Allgemein

Internationales Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund

Qualifizierungsreihe „DoKuMente“ geht in die zweite Runde

Eine umfassende Qualifizierung für Ehrenamtliche in der Hilfe für Flüchtlinge und EU-Zugewanderte bietet die Reihe „DoKuMente“. Im Januar beginnt die zweite Runde. An einem Informationsabend am Mittwoch, 28. November 2016, ab 18 Uhr im Reinoldinum, Schwanenwall 34, in Dortmund, stellt der IBB e. V. das Seminarprogramm vor und steht für alle Fragen zur Verfügung. „DoKuMente“ […]

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Wie Jugendliche Auschwitz wahrnehmen – Radio-Beitrag über die gedenkstättenpädagogische Arbeit des IBB e. V.

Wie Jugendliche Auschwitz wahrnehmen – Radio-Beitrag über die gedenkstättenpädagogische Arbeit des IBB e. V.

Wie Jugendliche Auschwitz wahrnehmen berichtet IBB-Referent Burkard Grahn in einem ausführlichen Radiobeitrag auf WDR 5, der am Sonntag, 24. Januar 2015, ausgestrahlt wurde. In der Sendung „Diesseits von Eden“ hatte die Hörfunk-Journalistin Irene Dänzer-Vanotti die gedenkstättenpädagogische Arbeit des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e. V. thematisiert zum internationalen Holocaust-Gedenktag am Mittwoch, 27. Januar. Burkard Grahn, Gründungsmitglied […]

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Innovationsforum Jugend global der IJAB berichtet über ewoca³

In der im Dezember 2014 von der IJAB herausgegebenen Broschüre „Innovationsforum Jugend global – Die politische Dimension der Internationalen Jugendarbeit“, werden die politischen Aspekte und Kontexte der internationalen Jugendarbeit diskutiert. Katharina Teiting, ewoca³-Projektreferentin beim IBB, berichtet in dem Heft über ihre Erfahrungen aus der praktischen Arbeit, die zeigen, dass internationale Projekte immer auch eine politische Dimension […]

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IBB lädt ein zur Gedenkreise nach Minsk: „Nie wieder Krieg!“

„Nie wieder Krieg!“ Diesen dringenden Friedensappell soll die Gedenkreise nach Minsk im Mai 2015 in alle Welt tragen. Das IBB Dortmund hofft auf 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland. Die Schirmherrschaft hat Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg a. D., übernommen. „Wir wollen ein deutliches Zeichen setzen gegen alte Feindbilder und für einen partnerschaftlichen Dialog […]

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Europa ist, was wir draus machen

Es ist der Startschuss für ein Großprojekt der europäischen Verständigung: Am Samstag, den 08. November, haben sich in Dortmund international engagierte Jugendliche und Fachkräfte von Jugendeinrichtungen getroffen. Sie wollen in den kommenden drei Jahren insgesamt 45 internationale Workcamp-Projekte in 17 europäischen Staaten durchführen.   Ermöglicht werden die 45 internationalen Jugendbegegnungen der Jahre 2015 bis 2017 […]

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Erstes Netzwerktreffen zur Inklusion von Migranten mit Behinderungen

Erstes Netzwerktreffen zur Inklusion von Migranten mit Behinderungen

Wer macht eigentlich was und wie können sich engagierte Akteure aus der Arbeit mit Behinderten, psychisch Erkrankten und Migranten effizient vernetzen? Das Internationale Bildungs-und Begegnungswerk e. V. in Dortmund verwandelt den Bürgersaal des Dortmunder Rathauses am Dienstag, 25. November 2014, von 14 bis 16.30 Uhr in ein Speed-Date-Café: Eingeladen sind Haupt- und Ehrenamtliche aus den […]

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Zweite Fachkräfteexkursion 2014 nach Rumänien führt nach Bukarest

Zweite Fachkräfteexkursion 2014 nach Rumänien führt nach Bukarest

In die rumänische Hauptstadt Bukarest führt die zweite Fachkräfteexkursion des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e. V. in Dortmund in diesem Jahr vom 2. bis 7. November 2014. Die insgesamt 13 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden von unterschiedlichen Beratungsstellen und Einrichtungen erhoffen sich tiefere Einblicke in die Lebenssituation von Zuwanderern aus Osteuropa, die nicht selten Opfer von […]

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IBB stärkt Tschernobyl-Verbände in der Ostukraine

Mit Unterstützung durch das Auswärtige Amt setzt das IBB derzeit ein Projekt zur Stärkung des Selbsthilfepotentials von Tschernobyl-Verbänden in der Ostukraine um. Damit will das IBB der Gefahr entgegen wirken, dass die Lebensleistung Tschernobyl-Liquidatoren angesichts der aktuellen Kriegshandlungen in der Ukraine vergessen wird und die Tschernobyl-Betroffenen mit ihren gesundheitlichen und sozialen Problemen alleine gelassen werden. […]

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