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	<title>jüdische Geschichte &#8211; IBB</title>
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		<title>Jüdisches Leben in Berlin, Riga, Thessaloniki und Budapest. IBB e.V. setzt mit Studienfahrten auf Wissen gegen Antisemitismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 10:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit vier Studienfahrten nach Riga (7. bis 12. Mai 2019), Berlin (17. bis 20. Juni 2019), Budapest (31. August bis 5. September 2019) und Thessaloniki (im Herbst, Datum folgt), lädt das IBB e.V. ein zu einer näheren Beschäftigung mit der jüdischen Geschichte und Gegenwart in Deutschland, Lettland, Ungarn und Griechenland. Christen und Muslime wissen häufig [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit vier Studienfahrten nach<a href="https://ibb-d.de/events/juedisches-leben-in-riga-geschichte-und-gegenwart-der-lettischen-juden/"> Riga (7. bis 12. Mai 2019)</a>, <a href="https://ibb-d.de/events/juedisches-leben-gestern-und-heute-in-berlin/">Berlin (17. bis 20. Juni 2019)</a>, <a href="https://ibb-d.de/events/budapest-und-seine-juden-von-orthodox-bis-neolog-ueber-leben-in-europas-metropolen/">Budapest (31. August bis 5. September 2019)</a> und  <br><a href="https://ibb-d.de/events/thessaloniki-ort-von-zuflucht-und-verfolgung/">Thessaloniki (im Herbst, Datum folgt)</a>,  lädt das IBB e.V.  ein zu einer näheren Beschäftigung mit der jüdischen Geschichte und Gegenwart in Deutschland, Lettland, Ungarn und Griechenland.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Christen und Muslime wissen häufig nur bruchstückhaft, wie jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger ihren Glauben leben. Auch die jüdische Kultur und Küche sind im öffentlichen Raum eher wenig präsent. Dabei haben sich die jüdischen Gemeinden nach der systematischen Vernichtung durch die deutschen Nationalsozialisten in unterschiedlicher Weise reorganisiert.  In Budapest besteht heute die größte jüdische Gemeinde Europas, in Riga hält eine kleine, aktive Gemeinde die Erinnerung an den Holocaust wach und Griechenland entdeckt scheinbar gerade die eigene jüdische Geschichte und mögliche Verstrickungen in die systematische Judenvernichtung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unsere beliebte Reihe ‚Jüdisches Leben in…‘ bietet intensive Informationen für Europa-Entdecker“, sagt Elke Wegener, Geschäftsführerin des IBB e.V.. „Bei unseren Exkursionen und Begegnungen schauen wir genauer auf die Spuren der NS-Zeit und fragen in Begegnungen auch nach aktuellen Herausforderungen im zivilgesellschaftlichen Miteinander.“ An den vier Zielorten besuchen die Studienreisenden deshalb geschichtsträchtige Orte und Museen und verschaffen sich so an wenigen Tagen einen tiefen Einblick in die jahrhundertealte Geschichte und in die Gegenwart der jüdischen Gemeinden. Nicht nur in Thessaloniki lassen sich auch Bezüge zur aktuellen Flüchtlingsfrage herstellen. Begegnungen mit interessanten Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern vertiefen das neu erworbene Wissen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle vier Fahrten können unabhängig voneinander gebucht werden und sind als Bildungsurlaub anerkannt. Für alle vier Fahrten ist die Teilnehmendenzahl jeweils auf maximal 25 begrenzt. Interessierte sollten sich schnell anmelden oder vormerken lassen.</p>
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		<title>Jetzt anmelden zur Studienfahrt nach Auschwitz und Krakau für alle Interessierten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 12:53:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkstättenfahrten]]></category>
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					<description><![CDATA[Gedenkstättenfahrten zu Lernorten der NS-Geschichte organisiert das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund seit seiner Gründung 1986. Doch in der Regel richten sich die Fahrten an Jugendliche oder – als Fortbildungen – speziell an Lehrerinnen und Lehrer. Im August 2018 bietet der IBB e.V. in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen e.V. eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gedenkstättenfahrten zu Lernorten der NS-Geschichte organisiert das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund seit seiner Gründung 1986. Doch in der Regel richten sich die Fahrten an Jugendliche oder – als Fortbildungen – speziell an Lehrerinnen und Lehrer. Im August 2018 bietet der IBB e.V. in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen e.V. eine Studienfahrt „Spurensuche Nationalsozialismus in Auschwitz und Krakau“, die offen ist für alle Interessierten. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.</p>
<p>#edit 2019#: Aktuelle Fahrt zu dem Thema: <strong><a class="row-title" href="https://ibb-d.de/events/auschwitz-historische-substanz-und-kuenstlerische-darstellung/" aria-label="„„Birkenau“ von Gerhard Richter – Ein Ortstermin“ (Bearbeiten)">„Birkenau“ von Gerhard Richter – Ein Ortstermin</a></strong></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/Auschwitz_Stammlager1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-2065 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/Auschwitz_Stammlager1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/Auschwitz_Stammlager1-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/Auschwitz_Stammlager1-1024x768.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/Auschwitz_Stammlager1.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>In Auschwitz und Krakau geht die Reisegruppe auf die Suche nach Spuren der einst vielseitigen jüdischen Kultur in Polen, die an vielen Orten noch gut sichtbar sind. Mit ihrer religiösen Toleranz hatten mehrere Könige, allen voran Kasimir der Große über Jahrhunderte gute Voraussetzungen für eine Ansiedlung jüdischer Mitbürger geschaffen. Doch Hitlers Angriff auf Polen änderte alles. Auf vorher polnischem Gebiet entstanden Konzentrations- und Vernichtungslager. Systematisch wurden die polnische Intelligenz, Akteure des Widerstands, und vor allem Juden aus Polen und Europa ermordet. Die Tatsache, dass die Stadt Oświęcim ein wichtiger Knotenpunkt europäischer Eisenbahnlinien war, begünstigte die Entscheidung dort das KZ Auschwitz zu errichten. Heute ist die mehrere Hektar große Gedenkstätte das Synonym für den Holocaust.</p>
<h3>IBB e.V. kooperiert mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Gelsenkirchen e.V</h3>
<p>Die Reisegruppe wird sich zunächst in Oświęcim mit der Geschichte der polnischen Juden beschäftigen, eine Synagoge und die Dauerausstellung im Jüdischen Zentrum besichtigen. Am zweiten und dritten Tag steht eine intensive Beschäftigung mit dem Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz im Mittelpunkt. Neben geführten Besichtigungen bleibt Zeit für individuelle Erkundungen.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/Krakow_Synagoge_Stara.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-11785 size-medium" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/Krakow_Synagoge_Stara-300x208.jpg" alt="Synagoge in Krakau" width="300" height="208" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/Krakow_Synagoge_Stara-300x208.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/Krakow_Synagoge_Stara.jpg 686w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Am vierten Reisetag geht es nach Krakau, in die ehemalige Hauptstadt Polens. Eine geführte Stadtbesichtigung lenkt den Blick auch hier besonders auf die Spuren der jüdischen Kultur. Die Reisegruppe wird sich außerdem mit den bis heute sicht- und spürbaren Folgen des Zweiten Weltkriegs beschäftigen und dazu auch die Ausstellung in Schindlers Fabrik besuchen. Zum Ausklang sieht das Reiseprogramm einen Besuch der Burg Wawel vor, die einst Residenz der polnischen Könige war und später Sitz des deutschen Generalgouverneurs Hans Frank.</p>
<p>Im Abendprogramm werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jüdische Kultur bei einem Abendessen nach galizisch-jüdischen Rezepten bei Klezmer-Musik kennenlernen.</p>
<p>Zur Vorbereitung auf diese Fahrt ist ein Treffen für Montag, 24. Juni 2018, von 15 bis 19 Uhr in der Begegnungsstätte Alter Jüdischer Betsaal, Von-der-Recke-Straße 9 (ehem. Synagoge), in Gelsenkirchen geplant.</p>
<p>Die Teilnahme an der Studienfahrt kostet je nach Anzahl der Teilnehmenden zwischen 775 und 849 Euro (Einzelzimmerzuschlag 80 Euro).</p>
<p>Weitere Einzelheiten und den Buchungsabschnitt finden Sie in diesem <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/01/18655-GE.pdf">Flyer.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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