⚠️ Wichtiger Sicherheitshinweis: Gefälschte E-Mails im Umlauf

Aktuell werden betrügerische E-Mails (sogenanntes E-Mail-Spoofing / Phishing) versendet, die den Anschein erwecken, direkt vonuns (ibb-d.de) zu stammen. Unbefugte Dritte missbrauchen hierbei unsere Domain als Absenderadresse.

Bitte beachten Sie zu Ihrer Sicherheit folgende Hinweise:

  • Keine Links oder Anhänge öffnen: Sollten Sie eine unaufgeforderte oder verdächtige E-Mail erhalten haben (z. B. mit unerwarteten Zahlungsaufforderungen, Mahnungen oder Links zur Datenverifizierung), klicken Sie bitte auf keine Links und öffnen Sie keine Dateianhänge.

  • Absenderadresse genau prüfen: Oft weicht die tatsächliche Antwortadresse (im E-Mail-Header) von der angezeigten Absenderadresse ab.

  • Im Zweifel nachfragen: Wenn Sie unsicher sind, ob eine Nachricht echt ist, kontaktieren Sie uns bitte vorab über unsere bekannten, etablierten Kommunikationswege (z. B. per Telefon). Nutzen Sie dafür nicht die Antwort-Funktion der verdächtigen E-Mail.

Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten und unsere IT-Sicherheit sehr ernst. Unsere internen Systeme und Server sind nach aktuellem Prüfstand nicht kompromittiert; es handelt sich um einen reinen Missbrauch unseres Namens von außen. Wir haben den Sachverhalt bereits bei den zuständigen Ermittlungsbehörden zur Strafanzeige gebracht.

Vielen Dank für Ihre Wachsamkeit und Ihr Verständnis.

Ihr IBB-Team 

Das IBB

Das IBB wurde 1986 in Dortmund als Verein gegründet, heute arbeiten etwa 120 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an seinen Standorten:

Unterstützt werden wir von freiberuflichen Arbeitskräften und Mitgliedern sowie von vielen Kuratorinnen und Kuratoren, die ihre Kompetenzen in die Arbeit einbringen. Allein in Dortmund umfasst das Angebot pro Jahr bis zu 100 Seminare und Trainingsangebote. Hinzu kommen Projekte unterschiedlicher Größenordnung: Zwischen 2002 und 2016 unterstützte beispielsweise das Förderprogramm Belarus 200 deutsch-belarussische Partnerschaftsprojekte, die von Dortmund aus betreut werden. An den Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ beteiligten sich 2012 bis 2016 mehrere Tausend Menschen in mehr als 200 Städten in vielen Ländern Europas, in der Ukraine, Belarus und der Türkei. Insgesamt unterhalten wir derzeit Kontakte in 16 europäische Länder.

Sprechen Sie mit uns

Sie möchten mit uns Europa erfahren, auf Spurensuche gehen oder sich weiterbilden? Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu lesen und zu hören.

Kalender

Stöbern Sie durch unseren Veranstaltungskalender. Wir freuen uns Sie bei der einen oder anderen Gelegenheit begrüßen zu können.

Andere über uns

Seit unserer Gründung arbeiten wir mit verschiedenen Kooperationspartnern zusammen. Lesen Sie, was Partner, jugendliche und erwachsene Teilnehmer über uns berichten.