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10873" class="wp-image-10873" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_1.jpg" alt="Ein bewegender Werbeträger: Dieses Foto zeigt die Straßenbahn in Vitebsk. Sie macht ein Jahr lang auf die 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung aufmerksam - und trägt auch das IBB-Logo." width="304" height="202" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_1.jpg 1000w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_1-300x199.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks_1-768x510.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px" /></a><p id="caption-attachment-10873" class="wp-caption-text">Ein bewegender Werbeträger: Die Straßenbahn in Witebsk macht ein Jahr lang auf die 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung aufmerksam &#8211; und trägt auch das IBB-Logo. Evgenija Potschepko, regionale Koordinatorin (Mitte), präsentiert die Straßenbahn. Foto: Evgenija Potschepko</p></div>
<p>Von der Lernenden Stadt versprechen sich die Teilnehmer einen steten Wissens-Austausch, die Gründung von Netzwerken, die aktuelle Probleme kreativ angehen und Städte nachhaltig weiterentwickeln und auch wirtschaftliche Impulse durch die Schaffung von Infrastruktur für die Lernenden. IBB-Geschäftsführerin Dr. Astrid Sahm hob in ihrem Grußwort positiv hervor, dass Belarus bereits ebenfalls erste Erfolge bei der Entwicklung der Kreativwirtschaft vorzuweisen hat. Als besonders gelungenes Beispiel nannte sie die vom Zentrum für angewandte Urbanistik im Rahmen der Wochen für nachhaltige Entwicklung gestaltete Straßenbahn, die ein Jahr lang die Aufmerksamkeit der Bewohner von Witebsk auf die globalen Nachhaltigkeitsziele lenken wird. Konsequenterweise beteiligt sich das Zentrum auch aktiv am Projekt des dvv international.</p>
<div id="attachment_10903" style="width: 252px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks2017_dvv_61.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10903" class="wp-image-10903" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks2017_dvv_61.jpg" alt="Unser Foto zeigt drei Zuhörerinnen und Zuhörer vor einem bunt gestalteten Wandbild." width="242" height="193" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks2017_dvv_61.jpg 790w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks2017_dvv_61-300x240.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/10/sdweeks2017_dvv_61-768x614.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" /></a><p id="caption-attachment-10903" class="wp-caption-text">Aufmerksam verfolgen die Zuhörerinnen und Zuhörer die Erfahrungsberichte.</p></div>
<p>An der Konferenz hatten neben Peter Dettmar, deutscher Botschafter in Belarus, auch Vertreter der zuständigen Ministerien und Parlamentsausschüsse sowie der Behörden von Witebsk und Gomel teilgenommen. Aber auch Vertreter von Unternehmen, staatlichen und kommerziellen Bildungseinrichtungen, internationalen Agenturen und öffentlichen Organisationen nutzten die Gelegenheit zur Information über die Perspektiven für die Kreativwirtschaft.</p>
<p>Die Konferenz &#8222;Lernende Stadt &#8211; Kreativ in die Zukunft&#8220; fand im Rahmen der &#8222;<a href="http://sdweeks.ibb-d.by/">Wochen der nachhaltigen Entwicklung&#8220;</a> des Förderprogramms Belarus in Zusammenarbeit mit staatlichen, internationalen und öffentlichen Organisationen statt.</p>
<p>In den Sozialen Medien finden Sie Berichte über die Wochen der nachhaltigen Entwicklung unter #sdweeks2017.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wochen-der-nachhaltigen-entwicklung-beginnen-am-25-september-in-minsk/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Wochen der nachhaltigen Entwicklung finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/foerderprogramm-belarus/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über das Förderprogramm Belarus finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Anschlag auf die Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez“ in Bremen?</title>
		<link>https://ibb-d.de/anschlag-auf-die-wanderausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-in-bremen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Agata Grzenia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 09:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Trostenez]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei historisch wertvolle bleiverglaste Scheiben des Bremer Rathauses wurden in der Nacht zu Samstag offenbar mit erheblichem Kraftaufwand beschädigt. Die Bleirahmen des zum Weltkulturerbe erklärten Gebäudes wurden dabei nach innen gebogen, das Glas splitterte. Im unteren Rathaussaal wird noch bis zum 15. Oktober unsere Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ gezeigt. Ein Mitarbeiter der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei historisch wertvolle bleiverglaste Scheiben des Bremer Rathauses wurden in der Nacht zu Samstag offenbar mit erheblichem Kraftaufwand beschädigt. Die Bleirahmen des zum Weltkulturerbe erklärten Gebäudes wurden dabei nach innen gebogen, das Glas splitterte. Im unteren Rathaussaal wird noch bis zum 15. Oktober unsere Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ gezeigt. Ein Mitarbeiter der Ausstellung hatte den Schaden am Samstagmorgen gegen 9.30 Uhr bemerkt und umgehend die Polizei alarmiert. Der Staatsschutz prüft nun, ob es sich um einen politisch motivierten Anschlag auf die Ausstellung handelt.</p>
<p>„Die Ausstellung wurde zum Glück nicht beschädigt“, sagt Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin des IBB Dortmund, das die deutsch-belarussische Wanderausstellung initiiert hat. Die Ausstellung, die an den in Westeuropa noch vergleichsweise unbekannten NS-Vernichtungsort Malyj Trostenez in der Nähe von Minsk erinnert, ist nur noch bis Sonntag, 15. Oktober 2017,in Bremen zu sehen. Danach wird die Ausstellung nach Köln transportiert, wo sie am <a href="https://ibb-d.de/events/eroeffnung-der-wanderausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-koeln/" target="_blank" rel="noopener">Mittwoch, 18. Oktober, im NS-Dokumentationszentrum </a>im Beisein von Oberbürgermeisterin Henriette Reke<a href="https://ibb-d.de/events/eroeffnung-der-wanderausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-koeln/" target="_blank" rel="noopener">r</a> eröffnet wird. Die belarussisch-deutsche zweite Version der Ausstellung wird außerdem am morgigen <a href="https://ibb-d.de/events/eroeffnung-der-wanderausstellung-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-brest/" target="_blank" rel="noopener">Donnerstag, 12. Oktober 2017, in der zur Gedenkstätte umgebauten Heldenfestung Brest</a> in Belarus eröffnet.</p>
<p><a href="https://www.butenunbinnen.de/videos/nachrichten476.html" target="_blank" rel="noopener">Die NDR-Regionalsendung Buten &amp; Binnen hatte am Samstag berichtet.</a></p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/3754676" target="_blank" rel="noopener">Die Bremer Polizei hatte die Medien informiert.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/mahnende-worte-zur-eroeffnung-der-ausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-bremen/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Eröffnung der Ausstellung in Bremen finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/gedenkstaette-trostenez/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über unsere Initiative für eine würdige Gedenkstätte Trostenez finden Sie hier.</a></p>
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