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	<title>Europa &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>Zentralstelle zur Förderung von Gedenkstättenfahrten präsentiert neue Broschüre „Wege der Erinnerung“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 16:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung Gedenkstättenfahrten]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zentralstelle zur Förderung von Gedenkstättenfahrten außerschulischer Jugendgruppen bei der IBB gGmbH in Dortmund hat zum 27. Januar ihre neue Broschüre „Wege der Erinnerung“ veröffentlicht. Auf 70 Seiten enthält das Heft einen Rückblick auf die vergangenen acht Jahre der Förderung von Gedenkstättenfahrten von 2016 bis 2023 und lenkt den Blick auf die Weiterentwicklung der Erinnerungsarbeit. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="wp-image-35496 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_Zentralstelle-300x145.png" alt="Das neue Logo der IBB gGmbH." width="199" height="96" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_Zentralstelle-300x145.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_Zentralstelle-768x372.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_Zentralstelle.png 990w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></p>
<p>Die Zentralstelle zur Förderung von Gedenkstättenfahrten außerschulischer Jugendgruppen bei der IBB gGmbH in Dortmund hat zum 27. Januar ihre neue Broschüre „Wege der Erinnerung“ veröffentlicht. Auf 70 Seiten enthält das Heft einen Rückblick auf die vergangenen acht Jahre der Förderung von Gedenkstättenfahrten von 2016 bis 2023 und lenkt den Blick auf die Weiterentwicklung der Erinnerungsarbeit.</p>
<p>Seit der Anerkennung der IBB gGmbH Dortmund als Zentralstelle im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend konnten in den Jahren 2016 bis 2023 fast 1.000 Gedenkstättenfahrten finanziell gefördert werden.</p>
<p>Auschwitz ist als Symbolort des Holocaust weiterhin das am häufigsten angesteuerte Ziel. Gleichzeitig gibt es inzwischen ein wachsendes Interesse an weniger bekannten Erinnerungsorten über Polen und Deutschland hinaus. Die Zentralstelle hat hierzu mit ihrem Begleitprogramm aktiv beigetragen und Impulse vermittelt zur Erschließung neuer Ziele für Gedenkstättenfahrten (z.B. Stutthof in Polen oder Westerbork in den Niederlanden) sowie neuer Zielgruppen (z. B. Fußballfans oder Menschen mit Handicaps).</p>
<blockquote><p>„Geschichtsbewusstsein und der Stellenwert von Erinnerung innerhalb einer Gesellschaft haben viele Facetten und befinden sich in einem permanenten Wandel“,</p></blockquote>
<p>zitiert die Broschüre Elke Gryglewski, Leiterin der Gedenkstätte Bergen-Belsen.</p>
<p>Die Broschüre „Wege der Erinnerung“ beschreibt diesen Wandel und schildert Gedenkstättenfahrten aus den verschiedenen Perspektiven eines Mitarbeiters einer Gedenkstätte, einer Teamerin und der Zentralstelle. Zoe Stupp und Susanne Becker, Referentinnen der Zentralstelle, zeichnen insbesondere die langsame Öffnung der deutschen Erinnerungskultur seit den 1950er Jahren nach und skizzieren die aktuellen Herausforderungen einer inhaltlichen Weiterentwicklung. Ihre zentrale Schlussfolgerung lautet:</p>
<blockquote><p>„Für eine zukunftsfähige Erinnerungskultur, die nicht in reine Ritualisierung verkommt, benötigt es bei allen Akteur*innen, von Politik über Schulen und Ehrenamtlichen, das Verständnis einer inklusiven Erinnerungskultur.“</p></blockquote>
<p>Die Broschüre ist als Online- und Print-Version erhältlich.</p>
<p>Die kostenlose Printversion können Sie anfordern mit einer E-Mail an <a href="&#x6d;&#x61;&#105;&#108;t&#x6f;&#x3a;&#x69;&#110;&#102;o&#x40;&#x6b;&#x6a;&#112;&#45;g&#x65;&#x64;&#x65;&#110;&#107;s&#x74;&#x61;&#x65;&#116;te&#x6e;&#x66;&#x61;&#104;rt&#x65;&#x6e;&#46;&#100;e" target="_blank" rel="noopener">&#105;&#x6e;f&#x6f;&#x40;&#107;&#x6a;p&#45;&#x67;&#101;&#x64;e&#110;&#x6b;s&#x74;a&#101;&#x74;t&#x65;&#x6e;&#102;&#x61;h&#114;&#x74;&#101;&#x6e;&#46;&#100;&#x65;</a>.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/IBB-Wege-der-Erinnerung_2025.pdf" target="_blank" rel="noopener">Außerdem steht sie als pdf-Datei hier zum Download bereit. (6MB)</a></p>
<p><a href="https://kjp-gedenkstaettenfahrten.de/" target="_blank" rel="noopener">Mehr über die Arbeit der Zentralstelle zur Förderung von Gedenkstättenfahrten außerschulischer Jugendgruppen erfahren Sie hier.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt „Inklusion &#8211; einfach machen!“ endet mit Vorstellung von drei Beispielen für mehr Teilhabe und Teilgabe</title>
		<link>https://ibb-d.de/projekt-inklusion-einfach-machen-endet-mit-vorstellung-von-drei-beispielen-fuer-mehr-teilhabe-und-teilgabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 14:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktivisten und Aktivistinnen aus Ternopil, die im Projekt „Inklusion – einfach machen!“ einen von drei Prototypen zur Umsetzung der UN-BRK in der Ukraine entwickelt haben. Foto: privat Mit Engagement und Ideen können Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Barrieren abbauen und die UN-Behindertenrechtskonvention in der Ukraine umsetzen. Drei konkrete Beispiele stellten die Sprecher:innen von drei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktivisten und Aktivistinnen aus Ternopil, die im Projekt „Inklusion – einfach machen!“ einen von drei Prototypen zur Umsetzung der UN-BRK in der Ukraine entwickelt haben. Foto: privat</p>
<p>Mit Engagement und Ideen können Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Barrieren abbauen und die UN-Behindertenrechtskonvention in der Ukraine umsetzen. Drei konkrete Beispiele stellten die Sprecher:innen von drei Initiativen am Mittwoch, 18. Dezember 2024, im Online-Meeting zum Abschluss des deutsch-ukrainischen Projekts „Inklusion &#8211; einfach machen!“ vor. Nachahmung erwünscht!</p>
<p>Constanze Stoll, Referentin der IBB gGmbH Dortmund, begrüßte zum Abschluss des nur sechs Monate dauernden Projekts mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Ukraine und Deutschland. Der Projekttitel „Inklusion &#8211; einfach machen!“ habe in der deutschen Sprache eine doppelte Bedeutung: Zum einen solle Inklusion einfach gemacht werden im Sinne einer Vereinfachung für alle Beteiligten, so dass Barrieren wirklich abgebaut werden. Zum anderen bedeute „einfach machen“ auch, nicht auf irgendetwas zu warten, sondern aktiv und mutig die Initiative für die Erprobung von Barrierefreiheit und gelebter Inklusion zu ergreifen.</p>
<p>Auf der Zukunftskonferenz in Lwiw vom 1. bis 4. Oktober 2024 hatten die Teilnehmenden Defizite beschrieben und Vorschläge für Verbesserungen entwickelt. Was in überschaubaren Zeiteinheiten entstehen kann, um die UN-Behindertenrechtskonvention trotz der aktuellen Kriegssituation in der Ukraine umzusetzen, zeigten die drei bearbeiteten Ideen, die erst Anfang November aus sechs eingereichten Ideenskizzen ausgewählt worden waren.</p>
<ul>
<li>Für den Bereich Medien &amp; Kommunikation: Ein Prototyp für einfache Sprache, speziell für Journalist:innen in Lwiw</li>
<li>Für den Bereich Soziales &amp; Arbeitsmarkt: Ein Prototyp zur Ausbildung von gehörlosen Stadtführer:innen in vier Städten</li>
<li>Für den Bereich Bildung &amp; Kultur: Ein Prototyp zur Analyse von Barrieren in zwei Kulturinstitutionen in der Region Ternopil.</li>
</ul>
<p>Die entwickelten Lösungsvorschläge zum Abbau von Barrieren und der Erweiterung von Teilhabe und Teilgabe wurden als Prototypen bezeichnet. Der Begriff unterstreicht die Absicht, Ideen schnell und aktionsorientiert in beispielhaften Modellen zu realisieren, um Inklusion, Teilhabe und Teilgabe praktisch umzusetzen und mit den Modellen zu lernen: Was funktioniert in dem Modell gut? Was funktioniert noch nicht? An welchen Stellen müssen wir noch andere Expertise einholen? Welche Fragen müssen wir stellen, um weitere Barrieren zu verringern? Gemäß dem Motto: Fail early, to learn quickly! Entstanden sind:</p>
<ol>
<li>
<h4><strong>Ein Booklet mit Empfehlungen zur barrierearmen Textarbeit für Medienschaffende</strong></h4>
</li>
</ol>
<div id="attachment_36794" style="width: 460px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Praes_barrierefreie_Medienarbeit.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-36794" class="wp-image-36794" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Praes_barrierefreie_Medienarbeit-300x171.jpg" alt="" width="450" height="256" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Praes_barrierefreie_Medienarbeit-300x171.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Praes_barrierefreie_Medienarbeit-1024x583.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Praes_barrierefreie_Medienarbeit-768x437.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Praes_barrierefreie_Medienarbeit.jpg 1498w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-36794" class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Online-Meeting zum Abschluss des Projekts &#8222;Inklusion &#8211; einfach machen!&#8220;</p></div>
<p>Maryna Stashyna-Neimet präsentierte das Ergebnis für den Bereich Medien und Kommunikation. Die gemeinnützige Organisation „Zivilholding‚ Gruppe Einfluss‘“ aus Lwiw hat ein zweiteiliges Trainingsseminar für Journalistinnen und Journalisten zu barrierefreien Inhalten entwickelt.</p>
<p><strong>Vorgehen:</strong> Zehn Journalist:innen nahmen an einer eintägigen Veranstaltung in Lwiw teil. In einem späteren Online-Meeting experimentierten sie mit ihren neuen Kenntnissen. Sie verfassten kleine Texte und übten sich in der Bildbeschreibung. Maryna Stashyna-Neimet, die selbst mit einer Sehbeeinträchtigung lebt und als Trainerin ihr Wissen an die Medienleute weitergab, fasste zusammen: Print- und Onlinemedien sollten zum Beispiel Fachbegriffe vermeiden, häufiger die Alltagssprache verwenden und Bilder so beschreiben, so dass sie von Screen-Readern ausgelesen und von den Adressierten verstanden werden können.</p>
<p><strong>Ergebnis &amp; Perspektive:</strong> Alle Empfehlungen sind nun in einer Handreichung für Medienschaffende zusammengefasst, die für Medien ohne Barrieren sensibilisiert. Das Booklet wurde bereits an 600 Journalistinnen und Journalisten in der Ukraine verteilt.</p>
<p>„Wir müssen Standards erarbeiten und Normen setzen“, sagte Niia Nikel, die mit ihrer Organisation Epiprosvita die Umsetzung dieses Projekts unterstützt hatte. Das nächste Ziel sei es, barrierefreie Medienarbeit in die Ausbildung von Journalisten und Journalistinnen zu integrieren. Aktuell gebe es eine große Offenheit für das Thema.</p>
<blockquote><p>„Ich glaube, es gibt keinen Menschen in der Ukraine, der nicht jemanden mit einer Behinderung kennt.“</p></blockquote>
<p>Das Bewusstsein sei groß, dass verständliche Informationen besonders in der aktuellen Situation lebenswichtig sein können. „Taube hören Explosionen und entsprechende Warnhinweise nicht!“</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Booklet-barrierearme-Medienarbeit.pdf"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-36758" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt-barrierefreie-medien-300x180.jpg" alt="" width="450" height="269" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt-barrierefreie-medien-300x180.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt-barrierefreie-medien-768x460.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt-barrierefreie-medien.jpg 840w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Booklet-barrierearme-Medienarbeit.pdf" target="_blank" rel="noopener">Das Booklet zur barrierearmen Medienarbeit finden Sie zum Download hier (in ukrainischer Sprache). </a></p>
<ol start="2">
<li>
<h4><strong>Ausbildung von gehörlosen Städtetour-Guides</strong></h4>
</li>
</ol>
<p>Die Gemeinnützige Organisation „Bildungshilfe“ in Chmelnyzkyj hat die Ausbildung von Städtetour-Guides mit Hörbehinderungen als Prototyp entwickelt. Der Bedarf in der Ukraine ist groß, denn mehr als 30.000 Menschen hören nicht oder nur eingeschränkt. Dennoch werden sie von den gegenwärtigen Angeboten der Tourismusbranche nicht als Publikum berücksichtigt.</p>
<p><strong>Vorgehen:</strong> In Zusammenarbeit mit der Universität in Chmelnyzkyj durchliefen vier taube Gebärdensprach- Expert:innen die zertifizierte Weiterbildung zum Städtetour-Guide, die für sie in Gebärdensprache übertragen wurde. Mit dem in der Ukraine bekannten und erfahrenen deutsch-ukrainischen Städtetour-Guide Erwin Miden aus Chernihiw konnte das Team in einem mehrstündigen Online-Meeting Fragen der Freiberuflichkeit, der Akquise und Fragen des Images als Guide und zur Rolle der eigenen Persönlichkeit diskutieren.</p>
<p>Das begehrte Zertifikat als Städtetour-Guide erhalten nur Personen, die die Weiterbildung an der Universität erfolgreich absolviert und eine zweistündige Stadttour fachkundig geleitet haben. Teil der Weiterbildung für die vier Zertifikats-Anwärter:innen war also die öffentlichkeitswirksame Akquise von Tourgästen in ihren vier Wohnorten Lwiw, Kyjiw, Kriwoj Rih und Chmelnyzkyj für die in diesem Fall kostenlosen Führungen. Die Gäste testeten die Stadtführung für Taube, Hörbehinderte und Hörende. Die Resonanz überraschte selbst die Macher:</p>
<blockquote><p><em>„Taube erzählen viel besser“, </em></p></blockquote>
<p>zitierte Olga Burlaka die begeisterte Einschätzung vieler tauber Teilnehmender. Hörbehinderte hätten sehr emotional auf die Stadtführung in ihrer eigenen Sprache, der Gebärdensprache, durch taube Guides reagiert und das Angebot begeistert angenommen.</p>
<p><strong>Ergebnis &amp; Perspektive:</strong> Die vier Gebärdensprach-Expert:innen haben detaillierte Konzepte für Städtetouren entwickelt, die sie nun weiter ausbauen und als kulturelles Angebot vermarkten möchten. Der Testlauf hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Nachfrage unter tauben Menschen enorm ist. Auf Basis einer genaueren Analyse der Zielgruppe können die Touren künftig gezielt angepasst und variiert werden. Die Guides planen, ihr Repertoire kontinuierlich zu erweitern. Eine zentrale Frage wird dabei sein, wie das kulturelle Angebot der tauben Städte-Tourguides preislich gestaltet werden kann und welche finanziellen Fördermöglichkeiten in Zusammenarbeit mit den Städten realisiert werden könnten.</p>
<p>Potenzial sehen die Aktivist:innen darin, noch mehr Hörende für das Angebot zu gewinnen. Im ersten Durchlauf seien mehr taube Menschen als hörende erreicht worden. „Denkbar und wünschenswert ist aus unserer Sicht, dass taube und hörende Menschen gemeinsam an den gebärdensprachlichen Städtetouren teilnehmen“, fasste Olga Burlaka die Nachbetrachtungen des Teams zusammen. So könne daran gearbeitet werden, die Übersetzung aus der Gebärden- in die Lautsprache zu verbessern.</p>
<blockquote><p>„Wir wollen auch Hörenden die Gebärdensprachkultur näherbringen und möchten die gewonnenen Erfahrungen gern ausbauen und weitergeben“,</p></blockquote>
<p>erzählte Olga Burlaka. Denn inklusive Stadtführungen von Tauben könnten Arbeitsplätze in der Tourismusbranche in allen Regionen schaffen und auch in Chmelnyzkyj zum dauerhaften Angebot werden.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Ausbildung-Staedtetour-Guides.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-36753" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt_Ausbildung_taube-Stadt-Guides-300x166.jpg" alt="" width="450" height="249" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt_Ausbildung_taube-Stadt-Guides-300x166.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt_Ausbildung_taube-Stadt-Guides-1024x566.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt_Ausbildung_taube-Stadt-Guides-768x425.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt_Ausbildung_taube-Stadt-Guides.jpg 1421w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Ausbildung-Staedtetour-Guides.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Power-Point-Präsentation des Teams finden Sie hier </a><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Booklet-barrierearme-Medienarbeit.pdf" target="_blank" rel="noopener">(in ukrainischer Sprache)</a><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Ausbildung-Staedtetour-Guides.pdf" target="_blank" rel="noopener">. </a></p>
<ol start="3">
<li>
<h4><strong>Analyse von Barrieren ìn Kultureinrichtungen in der Region Ternopil</strong></h4>
</li>
</ol>

<a href='https://ibb-d.de/team-in-ternopil-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="203" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Team-in-Ternopil-1-e1736192348430-300x203.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="Das Team beim Test einer Kultureinrichtung in Ternopil auf Barrierefreiheit." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Team-in-Ternopil-1-e1736192348430-300x203.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Team-in-Ternopil-1-e1736192348430-1024x693.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Team-in-Ternopil-1-e1736192348430-768x520.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Team-in-Ternopil-1-e1736192348430-1536x1040.jpg 1536w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Team-in-Ternopil-1-e1736192348430.jpg 1690w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/team-in-ternopil/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="204" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Team-in-Ternopil-e1736192324900-300x204.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="Das Team in Ternopil vor Ort bei der Untersuchung der Barrierefreiheit." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Team-in-Ternopil-e1736192324900-300x204.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Team-in-Ternopil-e1736192324900-1024x695.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Team-in-Ternopil-e1736192324900-768x521.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Team-in-Ternopil-e1736192324900.jpg 1188w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>

<p>Die gemeinnützige Organisation „Ich kann“ aus Ternopil hat zwei zentrale Kultureinrichtungen der Region auf ihre Barrierefreiheit hin untersucht und Verbesserungsvorschläge entwickelt: Den Wyschniwezker Palast und das Heimatkundemuseum Ternopil.</p>
<div id="attachment_36779" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Kultur-barrierefrei_8214.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-36779" class="wp-image-36779 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Kultur-barrierefrei_8214-300x148.png" alt="Dieses Foto zeigt das Team in Ternopil bei der Untersuchung von Barrieren." width="300" height="148" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Kultur-barrierefrei_8214-300x148.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Kultur-barrierefrei_8214-1024x503.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Kultur-barrierefrei_8214-768x378.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Kultur-barrierefrei_8214.png 1202w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-36779" class="wp-caption-text">Das Team hat unterschiedliche Barrieren in Ternopil systematisch erfasst.</p></div>
<p><strong>Vorgehen:</strong> Zum Team gehörten Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen, einige Assistenzpersonen und Angehörige. Gemeinsam prüften sie die Einrichtungen mit einem eigens entwickelten Fragebogen, der die Bedarfe von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Hörbeeinträchtigungen berücksichtigt. Das Ergebnis: Hohe Stufen, zu steile Rampen, Stolperfallen sowie sprachlich komplexe Texte erschweren Menschen mit körperlichen und Sinnesbeeinträchtigungen den Zugang.</p>
<blockquote><p>„Wir müssen echte Pionierarbeit leisten!“,</p></blockquote>
<p>erklärte Taras Khomickyj bei der Vorstellung des dritten Projektergebnis.</p>
<p><strong>Ergebnis &amp; Perspektive:</strong> Der Prototyp, dessen Kern die praktische Teilhabe und Teilgabe beim Abbau von Barrieren in Kultureinrichtungen von behinderten Menschen ist, hat bereits jetzt zu einer Nachfrage bei anderen Kultureinrichtungen der Region geführt: Sie wünschen sich ebenfalls eine Testung ihrer Angebote und pragmatische Anregungen für mehr Barrierefreiheit.  Der erarbeitete Fragenkatalog zur Untersuchung der Barrierefreiheit &#8211; auch das hat die Testung gezeigt &#8211; kann und muss auf andere Bedarfe, wie beispielsweise von Menschen mit einer Lernbehinderung erweitert werden. Das Team wird weitere Kooperationsangebote schaffen und verstärkt auf den Dialog zur Umsetzung der UN-BRK im Handlungsfeld von Bildung und Kultur setzen.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Exkursion-Ternopil.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-36763" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt-exkursion-ternopil-300x172.jpg" alt="" width="450" height="258" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt-exkursion-ternopil-300x172.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt-exkursion-ternopil-768x441.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Deckblatt-exkursion-ternopil.jpg 890w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Exkursion-Ternopil.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Power-Point-Präsentation des Teams finden Sie hier </a><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Booklet-barrierearme-Medienarbeit.pdf" target="_blank" rel="noopener">(in ukrainischer Sprache)</a><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/12/Exkursion-Ternopil.pdf" target="_blank" rel="noopener">. </a></p>
<blockquote><p>„Vor der Konferenz in Lwiw wussten wir nicht, dass Menschen mit Behinderungen so unterschiedliche Bedürfnisse haben“,</p></blockquote>
<p>schilderte Iwan Kosmina eine wichtige Erfahrung aus der barrierefrei organisierten Zukunftskonferenz vom 1. bis 4. Oktober 2024 in Lwiw. Bei allen Beteiligten sei der Wunsch entstanden, in der ukrainischen Gesellschaft den Zusammenhang zwischen Demokratie und Inklusion als Menschenrecht stärker in den Fokus ihrer Arbeit zu rücken und aktiv Verantwortung für mehr Teilhabe zu übernehmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-36774 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Nazarii_Boyarski_8154-300x159.png" alt="" width="200" height="106" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Nazarii_Boyarski_8154-300x159.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Nazarii_Boyarski_8154-1024x544.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Nazarii_Boyarski_8154-768x408.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Nazarii_Boyarski_8154.png 1113w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Nazarii Boyarskyi von der Partnerorganisation „Inkubator für demokratische Initiativen“ äußerte den Wunsch und die Hoffnung, dass die erarbeiteten Materialien und Medien genutzt werden auch vom deutschen Publikum.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36769 alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Karina_Hrytsiuk_FfR_8150-300x183.png" alt="" width="202" height="123" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Karina_Hrytsiuk_FfR_8150-300x183.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Karina_Hrytsiuk_FfR_8150-768x467.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2025/01/Karina_Hrytsiuk_FfR_8150.png 971w" sizes="auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px" />Karina Hrytsiuk von der Organisation „Fight for Right“ betonte, die Arbeit an den Prototypen habe gezeigt, dass die Losung „Nicht über uns ohne uns!“ bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bedeutet, Menschen mit Behinderung nicht als Abnehmer inklusiver Lösungen zu denken, sondern sie aktiv in die Prozesse miteinzubeziehen.</p>
<p>Constanze Stoll hob abschließend das hohe Engagement aller Beteiligten hervor und bedankte sich für die intensive Mitarbeit. „Alle drei Prototypen haben gezeigt, dass das Arbeiten mit diesem Ansatz sich besonders für Inklusion eignet: Prototypen ermöglichen nutzerzentrierte und praxisnahe Lösungen. Barrieren können schrittweise identifiziert und in realen Kontexten getestet werden, während der Dialog zwischen Betroffenen und Fachleuten aktiv gefördert wird. Durch sichtbare Fortschritte entstehen zudem Motivation und Bewusstsein für nachhaltige Veränderungen.“</p>
<p>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH hofft aktuell auf die Bewilligung eines Anschlussprojekts.</p>
<p>Das Projekt „Inklusion – einfach machen!“ wurde organisiert vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH in Kooperation mit der <a href="https://diiukraine.org/">NRO „Inkubator demokratischer Initiativen“</a> (Ukraine) und der <a href="https://ffr.org.ua/en/">NRO „Fight for Right“</a> (Ukraine). Gefördert wurde das Projekt durch Mittel des <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/-/2659266">Auswärtigen Amtes aus dem Programm „Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft“</a>.</p>
<p>#civilsocietycooperation</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35540 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744.png" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744.png 385w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744-300x115.png 300w" alt="Diese Logos zeigen, dass das Projekt vom Auswärtigen Amt gefördert wird als Civil Society Cooperation. In der Reihe darunter sind die Logos der IBB gGmbH Dortmund und der ukrainischen NGO &quot;Fight for Right&quot; und &quot;Democratic initiatives incubator&quot; zu sehen." width="385" height="147" /></a></p>
<p>Das Beitragsbild (oben) zeigt das inklusive Team in Ternopil. Alle Fotos: privat</p>
<p>Weitere Informationen über dieses Projekt finden Sie auch hier:</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-drei-prototypen-zur-barrierefreiheit-und-teilhabe-in-der-ukraine-erhalten-eine-foerderung/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Inklusion &#8211; einfach machen!&#8220;: Drei Prototypen zur Barrierefreiheit und Teilhabe erhalten eine Förderung</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-prototypen-sollen-im-dezember-vorgestellt-werden/" target="_blank" rel="noopener">„Inklusion – einfach machen!“: Prototypen sollen im Dezember vorgestellt werden</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-viertaegige-zukunftskonferenz-beginnt-am-dienstag-1-oktober-2024-in-der-ukraine/" target="_blank" rel="noopener">„Inklusion – einfach machen!“: Viertägige Zukunftskonferenz beginnt am Dienstag, 1. Oktober 2024, in der Ukraine</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/kickoff-meeting-zum-neuen-projekt-inklusion-einfach-machen/" target="_blank" rel="noopener">Kickoff-Meeting zum neuen Projekt „Inklusion – einfach machen“.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt anmelden zum Abschluss-Meeting online im Projekt „Inklusion – einfach machen!“</title>
		<link>https://ibb-d.de/jetzt-anmelden-zum-abschluss-meeting-online-im-projekt-inklusion-einfach-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 11:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab sofort können sich Interessierte zur Abschluss-Veranstaltung im Projekt „Inklusion- einfach machen!“ anmelden. Termin: Mittwoch, 18. Dezember 2024, von 15 bis 17 Uhr online auf Zoom. Im deutsch-ukrainischen Kooperationsprojekt „Inklusion – einfach machen!“ ging es seit Juli 2024 um die Fragen: Wie beeinflusst der Krieg in der Ukraine die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)? Wie können [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können sich Interessierte zur Abschluss-Veranstaltung im Projekt „Inklusion- einfach machen!“ anmelden. Termin: Mittwoch, 18. Dezember 2024, von 15 bis 17 Uhr online auf Zoom.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35491" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png" alt="Das neue Logo der IBB gGmbH." width="250" height="121" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-768x372.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB.png 990w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></p>
<div id="attachment_36604" style="width: 227px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/11/Zukunftskonferenz_Lwiw_w.-JPEG.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-36604" class="wp-image-36604 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/11/Zukunftskonferenz_Lwiw_w.-JPEG-217x300.jpeg" alt="Collage aus mehreren kleinen Fotos, die zeigen, wie engagiert die Teilnehmenden auf der Zukunftskonferenz diskutiert haben." width="217" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/11/Zukunftskonferenz_Lwiw_w.-JPEG-217x300.jpeg 217w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/11/Zukunftskonferenz_Lwiw_w.-JPEG.jpeg 739w" sizes="auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px" /></a><p id="caption-attachment-36604" class="wp-caption-text">Diese Collage aus mehreren Fotos von der Zukunftskonferenz in Lwiw zeigt die engagierten Diskussionen über den Stand der Inklusion und Lücken im Angebot.</p></div>
<p>Im deutsch-ukrainischen Kooperationsprojekt „Inklusion – einfach machen!“ ging es seit Juli 2024 um die Fragen:<br />
Wie beeinflusst der Krieg in der Ukraine die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)? Wie können Fachleute und Aktivist:innen in beiden Ländern gemeinsam Inklusion fördern?</p>
<p>Die Partnerorganisationen aus der Ukraine und Deutschland hatten vom <a href="https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-prototypen-sollen-im-dezember-vorgestellt-werden/" target="_blank" rel="noopener">1. bis 4. Oktober 2024 eine Zukunftskonferenz in Lwiw in der Ukraine</a> organisiert. Der Titel lautete: „Forum: Rechte von Menschen mit Behinderungen in der Ukraine – Fahrplan für Veränderungen bis 2029“. Im Jahr 2029 ist die UN-Behindertenrechtskonvention seit 20 Jahren von der Ukraine ratifiziert. 52 Menschen mit und ohnehin Behinderungen aus der Ukraine und Deutschland haben intensiv über Barriereabbau, Teilhabe und Teilgabe diskutiert &#8211; über das bisher Erreichte, den Einfluss des Krieges und das dringend Nötige.</p>
<p>Bei der Abschlussveranstaltung am 18. Dezember 2024 stellen die Partner die Ergebnisse der Zukunftskonferenz und besonders drei Prototypen vor. Denn nach der Konferenz reichten sechs Teams ihre weiterentwickelten Ideen ein, die Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern können. Es wurden folgende drei Prototypen ausgewählt:</p>
<ul>
<li><strong>für den Bereich Medien &amp; Kommunikation:</strong> Ein Prototyp für einfache Sprache, speziell für Journalist:innen in Lwiw</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>für den Bereich Soziales &amp; Arbeitsmarkt:</strong> Ein Prototyp zur Ausbildung von gehörlosen Stadtführer:innen in vier Städten</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>für den Bereich Bildung &amp; Kultur:</strong> Ein Prototyp zur Analyse von Barrieren in zwei Kulturinstitutionen in der Region Ternopil.</li>
</ul>
<p>In der anschließenden Diskussion geht es um die Frage: Was können wir tun, um Inklusion als Menschenrecht zu stärken – in der Ukraine und in Deutschland?</p>
<p>Die Veranstaltung wird von Dolmetscher:innen für Lautsprache (Deutsch, Ukrainisch) und für deutsche und ukrainische Gebärdensprache begleitet.</p>
<p>Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 17.12.2024.</p>
<p><strong><a href="https://forms.gle/XeTM85qGTbvFnaJs5" target="_blank" rel="noopener">Zur Anmeldung nutzen Sie bitte diesen Link.</a></strong></p>
<p>Das Projekt „Inklusion – einfach machen!“ wird organisiert vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH in Kooperation mit der <a href="https://diiukraine.org/">NRO „Inkubator demokratischer Initiativen“</a> (Ukraine) und der <a href="https://ffr.org.ua/en/">NRO „Fight for Right“</a> (Ukraine). Gefördert wird das Projekt durch Mittel des <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/-/2659266">Auswärtigen Amtes aus dem Programm „Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft“</a>.</p>
<p>#civilsocietycooperation</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35540 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744.png" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744.png 385w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/L-_Inklusion-einfachmachen-e1724432483744-300x115.png 300w" alt="Diese Logos zeigen, dass das Projekt vom Auswärtigen Amt gefördert wird als Civil Society Cooperation. In der Reihe darunter sind die Logos der IBB gGmbH Dortmund und der ukrainischen NGO &quot;Fight for Right&quot; und &quot;Democratic initiatives incubator&quot; zu sehen." width="385" height="147" /></a></p>
<p>Das Beitragsbild (oben) zeigt eine engagierte Diskussion während der Zukunftskonferenz in Lwiw.</p>
<p>Weitere Informationen über dieses Projekt finden Sie auch hier:</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-drei-prototypen-zur-barrierefreiheit-und-teilhabe-in-der-ukraine-erhalten-eine-foerderung/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Inklusion &#8211; einfach machen!&#8220;: Drei Prototypen zur Barrierefreiheit und Teilhabe erhalten eine Förderung</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-prototypen-sollen-im-dezember-vorgestellt-werden/" target="_blank" rel="noopener">„Inklusion – einfach machen!“: Prototypen sollen im Dezember vorgestellt werden</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/inklusion-einfach-machen-viertaegige-zukunftskonferenz-beginnt-am-dienstag-1-oktober-2024-in-der-ukraine/" target="_blank" rel="noopener">„Inklusion – einfach machen!“: Viertägige Zukunftskonferenz beginnt am Dienstag, 1. Oktober 2024, in der Ukraine</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/kickoff-meeting-zum-neuen-projekt-inklusion-einfach-machen/" target="_blank" rel="noopener">Kickoff-Meeting zum neuen Projekt „Inklusion – einfach machen“.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GedenkstättenRundbrief Nr. 215 mit Nachbericht über das deutsch-polnische Kooperationsprojekt „Erinnern – inklusiv“</title>
		<link>https://ibb-d.de/gedenkstaettenrundbrief-nr-215-mit-nachbericht-ueber-das-deutsch-polnische-kooperationsprojekt-erinnern-inklusiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 12:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern-inklusiv]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen ausführlichen Rückblick auf das deutsch-polnische Projekt „Erinnern-inklusiv / REM inclusive“ enthält die jüngste Ausgabe des GedenkstättenRundbriefs der Stiftung Topographie des Terrors. Constanze Stoll, Referentin für internationale historische Projekte bei der IBB gGmbH in Dortmund, hat die „freundlich-kritische Nachbetrachtung“ verfasst. Sie ist darin auch auf erwartbare und unerwartete Barrieren eingegangen, die das Projektteam und die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-35491" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png" alt="Das neue Logo der IBB gGmbH." width="209" height="101" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-300x145.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB-768x372.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/08/IBBgGmbH_Logo_IBB.png 990w" sizes="auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px" /></p>
<p>Einen ausführlichen Rückblick auf das deutsch-polnische Projekt <a href="https://ibb-d.de/erinnern/erinnern-inklusiv-unser-deutsch-polnisches-kooperationsprojekt-2023-2024/" target="_blank" rel="noopener">„Erinnern-inklusiv / REM inclusive“</a> enthält die jüngste Ausgabe des GedenkstättenRundbriefs der <a href="https://www.topographie.de/" target="_blank" rel="noopener">Stiftung Topographie des Terrors</a>. Constanze Stoll, Referentin für internationale historische Projekte bei der IBB gGmbH in Dortmund, hat die „freundlich-kritische Nachbetrachtung“ verfasst. Sie ist darin auch auf erwartbare und unerwartete Barrieren eingegangen, die das Projektteam und die Teilnehmenden überwinden mussten.</p>
<p>Das auf 15 Monate angelegte Pilotprojekt umfasste insgesamt 23 jeweils zweistündige Dialogveranstaltungen und drei inklusive Gedenkstättenfahrten. Am Ende haben deutsch-polnische Teams Prototypen erarbeitet, die beispielhaft zeigen, wie und wo Barrieren in Gedenkstätten abgebaut werden müssen und können. Zusätzlich wurde <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/Leitfaden_fuer_die_Organisation_inklusiver_gedenkstaettenfahrten-2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">ein Leitfaden für die Organisation inklusiver Gedenkstättenfahrten</a> erstellt. Er bereitet Erkenntnisse aus den Besuchen im Museum Stutthof auf mit dem Ziel, barrierefreie Gedenkstättenfahrten zu organisieren. Außerdem steht ein <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Methodenkoffer_Erinnern-inklusiv_0804.pdf" target="_blank" rel="noopener">digitaler Methodenkoffer</a> für Lernorte der historisch-politischen Bildung zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Der GedenkstättenRundbrief erscheint vier Mal im Jahr.</p>
<p><a href="https://www.gedenkstaettenforum.de/fileadmin/user_upload/Aktivitaeten/Rundbrief/Rundbriefe_PDF/ganze_Rundbriefe/GedenkstaettenRundbrief_215.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Ausgabe Nr. 215 aus Oktober 2024 steht nun hier zum Download zur Verfügung.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/erinnern-inklusiv-unser-deutsch-polnisches-kooperationsprojekt-2023-2024/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über das Projekt finden Sie hier. </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IBB gGmbH Dortmund organisiert Zukunftskonferenz „Inklusion- einfach machen!“ mit und für Menschen mit Behinderungen in der Ukraine</title>
		<link>https://ibb-d.de/ibb-ggmbh-dortmund-organisiert-zukunftskonferenz-inklusion-einfach-machen-mit-und-fuer-menschen-mit-behinderungen-in-der-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 08:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine virtuelle Lernplattform und eine inklusive, fünftägige Zukunftskonferenz zum Abbau von Barrieren und Erweiterung von Teilhabe für behinderte Menschen in der vom Krieg gezeichneten Ukraine entwickelt das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH gemeinsam mit Partnerorganisationen aus der Ukraine. „Inklusion – einfach machen!“ lautet der Titel des auf sechs Monate angelegten Projekts. Am 1. Juli 2024 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine virtuelle Lernplattform und eine inklusive, fünftägige Zukunftskonferenz zum Abbau von Barrieren und Erweiterung von Teilhabe für behinderte Menschen in der vom Krieg gezeichneten Ukraine entwickelt das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH gemeinsam mit Partnerorganisationen aus der Ukraine. „Inklusion – einfach machen!“ lautet der Titel des auf sechs Monate angelegten Projekts.</p>
<p>Am 1. Juli 2024 haben die Vorbereitungen begonnen. Inklusion braucht Inklusion! Die Partnerorganisationen werden deshalb einen experimentellen, barrierefreien und inklusiven Lernraum für die gemeinsame kreative Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Expertinnen und Aktivisten mit und ohne Behinderungen schaffen.</p>
<p>Die Reihe der Veranstaltungen beginnt virtuell mit sechs jeweils dreistündigen Online-Veranstaltungen. Inhaltlich geht es um einen Austausch über die UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Bedeutung für die Demokratieentwicklung in der Ukraine (und Deutschland). Die Online-Meetings dienen auch dazu, die eigene Inklusionsfähigkeit zu verbessern und Fragestellungen für die Zukunftskonferenz zu erarbeiten. Voraussichtlich im September 2024 soll die Zukunftskonferenz in der Region Lviv mit 50 Teilnehmenden &#8211; größtenteils aus der Ukraine &#8211; stattfinden.</p>
<p>Das Projekt „Inklusion – einfach machen!“ setzt die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen um und soll praktische Ergebnisse bringen. Dank des partizipativen und interdisziplinären Konferenz-Formats werden sich Menschen mit und ohne Behinderungen</p>
<ul>
<li>barrierefrei über aktuelle Probleme und Barrieren austauschen,</li>
<li>den gemeinsamen Konsens zur Handlungsorientierung bei der Umsetzung der UN-BRK im Krieg formulieren und</li>
<li>auf dieser Grundlage inklusive Lösungen entwickeln in Form von drei Prototypen, die konkrete Barrieren überwinden helfen und Teilhabe schaffen. Diese Prototypen werden mit jeweils bis zu 3.500 Euro unterstützt.</li>
</ul>
<p>Die UN-Behindertenrechtskonvention hat die Ukraine bereits im Jahr 2010 ratifiziert. Menschen mit Behinderungen in der Ukraine waren schon vor dem russischen Angriffskrieg mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Der Krieg hat ihre Situation noch verschlimmert, neue Verletzungen verursacht und die Arbeit von Hilfsorganisationen erschwert. Hilfsmittel sind teilweise nicht mehr zu bekommen und vielerorts sind sichere Schutzräume nicht barrierefrei erreichbar.</p>
<p>Die Partnerorganisationen sind überzeugt: Im Hinblick auf den Wiederaufbau nach dem Krieg werden die Stimmen, Erfahrungen und das Wissen von Menschen mit Behinderungen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung einer integrativeren und gerechteren Gesellschaft spielen.</p>
<p>Das Projekt zielt darauf ab, Lösungen für konkrete Probleme von Menschen mit Behinderungen in der vom Krieg betroffenen Ukraine zu suchen. Es folgt dabei den Grundsätzen der Inklusion und Partizipation, wie sie in der UN-Konvention definiert sind. Die gemeinsame Lernplattform und die Zukunftskonferenz sollen einen offenen Austausch zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen ermöglichen und damit den Grundstein für eine stärkere Integration legen.</p>
<p>Das Projekt organisiert das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH in Kooperation mit der NRO „Inkubator demokratischer Initiativen“ (Ukraine) und der Organisation Fight for Right (Ukraine). Gefördert wird die Kooperation durch Mittel des Auswärtigen Amtes aus dem Programm &#8222;Stärkung der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft&#8220;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-24331" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/07/Logo_AA-300x190.png" alt="" width="300" height="190" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/07/Logo_AA-300x190.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/07/Logo_AA-768x486.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/07/Logo_AA-1024x648.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2019/07/Logo_AA.png 1264w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Präsenzseminar &#8222;Events for Future&#8220; in Tiflis: Stärkung der Zivilgesellschaft für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement</title>
		<link>https://ibb-d.de/praesenzseminar-events-for-future-in-tiflis-staerkung-der-zivilgesellschaft-fuer-nachhaltiges-veranstaltungsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 17:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events for Future]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ibb-d.de/?p=35039</guid>

					<description><![CDATA[24 Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen (ZGO) aus Armenien, Belarus, Georgien, Moldau und der Ukraine trafen sich vom 19. bis 21. April 2024 in Tiflis zur letzten Phase des Seminars &#8222;Events for Future&#8220;. Im Rahmen des Blended-Learning-Kurses über nachhaltiges Veranstaltungsmanagement konnten die Teilnehmenden ihr neu erworbenes theoretisches Wissen gemeinsam in der Praxis anwenden. Dabei ging [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>24 Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen (ZGO) aus Armenien, Belarus, Georgien, Moldau und der Ukraine trafen sich vom 19. bis 21. April 2024 in Tiflis zur letzten Phase des Seminars &#8222;Events for Future&#8220;. Im Rahmen des Blended-Learning-Kurses über nachhaltiges Veranstaltungsmanagement konnten die Teilnehmenden ihr neu erworbenes theoretisches Wissen gemeinsam in der Praxis anwenden.</p>
<div id="attachment_35024" style="width: 461px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35024" class="wp-image-35024" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3-970x1024.jpeg" alt="Trainerin vor einer Whiteboard beim Seminar Events for Future 2024." width="451" height="476" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3-970x1024.jpeg 970w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3-284x300.jpeg 284w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3-768x811.jpeg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_3.jpeg 1178w" sizes="auto, (max-width: 451px) 100vw, 451px" /></a><p id="caption-attachment-35024" class="wp-caption-text">Interessant gestaltete Input-Vorträge wurden immer wieder durch Arbeitsaufträge und Diskussionen aufgelockert.</p></div>
<p>Dabei ging es um die Frage, wie Veranstaltungen vorausschauend barrierefrei und abfallvermeidend geplant werden können. In einem Planspiel zum Thema Palmöl schlüpften die Teilnehmenden in die Rollen verschiedener Stakeholder und führten sich als Palmölhersteller, Umweltaktivist, Vertreter der EU und Konsument die typischen Konfliktlinien vor Augen. Am praktischen Beispiel des Hotels, in dem sie untergebracht waren, untersuchten sie, ob Inklusion und Nachhaltigkeitskriterien gewährleistet sind. Und schließlich gab es einen Geschmackstest von Milch und pflanzlichen Alternativen und Hintergrundinformationen zu den Umweltbelastungen eines Glases der jeweiligen Milchart.</p>
<p>Das Präsenzseminar bot den Vertreterinnen und Vertretern der ZGO damit eine gute Gelegenheit, Einblicke in effektive Praktiken des nachhaltigen Veranstaltungsmanagements zu gewinnen. Sie tauschten sich sowohl fachlich als auch persönlich aus und berichteten über ihre eigene Situation und die der zivilgesellschaftlichen Akteure in ihren Ländern. Dieser persönliche Austausch zwischen zivilgesellschaftlichen Akteuren aus der Östlichen Partnerschaft und Deutschland ist besonders wertvoll, gerade in diesen schwierigen Zeiten.</p>
<blockquote><p>„Es war uns ein wichtiges Anliegen, den Teilnehmenden auf den Weg mitzugeben, dass sie nicht immer alle Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen können und trotzdem auch schon mit den ersten Schritten viel erreichen können“,</p></blockquote>
<p>sagte Hanna Perfetti, Referentin Agenda 30 HUB in der IBB gGmbH Dortmund.</p>
<div id="attachment_35019" style="width: 1017px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35019" class="wp-image-35019 size-full" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_2.jpg" alt="" width="1007" height="271" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_2.jpg 1007w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_2-300x81.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_2-768x207.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1007px) 100vw, 1007px" /><p id="caption-attachment-35019" class="wp-caption-text">Eine der Lerngruppen im Seminarraum.</p></div>
<p>Die qualifizierten 24 Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen werden die erworbenen Fähigkeiten nun in der Praxis anwenden, indem sie andere zivilgesellschaftliche Organisationen beraten und schulen und einen strategischen Plan für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement für ihre Organisationen entwickeln. Sie erhalten ein Toolkit mit Checklistenvorlagen, das sie für ihre eigene Organisation anpassen können. Zum Abschluss werden sie voraussichtlich im Oktober als &#8222;Events for Future&#8220;-Multiplikatoren zertifiziert.</p>
<div id="attachment_35029" style="width: 555px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35029" class="wp-image-35029" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4.jpeg" alt="Gruppenfoto vom Seminar Events for Future 2024 mit der Gruppe" width="545" height="308" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4.jpeg 1466w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4-300x169.jpeg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4-1024x578.jpeg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Events_for_Future_4-768x434.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 545px) 100vw, 545px" /></a><p id="caption-attachment-35029" class="wp-caption-text">Geschafft! Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Seminar &#8222;Events for Future&#8220; haben ihr Wissen vertieft und viel Neues erfahren.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der acht Module umfassende Kurs &#8222;Events for Future&#8220;, der sich über eine Dauer von sechs Monaten erstreckte, umfasste Online-Selbststudienmodule, praktische Aufgaben sowie interaktive Online-Workshops und Präsenztreffen. Ziel des Kurses war es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das nötige Fachwissen zu vermitteln, um umweltbewusste, sozial inklusive und wirtschaftlich nachhaltige Veranstaltungen zu fördern.</p>
<p>Der Kurs &#8222;Events for Future&#8220; wird vom IBB Dortmund (IBB gGmbH) im Rahmen des Regionalprojekts &#8222;Stärkung der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft&#8220; organisiert, das vom BMZ finanziert, von der Europäischen Union kofinanziert und von der GIZ umgesetzt wird.</p>
<p><img decoding="async" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Logobalken_Events4future-2-e1716383629389.png" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschluss-Meetings im Projekt &#8222;Erinnern &#8211; inklusiv&#8220;: Mit Videos, Audios und Tastführungen Barrieren abbauen in Gedenkstätten</title>
		<link>https://ibb-d.de/abschluss-meetings-im-projekt-erinnern-inklusiv-mit-videos-audios-und-tastfuehrungen-barrieren-abbauen-in-gedenkstaetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 17:27:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern-inklusiv]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dringenden Appellen für eine inklusive Öffnung von Gedenkstätten und Erinnerungsorten endete das Projekt „Erinnern – inklusiv“ in zwei Online-Meetings am Donnerstag, 21. März 2024, ab 11 und ab 17 Uhr: „Es geht ja nicht nur um die Menschen mit sichtbaren Behinderungen“, sagte Linus Bade, einer der jüngsten Referenten, selbst betroffener Inklusions-Aktivist. „Es geht um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dringenden Appellen für eine inklusive Öffnung von Gedenkstätten und Erinnerungsorten endete das Projekt „Erinnern – inklusiv“ in zwei Online-Meetings am Donnerstag, 21. März 2024, ab 11 und ab 17 Uhr: „Es geht ja nicht nur um die Menschen mit sichtbaren Behinderungen“, sagte Linus Bade, einer der jüngsten Referenten, selbst betroffener Inklusions-Aktivist. „Es geht um viel mehr Menschen, denn etwa jeder zehnte in Deutschland ist schwerbehindert.“ Für alle, die nicht oder nicht gut sehen, hören, lesen oder gehen können, sollten Gedenkstättenbesuche zur Erinnerung an die NS-Zeit möglich sein, sagte er und fragte:</p>
<blockquote><p>„Wer darf entscheiden, wer eine Gedenkstätte besuchen darf und wer nicht?“</p></blockquote>
<p>Wie die Angebote einer Gedenkstätte erweitert werden sollten, um eine inklusive Öffnung zu erreichen, hatten die Workshop-Teams in den vergangenen 15 Monaten am Beispiel des ehemaligen Konzentrationslagers Stutthof untersucht und erste Prototypen entwickelt. Sie standen im Mittelpunkt der Präsentationen beim Abschluss-Meeting. Entstanden sind:</p>
<ul>
<li><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/DE_Besucherservice.pdf" target="_blank" rel="noopener">Inklusiver Ratgeber für einen inklusiven Besucherservice</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ly1YNWgb4bg" target="_blank" rel="noopener">Zwei Videos in deutscher und polnischer Gebärdensprache</a></li>
<li>Vier Texttafeln in einfacher Sprache auf Deutsch und Polnisch und</li>
<li>eine Tastführung für Blinde</li>
</ul>
<p>Die Workshops wurden dabei jeweils von zwei Personen mit und ohne Behinderung geleitet, die bei den beiden Abschlusspräsentationen auch von ihren Erfahrungen berichteten. „Es war viel Arbeit und es war sehr wichtig, dass wir mitarbeiten“, resümierte Hannah Kiesbye, Workshop-Leiterin mit Down-Syndrom, die die deutschen Audio-Files eingesprochen hat. „Es hat mir richtig viel Spaß gemacht.“</p>
<p>Kaja Lorenc, seit ihrer Geburt allmählich erblindet, hatte an allen drei inklusiven Gedenkstättenfahrten teilgenommen und die Tastführung initiiert und mit dem Team entwickelt: „Ich möchte einfach gern teilhaben an der Welt – aber konkrete Hinweise, was einen Gedenkstättenbesuch für Blinde besser macht, gibt es bisher meines Wissens in Polen noch nicht.“ So entstand neben der konkreten Tastführung eine Liste mit 20 Punkten, die auch an anderen Erinnerungsorten umgesetzt werden könnten. Ihr Tandem-Partner, ein deutschsprachiger Guide des Museums Stutthof, ließ keinen Zweifel: „Zu erfahren, was alles für Blinde fehlt, war für mich ein Schock-Erlebnis! Diese Begegnung hat mir die Augen und Ohren geöffnet! Wir brauchen unbedingt mehr Schulungen in dieser Hinsicht.“</p>
<p>„Es gab viele hohe Hürden im Museum und auch im Projekt“, sagte Annika Hirsekorn vom Projektpartner Schwarzberg e.V. Berlin: „Inklusive Projekte müssen unbedingt inklusiv, also zusammen mit Betroffenen, bearbeitet werden und dies kostet einfach Zeit und auch immer wieder Geld für Übersetzungen und Unterstützung!“ Die inklusive Zusammenarbeit sei von großer Bedeutung: „Es fehlt vor allem Hintergrundwissen über die vielfältige Gruppe der Gehörlosen“, bemerkte Marc Zaurov, tauber Historiker, der das Projekt „Erinnern – inklusiv“ im Juni mit einem Vortrag über die Geschichte der Gehörlosen in der NS-Zeit bereichert hatte. So müsse die Sicht der Hörenden auf taube Menschen verändert werden. Es sei den wenigsten Hörenden bewusst, dass die deutsche Gebärdensprache seit 2002 als eigenständige Sprache anerkannt ist, die polnische Gebärdensprache seit 2012, ergänzte Claudia Kermer. Videos in Gebärdensprache sollten immer auch von Muttersprachlern gebärdet werden.</p>
<p>„Wir haben auch für die Planung unserer neuen Ausstellung im Museum Stutthof sehr viel dazugelernt“, sagte Ewa Malinowska, Leiterin der Bildungsabteilung des Museums Stutthof. Zwar ist eine barrierefreie Gestaltung von Erinnerungsorten auch in Polen bereits Pflicht. Doch Barrieren, wie sie die bisher übliche Sprache in Ausstellungen enthält, oder auf welche Barrieren taube oder blinde Menschen in der Ausstellung oder auf dem Gelände stoßen, habe erst der Austausch im deutsch-polnischen Projekt deutlicher werden lassen.</p>
<p>Dolmetscherinnen und Dolmetscher für Gebärdensprache und Lautsprache sorgten in den beiden Meetings für eine gute Verständigung unter den jeweils rund 60 Teilnehmenden aus Deutschland und Polen.</p>
<p>„Dieses Projekt hat uns Grenzen überwinden lassen und es hat uns alle näher zusammengebracht“, resümierte Constanze Stoll, Projektkoordinatorin der IBB gGmbH Dortmund. „Es hat gezeigt: Inklusion ist ein Prozess. Sie dient allen Menschen. Und man kann jederzeit und überall anfangen.“ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den beiden Online-Meetings bedankten sich für die bereichernden Erfahrungen und drückten die Hoffnung aus, dass die Prototypen viel Nachahmung finden und dass das Projekt „Erinnern-inklusiv“ auf die eine oder andere Art fortgesetzt werden kann.</p>
<p>Das deutsch-polnische Partnerschaftsprojekt „Erinnern-inklusiv“ organisiert die IBB gGmbH in Dortmund gemeinsam mit dem Museum Stutthof in Polen und dem Verein Schwarzenberg e.V. in Berlin. Das Projekt wird im Rahmen des EU-Programms „Bürger, Gleichberechtigung, Rechte und Werte“ gefördert.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32037 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU-300x122.png" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU-300x122.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU.png 303w" alt="Logo Funded by the European Union" width="280" height="114" /></a>Gefördert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wieder. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.</p>
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<a href='https://ibb-d.de/events/spurensuche-nationalsozialismus-in-oberschlesien-5/logo_bmfsfj_r-1/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="156" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/Logo_BMFSFJ_r-e1708881387138-300x156.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/Logo_BMFSFJ_r-e1708881387138-300x156.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/Logo_BMFSFJ_r-e1708881387138-768x398.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/Logo_BMFSFJ_r-e1708881387138.jpg 802w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/projekt-erinnern-inklusiv-bei-der-letzten-inklusiven-gedenkstaettenfahrt-ins-museum-stutthof-werden-vier-prototypen-getestet/fwpn_rgb/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="151" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/FWPN_rgb-300x151.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="Logo der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/FWPN_rgb-300x151.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/FWPN_rgb.jpg 528w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>


<a href='https://ibb-d.de/logo_stutthof_white_rgb/'><img loading="lazy" decoding="async" width="447" height="79" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/logo_stutthof_white_RGB.png" class="attachment-large size-large" alt="Logo Museum Stutthof" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/logo_stutthof_white_RGB.png 447w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/logo_stutthof_white_RGB-300x53.png 300w" sizes="auto, (max-width: 447px) 100vw, 447px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/ibb/'><img loading="lazy" decoding="async" width="120" height="120" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/ibb.png" class="attachment-large size-large" alt="" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/schwarzenberg-ev-logo/'><img loading="lazy" decoding="async" width="85" height="85" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Schwarzenberg-eV-Logo.png" class="attachment-large size-large" alt="Logo Schwarzenberg e.V." /></a>

<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/erinnern-inklusiv-unser-deutsch-polnisches-kooperationsprojekt-2023-2024/" target="_blank" rel="noopener">Eine Übersicht über die Prototypen finden Sie auf dieser Seite.</a><br />
<a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/05/Methodenkoffer_Erinnern-inklusiv_0804.pdf" target="_blank" rel="noopener">Den Methodenkoffer finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/erinnern-inklusiv-unser-deutsch-polnisches-kooperationsprojekt-2023-2024" target="_blank" rel="noopener">Alle Beiträge über das Projekt „Erinnern-inklusiv“ finden Sie hier. </a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt „Erinnern &#8211;  inklusiv“: Inklusive Gruppe nimmt Prototypen im Museum Stutthof kritisch unter die Lupe</title>
		<link>https://ibb-d.de/projekt-erinnern-inklusiv-inklusive-gruppe-nimmt-prototypen-im-museum-stutthof-kritisch-unter-die-lupe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 16:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern-inklusiv]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der letzten inklusiven Gedenkstättenfahrt im Rahmen des deutsch-polnischen Kooperationsprojekts „Erinnern – inklusiv“ haben 45 Menschen mit und ohne Behinderungen die selbst entwickelten Prototypen vom 26. bis 29. Februar 2024 im ehemaligen KZ Stutthof in Polen kritisch unter die Lupe genommen. Zum Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehörten Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen aus Polen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der letzten inklusiven Gedenkstättenfahrt im Rahmen des deutsch-polnischen Kooperationsprojekts „Erinnern – inklusiv“ haben 45 Menschen mit und ohne Behinderungen die selbst entwickelten Prototypen vom 26. bis 29. Februar 2024 im ehemaligen KZ Stutthof in Polen kritisch unter die Lupe genommen. Zum Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehörten Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen aus Polen und Deutschland und ihre Begleitpersonen sowie Dolmetscherinnen und Dolmetscher für Lautsprache und Gebärdenspräche. Die diverse Gruppe hatte Gelegenheit, die Prototypen für mehr Inklusion in Gedenkstätten in der Praxis zu testen und zu bewerten. Diese Prototypen waren in den vergangenen Monaten von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Deutschland und Polen gemeinsam entwickelt worden. Dabei haben Menschen mit Behinderungen eng zusammengearbeitet mit Expertinnen und Experten für Inklusion und für historische Bildungsarbeit.</p>
<p>Entstanden sind:</p>
<ol>
<li>Ein inklusiver Ratgeber für den Besucherservice des Museums, dessen Aufgabe es ist, Menschen mit Behinderungen darüber zu informieren, mit welchen Barrieren im Museum einstweilen zu rechnen ist und welche barrierefreien Angebote es gibt.</li>
<li>Zwei Videos in Gebärdensprache zu einer der ersten Informationen über das ehemalige KZ-Stutthof, die man als Besucherin oder Besucher am Eingang des Museums bekommt.</li>
<li>Eine Tastführung für blinde Menschen zu ausgewählten Orten und Objekten auf dem Gelände des Museums.</li>
<li>Vier Texttafeln in einfacher Sprache (Deutsch und Polnisch) über das Konzept von „Quarantäne“ der SS im ehemaligen Konzentrationslager Stutthof.</li>
</ol>
<p>Die Prototypen ernteten am Ende großes Lob. Die Rückmeldung der Beteiligten lieferte aber auch weitere wertvolle Hinweise für Verbesserungsvorschläge.</p>
<p>Das deutsch-polnische Partnerschaftsprojekt „Erinnern-inklusiv“ organisiert die IBB gGmbH in Dortmund gemeinsam mit dem Museum Stutthof in Polen und dem Verein Schwarzenberg e.V. in Berlin. Das Projekt wird im Rahmen des EU-Programms „Bürger, Gleichberechtigung, Rechte und Werte“ gefördert.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32037 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU-300x122.png" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU-300x122.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU.png 303w" alt="Logo Funded by the European Union" width="280" height="114" /></a>Gefördert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wieder. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-34361" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/FWPN_rgb-300x151.jpg" alt="Logo der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit" width="300" height="151" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/FWPN_rgb-300x151.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/FWPN_rgb.jpg 528w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>

<a href='https://ibb-d.de/logo_stutthof_white_rgb/'><img loading="lazy" decoding="async" width="447" height="79" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/logo_stutthof_white_RGB.png" class="attachment-large size-large" alt="Logo Museum Stutthof" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/logo_stutthof_white_RGB.png 447w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/logo_stutthof_white_RGB-300x53.png 300w" sizes="auto, (max-width: 447px) 100vw, 447px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/ibb/'><img loading="lazy" decoding="async" width="120" height="120" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/ibb.png" class="attachment-large size-large" alt="" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/schwarzenberg-ev-logo/'><img loading="lazy" decoding="async" width="85" height="85" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Schwarzenberg-eV-Logo.png" class="attachment-large size-large" alt="Logo Schwarzenberg e.V." /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/Erinnern-inklusiv_Prototypen_zur_Ueberwindung_-von_Barrieren_im_Museum_Stutthof.pdf" target="_blank" rel="noopener">Den ausführlichen Ergebnisbericht finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/erinnern-inklusiv-unser-deutsch-polnisches-kooperationsprojekt-2023-2024" target="_blank" rel="noopener">Alle Beiträge über das Projekt „Erinnern-inklusiv“ finden Sie hier. </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschluss-Meeting im Projekt „Erinnern &#8211; inklusiv“: „Inklusion heißt: Meine Zeit stimmt!“</title>
		<link>https://ibb-d.de/abschluss-meeting-im-projekt-erinnern-inklusiv-inklusion-heisst-meine-zeit-stimmt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 07:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern-inklusiv_]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ibb-d.de/?p=34574</guid>

					<description><![CDATA[Die Einladung in einfacher Sprache finden Sie hier.  „Inklusion heißt: Meine Zeit stimmt!“ Dieser Titel steht über den beiden Abschluss-Treffen im deutsch-polnischen Projekt „Erinnern &#8211; inklusiv“ am Donnerstag, 21. März 2024, um 11 Uhr und um 17 Uhr. Projektbeteiligte erzählen über das 15 Monate dauernde Projekt, über neu gewonnene Erkenntnisse und konkrete Ergebnisse. So sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/Einladung-fuer-den-21.-Maerz-2024-in-einfacher-Sprache-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Einladung in einfacher Sprache finden Sie hier. </a></p>
<p>„Inklusion heißt: Meine Zeit stimmt!“ Dieser Titel steht über den beiden Abschluss-Treffen im deutsch-polnischen Projekt „Erinnern &#8211; inklusiv“ am Donnerstag, 21. März 2024, um 11 Uhr und um 17 Uhr. Projektbeteiligte erzählen über das 15 Monate dauernde Projekt, über neu gewonnene Erkenntnisse und konkrete Ergebnisse. So sind am Beispiel des Museums Stutthof Prototypen für eine inklusivere Erinnerungskultur entstanden und ein Netzwerk von Menschen mit und ohne Behinderung. Interessierte können sich ab sofort <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc6hiL2y0g2s7Ui8nbtQ2xrCt0dhQ1M3Jsi1lggCPLNEkAe2Q/viewform" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zu den Online-Treffen anmelden.</p>
<p><strong>Der Faktor Zeit</strong></p>
<p>In Gedenkstätten werden historische Fakten zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus meist mit ähnlichen Methoden vermittelt. Schwach beleuchtete Räume, Briefe in alter Handschrift, Schuhe hinter spiegelnden Glasscheiben, kontrastarme Fotografien und immer wieder Texttafeln mit schwer verständlichen Wörtern. Noch viel zu selten werden geschichtliche Ereignisse der NS-Zeit in Leichter Sprache oder in Gebärdensprache beschrieben. Nur selten werden Tastmodelle oder Tondokumente angeboten. Und oft erschweren Treppen und Stufen den Zugang.</p>
<p>Die Beschäftigung mit Erinnerungsorten und ihren Ausstellungen braucht Zeit.</p>
<p>Menschen, die nicht oder nicht gut sehen, hören, lesen oder gehen können, brauchen mehr Zeit.</p>
<p><strong>Das Projekt</strong></p>
<p>Die Barrieren sind zahlreich und hoch. Das machten Gehörlose und Blinde, Menschen mit Lernschwierigkeiten und Mobilitätseinschränkungen bei den mehr als 20 Online-Treffen und drei inklusiven Begegnungen deutlich. Im Museum Stutthof untersuchte ein diverses Team konkrete Barrieren vor Ort und formulierte Bedarfe. In der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück entwickelte das Team Ideen zur Überwindung typischer Barrieren. Die Bedarfsanalyse, konkrete Prototypen und ein Leitfaden zur inklusiven Öffnung sollen weitere Erinnerungsorte zur Diskussion und Nachahmung anregen. Insgesamt 570 Menschen mit und ohne Behinderung aus Deutschland und Polen haben an Online-Veranstaltungen und drei inklusiven Gedenkstättenfahrten teilgenommen und ihren Beitrag zum Gelingen geleistet. Gebärdensprachendolmetscherinnen und Lautsprachedolmetscher ermöglichten einen lebhaften Austausch und die Überwindung der Sprachbarriere.</p>
<p><strong>Präsentation von Erkenntnissen, Lernerfahrungen und Ergebnissen</strong></p>
<p>Während der beiden jeweils 90-minütigen Online-Treffen kommen Projektbeteiligte aus Polen und Deutschland zu Wort. Sie erzählen von den Stolpersteinen in dem inklusiven Projekt und von den Meilensteinen, die gemeinsam erreicht wurden. Alle Gäste der Veranstaltung sind eingeladen, Fragen zu stellen, eigene Beobachtungen zu teilen und Impulse für eine inklusive Erinnerungskultur zu geben.</p>
<blockquote><p>„Inklusion in Gedenkstätten ergibt sich nicht nur als Pflicht durch die UN-Behindertenrechtskonvention. Sie ist auch Kür“,</p></blockquote>
<p>resümiert Constanze Stoll, Projektkoordinatorin des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks gGmbH Dortmund. „Denn indem wir miteinander Barrieren abbauen, erweitern wir den Horizont aller Beteiligten. Im deutsch-polnischen Netzwerk haben wir erprobt, wie sich das bewerkstelligen lässt und erfahren, was man dafür braucht.“</p>
<p>„Das Museum Stutthof ist bislang voller Barrieren. Es gibt nur wenige inklusive Bildungsformate, die bislang wenig nachgefragt werden. Aber:</p>
<blockquote><p>Es gibt eine hohe Motivation, ein inklusives Museum zu werden.</p></blockquote>
<p>Aus den Begegnungen online und vor Ort haben wir viele neue Erkenntnisse gewonnen, die den Blick auf unsere eigene engagierte Bildungsarbeit nachhaltig verändert hat“, sagt Kordian Kuczma, Projektkoordinator des Museums Stutthof in Sztutowo (Polen). „Wir wollen nun mit den Ideen weiterarbeiten und hoffen auch auf einen weiteren Austausch mit Akteuren der Erinnerungskultur in Deutschland.“</p>
<p>„Wir haben bereits in früheren Projekten Erfahrungen mit dem Abbau von Barrieren in der Kultur gewonnen.</p>
<blockquote><p>Es ist nicht immer einfach, aber es sollte Standard werden, dass wir die Zeit und das Geld das dafür nötig ist, auch einplanen“,</p></blockquote>
<p>sagt Annika Hirsekorn, Projektreferentin vom Verein Schwarzenberg e.V. „Wir müssen uns gemeinsam dafür einsetzen, dass die UN-Behindertenrechtskonvention nicht nur auf dem Papier steht, sondern dass auch ausreichend Mittel zur Verfügung stehen und wir Projekte in der Kultur von Anfang an in Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderungen planen.“</p>
<p>Das deutsch-polnische Partnerschaftsprojekt „Erinnern-inklusiv“ organisiert die IBB gGmbH in Dortmund gemeinsam mit dem Museum Stutthof in Polen und dem Verein Schwarzenberg e.V. in Berlin. Das Projekt wird im Rahmen des EU-Programms „Bürger, Gleichberechtigung, Rechte und Werte“ gefördert.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32037 alignleft" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU-300x122.png" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU-300x122.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Founded_by_EU.png 303w" alt="Logo Funded by the European Union" width="280" height="114" /></a>Gefördert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wieder. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.</p>

<a href='https://ibb-d.de/events/spurensuche-nationalsozialismus-in-oberschlesien-5/logo_bmfsfj_r-1/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="156" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/Logo_BMFSFJ_r-e1708881387138-300x156.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/Logo_BMFSFJ_r-e1708881387138-300x156.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/Logo_BMFSFJ_r-e1708881387138-768x398.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/Logo_BMFSFJ_r-e1708881387138.jpg 802w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/projekt-erinnern-inklusiv-bei-der-letzten-inklusiven-gedenkstaettenfahrt-ins-museum-stutthof-werden-vier-prototypen-getestet/fwpn_rgb/'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="151" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/FWPN_rgb-300x151.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="Logo der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/FWPN_rgb-300x151.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/FWPN_rgb.jpg 528w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>


<a href='https://ibb-d.de/logo_stutthof_white_rgb/'><img loading="lazy" decoding="async" width="447" height="79" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/logo_stutthof_white_RGB.png" class="attachment-large size-large" alt="Logo Museum Stutthof" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/logo_stutthof_white_RGB.png 447w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/logo_stutthof_white_RGB-300x53.png 300w" sizes="auto, (max-width: 447px) 100vw, 447px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/ibb/'><img loading="lazy" decoding="async" width="120" height="120" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/ibb.png" class="attachment-large size-large" alt="" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/schwarzenberg-ev-logo/'><img loading="lazy" decoding="async" width="85" height="85" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2023/02/Schwarzenberg-eV-Logo.png" class="attachment-large size-large" alt="Logo Schwarzenberg e.V." /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/erinnern-inklusiv-unser-deutsch-polnisches-kooperationsprojekt-2023-2024" target="_blank" rel="noopener">Alle Beiträge über das Projekt „Erinnern-inklusiv“ finden Sie hier. </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>fokusplus: Schulungsreihe in Essen für mehr als 100 Mitarbeitende aus Willkommens-Teams der Ausländerbehörden</title>
		<link>https://ibb-d.de/fokusplus-schulungsreihe-in-essen-fuer-mehr-als-100-mitarbeitende-aus-willkommens-teams-der-auslaenderbehoerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 07:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
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					<description><![CDATA[IT-Spezialistinnen und Krankenpfleger, Friseure und Mechatronikerinnen – mehrere 100.000 Fachkräfte fehlen in vielen Betrieben. Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz soll Zugewanderten aus Drittstaaten den Zutritt zum Arbeitsmarkt erleichtern. Doch wie die vielen neuen Vorschriften anzuwenden sind, ist im Einzelfall gar nicht so einfach. In der Schulungsreihe im Rahmen des neuen Projekts „fokusplus“ organisiert das Internationale Bildungs- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>IT-Spezialistinnen und Krankenpfleger, Friseure und Mechatronikerinnen – mehrere 100.000 Fachkräfte fehlen in vielen Betrieben. Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz soll Zugewanderten aus Drittstaaten den Zutritt zum Arbeitsmarkt erleichtern. Doch wie die vielen neuen Vorschriften anzuwenden sind, ist im Einzelfall gar nicht so einfach. In der Schulungsreihe im Rahmen des neuen Projekts „fokus<sup>plus“ </sup>organisiert das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund seit Dezember 2023 eine sechs Module umfassende Schulungsreihe für Mitarbeitende der Stadt Essen sowie aus weiteren kommunalen Ausländerbehörden.</p>
<div id="attachment_34537" style="width: 461px" class="wp-caption alignright"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/fokusplus_Essen_IMG_8940b.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-34537" class="wp-image-34537 " src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/fokusplus_Essen_IMG_8940b.jpg" alt="Unser Foto zeigt einen Blick über die Köpfe der Zuhörenden hinweg auf den Referenten, Verwaltungsrichter Dr. Niclas Stock, der sich in Hannover in der Refugee Law Clinic engagiert. " width="451" height="248" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/fokusplus_Essen_IMG_8940b.jpg 841w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/fokusplus_Essen_IMG_8940b-300x165.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/fokusplus_Essen_IMG_8940b-768x422.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 451px) 100vw, 451px" /></a><p id="caption-attachment-34537" class="wp-caption-text">Dr. Niclas Stock stellte die wesentlichen Änderungen der Gesetzesnovelle zur Fachkräfteeinwanderung vor.</p></div>
<p>„Unsere Veranstaltungsreihe trifft offenbar einen Nerv“, sagt Kirsten Ben Haddou vom IBB e.V., die die eintägigen Schulungen koordiniert. „Das Interesse und vor allem der Bedarf sind riesig.“ Teilnehmende kommen nicht nur aus Essen, sondern auch aus Moers, dem Kreis Wesel, dem Kreis Recklinghausen, Hagen und Münster und sogar aus Bremen und Hannover.</p>
<p>Bis zu 140 Interessierte können an den insgesamt sechs Schulungsterminen dieser ersten Reihe teilnehmen. Die Gruppen sollen nicht zu groß werden, denn neben Input-Vorträgen ist immer auch eine Bearbeitung von Beispielfällen in Gruppenarbeit vorgesehen sowie kollegialer Austausch und Vernetzung.</p>
<p>Inhaltlich geht es insbesondere um das Gesetz zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung, das zum 23.12.2023 in Kraft trat, und die Verordnung zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung, die zum 18.11.2023 und zum 1.03.2024 zahlreiche Änderungen mit sich bringt. Erwerbstätigkeit ist demzufolge Zugewanderten aus Drittstaaten mit jedem Aufenthaltstitel erlaubt – es sei denn, es liegt ein Verbot oder eine Beschränkung vor.</p>
<div id="attachment_34532" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-34532" class="wp-image-34532 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/fokusplus_Essen_IMG_8896-300x262.jpg" alt="Unser Foto zeigt zwei Männer und eine Frau in ein Gespräch vertieft. " width="300" height="262" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/fokusplus_Essen_IMG_8896-300x262.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/fokusplus_Essen_IMG_8896-768x671.jpg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/03/fokusplus_Essen_IMG_8896.jpg 879w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-34532" class="wp-caption-text">Bei Gruppenarbeiten und beim kollegialen Austausch werden Erfahrungen ausgetauscht und Netzwerke geknüpft. Fotos: Mechthild vom Büchel &#8211; IBB e.V.</p></div>
<p>Doch für welche Berufe und Tätigkeiten liegen Beschränkungen vor und welche ausländischen Qualifikationen können von welcher Institution anerkannt werden? In den Seminaren geht es daher auch immer wieder um Fallbeispiele: Welche Regel greift, wenn die Ausbildung des Bäckers aus Kolumbien in Deutschland nicht anerkannt werden kann oder der gelernte Mediengestalter aus Indien seinen Aufenthaltstitel im Rahmen des Familiennachzugs erhalten hat, sich aber nun von seiner Frau trennt?</p>
<p>Wer ist überhaupt eine „Fachkraft“ im Sinne des Gesetzes und warum gibt es eine Mindest-Verdienstgrenze für ältere Zugewanderte, die doch eine Festanstellung in Aussicht haben? Chancenkarte und Anerkennungs-Partnerschaft, „Spurwechsel“ und „Ausbildungsduldung“ sind Stichworte, die bei den Diskussionen über die verschiedenen Fallbeispiele eine Rolle spielen.</p>
<p>Die sechs Schulungen setzen jeweils einen inhaltlichen Schwerpunkt: Mal geht es um den Aufenthalt zum Zweck der Ausbildung und Erwerbstätigkeit, mal um den Aufenthalt aus familiären Gründen – immer um die Verbesserung der interkulturellen Kommunikation.</p>
<p>„Wir haben diese Reihe in enger Zusammenarbeit mit der Ausländerbehörde Essen gestaltet und erreichen dort insbesondere Mitarbeitende aus dem Welcome- und Service-Team im Erstkontakt mit Hilfesuchenden, aber auch Mitarbeitende der Leitungsebene aus weiteren Abteilungen“, schildert Kirsten Ben Haddou.</p>
<p>Als fachkundige Referierende hat das IBB e.V. Katrin von Horn, Dr. Niclas Stock und Dr. Mirko Widdascheck gewonnen. Die Rechtsreferendarin und die beiden Richter am Verwaltungsgericht in Hannover gründeten als Team die dortige Refugee Law Clinic (RLC) und kennen die Fälle sowie die rechtlichen Fallstricke bestens. Die RLC Hannover unterstützt insbesondere Zugewanderte mit Fluchthintergrund in Rechtsfragen.</p>
<p>Haben wir Ihr Interesse geweckt? Interessieren Sie sich für eine Fortbildung im Kontext Fachkräfteeinwanderung oder interkulturelle Kommunikation? Senden Sie uns einfach eine E-Mail an <a href="&#109;&#x61;i&#x6c;&#x74;&#111;&#x3a;f&#x6f;&#x6b;&#117;&#x73;&#64;&#x69;&#x62;&#98;&#x2d;d&#x2e;&#x64;&#101;" target="_blank" rel="noopener">fokus&#64;ibb-d&#46;&#100;&#101;</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_34512" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/fokusPLUS_Fortbildungen-Flyer.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-34512" class="wp-image-34512" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-300x300.png" alt="Titelbild des Projekt-Flyers. " width="250" height="250" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-300x300.png 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-1024x1024.png 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-150x150.png 150w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-768x768.png 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q-210x210.png 210w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/02/deckblatt-flyer_fokusplus_q.png 1080w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><p id="caption-attachment-34512" class="wp-caption-text">Ausführliche Informationen zur Buchung von Schulungen enthält der Projekt-Flyer.</p></div>
<p><strong>Über das Projekt „fokus<sup>plus“</sup>:</strong></p>
<p>Mit dem neuen Projekt „fokus<sup>plus “ </sup>knüpft das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund an die Vorgängerprojekte fokus – Fortbildungen kultursensibel – an und erweitert die Zielgruppe auf Akteure der freien Wirtschaft. „fokus<sup>plus“ </sup>bietet Inhouse-Schulungen, Tagungen, Seminare, Vorträgen und aktuelles Wissen zur kultursensiblen Arbeit mit Zugewanderten aus Drittstaaten. Die Veranstaltungen richten sich an interessierte Haupt- und Ehrenamtliche in der Arbeit mit Zugewanderten im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen, in staatlichen Einrichtungen und in Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet. „fokus<sup>plus“</sup> fördert zudem die Netzwerkbildung und den Erfahrungsaustausch.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/04/fokusPLUS_Fortbildungen-Flyer.pdf" rel="noopener">Hier finden Sie unseren Projekt-Flyer zum Download.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/soziale-gesellschaft/fokus/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen finden Sie hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="182"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-31363" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629-300x237.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/09/logo-eu-farbig-e1662451589629.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></td>
<td width="254">Das Projekt „fokus<sup>plus“   </sup>wird kofinanziert durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU.</p>
<p>&nbsp;</td>
<td width="282"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/08/logo-eu-foerdert-farbig-jpg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-31247" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/08/logo-eu-foerdert-farbig-jpg-300x130.jpg" alt="" width="300" height="130" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/08/logo-eu-foerdert-farbig-jpg-300x130.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2022/08/logo-eu-foerdert-farbig-jpg.jpg 561w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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