Nachhaltigkeit

Internationales Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund

Erklärung zum Verbot von zahlreichen NRO in Belarus: Ohne starke Zivilgesellschaft keine nachhaltige Entwicklung

(Weiter unten finden Sie die russischsprachige Version der Erklärung/ ниже вы найдете русскоязычную версию заявления) Die belarussische Zivilgesellschaft steht unter immer größerem Druck: Im Juli 2021 veranlassten die Behörden die Auflösung von über 60 Nichtregierungsorganisationen (NRO). Bei etlichen NRO und NRO-Aktivist*innen fanden zudem Durchsuchungen statt, Konten wurden gesperrt, Bürotechnik beschlagnahmt, Strafverfahren eingeleitet. Das Spektrum der […]

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19. Internationaler Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck: Jugendliche verlangen mehr Tempo für den Klimaschutz

Mehr Tempo beim Umbau der Wirtschaft, mehr Bildung zum Thema nachhaltige Entwicklung und mehr Grün in der Stadt wünschen sich die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 19. Internationalen Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks sehr nachdrücklich. Ihre Forderungen trugen sie am Freitag, 16. Juli 2021, in der virtuellen Abschlusskonferenz der Vertreterin und den beiden […]

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IV. Social Business Forum in Belarus: Krise als Chance für mehr nachhaltige Entwicklung

IV. Social Business Forum in Belarus: Krise als Chance für mehr nachhaltige Entwicklung

Sie bieten Zero-Waste-Produkte im Online-Shop, vermitteln geschulte Babysitter, beschäftigen Menschen mit Behinderungen in einem Café, betreiben Erholungsheime oder vermarkten die Kunstwerke, die Menschen mit Behinderungen geschaffen haben: Die Szene der Sozialunternehmen ist in den vergangenen Jahren auch in Belarus größer und vielfältiger geworden. Gemeinsam leisten sie einen wesentlichen Beitrag, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung […]

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IBB gGmbH Dortmund und Wuppertal Institut präsentieren erste Monografie zur Kreislaufwirtschaft in Belarus

IBB gGmbH Dortmund und Wuppertal Institut präsentieren erste Monografie zur Kreislaufwirtschaft in Belarus

Ein weiterer Meilenstein ist erreicht: Die 212 Seiten starke Monografie „Kreislaufwirtschaft: konzeptionelle Ansätze und Umsetzungsinstrumente“ wird am 6. Mai 2021 öffentlich vorgestellt. Das Fachbuch ist das Ergebnis einer zweijährigen Zusammenarbeit von Expertinnen und Experten aus Deutschland und Belarus. Gestaltet wurde die bilaterale Kooperation vom IBB Dortmund (IBB gGmbH) und vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie […]

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Zum 35. Jahrestag von Tschernobyl: Reihe von Interviews und Berichten erinnert an Katastrophe, die bis heute andauert

Zum 35. Jahrestag von Tschernobyl: Reihe von Interviews und Berichten erinnert an Katastrophe, die bis heute andauert

Zum 35. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 erinnern Akteure in Ost und West mit Kerzenaktionen und Konferenzen und einer Reihe von Medienberichten an die Ereignisse und die bis heute wirkenden Folgen. Das mit dem Grimme Online Award ausgezeichnete Internet-Portal „Dekoder – Russland entschlüsseln“ hat eine Gnose veröffentlicht, die Dr. Astrid Sahm, […]

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Europäische Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“: „Wo Gefahr ist, wächst Rettendes auch “

Europäische Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“: „Wo Gefahr ist, wächst Rettendes auch “

„Wo Gefahr ist, wächst Rettendes auch.“ Dieses Hölderlin-Zitat stellte Dr. Astrid Sahm, Geschäftsführerin der IBB gGmbH Dortmund, am Mittwoch, 21. April 2021, ihrer Keynote zum 35. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe voran. Die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein hatte zu einer Online-Konferenz im Rahmen der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ – ursprünglich initiiert durch die IBB […]

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Zum 35. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl: IBB gGmbH beteiligt an zwei Veranstaltungen

Zum 35. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl: IBB gGmbH beteiligt an zwei Veranstaltungen

Am kommenden Montag, 26. April 2021, jährt sich die Tschernobyl-Katastrophe zum 35. Mal. Vor zehn Jahren hatte die IBB gGmbH Dortmund mit einer Wanderausstellung den Grundstein gelegt für die Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“. In diesem Jahr werden die Europäischen Aktionswochen pandemiebedingt allein von einigen Trägerkreisen getragen – ohne organisatorische Unterstützung […]

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Restaurant „Westfalia“ der IBB „Johannes Rau“ Minsk ist als erster Betrieb in Osteuropa Mitglied der Nachhaltigkeitsinitiative Greentable

Restaurant „Westfalia“ der IBB „Johannes Rau“ Minsk ist als erster Betrieb in Osteuropa Mitglied der Nachhaltigkeitsinitiative Greentable

Als allererster Gastronomiebetrieb in Osteuropa trägt das Restaurant „Westfalia“ der IBB „Johannes Rau“ Minsk das kleine, grasgrüne Zeichen „Greentable“ und dies steht für ein großes Ziel: Nachhaltigkeit in der Gastronomie. „Wir sehen den Beitritt zu Greentable e.V. vor allem als Auftrag für die Zukunft und wollen das Netzwerk der Initiative nutzen, um uns weiterzuentwickeln“, sagt […]

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Essbares Zertifikat belohnt erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung „Events for Future“

Essbares Zertifikat belohnt erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung „Events for Future“

Klebefilm, kunststoffbeschichtete Aufkleber und Farbstifte aus Plastik: Der klassische, so genannte Moderatorenkoffer kommt meist mit einer bunten Vielfalt an vergleichsweise kurzlebigen Wegwerf-Produkten daher. Doch es geht auch anders. Die 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Fortbildung „Events for Future“ präsentierten zum Abschluss der durch das Auswärtige Amt geförderten Fortbildungsreihe am Samstag, 27. Februar 2021, in […]

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Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement: IBB Dortmund leistet mit Fortbildung „Events for Future“ Pionierarbeit

Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement: IBB Dortmund leistet mit Fortbildung „Events for Future“ Pionierarbeit

Mit der Fortbildungsreihe zum nachhaltigen Veranstaltungsmanagement „Events for Future“ haben die IBB „Johannes Rau“ Minsk und das IBB Dortmund (IBB gGmbH) in Kooperation mit dem Zentrum für Umweltlösungen in Minsk einen Nerv getroffen: Fast 200 Interessierte aus Belarus hatten sich um eine Teilnahme an der vom deutschen Auswärtigen Amt geförderten Weiterbildung beworben. Dabei war sie […]

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