Internationales Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund

Vielfalt gestalten im Sozial- und Gesundheitsbereich – Auftaktveranstaltung zum Projekt fokus³ Fortbildung kultursensibel

Vielfalt gestalten im Sozial- und Gesundheitsbereich – Auftaktveranstaltung zum Projekt fokus³ Fortbildung kultursensibel
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Datum/Zeit
Date(s) - 15/01/2019
14:00 - 17:00

Veranstaltungsort
Reinoldinum Dortmund
Veranstaltungsnummer
19331
Veranstalter
IBB e.V.

Bereich EB
Kategorien


Logo von fokus3Migration, Integration und zunehmende gesellschaftliche Diversität stellen viele Einrichtungen vor besondere Herausforderungen. Anhand von Beispielen aus unterschiedlicher Praxis werden exemplarisch Wege und Möglichkeiten aufgezeigt, wie Einrichtungen sich auf die Anforderungen vorbereiten können und wie das Angebot fokus³ diese dabei unterstützen kann.

Programm

14:00 Uhr 

Begrüßung durch das Projektteam

14:15-15:00 Uhr

Vortrag „Zur Rolle ethnopsychiatrischer Aspekte als Schlüssel zu migrant*innenfreundlicher Ausrichtung im Klinikalltag“ (angefragt)
Prof. Dr. Hans-Jörg Assion, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Allgemeinen Psychiatrie der LWL-Klinik Dortmund

15:00-15:30

Fragen und Diskussion

15:30-15:45 Uhr

Kaffeepause

15:45-16:15 Uhr

Zum Nutzen kultursensibler Fortbildung – Vorstellung von Ergebnissen aus der Praxis am Beispiel kommunaler Verwaltungen.
Kisten Ben Haddou (Projektreferentin)

16:15-17.00 Uhr

Vorstellung des Projekts fokus³ und Nutzung des Angebots für Einrichtungen von Haupt- und Ehrenamtlichen.
Hildegard Azimi-Boedecker (Projektleitung), Dr. Katja Sündermann (Trainings und Fortbildungen)

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte füllen Sie den Anmeldebogen aus und senden Sie ihn an uns zurück.

Es gelten die Teilnahmebedingungen des IBB. Informationen zum Datenschutz beim IBB finden Sie hier.

Wenn Sie besonderen Unterstützungsbedarf haben, sprechen Sie uns bitte an.

Im Verbund des Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e.V. ist das IBB e.V. zertifiziert im Gütesiegel Weiterbildung. Informationen dazu und das Zertifikat finden Sie hier.

 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.