
Herzliche Einladung zur Veranstaltung im Geschichtsort Stadthaus: Ein Nachmittag zum Zuhören, Fragenstellen und Mitreden
Termin: Am Montag, den 2. Februar 2026, von 17:00-19:00 Uhr
Ort: Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg
Darum geht es!
Der Podcast Erinnerungs-DING ist fertig!
Am 2. Februar veröffentlichen wir die ersten beiden Folgen!
Wir begleiten die Veröffentlichung der beiden ersten Folgen mit einer Veranstaltung an diesem Tag.
Wir stellen allen interessierten Menschen unser Projekt vor.
Diese Veranstaltung findet statt im Geschichtsort Stadthaus in Hamburg am Montag, den 2. Februar 2026, von 17 bis 19 Uhr.
Der Podcast heißt Erinnerungs-DING.
Der Podcast ist in einfacher Sprache.
Es gibt eine Folge, in der schwere Wörter erklärt werden.
Die sechs Folgen sind das Ergebnis von einem Projekt*.
Es wurde organisiert und begleitet von der IBB gGmbH Dortmund und dem Verein IN-Gesellschaft Berlin.
15 junge Erwachsene aus Kiel, Hamburg, Hannover, Heidelberg und Berlin mit und ohne Behinderung haben von April bis Dezember 2025 an diesem Podcast gearbeitet. Sie waren ein Team.
Worum geht es im Podcast?
Das „Erinnerungs-DING“ beschäftigt sich mit den Verbrechen der Nazis in Hamburg in den Jahren 1933 bis 1945.
Es geht besonders um die Deportationen von Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma. Sinti und Roma leben schon sehr lange in Europa. Sie sprechen neben Deutsch oft auch die Sprache Romanes. Nach Ansicht der Nazis waren sie weniger wert als andere Menschen. Diese Gruppen wurden von den Nationalsozialisten ausgeschlossen und verfolgt.
Die Nazis haben viele Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma und andere Menschen aus ihren Häusern geholt.
Die Nazis haben sie mit Zügen oder Lastwagen weggebracht.
Das nennt man Deportationen.
Die sechs Folgen handeln davon, wie über diese Verbrechen heute gesprochen werden kann, damit alle Menschen verstehen können, was damals passiert ist.
- Was erschwert das Lernen über die Verbrechen der Nazis?
- Wo ist Sprache zu schwer?
- Wie kann Geschichte besser weitergegeben werden?
Das Projektteam hat Gedenkstätten besucht. Das Projektteam hat sich außerdem zu Workshops getroffen. Das Team hat etwas über die Vergangenheit in den Jahren 1933 bis 1945 in Hamburg gelernt. Und wie in Gedenkstätten von dieser Vergangenheit erzählt wird.
Was erwartet die Besucherinnen und Besucher am 2. Februar 2026?
- Das Projekt und die beteiligten Personen werden vorgestellt
- Es gibt Hörbeispiele aus den ersten Folgen
- Alle können Fragen stellen und Gedanken teilen.
Ein wichtiges Ziel des Abends ist es, mit interessierten Menschen ins Gespräch zu kommen.
Eingeladen sind Menschen, die sich mit Erinnerungskultur, historisch-politischer Bildung, Inklusion, Demokratiearbeit oder persönlicher Erinnerung beschäftigen.
Eine Anmeldung ist möglich bis zum 30.01.2026 auf dieser Seite.
Hier findet Ihr (in Kürze) die Links zum Podcast:
Der Podcast hat sechs Folgen. Die Folgen werden nach dem 2. Februar immer dienstags veröffentlicht. Der Podcast Erinnerungs-DING ist überall zu finden, wo es Podcasts gibt.
Hier findest du den Podcast auf Spotify, den Podcast auf Apple Podcast, den Podcast auf Amazon Music. Die Links zu den Folgen findest du unten.
- Dieser QR-Code führt zur Zusatzfolge: „Das DING mit Erklärungen von schweren Wörtern“. Einfach abfotografieren!
- Dieser QR-Code führt zu Folge 1 „Das DING mit der Bahnsteigkante“. Einfach abfotografieren!
- Dieser QR-Code führt zu Folge 2 „Das DING mit den Piktogrammen“. Einfach abfotografieren!
- Dieser QR-Code führt zu Folge 3 „Das DING mit den Klebezetteln“. Einfach abfotografieren!
- Dieser QR-Code führt zu Folge 4 „Das DING mit dem verschwundenen Bahnhof“. Einfach abfotografieren!
- Dieser QR-Code führt zu Folge 4 „Das DING mit dem verschwundenen Bahnhof“. Einfach abfotografieren!
*Unser Projekt hatte den Titel „Inklusive Erinnerung für eine starke Demokratie“.
Wer macht das Projekt?
Wir sind die IBB gGmbH Dortmund und der Verein IN-Gesellschaft e.V. aus Berlin. Wir setzen uns ein für mehr Inklusion und eine barrierefreie Erinnerungskultur. Außerdem werden wir unterstützt vom denk.mal Hannoverscher Bahnhof und dem Geschichtsort Stadthaus Hamburg.
Wir bekamen Geld aus dem Programm „Jugend erinnert – engagiert“ von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft. Das Projekt wurde von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.






