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	<title>Geschichte &#8211; IBB</title>
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	<description>Bildungs- und Begegnungswerk</description>
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		<title>Team der IBB „Johannes Rau“ Minsk begeht 30. Jahrestag mit einer Feierstunde und pflanzt einen Gingko- und einen Maulbeerbaum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 09:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer Feierstunde und einer Baumpflanzaktion begingen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ Minsk am Mittwoch, 4. September 2024, den 30. Jahrestag der Einrichtung. Am 4. September 1994 hatte das deutsch-belarussische Gemeinschaftsprojekt zum ersten Mal seine Pforten geöffnet. 30 Jahre später pflanzte Direktorin Tatiana Gordey gemeinsam mit ihren Vorgängern im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Feierstunde und einer Baumpflanzaktion begingen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ Minsk am Mittwoch, 4. September 2024, den 30. Jahrestag der Einrichtung. Am 4. September 1994 hatte das deutsch-belarussische Gemeinschaftsprojekt zum ersten Mal seine Pforten geöffnet.</p>
<p>30 Jahre später pflanzte Direktorin Tatiana Gordey gemeinsam mit ihren Vorgängern im Amt, Dr. Viktor Balakirev und Sergei Andrushkevich, zur Erinnerung an diesen Jahrestag einen Gingko- und einen Maulbeerbaum. Sie dankte allen, die sich jemals für dieses Zentrum engagiert haben, für ihre Arbeit und ihr Engagement (Foto oben).</p>
<blockquote><p>„Die Eröffnung der IBB Minsk vor 30 Jahren war von dem Gedanken getragen, einen Ort des Austauschs und der Begegnung in einem gemeinsamen Haus Europa zu schaffen. Die Geschichte lehrt uns, dass die Grundlagen für Frieden und Verständigung kontinuierlich erneuert werden müssen. In diesem Sinne war die Arbeit der IBB Minsk immer auf Dauer und nie auf kurzfristiges Handeln ausgelegt. Wir hoffen sehr und setzen darauf, dass die IBB Minsk auch in Zukunft weiterhin eine Brücke zwischen Belarus und Deutschland, zwischen Ost und West bilden kann“,</p></blockquote>
<p>heißt es im Grußwort, das Vorstand und Geschäftsführung des IBB Dortmund übermittelt haben.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/412QB70ytAo?si=BWZeyV7vk8im6gTq" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kurz nach seiner Gründung im Jahr 1986 hatte das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund eine Friedensradtour nach Belarus organisiert. Bei den ersten Gesprächen und Begegnungen war die Idee für das ungewöhnliche Gemeinschaftsvorhaben entstanden. 1991 erfolgte der erste Spatenstich. Architekt Reinhard Pierschke aus Münster hatte sich in seinem Entwurf inspirieren lassen vom Maler</p>
<div id="attachment_35721" style="width: 179px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35721" class="size-medium wp-image-35721" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w-169x300.jpeg" alt="Eine festlich gestaltete Sahnetorte verziert mit Feigen und Blaubeeren und der Aufschrift 30 Jahre IBB." width="169" height="300" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w-169x300.jpeg 169w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w-576x1024.jpeg 576w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w-768x1364.jpeg 768w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w-865x1536.jpeg 865w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Torte_30-Jahre-IBB-Minsk-w.jpeg 1091w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /><p id="caption-attachment-35721" class="wp-caption-text">Eine festlich gestaltete Torte erinnert an den 30. Jahrestag der ersten Eröffnung.</p></div>
<p>Kasimir Malewitsch, einem Hauptvertreter der russischen Avantgarde. Das Konferenzzentrum steht bis heute als kreisrunder Bau im Mittelpunkt. Das angegliederte Hotel ist ein rechteckiger Riegel mit ausgedehnten Fensterfronten und das Restaurant „Westfalia“ hat die Form eines Dreiecks. In der Bildungsarbeit, die dem Vorbild der katholischen und evangelischen Akademien in Deutschland folgt, setzt die IBB auf Verständigung und Versöhnung, Seminare zur Nachhaltigkeit und Beiträge zur Erinnerungskultur.</p>
<p>Das deutsch-belarussische Gemeinschaftsunternehmen wurde von Beginn an gemeinsam geführt von einem deutschen und einem belarussischen Direktor. Dr. Viktor Balakirev, der von 2000 bis zum Eintritt in den Ruhestand 2022 als belarussischer Direktor die Geschicke der IBB „Johannes Rau“ mit geprägt hatte, ließ im Kreis der Mitarbeitenden einige Höhepunkte und Anekdoten aus den vergangenen 30 Jahren Revue passieren.</p>
<p>Auch Galina Lewina, Architektin, Tochter von Leonid Lewin und engagierte Wegbegleiterin der IBB, und Sergej Tukalo, Leiter der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk, teilten einige Erinnerungen. Die Geschichtswerkstatt war 2003 gemeinsam von der IBB „Johannes Rau“ Minsk, der IBB gGmbH Dortmund und dem Verband der jüdischen Organisationen und Gemeinden in Belarus in Leben gerufen worden.</p>
<div id="attachment_35709" style="width: 609px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Team_30-Jahre-IBB-Minsk_9589.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-35709" class="wp-image-35709 " src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Team_30-Jahre-IBB-Minsk_9589.jpeg" alt="Dieses Foto zeigt ein Gruppenbild der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte &quot;Johannes Rau&quot; in Minsk am 30. Jahrestag der Eröffnung. " width="599" height="388" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Team_30-Jahre-IBB-Minsk_9589.jpeg 948w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Team_30-Jahre-IBB-Minsk_9589-300x194.jpeg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2024/09/Team_30-Jahre-IBB-Minsk_9589-768x497.jpeg 768w" sizes="(max-width: 599px) 100vw, 599px" /></a><p id="caption-attachment-35709" class="wp-caption-text">Das Team der IBB &#8222;Johannes Rau&#8220; in Minsk erinnerte in einer Feierstunde an den 30. Jahrestag der Eröffnung.</p></div>
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<p><a href="https://ibb-d.de/homepage/die-ibb-in-minsk/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die IBB „Johannes Rau“ Minsk finden Sie hier.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausstellung „Different Wars“ löst eine lebhafte Diskussion über belarussische Geschichtsbücher aus</title>
		<link>https://ibb-d.de/ausstellung-different-wars-loest-eine-lebhafte-diskussion-ueber-geschichtsbuecher-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 09:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine lebhafte Diskussion über die Frage, was belarussische Schüler über die jüngere Geschichte lernen sollen, moderierten Dr. Irina Kashtalian, Leiterin der Geschichtswerkstatt, und der Historiker Aleksej Bratotschkin am 3. Februar 2018 in der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk. Anlass gab die Ausstellung „Different Wars“, die die Darstellung des Zweiten Weltkriegs in Schulbüchern in Tschechien, Deutschland, Italien, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine lebhafte Diskussion über die Frage, was belarussische Schüler über die jüngere Geschichte lernen sollen, moderierten Dr. Irina Kashtalian, Leiterin der Geschichtswerkstatt, und der Historiker Aleksej Bratotschkin am 3. Februar 2018 in der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk. Anlass gab die Ausstellung „Different Wars“, die die Darstellung des Zweiten Weltkriegs in Schulbüchern in Tschechien, Deutschland, Italien, Litauen, Polen und Russland vergleicht.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Diskussion_Geschichtswerkstatt_Minsk_DSC02096_s.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11990 alignright" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Diskussion_Geschichtswerkstatt_Minsk_DSC02096_s.jpg" alt="" width="429" height="247" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Diskussion_Geschichtswerkstatt_Minsk_DSC02096_s.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Diskussion_Geschichtswerkstatt_Minsk_DSC02096_s-300x173.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Diskussion_Geschichtswerkstatt_Minsk_DSC02096_s-768x443.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" /></a>In Belarus folgen die Schulbücher bis heute dem sowjetischen Narrativ: Der militärische Kampf gegen die deutschen Besatzer wurde schließlich gewonnen und ging als “Großer Vaterländischer Krieg“ in die russischen und belarussischen Geschichtsbücher ein. Heldengeschichten werden immer wieder positiv herausgestellt. Der Begriff Holocaust dagegen und die Erinnerung an das Leid von Millionen deportierten und ermordeten Juden aus dem ost- und westeuropäischen Raum kommen ebenso wenig in den Schulbüchern vor, wie der Hinweis auf das Leid der Zivilbevölkerung in Belarus, die unter dem Vernichtungskrieg der Deutschen wie kein anderes Volk gelitten hat.</p>
<p>In der Geschichtswissenschaft ändert sich die Perspektive bereits. Und so lautete eine Frage: Müssen die Schulbücher umgeschrieben werden? Müssten die Lehrpläne angepasst werden?</p>
<p><a href="http://gwminsk.com/de/news/wie-bewerten-die-historiker-die-modernen-belarussischen-schullehrbuecher-geschichte-von-belarus" target="_blank" rel="noopener">Einen ausführlichen Bericht über die Diskussion (in deutscher Sprache) finden Sie hier.</a></p>
<p>Eine Videoaufzeichnung der Diskussion (in russischer Sprache) finden Sie hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/tT0n77nJba8?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Die Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ bietet regelmäßig Treffen an für Historiker, Studierende und Zeitzeugen. Interessierte finden Hinweise auf Veranstaltungen und Ansprechpartner <a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Geschichtswerkstatt-Minsk_Erinnern_Lernen_und_Forschen_am_historischen_Ort.pdf" target="_blank" rel="noopener">in der Broschüre der Geschichtswerkstatt</a>.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/geschichtswerkstatt-minsk-2/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Arbeit der Geschichtswerkstatt &#8222;Leonid Lewin&#8220; finden Sie außerdem hier.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gedenkstunde zum internationalen Holocaust-Gedenktag in der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk</title>
		<link>https://ibb-d.de/gedenkstunde-zum-internationalen-holocaust-gedenktag-in-der-geschichtswerkstatt-leonid-lewin-minsk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 13:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[Belarus]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr hat die Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk zu Gedenkveranstaltungen aus Anlass des internationalen Holocaust-Gedenktages eingeladen. Der 27. Januar – im Jahr 2005 von der UNO-Vollversammlung zum Tag der Erinnerung an die Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee erklärt – wird noch nicht in allen europäischen Ländern in der gleichen Weise [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr hat die Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk zu Gedenkveranstaltungen aus Anlass des internationalen Holocaust-Gedenktages eingeladen. Der 27. Januar – im Jahr 2005 von der UNO-Vollversammlung zum Tag der Erinnerung an die Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee erklärt – wird noch nicht in allen europäischen Ländern in der gleichen Weise begangen wie in Deutschland. Die Erinnerung an das Schicksal der jüdischen Bevölkerung ist in Belarus erst durch die kontinuierliche Erinnerungsarbeit der Geschichtswerkstatt in den Blickpunkt der breiteren Öffentlichkeit gelangt, so dass nun auch der Holocaust-Gedenktag allmählich zu einem festen Bestandteil der belarussischen Erinnerungskultur wird.</p>
<p>Die diesjährige Gedenkstunde am Freitag, 26. Januar 2018, war eine gemeinsame Veranstaltung der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ und der religiösen Vereinigung der Gemeinden des progressiven Judaismus in der Republik Belarus. Der Einladung folgten Vertreter mehrerer der diplomatischen Vertretungen, ehemalige Ghetto- und KZ-Häftlinge, Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs, Lehrer, Schüler und Vertreter von verschiedenen gesellschaftlichen Vereinigungen. Zunächst stimmte der Chor „Destiny“, in dem ehemalige minderjährige NS-Häftlinge mitwirken, musikalisch auf die Gedenkstunde ein. Anschließend wurden sieben Gedenkkerzen angezündet. Auf dem benachbarten ehemaligen jüdischen Friedhof begann eine Seelenmesse. Zurück in der Geschichtswerkstatt stellten Mitarbeiter die Ausstellung „Different Wars“ vor. Sie dokumentiert die Darstellung und Wahrnehmung des Zweiten Weltkrieges in den Schulbüchern verschiedener europäischer Länder. Im Anschluss daran wurde in den Räumen der religiösen Vereinigung der Gemeinden des progressiven Judaismus ein Gedenksabbat gefeiert.</p>

<a href='https://ibb-d.de/holocaust-remembrance-day_5/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="655" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_5-1024x655.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Dieses Foto zeigt einen Blick auf das Publikum bei der Gedenkstunde zum internationalen Holocaust-Gedenktag in Minsk." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_5.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_5-300x192.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_5-768x491.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/holocaust-remembrance-day_7/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="662" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_7-1024x662.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Dieses Foto zeigt den Rabbi und zwei Musiker mit Gitarren hinter einer Menora mit sieben Kerzen am internationalen Holocaust-Gedenktag." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_7.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_7-300x194.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_7-768x497.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/holocaust-remembrance-day_3/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="655" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_3-1024x655.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Das Foto zeigt einen Blick in die Geschichtswerkstatt &quot;Leonid Lewin&quot; am internationalen Holocaust-Gedenktag in Minsk" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_3.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_3-300x192.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_3-768x491.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/holocaust-remembrance-day_6/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="599" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_6-1024x599.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Dieses Foto zeigt zwei junge Frauen, die mit Vorträgen an der Gedenkstunde zum internationalen Holocaust-Gedenktag mitwirken." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_6.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_6-300x175.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_6-768x449.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/holocaust-remembrance-day_1/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="578" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_1-1024x578.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Das Foto zeigt Besucher vor der Ausstellung &quot;Different Wars&quot; in der Geschichtswerkstatt &quot;Leonid Lewin&quot; Minsk" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_1.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_1-300x169.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_1-768x434.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/holocaust-remembrance-day_2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="588" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_2-1024x588.jpg" class="attachment-large size-large" alt="Unser Foto zeigt Erwachsene beim Blick auf die Ausstellung &quot;Different Wars&quot;am internationalen Holocaust-Gedenktag 2018 in der Geschichtswerkstatt." srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_2.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_2-300x172.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2018/02/Holocaust-Remembrance-Day_2-768x441.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Weitere Veranstaltungspartner waren die internationale Vereinigung „Gegenseitiges Verständnis“ und die Minsker gemeinnützige Vereinigung der ehemaligen Ghetto- und KZ-Häftlinge „Gilf“. Unterstützt wurde sie durch die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ und die Bewegung „Netzer“-Minsk sowie durch die gesellschaftliche Vereinigung „Jüdisches studentisches Kulturzentrum „Hillel“.</p>
<p>Wie ein roter Faden zog sich durch die ganze Veranstaltung das Zitat des 2015 verstorbenen belarussischen Architekten und Künstlers Leonid Lewin: „Allein die Liebe konnte der Krieg nicht töten.“</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/geschichtswerkstatt-minsk-2/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Arbeit der Geschichtswerkstatt &#8222;Leonid Lewin&#8220; Minsk finden Sie hier.</a></p>
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		<item>
		<title>Arte zeigt Dokumentation „Klassenfahrt nach Auschwitz“ über eine Gedenkstättenfahrt mit dem IBB e.V. nach Auschwitz</title>
		<link>https://ibb-d.de/arte-zeigt-dokumentation-klassenfahrt-nach-auschwitz-ueber-eine-gedenkstaettenfahrt-mit-dem-ibb-e-v-nach-auschwitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 11:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkstättenfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar zeigt der deutsch-französische  Kultursender Arte am Freitag, 26. Januar 2018, um 19.40 Uhr eine Reportage über eine Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz, die das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund organisiert und begleitet hat. IBB-Referentin Agata Grzenia und die Gedenkstättenpädagogin Teresa Miłoń-Czepiec wurden für diesen TV-Beitrag befragt, wie sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar zeigt der deutsch-französische  Kultursender Arte am Freitag, 26. Januar 2018, um 19.40 Uhr eine Reportage über eine Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz, die das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund organisiert und begleitet hat.</p>
<p>IBB-Referentin Agata Grzenia und die Gedenkstättenpädagogin Teresa Miłoń-Czepiec wurden für diesen TV-Beitrag befragt, wie sich die Erinnerungsarbeit über die Jahre verändert hat. Schließlich gehört die Organisation von Schülerfahrten nach Auschwitz seit seiner Gründung 1986 zum festen Angebot des IBB e.V.</p>
<p>73 Jahre nach der Befreiung des KZ wächst nun aber eine Generation von Jugendlichen heran, die häufig keine familiären Bezüge mehr zum Holocaust hat und kaum mit Zeitzeugen in Kontakt kommt. Nach einer aktuellen Erhebung der<a href="https://www.koerber-stiftung.de/fileadmin/user_upload/koerber-stiftung/redaktion/handlungsfeld_internationale-verstaendigung/pdf/2017/Ergebnisse_forsa-Umfrage_Geschichtsunterricht_Koerber-Stiftung.pdf"> Körber-Stiftung</a> aus Sommer 2017 wissen vier von zehn Schülerinnen und Schülern nicht, wofür Auschwitz steht. Die B<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/integration-berliner-staatssekretaerin-kz-besuch-als-pflicht-auch-fuer-migranten/20820584.html">erliner Staatssekretärin Sawsan Chebli</a> hatte erst kürzlich angeregt, den Besuch einer KZ-Gedenkstätte für Deutsche und Migranten zur Pflicht zu machen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat das Fernsehteam 19 Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Rückert-Gymnasiums aus Düsseldorf auf ihrer Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz begleitet. Wie erleben und verarbeiten Schülerinnen und Schüler den Besuch einer Gedenkstätte? Kann der Besuch in Auschwitz dem wachsenden Rechtspopulismus und Antisemitismus in Europa entgegenwirken?</p>
<p>Der 30-minütige Beitrag beobachtet insbesondere die 19-jährige Iranerin Nahid, die erst vor fünf Jahren aus ihrer Heimat geflohen ist und bisher kaum einen Bezug zum Holocaust hatte. Die Schülergruppe aus Düsseldorf war vom 9. bis 13. Oktober 2017 in Auschwitz/Oświęcim und hatte auch Gelegenheit zu einem Zeitzeugengespräch mit einem ehemaligen polnischen politischen Gefangenen.</p>
<p>Den Link zum Beitrag in der Reihe „Arte RE: Reportagen aus Europa“ finden Sie auf Youtube. Zum Beitrag geht es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TSyC0p65b7M&amp;t=30s-A/re-klassenfahrt-nach-auschwitz/">hier</a>.</p>
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		<title>Geschichtswerkstatt Minsk organisierte Studienreisen zur Erinnerungskultur nach Buchenwald und Berlin</title>
		<link>https://ibb-d.de/geschichtswerkstatt-minsk-organisierte-studienreisen-zur-erinnerungskultur-nach-buchenwald-und-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 07:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[NS-Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studienfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Motto „Einmal sehen ist besser als 1000mal hören“ waren belarussische Geschichtslehrer, Pädagogen und Museumsmitarbeiter mit Vertretern der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk kürzlich in Berlin und Weimar unterwegs. Wie gelingt es, die Erinnerung an die NS-Vergangenheit in Deutschland an junge Menschen weiterzugeben? Wie werden auch schwierige Fragen im Geschichtsunterricht thematisiert? Auf diese Fragen suchten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Motto „Einmal sehen ist besser als 1000mal hören“ waren belarussische Geschichtslehrer, Pädagogen und Museumsmitarbeiter mit Vertretern der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk kürzlich in Berlin und Weimar unterwegs. Wie gelingt es, die Erinnerung an die NS-Vergangenheit in Deutschland an junge Menschen weiterzugeben? Wie werden auch schwierige Fragen im Geschichtsunterricht thematisiert? Auf diese Fragen suchten die Reisegruppen in zwei Studienreisen Antworten.</p>
<p>Vom 10. bis 15. September 2017 war die erste Gruppe in Thüringen unterwegs und besuchte das ehemalige <a href="http://www.buchenwald.de/nc/896/" target="_blank" rel="noopener">Konzentrationslager Buchenwald</a>, das Museum des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora sowie den <a href="http://www.topfundsoehne.de/cms-www/index.php?id=94" target="_blank" rel="noopener">Erinnerungsort Topf und Söhne in Erfurt</a>, wo die Ausrüstung für die Gaskammern und Krematorien herstellt wurde, sowie die Stadt Weimar.</p>
<p>Die Reiseteilnehmer interessierten sich besonders für die verschiedenen Methoden der Arbeit mit den Schülern. Sie diskutierten mit deutschen Pädagogen über didaktische Konzepte in Deutschland und Belarus und wie Schüler an dieses Kapitel der Geschichte herangeführt werden können. Die Lern- und Gedenkstätte Buchenwald zum Beispiel ist auf Schüler- und Jugendgruppen gut vorbereitet: Besucher werden durch verschiedene Materialangebote motiviert, selbstständig auf Spurensuche zu gehen, erfuhren die Besucher aus Belarus. Das Lernziel: Sie sollen selbst ihre Schlussfolgerungen ziehen, ohne dass ihnen dabei ein fertiges Bild aufgezwungen wird.</p>
<div id="attachment_11025" style="width: 542px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/Studienreise_Berlin_5563.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11025" class="wp-image-11025" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/Studienreise_Berlin_5563.jpg" alt="Dieses Foto zeigt eine Gruppe von Geschichtslehrern und Museumspädagogen aus Belarus bei ihrer Bildungsreise zur Erinnerungskutur in Berlin." width="532" height="399" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/Studienreise_Berlin_5563.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/Studienreise_Berlin_5563-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/Studienreise_Berlin_5563-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 532px) 100vw, 532px" /></a><p id="caption-attachment-11025" class="wp-caption-text">Geschichtslehrer und Multiplikatoren der Jugendarbeit aus Belarus besuchten im September die Gedenkstätte Buchenwald (Foto oben) und im Oktober das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst. In Thüringen und Berlin informierten sich die beiden Reisegruppen über moderne Geschichtsdidaktik. Fotos: Geschichtswerkstatt &#8222;Leonid Lewin&#8220; Minsk</p></div>
<p>Eine weitere Gruppe von belarussischen (Museums-) Pädagogen und Geschichtslehrern war vom 3. bis 8. Oktober 2017 in Berlin zu Gast, ebenfalls mit dem Ziel mehr über bewährte Methoden der Erinnerungsarbeit zu erfahren. Die Studienreise führte an mehrere Lernorte der NS-Zeit und des Holocaust: Das <a href="http://www.ghwk.de/" target="_blank" rel="noopener">Haus der Wannsee-Konferenz</a>, das Jüdische Museum und der <a href="https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/gedenktafeln/artikel.125592.php" target="_blank" rel="noopener">Bahnhof Berlin-Grunewald</a> – Ausgangspunkt der Deportationen in die osteuropäischen Ghettos -, das <a href="http://www.museum-karlshorst.de/" target="_blank" rel="noopener">Deutsch-Russische Museum Karlshorst</a> und das <a href="https://www.berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3560249-3558930-holocaust-mahnmal.html" target="_blank" rel="noopener">Denkmal für die ermordeten Juden Europas</a>.</p>
<p>Besonders bewegend fand die Gruppe die Widersprüche zum Beispiel am Bahnhof Berlin-Grunewald. &#8222;Hier wurden wir vom Zusammenstoß von Vergangenheit und Gegenwart tief beeindruckt: Das quirlende Leben auf dem modernen Bahnhof einerseits und auf der anderen Seite die Stille auf Gleis 17&#8220;, sagte eine Teilnehmerin nach ihrer Rückkehr.</p>
<p><a href="http://www.jmberlin.de/" target="_blank" rel="noopener">Das Jüdische Museum in Berlin</a> inspirierte besonders durch seine Architektur. Zickzackartig angeordnete Räume symbolisieren die Leere, die in Europa nach der Ermordung von Millionen jüdischen Mitbürgern entstanden war. Bei ihrem Besuch im <a href="http://topographie.de/" target="_blank" rel="noopener">Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors“</a> erwartete sie eine besondere Führung, die die Arbeitsmethode zum Thema &#8222;Organisation des Terrors und der Gewalt im nationalsozialistischen Deutschland&#8220; vorstellte und viele historische Fotos umfasste.</p>
<p>Mit großem Interesse besuchte die Gruppe schließlich das Deutsch-Russische Museum Karlshorst in jenem Gebäude, in dem in der Nacht auf den 9. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation Deutschlands besiegelt wurde.</p>
<p>Beide Bildungsreisen dienten besonders auch dem Austausch über die Frage, wie die Erinnerung an den Holocaust auch in Belarus in Schulbücher und Lehrpläne Eingang finden kann.</p>
<p>Die Studienreise nach Berlin wurde dank der Zusammenarbeit mit dem Haus der Wannsee-Konferenz und der finanziellen Unterstützung des EU-Projektes MOST zur Erweiterung professioneller Kontakte zwischen den Bürgern von Belarus und der EU möglich. Die Studienreise nach Weimar wurde ebenfalls durch das EU-Projekt MOST gefördert. Beide Studienreisen sind eingebettet in umfassende Projekte. Die Eindrücke der Fahrten werden in Belarus ausgewertet und fließen in die weitere Arbeit ein.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/geschichtswerkstatt-minsk-2/" target="_blank" rel="noopener">Mehr über die Arbeit der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk erfahren Sie hier.</a></p>
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		<title>Anschlag auf die Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez“ in Bremen?</title>
		<link>https://ibb-d.de/anschlag-auf-die-wanderausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-in-bremen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Agata Grzenia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 09:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Trostenez]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei historisch wertvolle bleiverglaste Scheiben des Bremer Rathauses wurden in der Nacht zu Samstag offenbar mit erheblichem Kraftaufwand beschädigt. Die Bleirahmen des zum Weltkulturerbe erklärten Gebäudes wurden dabei nach innen gebogen, das Glas splitterte. Im unteren Rathaussaal wird noch bis zum 15. Oktober unsere Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ gezeigt. Ein Mitarbeiter der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei historisch wertvolle bleiverglaste Scheiben des Bremer Rathauses wurden in der Nacht zu Samstag offenbar mit erheblichem Kraftaufwand beschädigt. Die Bleirahmen des zum Weltkulturerbe erklärten Gebäudes wurden dabei nach innen gebogen, das Glas splitterte. Im unteren Rathaussaal wird noch bis zum 15. Oktober unsere Wanderausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ gezeigt. Ein Mitarbeiter der Ausstellung hatte den Schaden am Samstagmorgen gegen 9.30 Uhr bemerkt und umgehend die Polizei alarmiert. Der Staatsschutz prüft nun, ob es sich um einen politisch motivierten Anschlag auf die Ausstellung handelt.</p>
<p>„Die Ausstellung wurde zum Glück nicht beschädigt“, sagt Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin des IBB Dortmund, das die deutsch-belarussische Wanderausstellung initiiert hat. Die Ausstellung, die an den in Westeuropa noch vergleichsweise unbekannten NS-Vernichtungsort Malyj Trostenez in der Nähe von Minsk erinnert, ist nur noch bis Sonntag, 15. Oktober 2017,in Bremen zu sehen. Danach wird die Ausstellung nach Köln transportiert, wo sie am <a href="https://ibb-d.de/events/eroeffnung-der-wanderausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-koeln/" target="_blank" rel="noopener">Mittwoch, 18. Oktober, im NS-Dokumentationszentrum </a>im Beisein von Oberbürgermeisterin Henriette Reke<a href="https://ibb-d.de/events/eroeffnung-der-wanderausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-koeln/" target="_blank" rel="noopener">r</a> eröffnet wird. Die belarussisch-deutsche zweite Version der Ausstellung wird außerdem am morgigen <a href="https://ibb-d.de/events/eroeffnung-der-wanderausstellung-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-brest/" target="_blank" rel="noopener">Donnerstag, 12. Oktober 2017, in der zur Gedenkstätte umgebauten Heldenfestung Brest</a> in Belarus eröffnet.</p>
<p><a href="https://www.butenunbinnen.de/videos/nachrichten476.html" target="_blank" rel="noopener">Die NDR-Regionalsendung Buten &amp; Binnen hatte am Samstag berichtet.</a></p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/3754676" target="_blank" rel="noopener">Die Bremer Polizei hatte die Medien informiert.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/mahnende-worte-zur-eroeffnung-der-ausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-bremen/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Eröffnung der Ausstellung in Bremen finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/gedenkstaette-trostenez/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über unsere Initiative für eine würdige Gedenkstätte Trostenez finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Mahnende Worte zur Eröffnung der Ausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ in Bremen</title>
		<link>https://ibb-d.de/mahnende-worte-zur-eroeffnung-der-ausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-bremen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 15:13:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[IBB "Johannes Rau"]]></category>
		<category><![CDATA[Trostenez]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit mahnenden Worten eröffnete Bremens Bürgermeisterin Karoline Linnert am Dienstag, 19. September 2017,  die Wanderausstellung „Vernichtungsort Mayj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ im Bremer Rathaus. „Mit dem Tod der letzten Überlebenden wird es die politisch-moralische Instanz der Zeitzeugen nicht mehr geben. Es werden zukünftig die historischen Orte wie Trostenez sein, an denen sich die Geschichte erzählen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit mahnenden Worten eröffnete Bremens Bürgermeisterin Karoline Linnert am Dienstag, 19. September 2017,  die Wanderausstellung „Vernichtungsort Mayj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ im Bremer Rathaus.</p>
<blockquote><p>„Mit dem Tod der letzten Überlebenden wird es die politisch-moralische Instanz der Zeitzeugen nicht mehr geben. Es werden zukünftig die historischen Orte wie Trostenez sein, an denen sich die Geschichte erzählen lässt, indem man Spuren freilegt“,</p></blockquote>
<p>sagte sie vor mehr als 250 Zuhörern – unter ihnen Vertreter des Senats, des Bremer Trägerkreises und Angehörige von Opfern der Shoa.</p>
<p>Eine Besonderheit in Bremen: Die 18 Tafeln der deutsch-belarussischen Wanderausstellung wurden eigens ergänzt um zwei Tafeln, die an die Schicksale der 570 Männer, Frauen und Kinder erinnern, die am 18. November 1941 aus Bremen, Bremerhaven und dem Bremer Umland ins Ghetto Minsk deportiert wurden. Fast alle wurden in Malyj Trostenez ermordet. Nur sechs Menschen überlebten. Gleich nach dem Mauerfall 1989 hatten Bremer Bürger eine erste Gedenkreise nach Minsk organisiert aus Anlass des 49. Jahrestages der Deportationen.</p>

<a href='https://ibb-d.de/ausstellung_bremen_img_8047/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8047-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/ausstellung_bremen_img_8061/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8061-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/ausstellung_bremen_img_8057/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8057-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" /></a>

<blockquote><p>„Die Kultur des Gedenkens ist das Herzstück einer jeden Gesellschaft“,</p></blockquote>
<p>sagte Peter Junge-Wentrup, langjähriger Geschäftsführer des IBB Dortmund, in seiner Ansprache. Das IBB hatte 2013 die Initiative für eine würdige Gedenkstätte ergriffen und auch in Bremen viele Unterstützer gefunden. Die Ausstellung, von Historikern aus Deutschland und Belarus gemeinsam erarbeitet, soll das Bewusstsein wecken für den vergessenen Vernichtungsort. „Heute sind wir sicher, dass die Gedenkstätte Trostenez zu einer Brücke der Verständigung wird, wenn wir als Zivilgesellschaft dies wollen und uns dafür engagieren“, sagte Peter Junge-Wentrup. „Wir sind überzeugt, dass Trostenez ein weiterer wichtiger Baustein für eine gemeinsame europäische Erinnerungslkultur werden wird“, pflichtete Dietmar Werstler, Vorsitzender des Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Bremen, bei, der sowohl die Ausstellung als auch den Bau der Gedenkstätte unterstützt.</p>

<a href='https://ibb-d.de/ausstellung_bremen_img_8069/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8069-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8069-1024x768.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8069-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/ausstellung_bremen_img_8074/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8074-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8074-1024x768.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8074-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/mahnende-worte-zur-eroeffnung-der-ausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-bremen/ausstellung_bremen_img_8094/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8094-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8094-1024x768.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8094-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>„Bremen war die erste Stadt, die eine Gedenktafel in Minsk errichtet hat, und damit eine Beschäftigung mit dem Thema Holocaust in Belarus angeregt hat“, erinnerte Galina Lewina, Architektin und Kulturbeauftragte des Verbandes der jüdischen Verbände und Organisationen in Belarus, die eigens zur Ausstellungseröffnung aus Minsk angereist war. Sie berichtete auch über den Baufortschritt im Wald von Blagowtschtschina und schilderte, was ihr die von ihrem verstorbenen Vater Leonid Lewin konzipierte Gedenkstätte bedeutet: „Für mich ist sie ist die Fortsetzung des Lebens. Sie ist mit vielen Schicksalen und Gesichtern verbunden.“</p>
<p>Der Trägerkreis Bremen hat ein umfangreiches <a href="https://ibb-d.de/events/wanderausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-bremen/" target="_blank" rel="noopener">Begleitprogramm</a> zur Ausstellung zusammengestellt. Dr. Barbara Johr wird den vierten Band der Stolpersteine-Reihe vorstellen, der insbesondere auf die Schicksale der nach Minsk Deportierten eingeht. Den vielen Beteiligten an der Ausstellung in Bremen, insbesondere Dr. Barbara Johr, galt der Dank der Redner.</p>

<a href='https://ibb-d.de/ausstellung_bremen_img_8123/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8123-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8123.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8123-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8123-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://ibb-d.de/ausstellung_bremen_img_8063/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8063-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8063.jpg 1024w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8063-300x225.jpg 300w, https://ibb-d.de/wp/wp-content/uploads/2017/09/Ausstellung_Bremen_IMG_8063-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Am Ende der Eröffnungsveranstaltung klang den Zuhörenden der Appell von Hans Frank im Ohr, dem 2012 verstorbenen Zeitzeugen, der die Deportation von Bremen nach Minsk als einer von sechs Menschen überlebt hatte und dessen Rede verlesen wurde: „Für eine bessere Welt, für eine ruhigere Welt, eine Welt, in der das Wort des Propheten Jesaja erfüllt wird: „Es hebe kein Volk das Schwert gegen ein anderes Volk – und wir sollen nie von Krieg wissen.“</p>
<p>Die Wanderausstellung in der Unteren Rathaushalle ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet und bis zum 15. Oktober 2017 in Bremen zu sehen.</p>
<p>Träger der Ausstellung sind:</p>
<p>Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH (IBB Dortmund),<br />
die<a href="http://ibb-minsk.by/de"> Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ Minsk (IBB Minsk)</a> und<br />
die <a href="http://www.stiftung-denkmal.de/startseite.html">Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas</a>.</p>
<p>Die Ausstellung wird gefördert durch den <a href="http://www.volksbund.de/home.html" target="_blank" rel="noopener">Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.</a> und das <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Startseite_node.html" target="_blank" rel="noopener">Auswärtige Amt</a>.</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/publikationen/publikation-bestellung/" target="_blank" rel="noopener">Der Katalog zur Ausstellung kann bei uns bestellt werden</a> (Schutzgebühr 10 Euro).</p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/gedenkstaette-trostenez/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die Initiative für eine würdige Gedenkstätte Trostenez finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Köln erinnert an Deportationen nach Trostenez vor 75 Jahren</title>
		<link>https://ibb-d.de/koeln-erinnert-an-deportationen-nach-trostenez-vor-75-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 11:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[Trostenez]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, 20. Juli 2017, erinnert die Lern- und Gedenkstätte Jawne an den 75. Jahrestag der Deportation von mehr als 1000 Juden aus Köln. Um 15 Uhr hatte sich der Zug in Richtung Minsk in Bewegung gesetzt. Sein Ziel war der Vernichtungsort Malyj Trostenez, der Gegenstand einer Wanderausstellung ist, die das IBB Dortmund zusammen mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 20. Juli 2017, erinnert die Lern- und Gedenkstätte Jawne an den 75. Jahrestag der Deportation von mehr als 1000 Juden aus Köln. Um 15 Uhr hatte sich der Zug in Richtung Minsk in Bewegung gesetzt. Sein Ziel war der Vernichtungsort Malyj Trostenez, der Gegenstand einer <a href="https://ibb-d.de/ausstellung-vernichtungsort-malyj-trostenez-geschichte-und-erinnerung-zum-ersten-mal-in-minsk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wanderausstellung</a> ist, die das IBB Dortmund zusammen mit Partnern erarbeitet hat und die <a href="https://ibb-d.de/events/wanderausstellung-vernichtungsort-maly-trostenez-geschichte-und-erinnerung-in-koeln/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">am 20. Oktober 2017 in Köln</a> eröffnet wird.</p>
<p>Malyj Trostenez, heute ein Vorort von Minsk, war zwischen Frühjahr 1942 und Sommer 1944 die größte deutsche Vernichtungsstätte auf dem Gebiet der besetzten Sowjetunion. Ihre Opfer waren vor allem belarussische, österreichische, deutsche und tschechische Juden, Zivilisten, Partisanen und Widerstandskämpfer. Nach 1945 entstanden sowjetische Erinnerungszeichen. Eine große Gedenkanlage wurde 2015 feierlich eröffnet.</p>
<p>Die Ausstellung – ein deutsch-belarussisches Pilotprojekt – würdigt die Opfer und zeigt zugleich, auf welche Weise und an welchen Orten in Belarus, Deutschland, Österreich und Tschechien der Ermordeten gedacht wird.</p>
<p>Zur Gedenkstunde am 20. Juli in Köln wird Kurt Marx (92) erwartet, Überlebender des Holocaust aus London. Seine Eltern waren 1942 aus Köln nach Minsk deportiert und im Wald von Blagowtschtina ermordet worden. Kurt Marx konnte durch die Weitsicht seines damaligen Schulleiters Erich Klibansky vor dem sicheren Tod gerettet werden. Klibansky hatte 130 Schülerinnen und Schüler der Jawne-Schule nach England bringen können &#8211; unter ihnen Kurt Marx.</p>
<p><a href="https://soundcloud.com/ibb-dortmund" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Erinnerungen von Kurt Marx stehen hier als Podcast zur Verfügung. </a></p>
<p><a href="https://ibb-d.de/erinnern/gedenkstaette-trostenez/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Informationen über die Initiative des IBB Dortmund für eine würdige Gedenkstätte Trostenez finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="http://www.jawne.de/content/aktuelles/index_ger.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Informationen über die Gedenkstunde des Lern- und Gedenkortes Jawne in Köln finden Sie hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Immer noch aktuell: Wie Jugendliche Auschwitz wahrnehmen – Radio-Beitrag über die gedenkstättenpädagogische Arbeit des IBB e. V.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 12:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkstättenfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Jugendliche Auschwitz wahrnehmen berichtet IBB-Referent Burkard Grahn in einem ausführlichen Radiobeitrag auf WDR 5, der am Sonntag, 24. Januar 2016, ausgestrahlt wurde. In der Sendung „Diesseits von Eden“ hatte die Hörfunk-Journalistin Irene Dänzer-Vanotti die gedenkstättenpädagogische Arbeit des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e. V. thematisiert zum internationalen Holocaust-Gedenktag am Mittwoch, 27. Januar. Burkard Grahn, Gründungsmitglied [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Jugendliche Auschwitz wahrnehmen berichtet IBB-Referent Burkard Grahn in einem ausführlichen Radiobeitrag auf WDR 5, der am Sonntag, 24. Januar 2016, ausgestrahlt wurde. In der Sendung „Diesseits von Eden“ hatte die Hörfunk-Journalistin Irene Dänzer-Vanotti die gedenkstättenpädagogische Arbeit des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e. V. thematisiert zum internationalen Holocaust-Gedenktag am Mittwoch, 27. Januar. Burkard Grahn, Gründungsmitglied des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e. V., hat seit 30 Jahren Schülergruppen an den Lernort Auschwitz begleitet.</p>
<p>Der Hörfunk-Beitrag steht als <a href="http://www.wdr5.de/sendungen/diesseitsvoneden/wahrnehmung-auschwitz-jugend-100.html" target="_blank" rel="noopener">Manuskript und Podcast</a> zur Verfügung.</p>
<p>Weitere Informationen über die <a href="http://ibb-d.de/erinnern-2/spurensuche-nationalsozialismus/">gedenkstättenpädagogischen Angebote des IBB e. V. </a>finden Sie hier.</p>
<p>Weitere Informationen über<a href="http://ibb-d.de/foerderung-gedenkstaettenfahrten/"> Fördermittel für Gedenkstättenfahrten</a> finden Sie hier.</p>
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		<title>Konferenz zur Erinnerungskultur in Warschau &#8211; Einladung an Historiker und Journalisten aus fünf Ländern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mechthild vom Büchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 08:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schauen wir auf die jüngste Geschichte des eigenen Landes und der Nachbarn? Welche Traditionen der Erinnerungsarbeit werden gepflegt und an welchen Ereignissen entzünden sich Kontroversen, die das Miteinander belasten? Diesen Fragen geht die internationale Konferenz vom 27. bis 30. Oktober 2016 auf den Grund, zu der das IBB Dortmund junge Historiker und Journalisten aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schauen wir auf die jüngste Geschichte des eigenen Landes und der Nachbarn? Welche Traditionen der Erinnerungsarbeit werden gepflegt und an welchen Ereignissen entzünden sich Kontroversen, die das Miteinander belasten? Diesen Fragen geht die internationale Konferenz vom 27. bis 30. Oktober 2016 auf den Grund, zu der das IBB Dortmund junge Historiker und Journalisten aus fünf Ländern nach Warschau einlädt.</p>
<p>„Wir beobachten mit Sorge, dass Geschichte zunehmend benutzt wird, um Feindbilder zu schärfen und neue Konflikte zu schüren“, sagt Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des  IBB Dortmund. „Deshalb halten wir es für wichtig, gemeinsam an historischen Fragen zu arbeiten und eine europäische Perspektive zu entwickeln.“</p>
<p>Multiplikatoren der historischen Bildung können sich ebenso bewerben wie Vertreter von Initiativen, die sich der Erinnerungsarbeit widmen. In Warschau treffen sich jeweils 20 Vertreter aus Deutschland, Polen, Belarus, der Ukraine und Russland.</p>
<p>In Vorträgen und Exkursionen erarbeiten die Teilnehmer aus unterschiedlichen Perspektiven einen Blick auf Traditionen der Erinnerungskultur und Beispiele der praktischen Erinnerungsarbeit. Warschau wird nicht nur als zentraler europäischer Ort der Erinnerung an die Katastrophe des Holocaust erkundet. Das Museum des Warschauer Aufstands und das Vernichtungslager Treblinka &#8211; ein in Deutschland oft vergessener Ort der Erinnerungskultur &#8211; werden Ziele gemeinsamer Exkursionen.</p>
<p>Die internationale Konferenz wird gefördert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes und organisiert durch das IBB Dortmund.</p>
<p>Kooperationspartner sind die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, das Deutsch-Polnische Jugendwerk Warschau, die Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk, die IBB „Johannes Rau“ Minsk, das Ukrainian Center for Holocaust Studies Kiew und das Memorial International Moskau. Weitere Partner in allen beteiligten Ländern unterstützen das Projekt.</p>
<p>Historiker, Journalisten und Multiplikatoren der historischen Bildung im Alter bis 40 Jahre können sich bis zum 4. September 2016 bewerben.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und <a href="http://ibb-d.de/events/aus-der-geschichte-lernen-erinnerungskultur-als-weg-zur-europaeischen-verstaendigung-2/">den Link zum Bewerbungsformular finden Sie hier</a>.</p>
<p>Unser Video fasst die jüngste Studienfahrt &#8222;Perspektiven einer gemeinsamen Erinnerungskultur&#8220; vom 11. bis 18. Oktober 2015 zu Lernorten in Polen und Russland zusammen.</p>
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